Zentrum Johannes Paul II.: Recent Episodes

Zentrum Johannes Paul II.

In diesem Podcast geht es um Sehnsucht, und Glück, um Angst und Hoffnung. Um Entmutigung und Zuversicht. Um Einsamkeit und Geborgenheit. Um die Suche nach Gott. Um die Liebe eines Vaters. Um die Hingabe eines Sohnes. Um Leben in Fülle, um Tod und Auferstehung.

Das Zentrum Johannes Paul II. ist eine katholische Gemeinde im 3. Bezirk in Wien. Es ist ein Ort des Austauschs, der Glaubensvertiefung und des Dienstes. Unsere Kernwerte sind Offenheit, Befähigung, Eifer und Dienst. Offenheit: Jeden Menschen so annehmen wie er ist. Befähigung: Talente entdecken und zu entfalten, dir helfen, die beste Version deiner selbst zu werden. Eifer: Menschen, die anpacken, denen es nicht egal ist, wie es den Nächsten geht, die an einer gerechteren Welt mitbauen wollen, die jeden Menschen von der liebe Gottes erzählen möchten. Dienst. Life is not about you. Was kann ich tun, um dir zu helfen?

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Kennst du das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen? Du setzt dir hohe Ziele, versuchst alle Erwartungen zu erfüllen und bist am Ende frustriert oder wütend auf dich selbst, wenn du an deinen eigenen Ansprüchen scheiterst.In unserer Gesellschaft dreht sich alles um Leistung und Selbstoptimierung. Selbst im Glauben verfallen wir oft in einen inneren Leistungsdruck, eine Art „praktischen Atheismus“: Wir wollen unser eigener Retter sein und uns selbst – oder sogar Gott – beweisen, dass wir es wert sind, geliebt zu werden.In dieser Message bricht P. George Elsbett genau mit diesem Muster. Er zeigt auf, dass echte Intimität und Verbundenheit erst dann entstehen, wenn wir aufhören, uns alles selbst beweisen zu wollen. Er beleuchtet drei konkrete innere Blockaden, die uns im Alltag oft im Weg stehen.In dieser Episode erfährst du:Warum der Versuch, dich durch eigene Leistung selbst zu erlösen, dich nur frustriert – und wie befreiend es ist, dich stattdessen in deiner Schwäche lieben zu lassen.Wieso wir oft eine anstrengende Fassade aufbauen, um die Bestätigung anderer zu bekommen, anstatt unseren wahren Wert in Gott zu finden.Wie alltägliche Sorgen, To-Do-Listen, Instagram oder Konsum uns so ablenken können, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen.Frage an dich: Welche dieser drei Blockaden – der eigene Perfektionismus, die Angst vor der Meinung der anderen oder die ständige Ablenkung im Alltag – fordert dich gerade am meisten heraus? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!Abonniere den Kanal und aktiviere die Glocke, um keine der nächsten Episoden zu verpassen!

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Kennst du das? Der Sommer ist da, die Hitze drückt, und du fühlst dich eigentlich einfach nur urlaubsreif. Inmitten von Veränderungen, neuen Lebensrhythmen oder anstrengenden Entscheidungen sehnen wir uns alle nach einem Ort, an dem wir wirklich zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen können.Viele Menschen denken: Wer in stressigen Zeiten anfängt zu beten, flüchtet sich nur in eine Illusion. Religion als reine Weltflucht, um sich den echten Problemen nicht stellen zu müssen? In dieser Message bricht P. Thiemo Klein (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns eine völlig andere Perspektive: Wahres Gebet ist keine Weltflucht, sondern die eigentliche „Flucht in die Realität“. Er stellt uns einen Gott vor, der uns in Bescheidenheit auf Augenhöhe begegnet und nicht noch mehr von uns fordert, sondern uns anbietet, die schweren Lasten unseres Alltags für uns mitzutragen.In diesem Sommer Special erfährst du:Warum dein Glaube gerade in Phasen von Umbruch und Veränderung dein stärkster Anker und deine wahre Identität sein kannWieso das „Joch Jesu“ keine zusätzliche Belastung ist, sondern Er die Hauptlast für dich trägt – ähnlich wie wenn dir jemand das Hauptgewicht beim Tragen eines schweren Tisches abnimmtWelche einfachen, ganz praktischen Schritte (wie schon eine Minute bewusste Stille oder ein ehrliches Gespräch) dir helfen, auch in der Sommerzeit geistig aufzutankenWir laden dich ein, inmitten der Urlaubszeit eine tiefe innere Heimat zu finden. Du musst niemand Besonderes sein, denn für Gott bist du es schon längst.Frage an dich: Erlebst du den Glauben in deinem Alltag aktuell eher als zusätzliche Pflicht oder als einen echten Anker, bei dem du zur Ruhe kommen kannst?

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das romantischste ist, das du sagen kannst | GiL #5 (George Elsbett) by Zentrum Johannes Paul II.

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– und warum ein scheinbarer Widerspruch der Schlüssel für gesunde Beziehungen ist: Du kannst dich einem anderen Menschen nur dann wahrhaftig schenken, wenn du gelernt hast, dich selbst zu besitzen,.

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orientierungslos und müde fühlen.Warum du nicht erst etwas leisten musst, um wertvoll zu sein.Dass große Veränderungen oft keinen Lärm machen, sondern im Stillen und Verborgenen wachsen.Hör jetzt rein und entdecke, warum der ganz normale Alltag viel mehr zählt, als du denkst!

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Manche kennen eventuell dieses Ekel erregende Gefühl: Wenn wir merken, dass wir von unserem Gegenüber nicht in unserer ganzen Würde und Größe wahrgenommen, sondern eigentlich nur „gebraucht“ werden. In einer Welt, in der so vieles auf reinen Konsum und schnellen Genuss ausgelegt ist, tappen wir leicht in die Falle, uns gegenseitig auszunutzen – manchmal sogar in unseren engsten Beziehungen.Wenn wir an Kirche und Sexualität denken, haben wir oft das Bild von hunderten strengen moralischen Regeln im Kopf, die uns nur kontrollieren wollen. In dieser zweiten Episode unserer Serie bricht P. George Elsbett genau mit diesem Ansatz. Statt Verbotsschilder aufzustellen, lädt er uns zu einem radikalen Perspektivenwechsel ein.Er teilt den faszinierenden Gedanken, warum Pornografie in Wirklichkeit nicht zu viel, sondern zu wenig zeigt. Denn die reine Gier will immer nur das ergreifen, was sie konsumieren kann, und reduziert den Menschen auf ein bloßes Objekt. Echte Liebe hingegen sieht immer das große Ganze und den unendlichen Wert der gesamten Person.In dieser Episode (Teil 2 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:- Warum das Gegenteil von Liebe nicht Hass ist, sondern jemanden als reines Objekt zu gebrauchen.- Wieso du kein Konsumgut bist, sondern deine tiefste Identität darin liegt, ein Geschenk für die Welt zu sein.- Was ein Apfel, eine Ampel und die Schwerkraft uns über die verborgene „Sprache unseres Körpers“ verraten.- Warum echte Freiheit nicht bedeutet, einfach jeder Begierde nachzugeben, sondern den wahren Wert des anderen zu erkennen.Wir laden dich ein, heute neu zu entdecken: Du bist kein Objekt. Du bist dazu berufen, in deiner ganzen Person geliebt zu werden.💬 Frage an dich: Kennst du Situationen in unserer Gesellschaft, in denen Menschen nur noch als „Konsumgut“ behandelt werden? Was braucht es deiner Meinung nach, um da wieder auszusteigen? Schreib es uns in die Kommentare!

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Kennst du das? Nach einem langen Tag scrollst du durch Instagram oder TikTok, siehst makellose Körper, scheinbar perfekte Beziehungen und fragst dich: Bin ich eigentlich gut genug?Viele von uns tragen eine tiefe Sehnsucht nach echter Intimität und Nähe in sich – und kennen gleichzeitig das paradoxe Gefühl: Man ist sexuell aktiv, aber emotional bleibt man völlig ausgehungert.Wenn es um die Themen Sex, Körper und Intimität geht, erwarten viele von der Kirche nur eines: den moralischen Zeigefinger. Das Bild eines strengen Gottes, der als „prüder Richter“ von oben herabschaut und unsere Fehler verurteilt.In dieser Message bricht P. Georg Rota (Zentrum JPII) genau mit diesem Klischee. Er zeigt uns einen völlig anderen Gott: Einen leidenschaftlichen Liebhaber, der nicht richten, sondern retten und heilen willIn dieser Episode (Teil 1 der Serie „Geliebt im Leib“) erfährst du:Warum dein Körper mit all seinen Unsicherheiten kein Gefängnis ist, sondern ein sichtbares Zeichen für Gottes Liebe (ein Sakrament)-Wieso sich moderne Sexualität oft leer und schal anfühlt, wenn sie vom Geschenk zum bloßen Konsumgut wird-Warum Gott keine Berührungsängste mit unseren tiefsten Sehnsüchten, Brüchen und Wunden hat-Wir laden dich ein, heute ehrlich in den Spiegel zu schauen und dir eine radikal neue Perspektive auf deinen Körper schenken zu lassen: Du bist genau in diesem Leib geliebt. Frage an dich: Erlebst du deinen Körper aktuell eher als Hindernis oder als einen Ort, an dem du echte Liebe erfahren und schenken kannst? Schreib uns deine Gedanken in die Kommentare!

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Hast du dich schon mal dabei ertappt, wie du krampfhaft versuchst, alles in deinem Leben unter Kontrolle zu behalten – sogar deine eigenen Schwächen? Es gibt diese tiefen Ecken in unserem Herzen, die wir aus Scham oder Angst am liebsten vor allen anderen und sogar vor Gott verstecken.In der dritten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ geht es genau um diesen wunden Punkt: unseren Umgang mit Kontrolle und Verletzlichkeit. Oft verhalten wir uns innerlich wie Adam und Eva und ziehen uns unsichtbare „Feigenblätter“ an, um bloß nicht unsere unperfekte Seite zeigen zu müssen. Aus Angst vor echtem Kontrollverlust binden wir uns lieber selbst am Boden fest und bleiben in unserer sicheren, kleinen „Pfütze“ sitzen, anstatt das Unbekannte zu riskieren.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Der Heilige Geist ist wie ein heftiger Sturmwind der Liebe, den wir nicht berechnen können. P. George lädt uns ein, mutig alle Masken fallen zu lassen und sprichwörtlich „nackt vor Gott zu sein“. Wenn wir aufhören, uns zu verstecken, und Ihm die Türen zu unseren dunkelsten Zimmern öffnen, fegt Er all unsere Ängste einfach weg. Er verwandelt unsere sichere Enge in den weiten Ozean Gottes, auf dem wir endlich frei unsere Segel setzen können.

