Jede Woche am Dienstag um 8:51 Uhr besprechen wir Digitalthema der Woche. Live, ungeschnitten und unzensiert.
Wir führen das Thema von letzter Woche - Twitter und Herr Musk - auf und sprechen über eine Alternative, die in den letzten Wochen eine größere Aufmerksamkeit bekommen hat: Mastodon. Wie versuchen kurz zu erklären, worum es sich bei der Plattform handelt und fragen uns dann, ob und wie es eine Alternative zu Twitter ist bzw. sein kann. Und ob Mastodon ein Erfolg werden kann. Was man auch immer unter Erfolg versteht.
Viel Spaß beim Hören.
Elon Musk sieht Twitter als "Marktplatz" und eine "Arena für freie Rede". Beziehungsweise möchte er Twitter gerne zu einer solchen Arena machen. Doch würde sich Herr Musk selber auf einen solchen Marktplatz stellen? Wahrscheinlich würde er eher mit einem Hubschrauber über den Marktplatz fliegen und seine Meinung per Megafon rausposaunen. Wir sprechen bei 9vor9 diese Woche - natürlich - über Elon Musk und sein Vorhaben, Twitter zu kaufen. Herr Musk sieht sich anscheinend als Verteidiger von Free Speech. Doch ist er das wirklich? Und was würde eine Übernahme durch Elon Musk für Twitter und - noch wichtiger - für die Nutzerinnen und Nutzer der Plattform bedeuten? Wir reden darüber.
Wir reflektieren heute ihren digitalen Alltag zu Beginn des dritten Jahres der Corona-Pandemie. Anlass ist die Umfrage des Bitkom zu "Zwei Jahre Corona: Wie hat die Pandemie unseren Alltag digitalisiert?". Wie viel Zeit verbringen wir jeden Tag vor den Bildschirmen? Was tun wir so online? Wie gestresst sind wir mit der und durch die Digitalisierung? Viel Spaß beim Hören.
Heute senden wir aus der 9vor9 Kommandozentrale, angesichts des Themas nur folgerichtig. Denn es geht um kritische Infrastrukturen. Während wir uns in Deutschland bislang immer relativ sicher sein konnten, dass Strom und Wasser ungehindert aus Steckdose und Wasserhahn fließen, dass die Mülltonnen pünktlich geleert werden und das Gesundheitssystem funktioniert, ist nun im Zeichen von Omikron nichts mehr sicher. Doch der Blick von Stefan und Lars richtet sich weniger auf die personellen sondern vielmehr auf die technischen Voraussetzungen und Auswirkungen rund um die kritischen Infrastrukturen. Es geht um Cyber-Security, um technologische Kriegsführung, um fehlendes Bewusstsein, fehlende Skills und ein bisschen auch um Lösungen. Ob Lars' Sohn Teil der Lösung sein wird, erfahren wir in ca. 10 Jahren. Der Anfang ist zumindest gemacht. Viel Spaß beim Hören.
Wir melden uns zurück mit unserer ersten Episode im neuen Jahr 2022 und sprechen über die Studie des Reuters Institute for the Study of Journalism mit dem Titel "Journalism, media, and technology trends and predictions 2022". Jedes Jahr veröffentlicht das Institut die Ergebnisse ihrer Umfrage von Menschen, die in der Medienbranche arbeiten. Dieses Jahr sind das 246 Personen. Die meisten kommen aus Großbritannien (22 Prozent) gefolgt von Deutschland (10 Prozent). Der größte Anteil der Antworten stammt aus Europa, die Ergebnisse sind also für unseren deutschsprachigen Markt sicher auch relevant. Zusammenfassend kann man sagen, das 2022 aus Mediensicht eher ein Jahr der Konsolidierung dessen wird, was in den letzten Jahren aufgebaut wurde, und nicht eins der alles hinterfragenden Innovationen. Der Fokus liegt dabei auf Podcasts und Audio (80%) sowie Newslettern (70%). Finanzieren wollen sich die Medien vor allem über Abomodelle und erst an zweiter Stelle über Werbung. Immerhin 30 Prozent der Befragten glaubt, dass die digitalen Plattformen den Journalismus mitfinanzieren werden über Lizensierungen zum Beispiel. Andere Themen aus der Umfrage, die wir besprechen, sind die stärkere Polarisierung in den Social Media und wie die Medien damit umgehen und wie sie vor allem auch ihre Journalistinnen und Journalisten schützen und unterstützen wollen. Viel Spaß beim Hören.
Stefan hat sich aufgeregt über das deutsche Gesundheitswesen im Allgemeinen und den Stand der Digitalisierung im Besonderen. Und wie gut ist es da, dass wir dieses kleine, feine 9vor9 Format haben, in dem wir versuchen, Themen nüchtern zu betrachten und zu diskutieren. Dafür haben wir uns in dieser Episode Stefans Kollegen Andreas Gräf eingeladen, der sich auskennt mit Digitalisierungsprojekten in deutschen Behörden. Wir fragen Andreas, ob Karl Lauterbach die Lösung aller Probleme ist, warum die Digitalisierung in Deutschland so läuft, wie sie läuft und was ein Ausweg sein kann. Sein Plädoyer zum Schluss: nicht konkurrieren, sondern kollaborieren, mehr in Communities denken, mehr Zusammenarbeit zwischen Industrie und Verwaltung und dabei beide Interessen bedienen. Was es dafür braucht? Vor allem eine andere Denkweise. Viel Spaß beim Hören.
Wir sind zurück aus der Herbstpause und reden über den Koalitionsvertrag. Lars hat sich angeguckt, was in Sachen Digitales, digitale Verwaltung, Infrastruktur, Bürgerrechte, IT Security, Start-ups, Digitalministerium auf den 177 Seiten steht und Stefan peitscht ihn durch einen Parforceritt durch den Vertrag. Fazit? Hört selbst.
In dieser Woche dachten wir uns, es ist mal wieder Zeit über Facebook zu sprechen. In den letzten Wochen haben sich ja so einige Themen angesammelt rund um das Unternehmen, die wir versuchen zusammenzufügen zu einem großen Bild: die Facebook Files und die Whistleblowerin Frances Haugen; der Ausfall von Facebook, Instagram und WhatsApp; die Bedrohungen durch andere Plattformen und das eventuelle Ende des Wachstums; Facebook baut in Europa ein Metaverse Business auf.
Wir sprechen darüber, was das alles miteinander zu tun haben könnte und zum Schluss weitet Stefan noch einmal die Perspektive in Richtung der großen Fünf des digitalen Zeitalters oder auch GAFAM: Google, Amazon, Facebook, Apple und Microsoft.
Viel Spaß beim Hören.
Jetzt, wo eine neue Regierung zumindest in denkbare Sichtweite geraten ist, sprechen wir bei 9vor9 diese Woche darüber, was wir uns von dieser eventuellen neuen Bundesregierung namens Ampel erwarten. Mag es langweilig sein oder nicht: Es sind Dauerbrenner, auf die wir uns einigen können: Digitale Verwaltung, Bildung und Infrastruktur. Bevor wir einen genaueren Blick auf das Thema Infrastruktur werfen, verlieren wir uns noch kurz in das Onlinezugangsgesetz und fragen uns, ob dieses wirklich 2022 Wirklichkeit werden wird. Und eine Art Wette gibt es am Ende auch noch. Viel Spaß beim Hören.
Warum funktioniert das noch immer nicht mit der (digitalen) Zusammenarbeit? Diese Frage stellt sich Stefan nach der Lektüre eines Blogbeitrags vom WiWo-Blogger Michael Kroker und wir finden in der dieswöchigen 9vor9-Episode auch viele Antworten, aber ob wir der Lösung dieses Problems näher kommen, steht auf einem anderen Blatt. Dabei waren wir vor einem Jahr eigentlich optimistisch, dass die Pandemie die Akzeptanz und auch die kluge Nutzung digitaler Collaboration-Tools vorantreibt. Doch irgendwie scheinen die Gewohnheiten noch stärker zu sein. Auch weiterhin werden große Dateien per E-Mail herumgeschickt, wird mit unzähligen Versionen des selben Dokuments gearbeitet oder Chat-Programme wie früher Skype genutzt. Wir bleiben optimistisch und hoffen auf Besserung. Ein weiteres Thema waren die viel gehassten und viel geliebten Meetings, egal ob digital oder in real life: Welche Meetings sind sinnvoll? Welche eher nicht? Einig waren uns, dass sinnlose Meetings im Virtuellen besser sind. Da kann man wenigstens ungestört andere Dinge machen. Viel Spaß beim Hören.
