glaubhaft: Recent Episodes

Mathis Sieber

Unser Anliegen ist es den christlichen Glauben wieder ins Gespräch zu bringen mit den Fragen und Einwänden des 21. Jahrhunderts. Und zwar so, dass christliche Aussagen oder biblische Überlieferungen wieder plausibel und nachvollziehbar erscheinen.

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»Hauptsache ‚Jesus‘ - lass uns nicht über Theologie streiten!« Oder: »Dein Beharren auf der ‚richtigen Lehre‘ schafft durch nur Spaltung und zerstört die Einheit und Liebe!«In dieser Folge beschäftigen wir uns konkreter mit der sogenannten Evangelikalen Bewegung: Was sie ausmacht, worauf sie sich gründet und warum »richtige« oder besser gesagt »plausible Lehre« auch Einheit schaffen kann und wie wir unterscheiden können, was zentral, was offen und was unwichtig ist (= die sogenannte theologische Triage).Zum anderen gehen wir der Frage nach, wie man eine »Weiterentwicklung« des christlichen Glaubens verstehen könnte und was das mit Äpfel und Birnen bzw. auch der Post-Evangelikalen Bewegung zu tun hat.Für Fragen und Reaktionen schreibt an glaubhaft@precious.ch.Wer die Artikel von Matt Studer dazu lesen möchte, findet hier die Links dazu:•»Aber wir lieben doch Christus! Kommt es wirklich so darauf an, was wir glauben?«: https://www.mindmatt.com/post/aber-wir-lieben-doch-christus-kommt-es-wirklich-so-darauf-an-was-wir-glauben•»Wenn die biblische Lehre uns trennt statt eint! - Theologische Triage im 'Zeitalter der Toleranz‘«: https://www.mindmatt.com/post/wenn-die-biblische-lehre-uns-trennt-statt-eint-theologische-triage-im-zeitalter-der-toleranz•»Evangelikale sind Menschen des Evangeliums - mit Michael Reeves«: https://www.mindmatt.com/post/evangelikale-sind-menschen-des-evangeliums-mit-michael-reeves•»Glauben die Progressiv-Post-Evangelikalen ein anderes Evangelium? Ein Zwischenfazit«: https://www.mindmatt.com/post/glauben-die-progressiv-post-evangelikalen-ein-anderes-evangelium-ein-zwischenfazit

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In einem zweiten Durchgang zum Thema »Vorherbestimmung und Freier Wille« bespreche ich die vier Positionen in dieser Frage: Arminianismus, offener Theismus, Molinismus und die klassische Position.Auf der einen Seite erachte ich alle vier Positionen hilfreich in praktischer Perspektive. Zum anderen gehe ich aber der Frage nach, welche Position dem historisch christlich-biblischen Bild am meisten entspricht.

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Matt hat auf seinem Blog drei Artikel zum Thema Vorherbestimmung und Freier Wille geschrieben (https://www.mindmatt.com). Ausgehend davon diskutieren wir hier den Unterschied zwischen dem sogenannten »Offenen Theismus« und der »klassischen Position« in dieser Frage.

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In dieser Folge nehme ich hauptsächlich Gedanken von Michael Schmidt-Salomon auf aus seinem Buch »Die Grenzen der Toleranz«. Wir leben heute in einer »Kultur der Ängstlichkeit«, im »Zeitalter des Empörialismus«. Wir reagieren wir darauf? 1. Argumente statt Stimmung machen. 2. Beifall von der falschen Seite akzeptieren. Und 3. Die Kunst der zivilisierten Verachtung.

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In dieser Folge geht es um den Klassiker "Ein säkulares Zeitalter" von Charles Taylor. Ich bin heute jedoch mit einem neuen Format unterwegs und bin ich Gespräch mit Matt Studer, Musiker und Theologe und Blogger auf www.mindmatt.ch. Matt hat in zwei Blogartikeln »Welt ohne Gott« Charles Taylor versucht wiederzugeben. Wie tickt eine Welt ohne Gott? Was fehlt? Und worin sind sich Atheisten und Gläubige (bis auf das Vorzeichen) ziemlich ähnlich?Blog von Matt Studer: www.mindmatt.chLiteratur- Charles Taylor, Ein säkulares Zeitalter, Frankfurt am Main, 2020, 2. Auflage (ursp. 2007).- James K.A. Smith, How (not) to be secular, Reading Charles Taylor, Grand Rapids, 2014.