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Kämpfst du manchmal frustriert gegen Wände und fragst dich, warum du in deinem Leben einfach nicht weiterkommst? Es gibt Phasen, in denen wir endlose Pläne schmieden, uns anstrengen und rotieren, nur um am Ende festzustellen, dass wir den Durchbruch, den wir uns so sehr wünschen, einfach nicht erzwingen können.In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ nimmt uns die Predigt mit in die Frage, wie echter Durchbruch tatsächlich entsteht. Oft suchen wir die Lösung in rastlosem Aktivismus oder flüchten uns in ständige Ablenkung, Informationsüberflutung und das Einmischen in fremde Angelegenheiten. Wir verschwenden unsere Energie damit, uns über Dinge auf der anderen Seite der Welt Sorgen zu machen, die wir ohnehin nicht ändern können, oder zerbrechen uns den Kopf über die Fehler der anderen, anstatt bei uns selbst hinzuschauen. Im Grunde versuchen wir krampfhaft, eine Welle selbst zu bauen, anstatt einfach das Surfen zu lernen.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Echter Durchbruch ist kein Businessplan und lässt sich nicht produzieren. Er startet im Verborgenen, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen die Ausdauer finden, im Gebet zu verharren. Jesus lädt uns ein, aus der oberflächlichen Unruhe auszusteigen und seine besondere Zeit – den „Kairos“ – in unserem ganz konkreten Hier und Jetzt zu erkennen. Wenn wir aufhören, unsere Energie im Kampf gegen die Wirklichkeit zu verbrauchen, verwandelt Er unseren Stillstand in einen echten, vom Heiligen Geist getragenen Durchbruch

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Fühlst du dich manchmal erdrückt von dem Gedanken, dass du alles in deinem Leben allein lösen musst? Es gibt Nächte, in denen wir mit Magenschmerzen wach liegen, weil die Probleme wie eine schwere Last über uns hängen und wir fest glauben: Alles hängt jetzt nur von mir ab.In der ersten Folge unserer neuen Predigtserie „Geistgetragen“ nimmt uns die Predigt mit in die ganz praktische Vorbereitung auf das Kommen des Heiligen Geistes. Oft suchen wir in unserem Glauben nur nach dem nächsten spirituellen Hochgefühl, der schnellen Lösung oder dem perfekten Argument in Diskussionen. Es sind die Momente, in denen wir zwar fromm reden, unser tatsächlicher Lifestyle im Alltag aber eine ganz andere Sprache spricht und wir damit das Wirken Gottes eigentlich völlig blockieren.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Gott will uns nicht einfach nur kurzfristige „Tröstungen“ oder billige Gefühlsduselei schenken. Er fordert uns auf, aus unserem eigenen Gedankenkarussell auszusteigen, uns selbst mutig „Rede und Antwort“ zu stehen und die Kontrolle endlich Ihm abzugeben. Er durchbricht unsere Selbstbezogenheit durch echte Ehrfurcht. Wenn wir aufhören, alles selbst machen zu wollen, und unser Alltag mit unseren Worten übereinstimmt, verwandelt Er unsere innere Enge in einen weiten, offenen Raum, in dem Sein Geist echte Veränderung schaffen kann.

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Rast du manchmal mit 300 km/h durchs Leben – von Aufgabe zu Aufgabe – und fragst dich plötzlich: Sitze ich hier eigentlich im völlig falschen Zug? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir von unserem vollgepackten Alltag regelrecht „gelebt“ werden, anstatt selbst noch aktiv die Richtung zu bestimmen.Im großen Finale unserer „24/7 Predigtserie“ nimmt uns P. George Elsbett mit in eine unserer größten alltäglichen Fallen: den ständigen Optimierungsdrang und utopischen Aktionismus. Wir glauben oft, wir müssten durch endlose Anstrengung und ständiges Machen alle Probleme lösen und uns unser eigenes kleines Paradies erschaffen. Doch wenn wir versuchen, aus eigener Kraft perfekt zu sein, landen wir bei jedem neuen Fehler sofort in tiefer Frustration.Die radikale und befreiende Botschaft dieser Predigt lautet: Du musst die Welt nicht allein retten! Wahrer Friede und echte Erfüllung sind keine Produkte unseres endlosen Machens, sondern am Ende immer ein reines Geschenk. Eine bewusste Entscheidung für die Stille ist ein klarer Schnitt gegen diesen ständigen Aktivismus. Sie bewahrt uns davor, uns im Leben völlig zu verrennen – so wie bei einer anstrengenden Nachtwanderung, bei der man im Dunkeln ein wichtiges Schild übersieht und stundenlang mühsam in die falsche Richtung weiterläuft.Wer sich traut, den Schnellzug seines Lebens für eine Stunde anzuhalten und den Fokus neu auszurichten, findet nicht nur das eigentliche Zentrum wieder. Wer sich dieser Ruhe aussetzt, bekommt auch einen völlig neuen Blick für die Menschen, die ganz konkret vor ihm stehen, abseits von bloßen Sympathien oder eigenem Nutzen. Bist du bereit, aus dem Hamsterrad des Tuns auszusteigen und herauszufinden, wohin deine Reise wirklich gehen soll?

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Schleppst du Tag für Tag einen unsichtbaren Rucksack voller Sorgen, Stress und Verpflichtungen mit dir herum? Oft ertappen wir uns dabei, dass wir im Alltagstrubel nur noch unsere Probleme ausbreiten, ununterbrochen reden oder innerlich jammern, und am Ende doch keine echten Antworten finden.In der dritten Folge unserer Predigtserie geht es um einen echten Befreiungsschlag: Was passiert, wenn wir einfach mal bewusst den Mund halten und anfangen zuzuhören? P. Bernhard Hesse nimmt uns mit zu der Entdeckung eines ganz konkreten Ortes, an dem du deinen gesamten inneren Druck und deine Mühsal restlos abladen darfst und wo dir echte Ruhe verschafft wird.Die Botschaft dieser Predigt ist unheimlich entlastend: Es gibt eine Begegnung mit jemandem, der weder Pausen noch Urlaub oder Schlaf braucht und der rund um die Uhr (24/7) erreichbar ist, um dich zu beschenken. Doch um diese Antworten zu finden, müssen wir lernen, in der Stille auszuhalten – denn wer ununterbrochen selbst redet, kann unmöglich hören, was ihm eigentlich gesagt werden soll. Es geht am Ende nicht darum, den Alltag einfach nur irgendwie abzuarbeiten und zu funktionieren, sondern ein echtes „Leben in Fülle“ zu erfahren.Die Herausforderung ist greifbar und radikal zugleich: Wie wäre es, von den 168 Stunden deiner Woche eine einzige Stunde in absolute Stille zu investieren? Viele Menschen, die dieses Experiment wagen und sich an diesem Ort der Ruhe fallen lassen, machen eine erstaunliche Erfahrung: Diese Zeit wird für sie schnell zur schönsten Stunde ihrer ganzen Woche, die sie nie wieder hergeben möchten

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Kennst du das Gefühl, endlos in allen möglichen „Gewässern“ des Lebens zu fischen – sei es nach Glück, Erfüllung oder Erfolg – und am Ende doch völlig leer auszugehen? Manchmal stecken wir in zermürbenden „Wartezimmern“ des Lebens fest, in denen Beziehungen, Job-Entscheidungen oder Pläne stillstehen und wir einfach nicht wissen, wie es weitergehen soll.In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Vor seinem Angesicht“ landen wir in genau so einer frustrierenden Zwischenzeit der engsten Freunde Jesu. Aus lauter Ratlosigkeit sind sie in ihren alten Alltag zurückgekehrt, haben die ganze Nacht hart gearbeitet und stehen am Ende buchstäblich mit nichts in den Händen da.Doch die Botschaft dieser Predigt nimmt uns den Druck: Als Jesus am Ufer auftaucht, macht er sie nicht als Verlierer fertig oder wirft ihnen ihr Scheitern vor. Er begegnet ihnen mit extremem Respekt und fragt im Grunde nur: „Wie haben diese eigenen Bemühungen eigentlich für dich funktioniert?“. Er zeigt uns, dass unser Frust und die tiefe innere Sehnsucht keine Fehler sind, sondern Zeichen dafür, dass wir für etwas viel Größeres geschaffen wurden. Schon im zweiten Jahrhundert hieß es treffend: „Die Herrlichkeit Gottes ist der lebendige Mensch“. Wir sind nicht dafür gemacht, im Hamsterrad einfach nur irgendwie zu funktionieren, sondern um ein Leben in echter Fülle zu erfahren.Die Predigt fordert uns aber auch radikal heraus: Wie der Apostel Petrus, der sich mutig aus dem Boot ins Wasser warf, müssen auch wir irgendwann eine Entscheidung treffen. Man kann weder auf Probe lieben noch auf Probe leben – wir müssen irgendwann den Sprung wagen. Wer diesen Schritt geht, findet einen Ort, an dem die ständige Leistungsgesellschaft Hausverbot hat. Einen Ort, an dem man ausnahmsweise nichts leisten, produzieren oder reden muss, sondern sich einfach fallen lassen und bedingungslos sein darf

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Fühlst du dich manchmal, als wärst du in einem endlosen Hamsterrad gefangen oder hättest dich hinter dicken Mauern verschanzt? Es gibt Zeiten in unserem Leben – geprägt von chronischem Stress, Dauerbeschallung, tiefen Zweifeln oder spirituellem Burnout –, in denen wir unsere inneren Türen fest verriegeln und denken: Ich schaffe das allein, Gott hört mich sowieso nicht.Zum Start unserer neuen Predigtserie „Vor seinem Angesicht leben“ nimmt uns die Predigt mit in das Versteck der engsten Freunde Jesu am Ostersonntag. Aus blanker Angst und Verzweiflung haben sie sich hinter dick verriegelten Türen verbarrikadiert. Oft gibt es in unserem Leben genau solche Orte und Türen, die wir verschlossen halten, weil wir glauben, wir müssten erst perfekt sein und den ganzen Schmutz unseres Lebens aufräumen, bevor Gott uns begegnen kann.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Jesus lässt sich von unseren verschlossenen Türen nicht aufhalten. Er kommt nicht zu uns, um uns Vorwürfe für unsere Fehler oder unseren fehlenden Glauben zu machen. Stattdessen tritt er mitten in unsere Gebrochenheit und Erschöpfung und spricht sein „Schalom“ aus – einen Frieden, der weit mehr ist als die Abwesenheit von Konflikten, sondern der absolute Heilung, Ganzheit und Lebensfülle bringt. Wie der Apostel Thomas darfst auch du ein Realist sein, Dinge hinterfragen und fordern, es selbst zu erleben, statt nur blind zu glauben, was in Büchern steht. Jesus verwandelt unsere inneren Gefängnisse in offene Türen, denn wer bereit ist, seine verschlossenen Türen zu ihm zu bringen und vor ihm zur Ruhe zu kommen, wird verwandelt.