Janine Herbst ist zu Gast im 9vor9-Studio. Sie ist eine Kollegin von Lars, hat viel mit Stefan zusammengearbeitet und steht bei Archetype für das Thema Influencer Relations. Wir sprechen mit Janine über die Rolle, die Influencer haben in Kommunikation und Marketing und die sie haben könnten, vor allem in der B2B-Kommunikation. Stefan teilt seine Skepsis für die Rolle, die Influencer haben und Janine dröselt das Geflecht zwischen Influencern und Journalismus auf. Und zum Schluss stellen wir uns die wichtigste Frage: Ist Stefan ein Influencer? - Viel Spaß beim Hören.
Vormittags nehmen wir mit unserem Avatar an ein paar Business-Meetings teil, bevor wir uns dann am Nachmittag ins virtuelle Schlachtgetümmel stürzen. Und abends fahren wir mit dem virtuellen E-Auto zu einem Konzert und lassen den Tag dann mit Freunden beim gemeinsamen Seriengucken auf dem VR-Sofa ausklingen.
Ungefähr so könnte die Zukunft aussehen, wenn man den Visionen derjenigen Glauben schenken will, die das so genannte Metaverse beschreiben. Wir versuchen zu erklären, was dieses Metaverse ist bzw. sein soll, und was der Sinn dieses "großen Traums des Silicon Valley" ist. Zusammenfassend kann man sagen: Wir sind interessiert skeptisch. Und zum Schluss der Folge gucken wir noch einmal ganz kurz auf die anstehende Bundestagswahl durch die digitale Brille.
Viel Spaß beim Hören.
Wir freuen uns über Feedback, am liebsten auf Twitter: Stefan - https://twitter.com/Digitalnaiv
und Lars - https://twitter.com/larsbas
The Metaverse: What It Is, Where to Find it, Who Will Build It, and Fortnite - https://www.matthewball.vc/all/themetaverse
"Metaversum" als Internet-Nachfolger? - https://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/metaversum-silicon-valley-internet-101.html
WELCOME TO THE METAVERSE! - https://www.br.de/kultur/gesellschaft/internet-der-zukunft-was-ist-metaverse-100.html
MARK IN THE METAVERSE - https://www.theverge.com/22588022/mark-zuckerberg-facebook-ceo-metaverse-interview
Heute sind wir mal selbstreferentiell unterwegs bei 9vor9: Stefan berichtet von seinem neuen Job bei kyndryl: Was macht das Unternehmen? Und was macht Stefan da? Und zum Abschluss, um es nicht zu selbstbezogen zu machen diese Woche, sprechen wir noch kurz über eine Studie zum Thema Open Source, die die Europäische Kommission veröffentlicht hat. Quintessenz: Open Source könnte der Faktor in Europa sein, mit dem man die digitale Transformation vorantreiben kann. Viel Spaß beim Hören.
Diese Woche bei 9vor9 sind Stefan und Lars zu zweit. Lars hat das Triell der Kanzlerinkanditatin Baerbock und der Kanzlerkandidaten Laschet und Scholz gesehen und wundert sich darüber, dass das Thema Digitalisierung keine Rolle spielte. Die Frage ist: Interessiert es niemanden, weder die Wähler:innen noch die drei Personen, die Kanzlerin oder Kanzler werden wollen? Dabei spielt doch Digitalisierung gerade in der Wirtschaft und der Verwaltung eine so herausragende Rolle. Wir bleiben dran. Stefan hat einige Studien und Artikel gelesen und stellt diese vor: etwa zum Aufritt von Parteien und Politiker:innen in Social Media oder zur Debattenkultur im Netz. Auch da ist, gelinde gesagt, Optimierungspotenzial. Viel Spaß beim Hören.
Wir sind zurück aus der Sommerpause und reden in unserer ersten Episode nach dem Urlaub übers...Arbeiten, vor allem das Arbeiten in hybrider Form. Bei immer mehr Unternehmen wird dies höchstwahrscheinlich die gängige Praxis werden, auch wenn diese Ausnahmesituation der Pandemie vorbei sein wird. Unser Gast ist, mal wieder, Peter M. Wald, der der HTWK Leipzig zum Thema Personalmanagement forscht und lehrt. Peter bringt uns auf den aktuellen Stand zum Thema, wo Herausforderungen und Chancen des hybriden Arbeitens liegen. Und wir teilen Erfahrungen aus unserem Arbeits- und Dozentenleben. Und Stefan macht noch eine persönliche Ankündigung zu seiner beruflichen Zukunft. Viel Spaß beim Hören.
Bevor Stefan und Lars sich in die Sommerpause verabschieden, sprechen sie diese Woche noch einmal in Zweierrunde zu ihren digitalen Themen der Woche. Zunächst greifen sie das Thema Cyber Security von letzter Woche auf angesichts eines sehr aktuellen Falls: der ersten Ausruf eines Katastrophenfalls aufgrund einer Cyberattacke in Deutschland. Dann stellt Lars das Thema Community Journalismus zur Diskussion. Anlass ist die Etablierung des Begriffs durch den Medienjournalisten Peter Turi, der in einem Artikel und einer Podcast-Episode das Thema erklärt. Lars kann dem Konzept sehr viel abgewinnen, Stefan hingegen gibt zu bedenken, dass man dabei nicht den wichtigen Beitrag vergessen sollte, den qualitativ hochwertiger Journalismus hat: Themen erklären und einordnen. Und zum Schluss der heutigen Episode gehen die beiden noch kurz auf die weltweite Mindeststeuer für Unternehmen ein, die während eines G20-Finanzministertreffens in Venedig beschlossen wurde...und wenig später direkt wieder relativiert wurde. Das Thema wird uns begleiten und wir laden dazu sicher noch einmal jemanden ein, der sich damit besser auskennt. Viel Spaß beim Hören und einen schönen Sommer!
Diese Woche gab es mal wieder eine traditionelle Runde bei 9vor9: Stefan und Lars sind alleine zu zweit und jeder hat ein Thema mitgebracht. Stefan spricht über die wachsende Gefahr der Cyber-Angriffe angesichts sich professionalisierender Hacker-Gruppierungen, Unterstützung von staatlichen Stellen aus diversen Ländern und veralteter IT Systeme und geringer Expertise im Unternehmen und Behörden sowie bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und das ist dann auch die Überleitung zu Lars' Thema: Dem Home Office. Anlass war ein Blogbeitrag von Thomas Knüwer, den lars zunächst auf Twitter polemisch kommentierte und zu dem er jetzt nochmal etwas mehr Kontext liefern wollte. Viel Spaß beim Hören.
"Hybride Events sind die Zukunft." - So ist die Prognose von dem heutigen Gast im 9vor9-Studio. Stefan und Lars sprechen mit Florian Schnurer, Geschäftsführer bei Paul events GmbH, über die Event-Branche in Zeiten von Corona. Wie ist die Event-Branche insgesamt und Paul events im Speziellen durch die Pandemie gekommen? Welche Vorbereitungen und Maßnahmen in Richtung einer stärkeren Digitalisierung Haben Florian geholfen, die Krise bis hierhin zu überstehen? Und muss sich die Branche entwickeln, wie müssen sich Event-Formate entwickeln, um in Zukunft noch relevant zu sein und auch eine neue, umweltbewusstere Generation zu erreichen (siehe den ersten Satz...)? Viel Spaß beim Hören.
Stefan und Lars holen diese Woche zu einem digitalen Rundumschlag aus. Ausgehend vom gerade veröffentlichten Wahlprogramm der CDU/CSU reden sie über die Pläne der Parteien bzgl. der Schaffung eines Digitalministeriums im Bund, oder eben nicht, sie gucken sich etwas genauer an, was die hessische Landesregierung durch eine Umfrage unter ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herausgefunden hat - Spoiler: Schnelles Internet ist wichtig - und sie sprechen über digitale Überwachung am Arbeitsplatz angesichts einer neuen Studie, nach der jeder fünfte Mitarbeiter in kleineren und mittleren Unternehmen am Arbeitsplatz überwacht wird. Und apropos Überwachung: Um WhatsApp geht es auch noch am Ende. Viel Spaß beim Hören.
Stefan und Lars haben diese Woche Birgit und Ole Wintermann von der Bertelsmann Stiftung zu Gast. Und wir reden über einen Dauerbrenner im 9vor9-Studio: Mobiles Arbeiten. Auch wenn die Pandemie noch nicht hinter uns liegt, so wollen viele Unternehmen am liebsten schon all das zurückdrehen, was in den letzten Monaten an Fortschritten in Sachen flexiblem und mobilem Arbeiten erreicht wurde. Birgit und Ole plädieren dafür, die Mitarbeiter:innen darüber mitentscheiden zu lassen, wie und wo sie arbeiten wollen und sich von veralteten Konzept wie der Mitarbeiter"führung" zu verabschieden. In diesem Sinne: Leinen Los!