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Unser moralisches Bewusstsein gilt als hartnäckigstes und stärkstes Indiz für Transzendenz (so mit Immanuel Kant). Und im Unterschied zu den anderen »Gottesbeweisen« gibt es sozusagen Inside-Information. Es sagt uns nicht nur, dass da etwas sein könnte, sondern auch wie es sein könnte. 1. Was ist unser moralisches Bewusstsein? 2. Woher kommt es? 3. Was ist plausibler: Illusion oder Intuition?

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Mathematik verblüfft - auch wenn es manche vielleicht noch nicht erkannt haben - mit seiner Schönheit, Beständigkeit und Nützlichkeit. Erklären muss man, wie das möglich ist. Ist es Zufall (Mary Leng), Unfall (Thomas Nagel widerspricht) oder ein »Einfall«? Und zwar im wahrsten Sinne eine freundliche Invasion aus dem Jenseits?

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Musik ist unter anderem ein Inbegriff für das Schöne. Doch warum gibt es Musik. Evolutions-Biologisch ist sie nämlich ein Geheimnis. Oder mit den Worten von Charles Taylor ein Mysterium. Mit den Worten von Stephen Pinke ein »auditiver Cheescake«. Sprich: eine Illusion. Wie sollen wir also mit Musik - und weiter gefasst mit Kunst - umgehen? Philipp Bloom, Historiker und Philosoph, meint: Wir sollen sie einfach »spielerisch ernst nehmen«. Doch können wir das nach heutigem Erkenntnisstand wirklich? Ich plädiere dafür, dass Musik nicht Illusion, sondern ein Fenster ist.

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Jemand sagte: »Gibt es überhaupt eine Erklärung für den Ursprung der Welt und des Lebens, die nicht fast unmöglich ist zu glauben?«. Denn wir sehen, wie atemberaubend einmalig unser Universum, unser Kosmos (= wörtlich »Schmuck«) eingerichtet ist. Martin Rees bringt drei Modelle, die aktuell als Erklärung dienen: 1. Zufall 2. Gott 3. das Multiversum (oder nochmals Zufall). Was haben diese drei Erklärungen gemeinsam und was hat Occams Rasiermesser damit zu tun? Dies und vieles mehr: Jetzt gleich!

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In dieser Trilogie suche ich nach Argumenten für die Existenz von Gott u.a. auch im Blick auf die Aussagen über Jesus.Heute beginnen wir mit dem zweithäufigsten Befehl der Bibel und dem häufigsten Versprechen in der Bibel. Aber Befehl und Versprechen hin und her: »Wo ist denn überhaupt Gott und was hat Hamlet damit zu tun?«

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In dieser letzten Folge werfe ich einen Blick auf das Verhältnis aller vier Evangelien zueinander. Unter anderem gehe ich auch auf die Frage von Widersprüchen ein.Ich plädiere dafür Widersprüche nicht als Ausschlusskriterien zu verwenden, sondern als Handreichung die einzelnen Aussageabsichten zu entdecken.

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Das Johannes-Evangelium betont wie kein anderes »Jesus ist Gott«. Das Wort »Herrlichkeit« kommt so of nur hier vor. Diese Schrift strotzt von Anspielungen, Specials und Highlights... Eine zentrale Frage dabei ist: Ist das alles spätere Legendenbildung oder gehen diese Aussagen doch auf Jesus selber zurück?

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Weiter geht es mit den fantastischen Vier. Heute zum Lukasevangelium. Es fokussiert wie kein anderes Evangelium die menschliche Seite von Jesus. Lukas, der Arzt, setzt dabei auch einen besondern Fokus auf menschliche Aspekte des Glaubens und betont daher entsprechende Punkte, die nach ihm wichtig für Menschen sind.

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Nachdem ich das Matthäusevangelium angeschaut habe, nehme ich nun Markus unter die Lupe. Er betont sozusagen das »Gegenteil« von Jesus wie Matthäus.Literarisch ist das Markusevangelium eine kleine Perle mit rund 1090 Facetten...

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Ich starte in eine neue Serie mit fünf oder sechs Folgen zum Thema »Die fantastischen Vier«. Ich betrachte dabei die vier Biographien von Jesus. Was sind ihre Schwerpunkte? Wie gehen wir mit Spannungen und Widersprüchen um, wenn wir sie vergleichen? Warum sind es ausgerechnet vier bzw. gibt es eine Logik in ihrer Anordnung und Kombination?Nach einer Einleitung betrachte ich heute das Matthäusevangelium. Jesus wird darin als König porträtiert. Und zwar angefangen vom ersten Vers, der wie eine literarische Bombe das Buch und auch das Neue Testament eröffnet, bis zu den letzten Versen.