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zu sein, sondern ein unangepasstes Leben zu führen und das eigene Ego hinter sich zu lassen.

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, den es gibt, weil er uns unseren wahren Wert aufzeigt. Gott hat eine so extrem hohe Meinung von jedem einzelnen Menschen, dass er die Ewigkeit nicht ohne uns verbringen wollte und sogar bereit war, dafür sein Leben hinzugeben.Finde heraus, warum das Thema der Wahrheit so unverzichtbar ist und warum uns der christliche Glaube nicht auf die Zukunft vertröstet, sondern unserer Gegenwart überhaupt erst einen wirklichen Sinn verleiht. Lass dich ein auf die unbequeme und gleichzeitig befreiende Frage: Ist das leere Grab mehr als nur eine nette Fabel, sondern die Tür zu unserer eigenen wahren Größe?.

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Weißt du eigentlich oft glasklar, was in einer bestimmten Situation das Richtige wäre – und tust am Ende doch genau das Gegenteil? Oft finden wir einfach nicht die Kraft für die richtige Entscheidung, schieben die Umstände vor oder haben eine lähmende Angst davor, was die anderen wohl über uns denken könnten.In dieser Predigt zum Karfreitag lädt uns P. Georg Rota dazu ein, nicht nur passive Zuschauer einer fernen, historischen Geschichte zu sein. Vielmehr stellt sich Jesus im Hier und Jetzt vor unser ganz persönliches Gericht und wartet auf unsere eigene, ehrliche Antwort. Die Predigt hält uns dabei auf lebensnahe Weise den Spiegel unserer eigenen Doppelmoral vor: Wir trennen zwar penibel unseren Plastikmüll und achten auf eine perfekte äußere Fassade, scheitern dann aber in der Praxis bei menschlichen Kleinigkeiten und vergessen das Wesentliche. Wir verhalten uns oft wie Pilatus, dem einfach der Mut fehlte, nach seinem Gewissen zu handeln. Oder wir sind wie Herodes und lassen uns in einer modernen Welt voller Reizüberflutung, Hedonismus und ständiger Suche nach Entertainment so sehr gefangen nehmen, dass wir für die echten, tiefen Fragen in unserem Leben völlig taub geworden sind.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Es reichen keine guten Absichten, keine leeren Versprechungen und keine theoretische, fromme Fassade aus. Das Leben und besonders das Angesicht von Krisen und Leid zwingen uns zu einer Entscheidung. Wir müssen die Wahl treffen, ob wir gleichgültige Zuschauer bleiben oder zu aktiven Teilnehmern werden, die aus Überzeugung handeln. Finde heraus, warum uns oberflächliche Unterhaltung am Ende nicht weiterbringt und wie wir den Mut finden können, endlich mutig das umzusetzen, was wir im tiefsten Inneren längst als richtig erkannt haben

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Hast du manchmal das Gefühl, das Wichtigste im Leben irgendwie zu „verschlafen“? Oft lassen wir uns von totalen Nebensächlichkeiten ablenken, schießen am eigentlichen Ziel vorbei und fühlen uns tief in unserem Inneren heimatlos oder entfremdet. Manchmal tragen wir sogar den unbewussten Gedanken in uns, dass das Leben – oder Gott – ein kosmischer „Spielverderber“ oder Tyrann ist, der uns absichtlich das vorenthält, was uns eigentlich zusteht.In dieser Episode nimmt uns P. George Elsbett mit in einen dunklen Garten – an einen Punkt, an dem eine absolute Krise bevorsteht und die engsten Freunde einfach die Augen zumachen und einschlafen. Die Predigt konfrontiert uns mit unserem eigenen, oft gewaltigen inneren Widerstand: Diesem Moment, in dem sich unser eigener Wille massiv aufbäumt, alles in uns „Nein“ schreit und wir krampfhaft versuchen, die Kontrolle über unser Leben zu behalten.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Wahre Größe bedeutet nicht, sich über andere zu erheben oder krampfhaft das eigene Ego durchzusetzen. Jesus durchbricht unsere Vorstellungen völlig, indem er freiwillig den Dienst eines „Untersklaven“ übernimmt und sich in den Schmutz begibt, um anderen die Füße zu waschen. Er tritt uns nicht als distanzierter Regelaufsteller entgegen, sondern kommt, um unsere tiefste Isolation und Heimatlosigkeit zu beenden.Er lädt uns ein, das ständige Kämpfen aufzugeben und unseren verkrampften Willen in echtes Vertrauen zu verwandeln. Finde heraus, warum das vielleicht unbeliebteste Wort der Welt – „Dienen“ – in Wahrheit der absolute Schlüssel zur Freiheit ist und wie wir endlich aufhören können, am echten Leben vorbeizuschießen!

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Hast du dich schon mal gefragt, ob du in deinem Inneren heimlich „Straßenblockaden“ aufgestellt hast? Es gibt oft Bereiche, Häuser oder Straßen in unserem Leben, die wir lieber streng für uns behalten, weil wir Angst davor haben, die Kontrolle abzugeben und Gott einen „Blankoscheck“ des Vertrauens auszustellen.In dieser Predigt zum Palmsonntag nimmt uns P. George Elsbett mit in die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Vorurteilen und unserer Bequemlichkeit. Anhand von überraschenden Begegnungen mit einem tiefergelegten BMW und einem volltätowierten Diner-Kellner zeigt er, wie schnell wir urteilen. Gleichzeitig stellt die Predigt eine unbequeme Frage: Sind wir eigentlich nur Schönwetter-Fans? Es ist leicht, Gott zuzujubeln, wenn alles im Leben nach Plan läuft, der Traumjob da ist und die Beziehung perfekt funktioniert. Aber bleiben wir auch standhaft, wenn der „Karfreitag“ in unserem Leben anbricht und die Krise da ist?Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Gott zwingt sich uns niemals auf. Er respektiert unsere Freiheit absolut, steht vor der Tür unseres Herzens und bittet lediglich um Einlass, weil er unser Herz erobern will. Er kommt nicht, um uns Dinge zu verbieten, sondern um uns in die echte Freiheit zu führen. Denn wer sich vor Gott verneigt, muss sich vor nichts anderem mehr verneigen – nicht vor fremden Erwartungen, nicht vor Ideologien und nicht vor dem eigenen Egoismus. Der Glaube ist kein theoretisches Moralsystem, sondern die tiefgreifende Erkenntnis, die vom Verstand direkt ins Herz rutschen muss: Er hat all das ganz persönlich für mich getan. Er lädt uns ein, unsere Masken endlich fallen zu lassen, damit er selbst dort Heilung schenken kann, wo wir uns am meisten fürchten hinzuschauen.

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Fühlst du dich manchmal, als wärst du in einer absoluten Sackgasse gelandet? Es gibt Momente, Pläne oder Beziehungen in unserem Leben, die sich anfühlen, als wären sie endgültig „gestorben“ und fest begraben.In der fünften und letzten Folge unserer Predigtserie „Von Gott gebrandmarkt“ nimmt uns die Predigt mit an das Grab des Lazarus. Oft gibt es in unserem Leben den „Geruch“ von abgestorbenen Hoffnungen, Ängsten oder tiefer Hilflosigkeit. Es sind die Orte, vor die wir längst einen Stein gerollt haben, weil wir denken: Hier geht es nicht mehr weiter, das Thema ist durch.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Jesus kommt nicht einfach nur, um uns billigen Trost zu spenden und zu sagen: „Ist ja nicht so schlimm“. Er stellt sich unseren tiefsten Krisen, weint mit uns und befiehlt dann unseren inneren Gräbern, sich zu öffnen. Er hat dem ultimativen Feind – dem Tod und der absoluten Trennung – kein endgültiges Ende gelassen, sondern ein „Komma“ gesetzt. Er verwandelt unsere ausweglosesten Sackgassen in eine offene Tür.

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erkennt, dürfen auch wir unseren Weg Schritt für Schritt gehen.P. George räumt auch mit der romantischen Vorstellung auf, dass ein Leben mit Gott automatisch bedeutet, keine Probleme mehr zu haben. Es gibt keinen Ostersonntag ohne den Karfreitag. Doch gerade in unseren Herausforderungen und wenn wir bereit sind, unser Kreuz zu tragen, dürfen wir zutiefst erfahren, dass wir nicht allein gelassen, sondern unendlich geliebt und getragen sind.

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Gott verlangt nicht, dass wir perfekt sind, um ihn zu finden – im Gegenteil: Gott dürstet nach uns. Er überwältigt uns nicht mit Macht, sondern wartet mit einer demütigen, leisen Liebe genau an dem Ort auf uns, wo wir unseren tiefsten Schmerz und unsere Verletzlichkeit spüren. Jesus selbst ist der Brunnen und das „lebendige Wasser“, das als Einziges unseren Durst dauerhaft stillen kann.Wir müssen den Mut haben, unsere Masken fallen zu lassen. P. George Elsbett teilt drei konkrete Schritte, wie wir dieses lebendige Wasser in unserem Alltag empfangen können.

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Oft richten wir uns in unserer Bequemlichkeit ein und leben ein spirituelles Minimalprogramm – Hauptsache, wir machen nicht allzu viel falsch. Doch wenn wir dann doch scheitern, flüstert uns eine innere Stimme ein: „Schau mal, du Loser, du hast es schon wieder nicht geschafft“. Angesichts der großen Probleme der Welt fühlen wir uns dann ohnmächtig und ziehen uns noch weiter zurück. Die christliche Wahrheit ist ein Aufbruch: Christsein bedeutet nicht „playing it safe“ (auf Nummer sicher gehen). Du bist unendlich viel mehr als deine Unzulänglichkeiten, deine Schwächen und Sünden! Gott verspricht uns kein bequemes Leben, sondern eine tiefgreifende Verwandlung. P. George teilt drei konkrete Aufrufe für unseren Alltag.

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– Fasten, Almosen geben und Gebet –, mit denen wir uns von falschen Abhängigkeiten lösen und unsere wahre Identität in Gott festigen können.

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Oft verhalten wir uns im Leben wie ein Thermometer: Wir können präzise messen, dass die gesellschaftliche Temperatur gesunken ist, wir analysieren die Probleme („die Kälte“) und stimmen in das allgemeine Jammern („Granteln und Sudern“) ein. Doch dabei bleiben wir passiv. Wir denken oft, wir müssten erst perfekt sein, Theologie studiert haben oder Rhetorik-Profis werden, bevor wir einen Unterschied machen können.Die christliche Zusage ist radikal: Jesus sagt nicht: „Versuch bitte, ein bisschen Salz zu sein.“ Er sagt: „Ihr SEID das Salz der Erde.“ Es ist kein Wunschdenken und kein Arbeitsauftrag, sondern eine Identitätszusage. Wir sind nicht berufen, die Temperatur nur zu messen, sondern als Thermostat das Raumklima aktiv zu verändern und Wärme dorthin zu bringen, wo Kälte herrscht.Drei Wege, um Einfluss zu nehmen: Echter „Eifer“ ist kein blinder Aktivismus, sondern die Entscheidung gegen Resignation.