Viel Spaß beim Hören.
in dieser Woche sind Stefan und Lars mal wieder alleine im 9vor9 Studio. Lars hat die Mediengewichtungsstudie (was für ein schönes deutsches Wort!) der Medienanstalten mitgebracht. Bei dieser repräsentativen Befragung geht es um "das Gewicht der Mediengattungen Fernsehen, Hörfunk, Tageszeitungen, Zeitschriften und Internet für die Meinungsbildung der Bevölkerung". Wir gucken uns die teilweise überraschenden, Ergebnisse etwas genauer an und sprechen darüber, ob eine solche Befragung und vor allem die Unterscheidung in Fernsehen, Radio, Zeitung, Zeitschrift und Internet noch zeitgemäß ist in digitalen Zeiten von Videostreaming, Podcasts und digitalen Newsangeboten. Und zum Schluss fragen wir uns noch, ob wir für Twitter bezahlen würden. Viel Spaß beim Hören.
Diese Woche durften wir eine Schulkameradin von Stefan im 9vor9-Studio begrüßen. Silke Hermann ist unter anderem Unternehmerin, Autorin, Supervisorin, Kuratorin und Gastgeberin diverser Veranstaltungsformate. Ihr Thema dabei ist rollenübergreifend der notwendige Wandel in Unternehmen und die Etablierung neuer Sozialtechnologien. Und darüber haben wir gesprochen: über mögliche Organisationsformen für Unternehmen, die von den üblichen Command & Control-Mechanismen abweichen. Und das Thema Agil nehmen wir dabei auch noch auseinander. Viel Spaß beim Hören.
In dieser Woche waren wir unter uns im 9vor9 Studio. Lars' Thema ist die re:publica, die vom 20. bis 22. Mai komplett digital stattfand. Wir sprechen hier weniger über die Themen und die Agenda, sondern eher darüber, was die re:publica richtig gemacht hat bei der Auswahl der Event-Plattform und auch, wie sie es geschafft hat, über die Jahre eine lebendige Community aufzubauen, was ihnen in der Pandemie auch geholfen hat. Das zeigt mal wieder: Es kommt auf die Beziehungen an. Stefans Thema sind Newsletter, die mal wieder eine Wiedergeburt erleben. Zum einen sprechen wir über neue Newsletter-Plattformen und wie Twitter und andere diesen Trend aufgreifen und wir sind der Meinung, dass Newsletter auch im B2B durchaus ein sinnvolles Tool sein können, die von Unternehmen zu wenig genutzt werden. Viel Spaß beim Hören.
Andrea Martin, die Chefin des IBM Watson Center in München, ist bei uns zu Gast diese Woche. Andrea war Mitglied in der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ des Deutschen Bundestags, die im November 2020 ihren Abschlussbericht vorgelegt hat. Wir sprechen mit Andrea über diesen Abschlussbericht, ein 800 Seiten Werk, und dessen Wirkung und vor allem darüber, wie es weitergeht mit dem Thema Künstlicher Intelligenz in Deutschland und Europa. Deutschland erhofft sich, dass Unternehmen und Verbände, die KI einsetzen können, "anfangen zu machen, und nicht zu warten." Viel Spaß beim Hören.
Unser Gast diese Woche ist José David da Torre Suárez, Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt GmbH. Und über diese Digitalstadt reden wir auch mit ihm. Wie alles anfing mit einem Wettbewerb des Bitkom. Welche Ziele und Vision die Digitalstadt verfolgt, welche Themen für David wichtig sind, wie der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern in Darmstadt geschieht und welche Projekte er in Zukunft verfolgen will, Stichworte Datensouveränität und die sinnvolle Verknüpfung von Daten. Viel Spaß beim Hören.
In dieser Woche haben Stefan und Lars zwei Gästinnen zu Besuch im 9vor9-Studio: Dr. Alexandra Schmied und Birgit Wintermann von der Bertelsmann Stiftung und dem Projekt Zukunft der Arbeit waren zu Gast. Und wir haben mit den beiden über Homeoffice, besser mobiles Arbeiten und ihre Studienergebnisse gesprochen. Wir haben dabei viele Themenbereiche angesprochen: Wie sich die Einstellungen zum Home Office und mobilem Arbeiten während der Pandemie entwickelt haben, unter anderem bei Mittelständlern. Welche Gesetze und Bestimmungen in Deutschland für Arbeitsplätze gelten oder auch: Wann steht der Betriebsstättenprüfer vor der Wohnungstür, um die Gegebenheiten des Homeoffice zu prüfen? Und über Coworking Spaces im ländlichen Raum. Viele Themen für eine knappe halbe Stunde und wir werden diese Themen mit Sicherheit weiter verfolgen, vielleicht ja auch in einer zweiten Ausgabe mit den beiden. Viel Spaß beim Hören.
Wir haben Kim Dressendörfer zu Gast im 9vor9 Studio. Stefans Kollegin bei der IBM kümmert sich um die Themen Data und AI (Artificial Intelligence) und ihr liegen die Themen Diversität und auch Transparenz und Fairness in der IT im Allgemeinen und in der KI im Speziellen sehr am Herzen. Wir sprechen mit Kim über Frauen in der IT und was sich da getan hat in Richtung mehr Diversität und was sich noch tun muss, und wir sprechen über die Entwicklungen im Bereich Künstliche Intelligenz. "KI ist nicht neutral", sagt Kim und sie spricht darüber, was getan werden muss, um traditionelle Vorurteile bei der Entwicklung von KI zu überwinden. Und Kim stellt ihr eigenes tolles Projekt "A Woman in AI" vor, in dem sie vor allem jungen Frauen Mut machen will, sich in der IT und in der KI beruflich zu engagieren. Viel Spaß beim Hören!
Deutschland, Digitalisierung, Drama - Wann hat eine Alliteration je besser gepasst als hier? Stefan teilt seinen Frust zum Stand der Digitalisierung in Deutschland allgemein und in deutschen Behörden und der Verwaltung im Speziellen. Und dagegen kann auch der diese Woche flauschig eingestellte Lars nicht ankommen. Dafür teilt er im zweiten Teil der dieswöchigen Episode seine Sympathien für sein Lieblingsnetzwerk Twitter mit, zu dem er nach wie vor, trotz aller Probleme, steht. Viele Jahre war es eher still auf der Plattform, es gab wenig Innovationen, aber das hat sich seit einem Jahr massiv verändert. Es passiert sehr viel. Und Lars gibt hier einen Überblick, von Supper-Followern über Social Audio bis zu Community-Features, Newslettern und einen besseren Schutz der Nutzer*innen vor Hass und Trollerei. Ob Twitter damit die sehr ambitionierten Wachstumsziele erreicht? Wir werden sehen. Viel Spaß beim Hören.
Diese Woche sprechen wir über Graswurzelinitiativen in Unternehmen. Zu Gast sind Sabine und Alexander Kluge, die seit Jahren Organisationen, Unternehmen, Teams und auch Einzelpersonen in Sachen Zusammenarbeit, Selbstorganisation und Führung begleiten und coachen. Wir erfahren, wie Graswurzelinitiativen erfolgreich funktionieren können und welche Rolle digitale Technologien dabei spielen. Es war ein sehr inspirierendes und motivierendes Gespräch. Wir können allen, die in Unternehmen und anderen Organisationen Veränderung anstoßen und diese Veränderungen mitgestalten wollen, und die dabei unter anderem auf Widerstände stoßen, den beiden auf Social Media zu folgen, ihr Buch zu lesen und ihren Podcast zu hören. Viel Freude beim Hören der Episode.
Julia Holze ist bei uns zu Gast und wir sprechen über Clubhouse und den Social Audio-Trend allgemein. Mitte Januar hatten wir gemeinsam mit Julia eine Session auf Clubhouse gemacht und uns damals geeignet, noch einmal über die Plattform zu sprechen, wenn sich der Hype etwas gelegt hat. Wir sprechen darüber, ob und wie wir Clubhouse noch nutzen, Was sich bei der App getan hat in den letzten Monaten und was wir uns wünschen, sowohl für Clubhouse als auch für das Format (Social) Audio allgemein. Und wir schließen die Episode mit einem gemeinsamen Plädoyer für mehr echten Austausch und Dialog im Digitalen. Viel Spaß beim Hören.