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Daniel Kahnemann erhielt 2002 den Wirtschaftsnobelpreis. Ans Nobelkomitee schrieb er über seine Beweggründe, die ihn zurück in seine Kindheit führte. Und uns bringt es zu einem anderen Nobelpreisträger ;-)

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Christentum und Islam - zwei erstaunliche Wendungen der Geschichte mit einem kleinen Unterschied.Und was war das revolutionäre des Christentums?Dazu die gesamte Message auf: https://youtu.be/VZy7lOwXvTU

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…oder die universalistische Verdrängung?!Der Vorwurf an das Christentum bzw. den Glauben an ein Leben nach dem Tod wird verschiedentlich als „Vertröstung“ bzw. von Richard Dawkins als „kosmische Bestechung“ bezeichnet. Ich möchte zeigen, dass diese Gefahr zwar besteht, aber die gegenteilige Annahme (dass nach dem Tod nichts kommt) faktisch der gleichen Gefahr ausgesetzt ist, einfach mit negativem Vorzeichen. Sprich: Der universalistischen Verdrängung. Oder anders gesagt: Entweder lebst du so, als ob es wahr ist, was du denkst, dass nach dem Tod kommt, oder du lebst nicht so, als ob es wahr ist.HINWEIS: Dieser Podcast wird diesmal auch auf Apologetik Channel ausgestrahlt. Schaut auch dort vorbei. Evtl. folgt mehr von mir auch auf diesem Kanal.BUCHBESTELLUNGENBei Interesse an meinen Buch, schreib mir auf: glaubhaft@precious.ch

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In unser dritten Session möchten wir dafür sensibilisieren, dass sich Jesus und Paulus womöglich gar nicht so sehr widersprechen, sondern schlicht einen anderen Blickwinkel haben. Und dennoch: Spannungen und Zweifel bleiben. So geben wir dabei auch Einblick in unsere eigenen Zweifelgeschichten und zeigen, wie wir damit umgegangen sind.

Fragen und Feedback: glaubhaft@precious.ch

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In der zweiten Session mit Simon Walder geht es um grundsätzliche Probleme mit der Bibel. Was sind deren Ursachen und wie können wir diese lösen? Oder auch: Wie können wir mit ihnen leben? Ein spannender talk über Hermeneutik und Bibelverständnis und auch über unsere westliche Herangehensweise.

Unterthemen sind: - Reinheitsgebote im Alten Testament - Genozid und Kriege im Alten Testament - die „Dreiteilung“ des Gesetzes

FRAGEN/FEEDBACK Schreib uns an glaubhaft@precious.ch

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In dieser Folge geht es um die sogenannte Kanonfrage der Bibel. Es geht dabei um die Frage, welche Bücher zur Bibel gehören und welche nicht. Simon Walder und Mathis Sieber diskutieren über den Umfang, historische Entwicklungen und Bestätigungen für den Kanon mit einem Umfang von 66 Schriften, die (in reformierter Tradition) dazugerechnet werden.

ZITIERTE BIBELSTELLEN Mt 23,35 Lk 24,27 1. Tim 5,18 zitiert Lk 10,7 als „Schrift“ 2. Petr 3,15f.

FRAGEN/FEEDBACK Schreib uns an glaubhaft@precious.ch

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Ist Jesus auferstanden? Und war dies ein historisches oder einfach ein geschichtliches Ereignis (eine Unterscheidung, die zumal gemacht wird). Ich argumentiere dafür, dass sich die Auferstehung tatsächlich (also historisch) ereignet hat und dass sie auch der entscheidende Faktor für die Entstehung des Christentums war.

Aus drei Gründen erachte ich die Auferstehung als wirkliches Ereignis: 1. archäologisch (bzw. traditionshistorisch): die Plausibilität des leeren Grabes 2. literarisch: die schriftliche Plausibilität 3. wirkungsgeschichtlich: die Plausibilität aufgrund der Wirkung auf die ersten Christen

Es werden dabei auch die Argumente „Erfindung der Auferstehung“ und „Diebstahl des Leichnams“ und der sogenannten Halluzinationstheorie behandelt.

FRAGEN Ich bin gespannt auf Fragen oder Feedbacks an glaubhaft@precious.ch

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Nach einer längeren Pause in Folge Buchmanuskript nun endlich die Wiederaufnahme vom „glaubhaft“. Christen werden im Blick auf ihre Jenseitsvorstellung in erster Linie mit dem Vorwurf konfrontiert: „Das ist doch nur Zukunftsvertröstung!“ Diese Gefahr besteht. Der Säkularismus hat aber dieselbe Gefahr einfach mit negativem Vorzeichen. Nämlich Zukunftsverdrängung. Christentum und Säkularismus haben beide Ansätze damit umzugehen. Aber vor allem interessiert mich, ob ein christlicher Ansatz denkbar ist.