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Oft leben wir nach der „Ur-Lüge“ von Adam und Eva: Wir glauben, wir müssten unser eigener Gott sein, uns selbst Sinn geben und uns selbst erlösen. Unser Herz gleicht dabei oft einem Klettverschluss: Wir versuchen, es an alle möglichen Dinge – von Besitz über Anerkennung bis hin zu Kontrolle – „festzukleben“. Wir suchen unser Glück in der Unabhängigkeit, merken aber nicht, dass der ständige Druck, „gut genug“ zu sein und alles aus eigener Kraft zu schaffen, uns frustriert und leer zurücklässt.Die christliche Behauptung ist befreiend: „Selig, die arm sind vor Gott.“ Das klingt negativ, ist aber der Schlüssel zum Glück. Es bedeutet, die radikale Abhängigkeit von Gott zu umarmen und anzuerkennen: Ich muss mir meine Identität nicht selbst geben, ich empfange sie. Nur wenn wir aufhören, krampfhaft nach dem Apfel der Selbstverwirklichung zu greifen, finden wir den Frieden der „Anawim“, die alles von Gott erhoffen.Drei Wege zur inneren Freiheit: Diese „Armut im Geiste“ ist keine Theorie, sondern eine Herzenshaltung. P. George Elsbett teilt drei Bereiche, in denen wir diese Freiheit einüben können:1. Freiheit von Dingen: Askese bedeutet nicht Leiden um des Leidens willen, sondern das Herz vom „Klettverschluss“ zu befreien, damit Besitz uns nicht besitzt.2. Das Aufzug-Prinzip: Statt an unserer eigenen Unvollkommenheit zu verzweifeln (was oft nur verletzter Stolz ist), dürfen wir wie die Hl. Therese auf den „Aufzug“ der Gnade Gottes vertrauen, der uns dort abholt, wo wir es selbst nicht schaffen.3. Radikale Verfügbarkeit: Wie Maria dürfen wir lernen, nicht nur unsere Pläne absegnen zu lassen, sondern offen für das Abenteuer von Gottes Plan zu sein, der spannender ist als unsere eigenen Entwürfe.

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Oft leben wir so, als wären wir das „zufällige und sinnlose Produkt der Evolution“. Wir versuchen krampfhaft, unsere Existenz durch Leistung zu rechtfertigen und fragen uns ständig: „Bin ich gut genug?“. Gleichzeitig klammern wir uns an unsere „Netze und Boote“ – unsere Firma, unser Einkommen, unsere kleinen Sicherheiten. Wir schwimmen lieber in den gewohnten „Gewässern des Egoismus“, aus Angst, die Kontrolle zu verlieren, anstatt uns auf das Wagnis einzulassen, alles auf eine Karte zu setzen,.Die christliche Behauptung ist gewagt: „Consciousness precedes the universe“ – das Bewusstsein geht dem Universum voraus. Du bist kein Unfall; jeder Herzschlag erinnert dich daran, dass du gewollt und ins Dasein gerufen bist. Die Frage nach dem „Gut-Genug-Sein“ ist hinfällig, weil Gott dich längst erwählt hat. Wahre Identität finden wir nicht, indem wir uns an uns selbst festklammern, sondern indem wir uns übereignen: Um dich selbst zu finden, musst du von dir selbst loslassen. Wir dürfen am großen Plan mitbauen, wie ein Kind, das stolz die Hand an das Lenkrad des Vaters legt.Drei Wege in das Abenteuer der Nachfolge: Der Ruf Gottes ist ein „Take it or leave it“. P. George Elsbett teilt drei Impulse, wie wir auf diesen Ruf antworten können:1. Identifiziere deine Netze: Nimm dir eine Woche Zeit für die ehrliche Frage: Was hält mich zurück? Was ist das „Boot“, über das ich die Verfügungsgewalt nicht abgeben will?,.2. Der Blankoscheck: Wahre Entscheidungsfreiheit (gerade zwischen zwei guten Optionen) beginnt dort, wo wir Gott vorab einen „Blankoscheck“ unserer Verfügbarkeit ausstellen.3. A Chapter a Day: „An apple a day keeps the doctor away“ – versuch es mit „A chapter a day keeps the devil away“. Tauche täglich in das Evangelium ein, um deine Berufung zu schärfen.

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Oft glauben wir, unser Leben sei ein „Egodrama“, in dem wir uns durch Leistung beweisen müssen. Wir denken, wir müssten uns selbst erfinden oder ein „Moralapostel“ sein, der alles richtig macht, um wertvoll zu sein. Wir fühlen uns manchmal wie das „zufällige und sinnlose Produkt der Evolution“, vom Universum hier ausgespuckt, ohne zu wissen, wo oben und unten ist. Doch menschliche Träume („I have a dream“) stoßen an Grenzen – sie können unsere tiefste Sehnsucht nicht stillen.Die christliche Behauptung ist gewagt: Du bist kein Zufall. Du bist „gewollt, geliebt und gebraucht“. Dein Leben entspringt nicht deinem kleinen Plan, sondern „Gottes Traum“, der menschliche Möglichkeiten weit übersteigt. Christsein ist kein ethischer Entschluss („Piep, piep, wir haben uns alle lieb“), sondern die Begegnung mit einer realen Person, die deinem Leben einen neuen Horizont gibt.Drei Wege, um in diese Berufung hineinzuwachsen: Ein „Apostel“ ist niemand, der Karriere macht, sondern jemand, der sich rufen lässt. P. George skizziert, wie dieser Weg aussieht:1. Vom Projekt zum Geschenk: Verstehe, dass du schon geliebt warst, bevor du nützlich wurdest. Gott hat dich „im Mutterschoß gerufen“.2. No Judgement: Komm, wie du bist. Wir müssen nicht perfekt sein, sondern auf das „Lamm Gottes“ schauen, das unsere Unvollkommenheit und Lasten trägt.3. Radikale Offenheit: Glaube ist Beziehung. Es geht darum, dem Blick Jesu standzuhalten, der dich kennt, und mutig zu antworten: „Hier bin ich“.

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Warum Selbstverwirklichung oft in der Sackgasse endet | Room for GodWie finden wir echte Erfüllung in einer Welt, die uns ständig sagt, wir müssten uns nur selbst optimieren? P. George Elsbett beleuchtet in dieser Folge einen radikalen Perspektivwechsel, der weit über das eigene „Ich“ hinausgeht.Die Sackgasse des Egodramas: Oft verbringen wir unser Leben damit, mühsam die Leiter des Erfolgs hinaufzuklettern, nur um oben festzustellen, dass sie an der falschen Wand lehnt. Ein Leben, das sich nur um das eigene „Ich“ dreht – das sogenannte „Egodrama“ – führt laut P. George Elsbett letztlich zu Frustration und Leere. Wir sind nicht als isolierte Projekte geschaffen, sondern für die Beziehung zu einem großen „Du“.Die gewagte Behauptung: Life is not about you. Es klingt provokant, aber es ist eine Befreiung: Das Leben dreht sich nicht um dich. Wahre Identität finden wir nicht durch krampfhafte Selbsterkundung, sondern indem wir uns auf das „Theodrama“ einlassen – das spannende Abenteuer, das Gott für uns schreibt. Erst wenn wir von uns selbst loslassen, gewinnen wir die wahre innere Freiheit.Drei Impulse für einen radikalen Neuanfang:• Das Leben als Hochzeitsgeschehen: Glaube ist kein trockenes Programm, sondern eine radikale Antwort auf die Liebe Gottes, die sich uns ganz hingibt.• Vom Projekt zur Hingabe: Warum echte Selbstverwirklichung nur durch das „Sich-Schenken“ funktioniert.• Licht und Salz sein: Wir sind berufen, die Welt zu transformieren, indem wir Jesus zum Zentrum machen und aus seiner Geborgenheit heraus handeln.

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: Wie du aufhörst, Gott in eine Box zu sperrenIn der letzten Folge unserer Serie „Room for God“ geht P. George Elsbett einer entscheidenden Frage nach: Was hindert uns eigentlich daran, Gott wirklich Raum in unserem Leben zu geben?. Die Antwort ist oft unbequem: Wir neigen dazu, Gott in ein schönes „Gehege“ unserer Ideen und Vorstellungen einzusperren, solange er uns nicht in unserer „wirklichen Welt“ stört.Der „Butterball-Moment“ Anhand der Geschichte der Kuh „Butterball“, die mit vollem Einsatz Zäune einreißt, um an das Heu zu kommen, illustriert P. George, dass Gott kein zahmer Gott der Ideen ist. Er möchte aus unseren gedanklichen Käfigen ausbrechen und als realer Herr in unser chaotisches, echtes Leben treten. Während König Ahas in der Bibel Gott lieber auf Distanz hielt, zeigt uns der heilige Josef, was passiert, wenn man Gott wirklich das Steuer überlässt.Drei Wege, um Gott im Alltag Platz zu machen:1. Vom Manager zum Knecht: Wahre Größe entsteht nicht durch radikale Selbstverwirklichung, sondern durch die freie Entscheidung, Gott zur Nummer eins zu machen. Es geht darum, alle Träume und Optionen um ihn herum zu orientieren.2. A Chapter a Day: Das Wort Gottes ist nicht nur Information, sondern Transformation. P. George fordert uns heraus: Wie wäre es mit einem Kapitel Bibel pro Tag? Es verändert die Statik deiner Seele.3. Back to Basics: Bevor wir über komplizierte geistliche Unterscheidungen reden, sollten wir die „Basics“ checken – die zehn Gebote. Kein Lästern hinter dem Rücken, keine kleinen Betrügereien, sondern echte Liebe und Barmherzigkeit im Hier und Jetzt.Gott möchte in dein Leben einbrechen – lässt du ihn?.Das Ziel ist kein perfektes Leben aus eigener Kraft, sondern die demütige Bitte: „Herr, ich will, dass du die Nummer eins bist. Bitte hilf mir“.