Zwei Themen haben wir in dieser Episode ohne Gäste von 9vor9. Lars guckt sich wirft sozusagen einen literarischen Blick auf das Thema Digitalisierung. Seit dem Ende seines Studiums hat er die Aktivitäten des Deutschen Literaturarchivs Marbach verfolgt. Und er gibt einen Überblick darüber, was sich in den letzten Jahren bei dem Literaturarchiv in Sachen Digitalisierung getan hat. Und es ist ziemlich viel. Stefan spricht über sein gespaltenes Verhältnis zu den Talkshows im deutschen Fernsehen, die seiner Meinung nach dem Erkenntnisgewinn nur bedingt dienen. Und er fragt sich, inwiefern diese Talkshows überhaupt die Menschen erreicht, welche neuen, digitalen Formate es braucht und wie es eigentlich mit der Medienkompetenz beschaffen ist in Deutschland. Und die persönliche Medienkompetenz kann man auch testen: https://der-newstest.de/. Viel Spaß beim Hören.
Wir haben wieder einen Gast im 9vor9-Studio: Peter Ganten, Vorsitzender der Open Source Business Alliance und CEO von Univention, spricht mit uns über den Stand von Open Source in deutschen Behörden und darüber hinaus. Peter meint, die Pandemie habe insgesamt die Entwicklung und auch das Bewusstsein für Open Source vorangetrieben, auch wenn es Diskussionen zur Verfügbarkeit von Open Source- vs. proprietärer Anwendungen gab und gibt, zum Beispiel im Schulumfeld (MS Teams vs. Jitsi oder BigBlueButton). Und zum Schluss plädiert Peter für signifikante Investitionen der öffentlichen Hand in Open Source-basierte Lösungen für die Verwaltung; das sei die beste Zukunfts- und Wirtschaftsförderung.
Viel Spaß beim Hören.
Wir haben mal wieder Peter M. Wald zu Gast, Professor für Personalmanagement an der HTWK Leipzig. Wir sprechen diesmal über Talent Management in digitalen Pandemiezeiten, also darüber, wie neue Kolleginnen und Kollegen ein neues Unternehmen erleben, wie sie bestmöglich eingeführt werden können und was dabei schief gehen kann. Peter teilt Erfahrungen, die seine Studentinnen und Studenten während ihres Pflichtpraktikums machen, und Stefan und Lars teilen ihre eigenen Erfahrungen. Unter anderem geht es dabei um das richtige Maß von formellen und informellen Elementen und wie wichtig das Teilen persönlicher Aspekte ist. Viel SPaß beim Hören.
Lars hat Urlaub, Stefan hat keine Live-Sendung, einer neuen Folge von 9vor9 stand also nichts im Weg. Stefans heutige Themen sind zum einen ein neuer Hacker-Angriff, der diesmal Microsoft Exchange-Server betraf. Dies nimmt er zum Anlass, generell das Thema IT Security anzusprechen, unter anderem auch die steigende Gefahr für Cloud-Anwendungen, und er ruft uns alle, Unternehmen, aber auch die privaten Nutzerinnen und Nutzer, zu größerer Vorsicht auf. Stefans zweites Thema ist ein weiteres Zeichen dafür, dass wir in Deutschland in Sachen Pandemie-Bekämpfung nicht grad die schnellsten sind: Diesmal geht es um die Einführung der Luca-App zur Nachverfolgung von Kontakten. Auch da hakt es anscheinend.
Und Lars bringt ein Thema mit, das auf den ersten Blick wie ein "Paukenschlag" oder eine "Werbe-Revolution" daher kommt. Am Ende ist es aber vielleicht doch nur ein Revolutiönchen: Google schafft für seinen marktführenden Browser Chrome die Third Party Cookies ab. Wir sprechen darüber, warum Google das tut, was das bedeutet und warum das Ganze vielleicht doch nicht (nur) im Sinne der Nutzerinnen und Nutzer ist, sondern letztendlich Google hilft, die eigene Stellung zu behaupten. Viel Spaß beim Hören.
Wir entschuldigen uns erstmal für die verspätetet Veröffentlichung der dieswöchigen Episode von #9vor9. Bei einer internen Team-Sitzung haben sich Stefan und Lars darauf geeinigt, dass Lars Schuld ist an der Verspätung. Oder war es Stefan...?
Wie auch immer: Die Gestaltung des DigitalWorkplace und von #NewWork krankt daran, dass die Gestalter selbst oft noch in ihren Silos verhaftet sind. Das war und ist eine der Thesen von Andreas Stiehler, mit dem sich Stefan und Lars in dieser Episode von #9vor9 unterhalten. Andreas ist als Analyst schon viele Jahre im Thema verhaftet und hat auch aufgrund seiner Studienarbeit u.a., für Hays, Computacenter oder Damovo Einblicke in die Thematik gewonnen.
Einig waren wir uns, dass Technologie allein oder bestimmte Produkte alleine nicht den Digital Workplace und Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz ausmachen. Und mehr Produktivität auf Kosten der Mitarbeiter:innen im Homeoffice? Weil die eben noch mehr „schaffen“. Das war ein weiterer Diskussionspunkt in unserem Gespräch und da sind wir ganz schnell beim Thema Automatisierung gelandet und bei der Frage, was menschliche Arbeit bleiben sollte und was es nicht bleiben muss.
Viel Spaß beim Hören.
Herzlich Willkomen zu einer neuen Episode unseres kleinen Digitalisierungsprojekts. Wir sprechen heute über ein weit entferntes Land und über die deutsche Provinz.
Lars fasst die Ereignisse in Australien zusammen, den Konflikt zwischen Facebook und der dortigen Regierung, die in Einklang mit den Medien dort, oder besser einigen Medien, ein Gesetz durchdrücken wollen, das Facebook nicht geschmeckt hat, zumindest in seiner ersten Version. Mittlerweile gibt es wohl eine Einigung, aber im Grunde geht es dabei auch um ein größeres Ganzes: Welche Rolle spielen die digitalen Plattformen bei der Krise der Medien? Wie gut ist die Lobbyarbeit der großen Verlage, die, vielleicht auf Kosten des gesamten Journalismus, sich gegen Facebook, Google und co behaupten wollen und was können und sollten Regierungen tun? Wir sprechen drüber.
Und Stefans Thema ist dann einmal wieder die Digitalisierung in Deutschland. Er nennt hier zwei lokale Beispiele aus Darmstadt. Bei Digitalisierung geht es nicht immer um die ganz großem Themen wie Gesundheits- oder Schulwesen – die bleiben wichtig. Es geht auch um die Praxis vor Ort und ist oft ernüchternd praktisch. Auch darüber reden wir.
Und wir zitieren ein Känguru. Viel Spaß beim Hören.
In der heutigen Episode sprechen Stefan und Lars über Fußball und Schule, aus einer digitalen Perspektive natürlich. Werder-Fan Lars, Sky-Abonnent, sprach darüber, wie alte Männer wie vor 30Jahren linear fernsehen, maximal den Second Screen bedienen. Und er zitierte die Vision von Mark Cuban (Eigentümer des Profibasketball-Teams der Dallas Mavericks aus einem Gespräch mit der New York Times), wie die jungen Leute auf TikTok sind und dort dynamisch hier und da plötzlich Liveszenen zugespielt bekommen. Ob das wirklich die neue digitale Welt des Sportkonsums sein wird, ist unklar. Sicher ist jedoch: Es geht noch mehr in Sachen Nutzung von Daten und digitaler Formate im Sport.
Das zweite Thema ist die Digitalisierung in den Schulen. Hier empfiehlt Stefan den Beitrag von Jakob von Lindern auf Zeit Online, der die derzeitige Situation analysiert und entsprechende Experten zu Wort kommen lässt. Die Systeme – meist in Zeiten vor der Pandemie entwickelt, vor allem aber aufgesetzt – sind ganz nicht in der Lage, die schiere Masse an Schülerinnen und Schülern, die gleichzeitig online gehen wollen, zu bewältigen. Ein großer Teil der IT müsste grundlegend anders aufgesetzt werden.
Viel Spaß beim Hören.
Stefan und Lars haben mal wieder einen Gast im 9vor9-Studio: Thorsten Zoerner, ein ehemaliger Kollege von Stefan, hat vor einigen Jahren eine neue Passion gefunden: Regionalen Ökostrom. Er ist CEO und "Energy Data Artist" des Stromanbieters Corrently. Mit ihm sprechen Stefan und Lars über den Stand der Digitalisierung im Strommarkt, welche Bedeutung Daten haben, wie man dafür sorgen kann, dass Haushalte gezielt mit lokalem Ökostrom versorgt werden und wie man die Deutschen aus ihrer Bräsigkeit herausholen und zu einer Verhaltensveränderung in Sachen Ökostromnutzung motiviert. Viel Spaß beim Hören.