LITERATURTIPPS: N.T. WRIGHT, Von Hoffnung überrascht. Was die Bibel zu Auferstehung und ewigem Leben sagt. N.T. WRIGHT, Die Auferstehung des Sohnes Gottes.

REAKTION Schreib mir auf glaubhaft@precious.ch

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Ich möchte hier etwas zu einer irrsinnigen Endzeitlehre platzieren. In der christlichen Theologie schwirrt nach wie vor die Meinung einer unsichtbaren Entrückung herum. Sie ist nicht nur falsch, sondern falsch im Quadrat. In dieser Folge erläutere ich die Entwicklungsgeschichte der Entrückungslehre und bringe historisch-exegetische Erklärungen zu den einschlägigen Bibelstellen, die zeigen, dass diese Lehre weder Hand noch Fuss hat!


Buchtipps HARDMEIER, R., Zukunft. Hoffnung. Bibel. Endzeitmodelle im biblischen Vergleich, Oerlinghausen, 2010, 4. Aufl. SCHNABEL, E., Das Neue Testament und die Endzeit, Giessen, 2013 (also avaiable in Englisch under the title „40 Questions about End-Times“)


Link zum Wort "entrücken": https://biblehub.com/greek/726.htm

Weitere Erläuterungen zu 1. These 4,16f. auf dem Facebook-Post von Manuel Schmid: https://www.facebook.com/1172394485/posts/10224547041081491/?d=n


Diese Folge gibt es auch als Video: https://youtu.be/RDQhFUYwgtQ


Reaktionen an: glaubhaft@precious.ch

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An den Unis wird die Autorschaft von Mose meist abgesprochen. Oftmals hält man ihn nur für eine fiktive Figur - „entstanden“ in viel späterer Zeit. Doch ist es denkbar, dass Mose geschrieben hat? Ist es plausibel, dass, was in den fünf Büchern Mose geschrieben ist, auch in die Zeit des 2. Jahrtausends vor Christus passt und nicht erst später nacherzählt bzw. erfunden worden ist?

Themenkreise in dieser Folge: - Ist es plausibel, dass Mose geschrieben hat? - Ist es plausibel, dass das Gros der Texte aus dem 2. Jt. v. Chr. stammt? - Wie entstand der Pentateuch (die fünf Bücher Mose)? - Was wird an den deutschen Unis gelehrt? - Welche Alternativen gibt es zum historisch-kritischen Ansatz? - Wie gehst du mit Spannungen und Widersprüchen im Text um?

Buchtipps: J.K. Hoffmeier, Israel in Egypt J. Berman, Inconsistency in the Torah U. Zerbst/P.v.d. Veen, Keine Posaunen vor Jericho? K.A. Kitchen, Das Alte Testament und der Vordere Orient

Kontakt: glaubhaft@precious.ch

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Im zweiten Teil zum Thema Endzeit beschäftige ich mich mit dem Begriff an sich: 1. Wann ist die Endzeit? 2. Was hat Jesus über die Endzeit gesagt? Und 3. Was ist mit den sogenannten 7 oder 3.5 Jahren, die man gemeinhin mit der Endzeit gleichsetzt?

Reaktionen als Kommentare oder schreibt mir an glaubhaft@precious.ch!

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Im ersten Teil rund ums Thema Bibel und Endzeit fokussiere ich mich auf das letzte Buch der Bibel: die Offenbarung. Wie ist diese zu lesen? Wie sind die Gerichte und Aussagen darin zu deuten? Und welche Grundaussage verfolgt sie?

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0 - Kurze Einführung in unseren Podcast by Mathis Sieber

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Die Frage spricht für sich! In der Bibel gibt es keinen einzigen Beleg der Anrede Gottes als Mutter. Warum ist das so? Und wäre der christliche Glaube anders, wenn er mütterlicher wäre? Oder ist er es vielleicht sogar?

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Mir begegnet oft der Einwand: „Das kann doch nicht wahr sein!“ Es hat sich ausgehend von den universitären Bibelwissenschaften eine breite Skepsis gegenüber Wunder-Erzählungen in der Bibel breit gemacht. Ich versuche anhand von einem Beispiel eine Antwort darauf zu geben.

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Eine Studie zeigt, dass 30 % von Atheisten ab und zu beten? Wieso ist das so? Wieso v.a. in Krisenzeiten erlebt das Gebet ein enormes öffentliches Aufleben? Tiefer oder - besser gesagt - höher geht jedoch die Frage: Was ist denn eigentlich das Ziel des Gebets?