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kann.Fünf Wege zur Kultivierung der Freude:Freude schafft Raum für Gott und ist zugleich Frucht seiner Gegenwart. P. George Elsbett teilt fünf Wege, wie wir diese Glückseligkeit (Felicity) pflegen können

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benutzen, um Dinge zu beleuchten, die wir versteckt haben. Die Umkehr soll nicht mühsam oder unangenehm sein, sondern zur Befreiung führen; sie ist nicht eine Niederlage, sondern ein Startsignal für die Renovierung des Herzens.Drei praktische Schritte zur Raumschaffung und inneren Bauarbeit:1. Entrümpeln (Umkehr praktizieren): Wir müssen Gott die Erlaubnis geben, in unserem Herzen aufzuräumen. Dies kann mit dem einfachen Gebet beginnen: „Gott, wenn es dich gibt, dann darfst du in meinem Herzen ausräumen“. Dies ist notwendig, da Gott ein Gentleman ist und sich nicht aufdrängt; er kommt nur, wenn er eingeladen wird.2. Das Fundament legen (Gebet als Baustelle): Sobald entrümpelt wurde, muss ein Fundament gelegt werden, denn der Platz ist noch nicht fertig. Jesaja spricht in diesem Zusammenhang prophetisch von neuem Leben, das aus etwas scheinbar Totem (einem Baumstumpf) entsteht – das ist göttliche Logik. Auf diesem Fundament ruht der Heilige Geist, der die Gaben (Geist der Weisheit, der Erkenntnis, der Stärke) als innere Säulen liefert, die den Raum festigen und stabil machen. Gebet ist eine innere Werkstatt, die der Seele Statik verleiht, indem sie uns Struktur und Prioritäten gibt.3. Den Ort bestimmen (Physische und zeitliche Struktur): Um diese Bauarbeit einzuüben, sollten wir dem Gebet einen festen Platz einräumen. ◦ Physischer Raum: Schaffe eine Gebetsecke in deinem Zuhause (z. B. mit einem Sessel, einer Kerze und einer Bibel). ◦ Zeitlicher Raum: Definiere einen festen Zeitpunkt im Tagesablauf (z. B. morgens oder abends) und beginne klein – lieber 5 Minuten als 0 Minuten. ◦ Inhalt: Fülle diesen Raum, indem du das Evangelium zur Hand nimmst, einen kleinen Abschnitt liest und anfängst, mit Jesus darüber ins Gespräch zu kommen.Das Ziel der Bauarbeit ist nicht, einen perfekten Palast zu errichten, sondern ein bewohnbares Haus, in dem Christus ankommen und sich wohlfühlen kann, und in dem wir selbst zur Ruhe kommen können. Gott wartet dabei nicht auf Perfektion, sondern möchte, dass wir verfügbar sind und einfach die Tür öffnen. Der durch Gebet gewonnene Friede soll nicht nur persönlich bleiben, sondern auch einen missionarischen Horizont haben und auf die Mitmenschen ausstrahlen.

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In dieser ersten Folge der Predigtserie „Room for God“ widmet sich P. George Elsbett der existenziellen Frage, wie wir verhindern können, am Leben vorbeizuleben. Die Grundthese lautet: Sehnsucht, die zum Gebet wird, öffnet das Herz für Gott und schafft Raum für Gott. Ein aus der Sehnsucht gespeistes Gebet öffnet dem Herrn die Tür.Das Problem der unerfüllten Sehnsucht:Im tiefsten Inneren treibt uns die Sehnsucht, nicht scheitern zu wollen. Es geht dabei um mehr als kleine Missgeschicke; es ist die Angst, die eigene Berufung total zu verpassen oder das Leben versemmelt zu haben.Diese Sehnsucht ist die Quelle aller menschlichen Aktivitäten – von großartigen Dingen bis hin zu Verzweiflung und Burnout. Sie entspringt einem „Loch im Herzen“, das letztendlich nur Gott füllen kann. Oft versuchen wir, Ewigkeitswert herauszuquetschen aus Dingen, die keine Ewigkeitswert haben, was zu Frustration führt.Die wahre Bedeutung der Sehnsucht:Die Sehnsucht ist nicht Gott selbst, aber sie ist ein Zeichen dafür, dass wir von Gott berührt sind. Wenn wir Sehnsüchte wahrnehmen, die nichts in dieser Welt erfüllen kann, ist die logische Schlussfolgerung, dass wir nicht für diese Welt geschaffen worden sind (Created for greater things). Die tiefste Sehnsucht wird als eine „Sehnsuchtswunde“ beschrieben, die von Gott selbst verursacht wurde, dem „Giganten“, der uns in eine Beziehung führen möchte.Die tiefste Sehnsucht kann entweder zu Verbitterung, Zynismus oder Burnout führen, oder sie kann die Tür des Gebets öffnen. Das Gebet wird dabei als die „Ausübung der Sehnsucht“ definiert.Drei praktische Schritte, um die Sehnsucht auszuüben:Wie können wir unsere Sehnsucht praktisch ausüben, um dem Herrn Raum zu schaffen, der uns Sinn und Halt und Geborgenheit schenken kann?1. Die Freuden des Lebens genießen: Wir müssen lernen, die Freuden des Lebens neu zu genießen und alles als Geschenk anzunehmen (wie Essen, Freundschaft, Musik, Literatur). Wichtig ist, die Dinge voll zu genießen, aber gleichzeitig zu erkennen, dass sie nicht Gott selbst sind, um nicht zu versuchen, Ewigkeitswert aus ihnen herauszupressen.2. Wachen und Beten (Umgang mit dem Wort): Nach der Aufforderung Jesu, „Wachet und betet“. Dies bedeutet, sich mit dem Wort Gottes auseinanderzusetzen und aufmerksam zu beobachten, ob es Friede oder Ablehnung verursacht, und darüber mit Gott ins Gespräch zu kommen.3. Die Königsklasse: Götzen loslassen: Gott liebt es, unsere Götzen in die Luft zu jagen. Dies ist oft schmerzhaft, aber notwendig, um uns von Dingen zu lösen, die uns in Gefahr bringen, dass unser Leben scheitert. Das Loslassen dieser Götzen lenkt die eigentliche Sehnsucht in die richtige Richtung.

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Ist es möglich, christlich zu denken? Die meisten Menschen, auch Christen, sind von heidnischen Weltanschauungen geprägt, die Macht und Dominanz als bestimmende Logik der Geschichte sehen.In dieser abschließenden Predigt der Reihe „Meaning of History“ beleuchtet P. George Elsbett, wie das Christentum die gesamte Logik der Welt auf den Kopf stellt. Anhand historischer Beispiele – vom Perserkönig Darius, der Feinde foltern ließ, um seine Macht zu demonstrieren, bis zur brutalen römischen Kreuzigung zur Abschreckung – wird der Kontrast zur christlichen Botschaft greifbar.Der entscheidende Unterschied liegt im Muster: Jesus Christus ist das Paradigma, ohne das die Wirklichkeit nicht zu verstehen ist – weder der Sinn des Ganzen, noch die tiefsten Fragen des Lebens.Das Kreuz ist kein Symbol der Niederlage, sondern die Aufklärung der Realität:1. Was Sünde ist: Das größte Problem der Welt beginnt nicht in ungerechten Machtstrukturen da draußen, sondern im eigenen Herzen. Die Trennlinie zwischen Gut und Böse verläuft durch die Mitte deines Herzens.2. Wer Gott ist: Das Kreuz offenbart, dass Gott selbsthingebende Liebe ist. Er lässt sich vor unserer Freiheit kreuzigen und definiert Liebe als unvoreingenommene Hingabe. Die größte Macht dieser Welt ist die Liebe, nicht die Dominanz.3. Wer wir sind: Du besitzt eine unfassbare Würde, weil Gott dich mehr schätzt als sein eigenes Leben. Diese christliche Begründung für die menschliche Gleichheit („nicht Jude, noch Grieche“) ist der Ursprung unserer Menschenrechte.

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(Ein Gottesdienst für Young Professionals)Abonniere unseren Kanal: / zentrumjohannespaulii Folge uns auf... Instagram: / zentrumjp2 Facebook: / zentrumjp2 Webseite: https://www.zentrum-johannes-paul-ii.at

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und wurde im Zentrum Johannes Paul II. in Wien gehalten.

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Mit dieser Predigt startet die neue Predigtreihe „The Meaning of History, christliche Weltanschauung“ mit einer tiefgründigen Auseinandersetzung über die existenzielle Frage der eigenen Endlichkeit. Wir sind uns bewusst, dass unsere Lebenszeit — sei sie 10, 50 oder 100 Jahre — wahnsinnig schnell vergeht. Die Zeit ist eines der größten Geschenke, die der Herr uns gibt, und die zentrale Frage lautet: Was mache ich damit?.P. George Elsbett beleuchtet, wie dieses Bewusstsein für die Vergänglichkeit (das manchmal ungesund in Leistungsdenken münden kann) bei ihm durch biografische Notizen und den frühen Verlust vieler ihm nahestehender Menschen (wie seinem Vater, seiner Cousine oder Freunden durch tragische Unfälle) geprägt wurde.Anlässlich des katholischen Gedenktags Allerseelen zeigt er, wie die ehrliche Reflexion über den Tod zu Klarheit führen kann. Er greift dabei auf die Entscheidungsfindung des Heiligen Ignatius von Loyola zurück: Wir sollen uns fragen, wenn wir am Sterbebett lägen und zurückblickten, welche Entscheidungen wir dann getroffen hätten. Diese Übung hilft, die Nebel der Verwirrung im Hier und Jetzt zu lichten.Der entscheidende Unterschied für den Christen liegt im Besitz der Ewigkeit: Der Gläubige muss nicht versuchen, den Ewigkeitswert aus dem Augenblick herauszuquetschen, weil er weiß, dass ihm die Ewigkeit selbst verheißen ist. Die große Würde des Menschen besteht darin, dass er nicht nur für ein paar Jahre auf dieser Erde geschaffen wurde, sondern einen Ruf für die ganze Ewigkeit mit Gott hat.Der Glaube verheißt die Auferstehung des Fleisches — die volle Einheit von Körper, Geist und Seele in der ewigen Liebesgemeinschaft mit Gott. Da wir uns auf Erden oft nicht vollkommen selbst besitzen können, unzulänglich und von Egoismus getrieben sind, braucht es einen Ort der Reinigung, das sogenannte Purgatorium (Fegefeuer). Dieses Purgatorium ist kein physisches Feuer, sondern ein Sehnsuchtsfeuer, das das Herz vorbereitet für die ewige Hochzeit des Himmels. Nur wer sich selbst ganz besitzt, kann sich ganz Gott schenken.P. George Elsbett ermutigt die uns, in dieser Woche den „Sterbebett-Test“ für wichtige Entscheidungen anzuwenden und die christliche Realität auf dem Friedhof bewusst wahrzunehmen. Er betont die Gütergemeinschaft mit den Verstorbenen (Fürbitte für die Armen Seelen) und den Heiligen (Fürsprache von Freunden im Himmel).