9vor9 ist zwar kein Finanzpodcast, aber eine der Geschichten der vergangenen Woche war eben auch eine digitale: Die Ereignisse rund um das Unternehmen Gamestop und wie eine Reddit-Community für einen Schock an der Wallstreet sorgte. Für Lars hat diese Geschichte viele interessante Aspekte: Die Plattform Reddit, das alte Thema traditionelle Medien und andere Institutionen gegen das Internet und schließlich auch die Verantwortung der digitalen Plattformen und Content Moderation. Stefans Digitalthema der Woche ist Digitalisierung und Gesundheitswesen. Jens Spahn hat hier vor Corona schon einiges angeschoben. Durch Corona hat das Ganze noch eine andere Dynamik und Dringlichkeit bekommen. Und es wird immer klarer, wie viel noch zu tun ist und wo es überall noch im Gesundheitsgebälk knirscht.
Wir wünschen viel Spaß beim Hören. Gegen Ende gab. es Bandbreitenprobleme bei Lars; er schob es auf die Kinder, aber wahrscheinlich waren es eher Telekom, Vodafone und co.Trotzdem viel Spaß beim Hören.
in der heutigen Ausgabe reden Stefan und Lars zunächst über ein Streitgespräch aus der ZEIT zwischen Carsten Knop von der FAZ und dem Künstler und YouTuber Rezo. Es geht um das Urheberrecht und die Frage, wie dieses gerecht und zur Zufriedenheit aller in Deutschland umgesetzt werden kann. Die Erkenntnis ist: Wahrscheinlich gar nicht, zumindest nicht so, dass alle Beteiligten zufrieden sind. Also muss die Demokratie wohl das machen, wofür sie angeblich prädestiniert ist: Einen Kompromiss finden. Die Hoffnung ist, dass dies gelingt. Das zweite Thema ist der anhaltende Newsletter-Trend, der sich vor allem rund um die derzeit etwas gehypte Plattform Substack zeigt. Und der CEO von Substack, Chris Best, geht in einem Podcast-Gespräch mit einer New York Times-Redakteurin sogar so weit, seine Plattform als die Antwort auf all die Probleme anzupreisen, die Social Media derzeit so umtreiben. Wir werden sehen. Viel Spaß beim Hören. (Zusatz: Wir werden nie wieder vergessen, dass Bodo Ramelow derzeitiger Ministerpräsident von Thüringen ist...versprochen!)
Wir reden über Clubhouse. Das tun ja viele derzeit, nur tun es die meisten in Clubhouse selber, während wir es in diesem unseren kleinen, feinen Podcast tun. Und natürlich verstehen wir all den Spott und die Witze und die vorauseilenden Abgesänge, nichtsdestotrotz versuchen wir aber auch, darüber zu sprechen, was uns selber daran interessiert und teilweise auch fasziniert und welche Anwendungsmöglichkeiten wir sehen. Und auch über die Kritik sprechen wir. Dass nämlich eine neue Plattform im Jahr 2020 starten kann, ohne sich großartig um Content Moderation, Hate Speech oder Datenschutz zu kümmern bzw. dies bewusst zu ignorieren und vielleicht sogar zu fördern, ist schon sehr...bemerkenswert. Viel Freude beim Hören.
Das neue Jahr hat nun auch für uns bei 9vor9 begonnen und dieses Jahr 2021 ging schon wild los mit einem Sturm auf das Kapitol in Washington, den daraus resultierenden Entscheidungen der großen digitalen Plattformen vor allem bzgl. des baldigen Ex-Präsidenten Trump und die damit einhergehenden Diskussionen rund Meinungsfreiheit und Kontrolle. Wir besprechen das alles, auch aus einer deutschen und europäischen Perspektive und diskutieren vor allem auch, wie wir uns eine Regulierung der Plattformen vorstellen (oder eben nicht vorstellen) können. Viel Spaß beim Hören und trotz allem: Ein Frohes Neues Jahr!
In unserer letzten Folge des Jahres kommen einige alte Bekannte zu Besuch: Stefan und Lars ziehen gemeinsam mit Peter M. Wald eine Bilanz des Home-Office-Jahres 2020. Zum Schluss spricht Peter von sozialen Taktgebern, die es seiner Meinung nach braucht in Organisationen. Ein schönes Bild zum Schluss dieses verrückten Jahres. Und auch im nächsten Jahr werden diese Taktgeberinnen und -geber wohl weiterhin sehr nötig sein. Und ebenfalls zurück sind technische Probleme, die wir in diesem Jahr nicht vollständig ablegen konnten. Das bleibt aber offensichtlich nicht aus bei Live-Aufnahmen. Wir hoffen trotzdem, dass diese letzte Folge gefällt. Und wir wünschen Euch ein schönes, ruhiges, stressfreies Jahresende und freuen uns auf viele weitere Folgen mit hoffentlich vielen weiteren tollen Gästen im neuen Jahr. Bis bald.
In der vorletzten Ausgabe dieses verrückten Jahres geht es bei 9vor9 um die Medien im allgemeinen und ein besonderes Medium im Besonderen: Stefan und Lars sprechen mit Andreas Lenz, Gründer und Chef von t3n, über die frühen Jahre des Magazins, darüber, wie t3n sich über die Jahre entwickelt hat, wie das Jahr 2020 war und auf was sich Andreas mit seinem Team in Zukunft fokussieren möchte. Anlass war übrigens eine IBM Bustour vor 10,5 Jahren, bei der wir auch die t3n Redaktion besucht haben. Und einen kleinen Ausblick auf die Medienbranche insgesamt wagen wir auch in Zeiten, wo Ausblicke noch schwieriger sind als sonst schon. Viel Spaß beim Hören.
Stefan und Lars sprechen heute über die angekündigte Übernahme von Slack durch Salesforce und was das Ganze für Slack, Salesforce, Microsoft, Nutzerinnen und Nutzer und auch für SAP bedeutet. Danach erwähnt Stefan noch einen Artikel aus dem FAZ Feuilleton, in dem die Autoren dafür plädieren, Rechenzentren in die Innenstädte zu holen. Warum? Hört selbst, Und zum Schluss gibt es noch einen kleinen Ausblick auf mögliche zukünftige Folgen. Stichworte: Gut kopiert ist halb gewonnen und Chancen und Risiken der Digitalisierung für Kinder und Jugendliche. Viel Spaß beim Hören
Heute zu Gast bei #9vor9: Klaus Eck, Urgestein der deutschen PR und Social Media Szene. Wir sprechen über die Rolle von Corporate Influencern im Speziellen und über B2B Marketing und Social Media im Allgemeinen, darüber, wie sich uns generell dieses Jahr so präsentiert hat und was unser Ausblick auf 2021 ist. Viel Spaß beim Hören.
Unsere Digitalthemen bei #9vor9: Lars hat sich den Medienstaatsvertrag mit den Auswirkungen auf Medien und digitale Plattformen wie Facebook und Google vorgenommen. Und Stefans Thema ist der derzeit allerorten diskutierte Datenschutz mit den Beispielen Corona-Warn-App, wo Herr Kretschmer und Herr Söder unter anderem vorpreschen, oder auch Datenschutz im Gesundheitswesen.
Nach einer Woche Pause sind wir zurück bei 9vor9 und haben mal wieder einen Gast: Wir sprechen mit Sascha Pallenberg von Daimler über E-Mobilität: Wie ist der Stand in Sachen E-Mobilität in Deutschland und Taiwan? Was muss geschehen, um das Thema noch stärker zu etablieren, um noch mehr Menschen dazu zu bringen umzusteigen? Wie weit sind die Automobilhersteller und was kommt nach der Elektromobilität? Und zum Schluss stellt Sascha noch sein neues Podcast- und Livestream-Projekt Stbnhckr vor, in dem es um das Home Office und digitale Transformation geht. Viel Spaß beim Hören. Und apropos Digitalisierung: Ein Thema, was wir noch nicht im Griff haben, ist die Technik. Wegen Problemen mit Restream konnten wir nicht live senden heute früh und wir haben bei Sascha und Lars teilweise ein recht deutliches Echo. Wir entschuldigen uns dafür und hoffen, dass wir das bald im Griff haben!
Heute haben wir mal wieder einen Gast bei 9vor9: Wir sprechen mit Peter Collenbusch, Stefans Kollegen bei der IBM und dazu noch Vorsitzender der Kompetenzbereichs Digital Office im Bitkom, über die Ergebnisse des Digital Office Index 2020, den der Bitkom im Oktober veröffentlicht hat. In dieser repräsentativen Befragung ermittelt der Bitkom den Stand des Digital Office in Deutschland. Wir sprechen über einige der wichtigsten Ergebnisse und Lehren dieser Untersuchung, zum Beispiel dazu, welchen Einfluss die Pandemie auf die Entwicklung des Digital Office in Deutschland hat und worauf sich Unternehmen in Zukunft fokussieren sollten.
