Als Keris junger Sohn eine weitere Operation im Zusammenhang mit seiner progressiven Muskeldystrophie durchlaufen musste, wollte sie sich von ihrer Familiensituation ablenken, indem sie etwas für jemand anderes tat. Also suchte sie die zu klein gewordenen Schuhe ihres Sohnes zusammen, die noch zu gebrauchen waren, und spendete sie an eine kirchliche Organisation. Ihre Spende ermunterte Freunde und Familienmitglieder und sogar Nachbarn dazu, dasselbe zu tun, und am Ende kamen mehr als zweihundert Paar Schuhe zusammen.