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) zeigt P. Georg, dass Gott nicht das perfekte Leben, sondern das offene Herz sucht.Der entscheidende Moment der Bekehrung geschieht, wenn wir erkennen: „Herr, ich brauche dich. Hab Erbarmen mit mir.“. Nur das Gebet des Armen – das Gebet aus der Haltung eines Bettlers vor Gott – dringt durch die Wolken und öffnet den Himmel. Es zählt nicht, wie oft wir fallen, solange wir immer wieder aufstehen, denn unser Glaube ist ein Marathon. Dort, wo du ehrlich bist, beginnt die Heilung.Dies ist der 5. Teil der Predigtserie „ABC des GLAUBENS – was machen wir hier?“, die im Zentrum Johannes Paul II. in Wien stattfindet.

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) zeigt P. Georg, dass Gott nicht das perfekte Leben, sondern das offene Herz sucht.Der entscheidende Moment der Bekehrung geschieht, wenn wir erkennen: „Herr, ich brauche dich. Hab Erbarmen mit mir.“. Nur das Gebet des Armen – das Gebet aus der Haltung eines Bettlers vor Gott – dringt durch die Wolken und öffnet den Himmel. Es zählt nicht, wie oft wir fallen, solange wir immer wieder aufstehen, denn unser Glaube ist ein Marathon. Dort, wo du ehrlich bist, beginnt die Heilung.Dies ist der 5. Teil der Predigtserie „ABC des GLAUBENS – was machen wir hier?“, die im Zentrum Johannes Paul II. in Wien stattfindet.

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, die im Zentrum Johannes Paul II. in Wien stattfindet. Diese Predigt wurde anlässlich des Weltmissionssonntags 2025 gehalten.

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, die im Zentrum Johannes Paul II. in Wien stattfindet.Gehalten wurde die Predigt am 12. Oktober bei der YP Messe.

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Das deutsche Wort Glaube, so wie es im Alltäglichen gebraucht wird: „Glaube ist nicht wissen“… „Ich glaub schon, bin mir aber nicht sicher“, hilft der Sache nicht weiter. Das ist nicht das, was der Christ meint, wenn er sagt „ich glaube.“ Glaube gibt eine Sicherheit, die stärker sein kann als 2x2 =4. Wie soll man das aber verstehen? In dieser Predigt setzt sich P. George Elsbett LC mit der Frage nach dem Glauben auseinander. Was heißt es zu glauben? Können wir das? Dürfen wir das? Und wenn ja, wie soll das gehen? Nach einer ersten Einführung zum Thema Glaube, ist das hier der 2. Teil der Predigtserie "ABC des Glaubens - was machen wir hier?", die im Zentrum Johannes Paul II. in Wien stattfindet. Diese Predigt wurde am 5. Oktober, 2025 gehalten.

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In dieser aufrüttelnden Vorpredigt zur neuen Serie "ABC des GLAUBENS" stellt P. George Elsbett die radikale Forderung des Evangeliums in den Mittelpunkt: Echter Glaube muss aktiv werden und unseren Lebensstil hinterfragen.Die Predigt geht der Frage nach, warum die Lesungen so herausfordernd wirken, und warum uns die Begegnung mit der menschlichen Not (z. B. Obdachlosen) oft dazu verleitet, den Blickkontakt zu vermeiden.Diese Predigt wurde am 28.9 von P. George Elsbett bei der YP Messe gehalten.

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n dieser inspirierenden Predigt betrachtet P. Georg Rota Jesu herausfordernde Aussage, Feuer auf die Erde zu werfen. Er beleuchtet die Ambivalenz des Feuers: Während es wärmen und reinigen kann, symbolisiert es auch Zerstörung und eine unumgängliche Entscheidung. Jesus fordert uns auf, klar Stellung zu beziehen – für oder gegen ihn – was oft Konflikte im persönlichen Umfeld, ähnlich Jeremias Schicksal, mit sich bringt. Doch dieses Feuer ist auch ein Symbol für reinigende Erneuerung und eine ansteckende Begeisterung für den Glauben, die sich ausbreiten soll. Die Predigt ermutigt uns, unsere eigene Bequemlichkeit zu überwinden und das Feuer des Glaubens in uns neu zu entfachen. Abschließend stellt P. Rota die Fragen: Was macht dir Angst an Jesu Feuer und wo möchtest du neue Begeisterung empfangen, um deinen Glauben weiterzugeben?

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Diese Predigt nimmt die tröstliche Zusage Jesu auf: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn euer Vater hat beschlossen, euch das Reich zu geben.“ Sie richtet sich an alle, die sich im Alltag, etwa im Berufs- oder Studienumfeld, als kleine Herde fühlen. Die Botschaft betont, dass Gottes Verheißung unverbrüchlich wie ein Eid ist und unser aktives Vertrauen erfordert, nicht nur die passive Erkenntnis eines Algorithmus.Inspiriert von Abraham und Saras Glauben an eine himmlische Heimat, lädt die Predigt ein, Gott an die erste Stelle unserer Lebenssehnsüchte zu setzen. Dies bedeutet, Gott zu erlauben, unsere Beziehungen, unseren Beruf und unsere Freizeit zu ordnen, wodurch sie mehr Fülle erhalten. Wir sollen wachsam sein, denn Gott begegnet uns nicht immer sofort, aber sicher – und er wird uns dienen.Die Predigt reflektiert auch die Frage, ob diese Verheißung nur für wenige oder für alle gilt, und unterstreicht, dass Gottes Gebote und Verheißungen universal sind. Zugleich wird hervorgehoben: Wem viel anvertraut wurde, von dem wird viel zurückgefordert. Ein Plädoyer dafür, die eigenen Talente als Gottesgeschenk zu erkennen und einzusetzen – ein Weg des Glaubens, der Verheißung und Gefährdung birgt.

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In dieser tiefgehenden Predigt tauchen wir ein in Jesu ernste Warnung vor der Habgier, einem zentralen Thema im sozialsten Evangelium des Lukas. Es wird beleuchtet, wie das endlose Streben nach Besitz – über das Nötige hinaus – uns unfrei macht, Sorgen bereitet und sogar "dämonische" Züge annehmen kann.Doch Jesus bietet einen Weg zur wahren Freiheit: das Teilen all dessen, was uns geschenkt wurde – von Talenten und Zeit bis hin zu materiellen Gütern – besonders mit denen, die sich selbst nicht helfen können. Angesichts der Vergänglichkeit alles Irdischen ("Windhauch"), ruft uns die Predigt dazu auf, unser Leben auf Christus auszurichten. Er selbst, arm geworden, offenbart uns Gottes überfließende, grenzenlose Liebe, die sich maßlos in der Eucharistie hingibt. Eine inspirierende Botschaft für mehr Freiheit und gelebte Nächstenliebe!

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In dieser Predigt sprechen wir über die hartnäckige Fürbitte und das Ringen mit Gott. Sie nimmt uns mit zu Abraham, der mutig mit Gott verhandelt und uns zeigt, wie wir diese Kühnheit im Gebet aufnehmen können, um für andere einzustehen. Die Botschaft ist klar: Unsere Gebete besitzen Gewicht vor Gott und können als Hebel dienen, um Seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit auf der Erde wirken zu lassen. Hartnäckigkeit wird hier als Ausdruck einer tiefen Beziehung und nicht als mangelndes Vertrauen verstanden, was Gott erfreut. Durch unsere Identität in Christus, erlangt durch die Taufe, haben wir das Anrecht, mit Gott zu ringen, da Jesus unseren Schuldschein beglichen hat. Der Vortrag ermutigt dazu, göttliche Verheißungen „wie im Himmel so auf Erden“ zu erbitten und verdeutlicht dies an Beispielen wie Mutter Teresas Gebet. Wir werden eingeladen, persönliche Lasten abzugeben und göttliche Verheißungen täglich auszusprechen, bis sie sich manifestierenDiese Predigt wurde von P. Georg Rota am 27.7 bei der YP Messe gehalten.

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Die Frage nach Gottes Gegenwart ist zutiefst fundamental: Wo finden wir ihn im Leben und in der Welt? Oft klopft Gott im Alltag, im Fremden und im Unerwarteten an unsere Tür. Entdecke, wie Abraham die Dreifaltigkeit inkognito in unerwarteten Gästen erkannte und Maria durch ihre lauschende Stille Gottes Präsenz im Gast wahrnahm. Es geht darum, ihn im Kleinen zu entdecken und bereit zu sein, wenn er uns begegnet. Ob durch die Stille der Kontemplation (wie Maria) oder die helfende Tat der Actio (wie Martha) – beide sind essentiell, um Gott näherzukommen. Die eigentliche Frage ist nicht, ob Gott da ist, sondern ob wir anwesend sind, wenn er anklopftDiese Predigt wurde von P. Georg Rota bei der YP am 20.7 gehalten.

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Diese tiefgehende Predigt von P. George Elsbett regt dazu an, die wahre, radikale Sprengkraft der christlichen Liebe neu zu entdecken. Es wird aufgezeigt, dass die Liebe nicht auf bloßes "Nettsein" reduziert werden sollte und ein radikaler Paradigmenwechsel in der Lebensanschauung erforderlich ist. Der Fokus liegt nicht darauf, ob uns jemand glücklich macht, sondern auf der Anerkennung Gottes als zentralen Bezugspunkt.Die Predigt zeigt auf, dass der "Nächste" nicht der Sympathische ist, sondern derjenige, der unsere Hilfe am meisten bedarf, und dies ohne Grenzen oder moralische Würdigkeit. Als wichtiger Aspekt wird die "Reinigung des Blicks" genannt, um das Abbild Gottes im anderen zu erkennen und ihn nicht für den eigenen Nutzen zu verwenden. Die Nächstenliebe sollte eine Grundhaltung des Lebens werden und nicht nur ein Programm. Praktische Schritte beinhalten das Einüben des Dienstes und das Gebet als Quelle der Kraft. Diese Predigt bietet Anregung, den sicheren Hafen des behaglichen Wohlbefindens zu verlassen und sich dem Abenteuer des Lebensstils des Meisters zu öffnen.Diese Predigt wurde am 13.7 bei der YP Messe gehalten.

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Göttlicher Friede (Shalom), eine Kraft, die Chaos zerstört und Herzen heilt, kann entdeckt werden. Im Gegensatz zur bloßen Abwesenheit von Konflikt, bedeutet Shalom Anwesenheit, Fülle und inneres Wohlergehen. Als Getaufte trägt man diesen Frieden bereits in sich. Dieser Friede kann durch einen Lebensstil des Gebets kultiviert werden. Ein Gebetsmodell umfasst das Beginnen mit Dankbarkeit, das Darlegen von Bitten vor Gott und das bewusste Empfangen seines Friedens, der alles Verstehen übersteigt. Es wird auch als Berufung verstanden, diesen Frieden als Friedensbringer aktiv über Menschen und Situationen freizusetzen. Dies wird als ein geistlicher Akt und Marschbefehl betrachtet.P. Georg hat am Sonntag, dem 6.7 bei der YP Messe dieses wichtige Thema angesprochen.