Der Ton ist am Anfang leider nicht so gut, vor allem bei Peter hört man ein recht deutliches Echo, es wird aber besser im Laufe der Episode. Viel Spaß beim Hören.
Unsere Digitalthemen diese Woche: Lars hat die Kartellklage des US-Justizministeriums gegen Google auf der Agenda. Die Juristen werfen Google vor, wettbewerbsfeindlich zu agieren, um sein Monopol in der Internet-Suche und die sprudelnden Anzeigen- und Werbeeinnahmen abzusichern. Und Stefan bringt eine alte Bekannte mit ins 9vor9 Studio: Die Corona Warn-App und dazu noch die Digitalisierung der Verwaltung, angeregt von einem Beitrag von Johnny Haeusler über die zwei Wochen seiner Familie in Corona-Quarantäne. Im Beitrag werden viele Erfahrungen geteilt und Johnny fordert dazu auf, die App zu nutzen. Viel Spaß beim Hören
Hier nun die Digitalthemen der Woche von Lars Basche und Stefan Pfeiffer: Lars zitiert den “Digital Transformation Index 2020” von Dell, der kürzlich erneut durchgeführt wurde und führt aus, wie Corona Digitalisierung treibt und bremst. Dabei ist Sicherheit einer der wesentlichen Aspekte und mancher macht privat, mancher als Unternehmen so seine Erfahrungen mit entsprechenden Angriffen. Bei Stefan steht das Thema Softwarequalität im Vordergrund: Die Health-Anwendung seiner Apple Watch Serie 3 tut es nicht mehr korrekt. Ursache sind wohl das neue Betriebssystem watchOS7 (unterdessen schon als 7.0.2 draußen) und iOS14. Doch nicht nur der Stefan beschwert sich, dass seine Daten verloren gegangen sind. Es sind wohl Tausende von Anwendern. Und die von Apple empfohlene Lösung, die Watch zu entkoppeln, Watch und iPhone komplett neu aufzusetzen tut es - zumindest bei Stefan - nicht wirklich. Sehr frustrierend und sehr bedenklich, wenn man beobachtet, wie Apple ja gerade rund um die Watch auf das Thema Gesundheit abhebt. So geht es auf jeden Fall nicht. Das schafft kein Vertrauen. Und Apple schweigt... Softwarequalität spielt allenthalben eine wichtige Rolle. Im ct uplink Podcast nehmen die Redakteure die Software des neuen Volkswagen ID:3 aufs Korn und geben einen sehr negatives Urteil ab. VW könne keine Software. Man habe eine nicht fertige Lösung auf den Markt gebracht. Wieder frustrierend für den Stefan, der darüber nachdenkt, Mitte kommenden Jahres einen ID.3 anzuschaffen. Quintessenz: Softwarequalität war wichtig und wird immer wichtiger, da Software in alle Lebensbereiche vordringt. * Eigentlich wollten Lars und Stefan heute auf parallel auf LinkedIn, YouTube und Twitter senden. Das ging aus technischen Gründen bzw. mangelnder technischer Kompetenz von Stefan in die Hose. Streaming-Gott Gunnar fehlt hat. Aber wir glauben, dass wir den Fehler gefunden haben und kommende Woche dann parallel live sein werden.
Lars hat Urlaub und Stefan hat einen Gast: Mit Ulrich Kampffmeyer greift er das Thema von letzter Woche auf und spricht noch einmal über die Bitkom Studie zur DSGVO. Und Ulrich Kampffmeyer am Anfang der Folge seine ausdrückliche Zustimmung gegeben hat, diese aufzunehmen und zu veröffentlichen, können wir sie Gottseidank auch hier zur Verfügung stellen. Viel Spaß beim Hören!
Bevor wir in die eigentlichen Themen von heute starten, greift Lars noch einmal kurz das Thema von letzter Woche auf: virtuelle Events. Seine Kollegin Theresa war als Volunteer bei der diesjährigen Bitz & Pretzels dabei und Lars spricht über ihre Erfahrungen, hier vor allem die interessanten Networking-Möglichkeiten. Dann teilt Lars noch seine Gedanken zu einer aktuellen Bitkom-Studie zum Thema DSGVO. Der Bitkom ist kritisch, während Stefan und Lars eher auf Seiten der Datenschützerinnen und Datenschützer stehen. Und schließlich greift Stefan die für ihn überraschende Meldung auf, dass Google ab sofort aktiv den Journalismus weltweit unterstützt und zum Beispiel Verlagen insgesamt eine Milliarde US-Dollar für die Verwertung von deren Inhalten für das Google News Angebot zahlt. Besteht also noch Hoffnung für den weltweiten, unabhängigen Journalismus? Viel Spaß beim Hören.
Die perfekte Präsentation von Produkten oder Dienstleistungen kann man in einem virtuellen Format hinbekommen. Apple hat es beispielsweise vor kurzem wieder vorgemacht. Was ist aber mit dem Netzwerken, dem sozialen Kontakt, dem gemeinsamen Kaffee oder Bier, das der/die Vertriebler*in auf der konventionellen Veranstaltung mit seinen Kunden:innen und Interessenten getrunken hat, dem Small Talk, der aber so wichtig ist? Schwierig und ausbaufähig, das meinten alle Teilnehmer des heutigen #9vor9, zu dem wir Gerhard Schröder von K3 begrüßen durften. Viel Spaß beim Hören.
Unsere Themen heute bei #9vor9: Staatsministerin Dorothee Bär will eine Bundeszentrale für digitale Aufklärung schaffen, so ihre Aussagen in einem Beitrag und einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Diese Plattform solle über digitale Themen wie 5G oder wie man Fake News erkennt aufklären. Sie wünscht sich einen zentralen Zugangspunkt, von dem aus man alle Informationen findet. Lars und ich haben viele Fragezeichen in den Augen, ob eine neue Behörde der richtige Weg sein kann.
Unser zweites Thema ist die Digitalmacht China und wie dort zum Beispiel ein einzigartiger Überwachungsstaat aufgebaut wurde. Schon längst ist China nicht mehr die Kopierwerkstatt, sondern geht seinen ganz eigenen, digitalen Weg. Wir hoffen, dass wir nun nicht anfangen, die ein oder Methode von dort zu kopieren...
Und wir haben jetzt schon einmal auf kommende Woche hingewiesen, wo wir einen Gast in #9vor9 haben werden: Gerhard Schröder von K3 Kreative Kommunikations-Konzepte kommt dazu und wir unterhalten uns über neue digitale Eventformate. Wir freuen uns drauf.
Viel Spaß beim Hören!
Eigentlich sollte es 100% flauschig zugehen in der heutigen Ausgabe, aber weil Lars das vergessen hat, sind es nur 50% geworden. Wir sprechen zunächst über den ersten Warntag seit 30 Jahren und was das Scheitern dieses Tests im größeren Kontext bedeutet. Und dann spricht Stefan über eines seiner Herzensthemen bzw. zwei: Wein und Digitalisierung. Wir fragen uns wie es so steht mit der Digitalisierung in der Weinbranche, bei Winzern und Weingütern insbesondere im Vertrieb und Marketing. Und wir denken, da geht noch mehr. Viel Spaß beim Hören. Und wie immer freuen wir uns über Feedback.
Der Podcast der guten, digitalen Laune behandelt diese Woche richtig herzerwärmende Themen. *IronieOff: Es geht um die US-Wahl und die Maßnahmen, die Facebook letzte Woche angekündigt hat, um die Polarisierung nicht weiter zu befeuern. Bei einem genauen Blick auf die Maßnahmen stellt sich allerdings die Frage, ob nicht das Gegenteil passieren wird. Und dann geht es um die Dominanz der digitalen Player in Deutschland und was man dagegen tun kann: Mehr Open Source? Förderung europäischer Alternativen? Gar ein Digitalministerium? Wir diskutieren die Möglichkeiten und verbleiben etwas ratlos. Und nächste Woche setzen wir uns zum Ausgleich lustige Hüte auf. Versprochen! Viel Spaß beim Hören.
Es ist schon wieder September, bald können wir uns also endlich wieder Gedanken über Weihnachtsgeschenke machen. Heute aber noch nicht, heute machen wir uns Gedanken und sprechen über andere Dinge: Stefan erzählt von Apple und fasst zusammen, was das nächste große Dinge sein könnte. Lars ist skeptisch. Und Lars erzählt von Facebooks Ankündigung, seinen News Tab jetzt auch nach Deutschland zu bringen, und warum sie das tun, vielleicht. Und zum Schluss noch eine Empfehlung für einen Beitrag zur, wie es scheint, ewigen Diskussion Tesla vs. deutsche Autobauer. Und warum wir alle dazu beitragen. Viel Spaß beim Hören, diesmal wieder in besserer Qualität.