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"Ich bin ja kein Heiliger" - oder "i bin jo ka hölicha", wie man auf gut österreichisch ausdrückt, dass man ja eh nicht den moralischen Anspruch eines Heiligen hat, weil mans ja schließlich nicht ist. Doch genau dieses Thema hat P. Georg am Hochfest von Peter und Paul am 29. Juni 2025 bei der YP Messe angesprochen. Wer sind die Heiligen? Und wie waren die? Und was bedeutet das, dass wir alle Heilig werden sollen?

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"Sie werden auf den schauen, den sie durchbohrt haben".Aber wieso?P. George hat bei der BeFree am 21.6 einen Einblick gegeben, warum das Kreuz für uns so eine tiefe Bedeutung hat, und wieso wir Christen immer noch Kruzifixe ansehen und tragen.

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Die Dreifaltigkeit. Das größte theologische Geheimnis, das sich keine menschliche Intelligenz einfach so ausdenken kann. P. Mark hat bei der YP am Dreifaltigkeitssonntag ( 15. 6) versucht, ein bisschen Klarheit rund um die Dreifaltigkeit zu bringen.

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Pfingsten. Ein starkes Fest. Doch oft fällt es oft schwer, den Heiligen Geist einzuordnen. Wer ist er? Wie kann man ihn verstehen? Wie wirkt er?P. George hat in dieser Predigt bei der YP am Pfingstsonntag, am 8.6, Gedanken über Heiligen Geist als Schöpfer, Tröster und Heiligmacher geteilt,

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In diesem Teil der Serie "Ergriffen" geht es um die Vorbereitung auf Pfingsten und das Kommen des Heiligen Geistes. Die Predigt beleuchtet, wie ein Mensch aussieht, der vom Heiligen Geist erfüllt ist.Ein zentraler Gedanke: Wenn Jesus der Herr (Kyrios) und damit Priorität Nummer 1 in unserem Leben ist, führt das zu innerer Freiheit.Wir erhalten drei Vorschläge zur Vorbereitung auf Pfingsten:1. Ausübung der Sehnsucht: Ehrlich beten, selbst mit einfachen Worten wie "Hilfe" oder "Komm, Heiliger Geist". Gebet ist Verlangen nach Gott.2. Einüben der Einheit: Einheit im Glauben, in Liebe und Wahrheit. Dazu gehören offene Kommunikation, die Bereitschaft zur Vergebung (die Blockaden lösen kann) und die gemeinsame Liturgie.3. Annahme des Feuers: "Feuer" steht hier auch für Prüfungen, die uns reinigen und auf Gottes Gaben vorbereiten können. In solchen Momenten können wir um Hilfe und Kraft bitten.Diese Predigt wurde von P. George bei der YP am 1.6 gehalten.

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Was hat Liebe mit Entscheidungsfindung zu tun? Und wie kann ich immer mehr so handeln, wie es mein Glaube von mir verlangt?P. George hat uns bei der YP am 25. 5 Antworten auf diese, und noch weitere Fragen gegeben.

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Am Wochenende hat Jesus uns ein "neues" Gebot gegeben. Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Was bedeutet das aber? Wie kann diese Liebe aussehen? Und was hat das mit Widerstand zu tun?Darüber hat P. Georg Rota am 18.5 bei der YP Messe gepredigt.

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In dieser Predigt geht es um die wichtigste Frage im Leben: Wer bin ich wirklich? Wir wollen uns damit beschäftigen, wie unsere Identität in Gott verwurzelt ist, was es bedeutet, zum Guten Hirten zu gehören, und wie diese Beziehung unser Sein und Tun prägt. Sie ist eine Einladung, Ja zu sagen zu deiner Identität in ihm und jeden Tag neu zu proklamieren: Ich bin geliebt. Ich bin geborgen. Ich gehöre zu Jesus. Weil Er der Mensch gewordene Gott ist und seine Hand nach dir ausstreckt. Diese Predigt wurde von P. Thiemo Klein bei der 10:30 Familienmesse am 11.5 gehalten

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Vom Geist ergriffen sein bedeutet Einheit zu leben. In der wahren Gemeinschaft geht das ich aber nicht verloren, sondern das ich wird bestärkt und bekräftigt. P. George hat bei der YP Messe am 4.5. vier Schritte mitgegeben, mit denen wir "ergriffen sein" leben können - mit denen wir Gemeinschaft leben können.

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"Nur wer vom Heiligen Geist ergriffen ist, kann mitbauen an dem, was Gott neu tun will." So die gewagte These der neuen Predigtserie "Ergriffen". Aber werde ich dann zu jemand anderem? Verliere ich mich selbst? 🤔 Oder ist dieses "Ergriffen-Sein" genau das, was mich freier macht und mir hilft, mein wahres Ich zu finden? Die erste Folge erklärt, warum es Letzteres ist und wie das im Alltag aussehen kann.

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Was bedeutet Karwoche eigentlich wirklich?Es geht nicht um religiöse Pflichterfüllung –es geht um eine Einladung zur Liebe.Darum, unsere Stadt, unser Herz, neu zu öffnen.In dieser Predigt hörst du 5 konkrete Ideen,wie du diese Woche bewusst leben kannst.Nicht nur "durchhalten bis Ostern" –sondern mitgehen bis zum Kreuz.Diese Predigt wurde am Palmsonntag, dem 13.4 bei der YP gehalten.

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Das Evangelium von Jesus mit der Ehebrecherin ist eines der Evangelien, das Jesu Barmherzigkeit besonders zum Vorschein bringt. P. George spricht in dieser Predigt über das überwältigende Gefühl, das die Barmherzigkeit Gottes in uns auslösen kann, aber auch darüber, wie es gelingen kann, diese Barmherzigkeit auch dann zu sehen, wenn die Emotionen nachlassen.Was das verhüllte Kreuz am Ende der Fastenzeit mit dieser Barmherzigkeit zu tun hat kannst du in dieser Predigt der YP vom 6. April nachhören!

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In dieser Predigt spricht P. Georg über das wohl bekannteste Evangelium der Welt. Es ist eines der schönsten Gleichnisse Jesu, sein "Selbstportait". P. Georg hat uns am 31.3 bei der YP Messe erzählt, wie wir aus dieser bekannten Bibelstelle die Entscheidung zur Vergebung angehen können.

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In dieser Predigt geht es um Verantwortung. Mit dem christlichen Begriff von Glauben, Gottvertrauen und Freiheit geht Verantwortung einher. Verantwortung bedeutet aber nicht automatisch Leistung, sondern ein mit-Gott-gehen.Wie diese Verantwortung gelebt werden kann, und was Umkehr damit zu tun hat hat P. George bei der YP Messe am 23.3 geteilt.

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Vom Egodrama zum Theodrama.Der Heilige Athanasius sagt, dass Gott Mensch wird, damit der Mensch Gott wird. Diese Aussage soll aber nicht zu einer egozentrischen Selbstverherrlichung führen, sondern zur Heiligkeit.Wie das aussehen kann, und was das zu bedeuten hat teilte P. George bei der YP Messe am 16. März 2025.

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In unserer neuen Predigtserie "Choices" geht es um Entscheidungen, die ans Eingemachte gehen.Entscheidungen, die nicht nur unser oberflächliches Leben betreffen, sondern die unser Inneres betreffen und bewegen.Bei der YP am 9.3 hat P. George Elsbett eine Einführung in das Thema der Entscheidungen gemacht, in dem er schonmal ein paar kleine, aber starke Entscheidungen thematisiert hat.

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Barmherzigkeit ist ein Wort, das im christlichen Glauben vielfach verwendet wird. Wir kennen es, aber wir wissen manchmal eigentlich nicht, was es wirklich bedeutet.P. Georg Rota hat am Wochenende des 2. 3. bei der YP über den Vater als Quelle der Barmherzigkeit, und Jesus unser Vorbild gesprochen. Viele berühmte Figuren Bibel leben uns vor wie Barmherzigkeit funktionieren kann.

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Der Mensch ist für die Ewigkeit geschaffen. Aber wie kann diese Ewigkeit überhaupt spürbar sein? Was hat sie in meinem Leben für eine Bedeutung? Und was meint Jesus, wenn er darüber spricht?P. George Elsbett hat bei der YP Messe am 16.2 mit uns über diese Fragen nachgedacht.

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Das Leben als Ruf verstehen.Einige große Figuren der Bibel haben diesen Ruf Gottes auch gehört. Dieser Ruf kann oft eine Überforderung darstellen. Das muss uns aber nicht verunsichern!Am 9.2 hat P. Georg Rota uns bei der YP Messe geteilt, wie wir mit diesem Ruf umgehen können.

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Das Fest der Darstellung des Herrn. Dieses Fest ist auch als Maria Lichtmess bekannt - aber was bedeutet dieses "Licht", von dem uns die Lesungen erzählen?P. Georg Rota sprach am 2.2 bei der YP darüber, was dieses Fest für uns bedeuten kann.

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Fundamente sind die Dinge, auf die wir bauen. Die den Gebäuden, die wir hoch und höher bauen zu Grunde liegen. Aber was liegt dir zugrunde? Worauf baust du?In dieser Folge wollen wir dir zeigen, was deinem Christ-sein zugrunde liegen kann!Diese Predigt wurde am 19.1 von P. Georg Rota bei der YP Messe gehalten.

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Manchmal glauben wir, dass unser Christ-Sein ein Leistungsprogramm ist. Wir sind nur gute Christen, wenn wir perfekt handeln, perfekt denken und perfekt beten. Aber ist das wirklich das Fundament unserer Nachfolge, auf die wir bauen sollten?In dieser Predigtbring P. George und 3 Zugänge zur Taufe, die dich erinnern sollen, dass du zuallererst mal geliebt bist.Diese Predigt ist von der YP des 12.1.2025.

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Wie geht Hoffnung? Und was meint der Christ überhaupt damit, wenn er von Hoffnung spricht? Und wie kann er noch davon sprechen, wenn es doch so viel im eigenen Leben und in der Welt um uns gibt, die alles andere als hoffnungsvoll sind? Und was ist es denn, das wir erhoffen dürfen? P. George Elsbett LC versucht in dieser Predigt mit euch zwei größere Schritte zu gehen. Der erste besteht darin besser zu verstehen, was wir überhaupt meinen, wenn wir von christlicher Hoffnung sprechen, und warum sie für uns moderne Menschen vielleicht besonders schwer ist. Und in einem zweiten Schritt will er darüber nachdenken, wie wir in der Hoffnung wachsen können. Und zwar anhand von 4 Vorschlägen. Diese 4 Vorschläge sind wie 4 Türen, die den Weg zur Hoffnung ermöglichen und uns dabei helfen, die Hoffnung einzuüben.P. George Elsbett LC hat diese Predigt bei "Silvester United" https://silvester-united.de/ am 31.12.2024 in München gehalten.