Viel Getöse in dieser Folge, nicht nur wegen der diesmal etwas dürftigen Audioqualität, sondern auch wegen der großen Themen und Konflikte, die wir ansprechen. Bundespräsident Steinmeier ist Schirmherr des Projekts "Ethik der Digitalisierung", Donald Trump schießt gegen TikTok und TikTok schießt zurück und auch Facebook spielt eine Rolle und schließlich geht es noch um die Herausforderungen, die Unternehmen haben, wenn sie ihre Apps in den zwei großen App Stores veröffentlichen wollen. Viel Spaß beim Hören und entschuldigt bitte die Audioqualität. Nächstes Mal wird wieder besser!
Unsere zweite Sondersendung zum Thema Home Office dreht sich um das Thema Remote Leadership, also Führung und Zusammenarbeit im Team in Zeiten von Covid-19 und vermehrtem Home Office. Stefan, Peter und Lars berichten von ihren persönlichen Erfahrungen, ordnen aktuelle Entwicklungen und Trends ein und sprechen darüber, was Führung in Zeiten von verstärktem Home Office ausmacht, gerade angesichts von Meldungen, dass immer mehr Unternehmen auch nach Covid-19 nicht mehr einfach in die Vor-Corona-Zeit zurückkehren wollen. Viel Spaß beim Hören und wir freuen uns immer über Feedback und auch Empfehlungen für weitere Themen. Wir wollen dieses Format beibehalten und weitere Sendungen zum Thema Home Office oder besser, Remote Office, aufnehmen.
Wir sind zurück aus der langen Sommerpause und machen erstmal zu zweit weiter. Wir hoffen aber, dass Gunnar uns als gelegentlicher Gast erhalten bleibt.
Heute haben wir zwei Themen: Zunächst guckt Lars auf den aktuellen Stand in Sachen Digitale Schule und was sich seit der Verabschiedung des Digitalpakts Schule im letzten Jahr getan hat (wenig) und was sich tun müsste (viel). Und Stefans Thema ist Tesla, die deutsche Automobilindustrie und E-Autos. Das Thema beschäftigt ihn beruflich im IBM Livestudio, aber auch privat, denn Mitte kommenden Jahres steht ein Fahrzeugwechsel an.
Viel Spaß beim Hören.
Bevor wir in eine Sommerpause gehen, tauschen wir uns noch einmal über unsere digitalen Themen der Woche aus. Gunnar erklärt uns, warum die Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) wichtig ist und welche Konsequenzen es für die digitalen Plattformen haben könnte...wenn es denn Realität wird irgendwann. Lars spricht über das so genannte NFM Phänomen (News will find me) und warum das ein Problem für Medien, die politische Berichterstattung und auch für die Demokratie ist. Und schließlich verweist Stefan noch einmal auf das Livestudio Magazin von letzter Woche zum Thema Automotive und fragt, ob das Auto wirklich der Deutschen liebstes Kind ist und bleibt und welche Chancen darin liegen, wenn Autohersteller zu Software-Anbietern werden. Viel Spaß beim Hören! Und ach ja, wir gehen mit dieser Sendung in eine Sommerpause und sind wahrscheinlich im August wieder da.
Gunnar, Stefan und Lars unterhalten sich mal wieder über ihre digitalen Themen und Fundstücke der Woche. Lars bringt das Blockchain-Projekt der New York Times ins Spiel, wo mit Hilfe von IBM Blockchain Bilder überprüft werden, quasi Blockchain im Einsatz gegen Fake News. Unser Gunnar lobt, wie Apple seine virtuelle Konferenz hinbekommen hat. Hat man einen neuen Standard gesetzt? Und Stefans Thema der Woche ist der Digital News Report 2020 des Reuters Institutes. Aus diesem Report kann man eine Vielzahl von Erkenntnissen ziehen, von der immer stärker werdenden mobilen Nutzung von Nachrichtenformaten über die sich wandelnde Mediennutzung von Jüngeren und Älteren, den Erfolg von Newslettern und Podcasts bis zur leicht steigenden Akzeptanz, für digitale Inhalte auch zu zahlen. Viel Spaß beim Hören!
Künstliche Intelligenz, wo man hinguckt: In unserer heutigen Ausgabe teilt Gunnar seine Gedanken zur Causa Philipp Amthor und Augustus Intelligence, Lars zitiert aus dem aktuellen Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft 2020 der Europäischen Kommission und Stefan wirft aktuelle Studien vom Bitkom und Deloitte zum Stand der Künstlichen Intelligenz in deutschen Unternehmen in den Ring. Und ach ja: Um die heute vorgestellte Corona-Warn-App ging es auch am Ende. Viel Spaß beim Hören.
Die heutige Folge ist etwas länger als gewohnt, aber dafür gibt es auch einige Themen. Wir sprechen zunächst über Regeln für faire digitale Wahlkämpfe bzw. über ein Papier gleichen Names der Stiftung Neue Verantwortung. Ein sehr interessantes Thema und weites Feld. Es geht um Fragen wie: Welche Regeln aus der Offline-Welt sollten auch digital gelten? Warum ist Microtargeting ein Problem? Soll man sich auf die Selbstverpflichtungen der digitalen Plattformen verlassen?
Dann gucken wir uns die europäische Cloud-Infrastruktur Gaia-X an bzw. fragen uns, ob das Ganze sinnvoll ist und wer diesen "Marktplatz für europäische und andere Cloud-Anbieter" überhaupt kennt.
Gunnar erinnert an die Geschichte der Socialbars in Deutschland und berichtet von der Jubiläumssendung diese Woche aus Bonn.
Und zum Schluss geht es noch um LinkedIn: Welche Auswirkungen hat es, dass auch auf diesem B2B Netzwerk die organische Reichweite zurückzugehen scheint? Und was können Unternehmen tun, um weiter sichtbar zu sein? Und wie funktioniert Live Streaming über LinkedIn? Und wieso zur Hölle funktioniert es öfters nicht oder nicht so, wie es sollte? Viel Spaß beim Hören!
Wir sprechen heute über ein aktuelles Urteil zum Thema Cookies und sind uns darüber einig, was uns an der Praxis viele Unternehmen in dieser Hinsicht stört. Darauf folgt - vielleicht - ein Zukunftsszenario, wenn auch kein schönes: Journalismus ohne Journalisten? Auf jeden Fall hat Microsoft angekündigt, dass ein Teil der Betreuung der MSN News-Website künftig von einer künstlichen Intelligenz übernommen wird. Wir fragen uns zunächst, was gutes Kuratieren von Inhalten eigentlich ausmacht und nehmen diese Neuigkeit dann zum Anlass, darüber zu diskutieren, wie Inhalte – insbesondere Falsch- oder Hassnachrichten – in den sozialen Medien vom wem „kontrolliert“ und moderiert werden sollten. Wir sind uns dabei einig darin, dass die Sache kompliziert ist. Und zum Schluss stellen wir ein neues Projekt vor: den Homeoffice-Kurator. Viel Spaß beim Hören.
In der heutigen Ausgabe haben wir über Jobs gesprochen, zum einen über zukünftige Marketing-Jobs zwischen Empathie und Technikwissen. Vielleicht werden wir zukünftig Stellenausschreibungen sehen wie Machine Personality Designer, Sixth Sense Analyst oder Algorithm Bias Auditor. Und apropos Jobs: Gunnar gibt ein Update zu dem Projekt "Entwicklung von Online-Stellenanzeigen als Frühindikator für die Auswirkungen der Krise auf den Arbeitsmarkt": Wie können wir die Wirtschaftsentwicklung in einer so wichtigen Zeit wie der Coronakrise möglichst zeitnah und granular beobachten? Dann berichtet Stefan von leeren Bürotürmen, Weicheiern und Karriereknick oder auch: die endlose und auch notwendige Diskussion pro oder contra Homeoffice. Und schließlich geht es noch kurz um unterschiedliches Managementverständnis bei der SAP zwischen Deutschland und den USA sowie um die immer perfideren Methoden, mit denen Cyberkriminelle gerade in Covid-19-Zeiten E-Mails faken, ob vom Gesundheitsministerium oder vom Paketlieferdienst. Viel Freude beim Hören!
Nahtlos knüpften wir an die letzte Folge an und sprachen über eine Umfrage vom Bitkom über den Zustand des Einzelhandels, den Hoffnungen, die wir haben, und den Schlüssen, die Daniel Fiene im The Pioneer Tech Briefing daraus zieht. Apropos: Über The Pioneer sprachen wir dann auch und zwar vielleicht länger, als wir hätten sollen. Wir kritisieren die "No Hyperlink" Politik des digitalen Medienhauses und sind uns einig, dass respektloses Alphamännchengehabe niemand braucht. Zum Schluss Stellt Gunnar noch ein Projekt vor: Stellenanzeigen als Indikator für die Konjunkturpolitik. Und apropos Stellenanzeigen: einen Ausblick auf die nächste Sendung gibt es auch noch.
Wir gucken in der heutigen auf die digitale Wirtschaft in Deutschland und fragen uns, ob die einigermaßen positiven Prognosen zur Entwicklung dieses digitalen Zweiges unserer Ökonomie haltbar sind. Und dem Zusammenhang ist auch die einigermaßen katastrophale Entwicklung der so genannten Sharing Economy ein Thema, bevor Stefan ein hoffnungsvolles Beispiel aus der lokalen Wirtschaft in Darmstadt berichtet. Und zum Schluss bleibt die Frage: Machen Großraumbüros krank?
Werden die digitalen Errungenschaften in Unternehmen nachhaltig sein oder drehen Unternehmen in Deutschland das digitale Rad zurück, sollten diese Krise hinter uns liegen? Gunnar, Stefan und Lars sind skeptisch. Gunnar garniert das Ganze noch mit einem eher pessimistischen Aussicht auf die wirtschaftliche Gesamtsituation. Hoffen wir, dass es anders, nämlich besser kommt. Danach sprechen wir ein zweites Mal über digitale Schulnoten, diesmal für Managerinnen und Manager, die ihre eigene digitale Kompetenz - Wen wundert's? - recht positiv bewerten. Wir wollen da nicht so richtig einstimmen, hoffen aber auf Besserung. Und sonst so? Die FAZ sieht in Deutschland die Nerds an der Macht. Wie sagen dazu: Schön wär's! Und zum Abschluss planen wir unseren baldigen Live-Stream vom Mount Everest...technisch möglich ist es zumindest. Über unsere persönlichen körperlichen Möglichkeiten reden wir dann ein anderes Mal. Viel Spaß beim Hören!
Zentral, dezentral, nicht egal...Wir reden heute noch einmal über die geplante Tracing App zur Corona-Eindämmung und fragen uns, was wohl zuerst kommen wird: diese App oder der Impfstoff? Die Details sprechen wir kurz an, garniert mit ein bisschen Streit rund um die (vermeintliche?) Gefahr solcher Apps, und verweisen ansonsten auf seriöse und glaubwürdige Quellen. Danach sind wir uns aber einig in Sachen Vorzüge des Home Office und wir wollen in dieser Hinsicht nicht in Vor-Corona-Zeiten zurück. Etwas kontroverser wird es da wieder beim Thema Zoom und Videokonferenzen und ist es nicht ironisch, dass gerade dann Stefans Verbindung kurzzeitig abbricht? Zum Schluss sind wir uns aber einig, dass wir auch mal wieder andere Themen ansprechen wollen. Nächste Woche mehr dazu. Und für heute: Viel Spaß beim Hören.
Wir stellen uns Fragen in der heutigen Ausgabe: Brauchen Unternehmen in Deutschland Chief Digital Officer? Welche Version einer Corona Tracing App ist die richtige und wenn ja, wie viele? Welchen Alkohol trinken Gunnar, Stefan und Lars in ihren jeweiligen Home Offices? Und hört uns überhaupt jemand zu?
(Wenn uns jemand zuhört, dann hinterlasst doch eine Bewertung und vielleicht auch einen Kommentar. Wir würden uns freuen.)
Stefan, Lars und ein gerade noch fast pünktlich eintrudelnder Gunnar reden heute über die derzeitige Rückkehr zur stationären Internet-Nutzung über Laptops und Computer im Gegensatz zum Smartphone mit allen damit zusammenhängenden Konsequenzen, zum Beispiel der stärkeren Video-Nutzung. Dann spricht Stefan eines seiner Herzensthemen an: das Home Office. Hier scheinen manche Journalisten im Tal der Tränen angekommen zu sein nach anfänglicher Euphorie: Plötzlich reden und schreiben viele darüber, dass im Home Office doch nicht alles Gold ist, was glänzt. Uns überrascht das nicht und wir thematisieren auch die Herausforderungen, bleiben aber dennoch große Verfechter der Heimarbeit, auch über Corona hinaus. Und noch was am Ende: 2021 wird es wohl keine neuen Emojis geben. Danke für nichts, Corona!
Mehr Pöbeleien war die Ansage und Gunnar, Stefan und Lars haben geliefert. Wir haben uns...kontrovers unterhalten über mehr oder weniger funktionierende Lieferketten während Corona und sind dann schnell zu der Frage gekommen, wie - und ob überhaupt - Europa und Deutschland unabhängiger werden können von China, USA und so angesichts globaler Krisen, die auch die Lieferketten betreffen. Und wie man dabei dafür sorgen kann, dass sowohl die Grundversorgung als auch die technische Infrastruktur auf unserem Kontinent weiterhin funktioniert. Gunnar erinnert - zu Recht - an falsche Entscheidungen aus der Vergangenheit und Stefan und Lars wollen nichtsdestotrotz nach vorne gucken.
Zum Schluss denken wir angesichts einer aktuellen Umfrage des Bitkom über Schulnoten für deutsche Unternehmen in Sachen Digitalisierung nach und fragen uns, was passieren muss, dass die Unternehmen hierzulande aus dem Quark kommen: Wenn nicht jetzt, wann dann?
Viel Spaß beim Hören.
Stefan, Gunnar und Lars packen diese Woche die heißen Eisen an: Heiligt der Zweck die Mittel, wenn es um Beschneidungen von dem in Deutschland so hoch gehaltenen Datenschutz geht angesichts der Bewältigung einer Krise? Konkret: Sollte man eine App einsetzen, über die sich der Großteil der Bevölkerung tracken lässt, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen und trotzdem erste zarte Schritte hin zu mehr Bewegungsfreiheit zu unternehmen? Stefan, der eigentlich immer den Datenschutz hoch hält ist dafür. Lars tendiert auch eher zum Ja und Gunnar äußert valide Bedenken. Darüber hinaus fragen wir uns, ob Kreativität auch im virtuellen Raum möglich ist (merkt Euch https://miro.com/app/ für die nächste Ausgabe) und wie sich digitale Event-Formate weiterentwickeln. Unser Fazit für beides: Üben, üben, üben! Viel Spaß beim Hören.
Heute gab es aufbauende Neuigkeiten rund um das alles beherrschende Thema weltweit. Wir berichten von einer Allianz der Supercomputer, vereint im Kampf gegen den Coronavirus und sind begeistert und ergriffen vom #WirvsVirus Hackathon, in dem die Zivilgesellschaft Lösungen für die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus gesucht hat und weiterhin sucht. Und zum Schluss erzählt Gunnar von neuen Erfahrungen mit der Streaming-Software Ecam, über die wir auch dieses kleine Projekt hier produzieren.
Stefan, Gunnar und Lars hätten sich von der Kanzlerin gewünscht, dass sie stärker den Wert virtueller sozialer Kontakte in Zeiten von Corona hervorhebt, als vor sozialen Kontakten insgesamt zu warnen. Darüber hinaus sprechen wir noch einmal über Methoden der virtuellen Zusammenarbeit, über Auswirkungen der Krise auf unsere digitale Infrastruktur sowie über das Vertrauen in digitale Plattformen wie Google (hoch) oder Twitter und Facebook (niedrig). Und Stefan gibt einen Ausblick auf ein regelmäßiges Livestudio-Magazin der IBM ab nächster Woche und erwähnt noch kurz die baldige Ankunft des Quantencomputers in Ehningen.
Bei den digitalen Themen der Woche geht es natürlich auch um DAS Thema der heutigen Zeit. Wir reden über virtuelle Alternativen oder Ergänzungen zu Events, die derzeit reihenweise abgesagt, verschoben oder eben virtualisiert werden, und darüber, dass auch dezentrales Arbeiten und Home Office eine immer größere Rolle spielen. Unser Wunsch dabei ist, dass dieser digitale Wandel nachhaltig sein möge und auch zu einem echten Umdenken im Marketing, in Personalabteilungen und darüber hinaus führe. Zum Schluss kommentieren wir noch kurz die Verleihung der Goldenen Blogger, die diese Woche in Berlin stattfand.
Zwei Begriffe standen heute im Mittelpunkt von #9vor9: Lars und die heute-Show und Gunnar, der die dystopischen (Weltuntergang verkündenden) Aussagen von Sascha Lobo oder Telekom CEO Tim Höttges auf das Korn nimmt.