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In dieser Folge von "Severe Mercy" beschäftigen wir us damit, wieso Gott manchmal schweigt. Wieso müssen wir durch schwierige Zeiten gehen? Und was ist da draußen bitte los?P. George möchte uns ein paar Einblicke in sein Leben geben und uns 4 praktische Tipps geben, wie ich mit diesem "Verlassen sein" umgehe. Diese Predigt ist aus der YP des Gaudete Sonntags am 16.12, und wurde von P. George Elsbett gehalten.

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Mensch, wo bist du?Die Frage, die Gott Adam und Eva stellt, nachdem sie sich vor ihm versteckten - und die Frage, die Gott uns bis heute stellt. Nicht als Vorwurf, sondern eher als Einladung. Advent ist die Zeit der Sehnsucht, aber auch die Zeit, an der die Welt uns wahnsinnig viele Dinge anbietet, mit der wir die Sehnsucht (wenn auch nur kurz) füllen können. Aber, gibt es mehr als das, was die bunten Lichter und die Schleifchen auf den Geschenken versprechen? Diese Predigt wurde am Vorabend zu Maria Empfängnis, dem 7.12.2024 von P. Georg Rota bei der BeFree Messe gehalten.

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"Wenn sich mein Herz an Dinge hängt, bei denen ich versucht bin sie zu Götzen zu machen, dann kann es wehtun, wenn diese losgerissen werden".In diesem Advent führen wir parallel zur Challenge von Hallow auch eine Predigtserie zum Thema der "Harten Gnade". P. George spricht in dieser Folge einerseits über das Vertrauen, aber auch darüber, dass Gnade und Liebe manchmal schmerzen kann - und die Gnade selbst Gott etwas gekostet hat. Kann Liebe auch wehtun?Diese Predigt wurde von P. George Elsbett am 1. Dezember, dem 1. Adventsonntag 2024 bei der YP Messe gehalten.

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Im siebten und letzten Teil der Predigtserie Wurzeln geht es um das Königtum Christi und seine Bedeutung für das Leben der christlichen Gemeinschaft. Die Predigt beleuchtet, wie Jesu Herrschaft ein radikales Gegenmodell zur weltlichen Macht darstellt: geprägt von Dienst, Liebe und Opferbereitschaft statt Kontrolle und Dominanz.Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Christus nicht nur das Haupt der Kirche, sondern auch der Mittelpunkt des eigenen Lebens werden kann. Praktische Impulse wie die bewusste „Thronbesteigung“ Jesu im Alltag und die Reflexion über Prioritäten zeigen Wege, seine Autorität anzunehmen und zu leben. Eine Einladung, die transformative Kraft des Königtums Christi in Herz und Gemeinschaft wirken zu lassen.Diese Predigt wurde am Christkönigssonntag bei der YP von P. Mark Thelen gehalten.

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Im sechsten Teil der Predigtserie „Wurzeln“ geht es um eine tiefergehende Weiterbildung unseres Lebens – nicht nur des Geistes, sondern auch des Herzens. Es wird beleuchtet, wie die Urkirche Orientierung und Gemeinschaft bot und wie sie gegen den Mainstream der damaligen Zeit lebte.Diese Predigt zeigt, wie das Wort Gottes als Kompass in einer oft überwältigenden Welt dienen kann, wie heilende Gemeinschaft emotionale Erschöpfung überwinden kann und wie authentisches Christsein heute prophetische Kraft entfalten kann. Eine Einladung, die Wurzeln unseres Glaubens zu entdecken und unsere Werte in einem neuen Licht zu sehen.Sie wurde am 17.11 bei der YP Messe gehalten

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In dieser fünften Predigt der Serie „Wurzeln“ geht es um die Beziehung zwischen Gott und Besitz – und die tiefere Bedeutung von Großzügigkeit. Die Geschichte der armen Witwe, die zwei kleine Münzen in den Opferkasten gab, steht als starkes Beispiel dafür, dass wahre Großzügigkeit nicht an der Menge, sondern an der inneren Haltung gemessen wird. Es geht darum, wo wir unser Vertrauen verankern: auf unseren eigenen Besitz und Sicherheitsmechanismen oder auf Gott. Die Predigt lädt dazu ein, zu reflektieren, was es bedeutet, ein gebendes Herz zu haben, und zeigt, wie Dankbarkeit und Vertrauen die Tür zu echter Fülle öffnen können.Diese Predigt wurde am 10.11.2024 bei der YP Messe gehalten

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In der vierten Predigt der Serie „Wurzeln“ dreht sich alles um die Bedeutung der Nächstenliebe und authentischen Gemeinschaft in der christlichen Urkirche und heute. Im Mittelpunkt steht das Verständnis, dass die Liebe zu Gott untrennbar mit der Liebe zum Nächsten verbunden ist – eine Überzeugung, die das Fundament der frühen christlichen Gemeinschaft prägte. Anhand kraftvoller Beispiele von Heiligen wie Vinzenz von Paul und Franz von Assisi wird gezeigt, wie der Dienst am Mitmenschen nicht nur als Akt der Nächstenliebe, sondern als Ausdruck der Gottesliebe selbst verstanden werden kann.Zusätzlich bietet die Predigt praktische Anregungen, wie Nächstenliebe und Gemeinschaftssinn im eigenen Leben Ausdruck finden können – sei es durch kleine, selbstlose Taten, durch das Gebet für die Gemeinschaft oder durch das Teilen der eigenen Zeit. Ein tiefer Einblick in das „Kreuz der Nächstenliebe“ als Kern des christlichen Lebens.Diese Predigt wurde am 3.11 bei der YP Messe von P. Georg Rota gehalten.

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Diese Episode der Predigtserie “Wurzeln” taucht tief in das Verständnis des Glaubens aus Sicht der Urkirche ein und stellt die alles entscheidende Frage: Was bedeutet es wirklich, zu glauben? Anhand kraftvoller Geschichten und Gedanken von Papst Benedikt XVI., Heiligen und Schriftstellern wird das Wesen des Glaubens als ständiges Ringen zwischen Zweifel und Vertrauen beleuchtet. Der Glaube wird hier als Entscheidung vorgestellt, die das Unsichtbare über das Sichtbare, das Geschenk über die eigene Leistung stellt. Die Predigt zeigt die Herausforderung des modernen Gläubigen, sich trotz des Widerspruchs der Welt für eine innere Gewissheit zu entscheiden, die das Herz erfüllt und zur Gemeinschaft mit anderen Glaubenden führt. Ein Nachdenken darüber, wie christlicher Glaube uns an die Grenzen des Verstehens bringt und zugleich tief verwurzelt in Liebe, Demut und der Begegnung mit Jesus Christus ist.Diese Predigt wurde am 27.10 bei der YP Messe von P. George Elsbett gehalten.

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In der zweiten Folge der Predigtserie „Wurzeln“ beleuchtet Pater George Elsbett LC die essentiellen Aspekte des Dienens innerhalb des christlichen Lebens, angelehnt an die Praktiken und Überzeugungen der Urkirche. Diese Episode reflektiert über die tiefgehende Lehre Jesu zur Fußwaschung als Symbol für Demut und Dienstbereitschaft, welche er seinen Jüngern als zentrales Element ihres Glaubensweges vermittelte. Durch die Verknüpfung mit dem Weltmissionssonntag betont Pater George die Notwendigkeit eines Lebens im Dienst, das über das eigene Selbst hinausgeht und echte Hingabe an die Gemeinschaft und an Gottes Mission erfordert. Diese Predigt fordert die Zuhörer heraus, ihre eigene Lebensweise zu überdenken und sich tiefer mit dem Kern der christlichen Botschaft des Dienens und der Liebe zu anderen zu verbinden.Diese Predigt wurde am 20. 10 bei der YP Messe von P. George Elsbett gehalten.

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In der Eröffnungsfolge unserer neuen Predigtserie "WURZELN" widmen wir uns den tiefgreifenden Fragen des christlichen Lebens und der echten Nachfolge Jesu. Wie können wir uns von alten Gewohnheiten und Ansichten lösen, um das volle Leben zu erfahren, das uns durch Christus versprochen wird? Die Serie fordert uns heraus, tiefer in das Wesen wahrer christlicher Gemeinschaft und persönlichen Glaubens einzutauchen und zu lernen, wie wir gemeinsam mit anderen Gläubigen wachsen können. Diese Episode ist eine Einladung zur Reflexion und Aktion, um zu verstehen, was es heute bedeutet, authentisch Christ zu sein.Diese Predigt wurde am 13. 10 bei der YP Messe von P. Mark Thelen gehalten.

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"Die Religion unserer Tage ist eine Neuauflage einer alten Idee: die Gnose. In den letzten Wochen haben darüber gesprochen, dass wir als Kinder unserer Zeit zwar Christen heißen, aber gnostisch glauben können. Diese Predigtserie wollte die gnostische Grundnarrative in Kontrast zum christlichen Glauben darstellen. Paulus in seinen Briefen spricht von Umkehr als METANOIA, das heißt, wandelt euer denken. Wie müssen wir anders denken, um christlich und nicht gnostisch zu denken. Das braucht Umkehr. Zu dieser Umkehr will diese Predigtserie eine Anregung sein. Heute kommen wir zum Schluss. Ich möchte mit euch über 2 letzte Versuchungen nachdenken zu der die neo-gnostische Denkweise uns verleiten kann. Erstens die Welt in gut und Böse aufzuteilen. Und zweitens die Mittel der Welt anzuwenden, um Reich Gottes zu bauen."- das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei dieser letzten Ausgabe von "Neue Götter, alte Fragen - die Religion unserer Tage" - eine Predigtserie, die im Zentrum Johannes Paul II. während den Monat September 2024 stattgefunden hat.

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In dieser, dritten Folge von "NEUE GÖTTER, ALTE FRAGEN" setzen wir uns mit den Begriffen der Utopie, der Rebellion und der Arroganz auseinander, die unsere moderne, neognostische Gesellschaft prägen. Viele Christen teilen, ohne es zu merken, eine Weltanschauung, die sich stark von den traditionellen christlichen Werten unterscheidet. Diese Folge lädt uns ein, über folgende Fragen nachzudenken: Wie hat das neonostische Denken das Christentum unbemerkt beeinflusst? Wie können wir ein christliches Bewusstsein in einer neonostisch dominierten Welt authentisch leben? Welche Rolle spielen Utopie, Rebellion und Arroganz in unserem eigenen Glaubensleben? Diese Predigt wurde von P. George Elsbett bei der YP Messe am 22. 9 2024 gehalten.

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In dieser zweiten Episode unserer Predigtserie "Neue Götter, alte Fragen" setzen wir unsere Reflexion über die Herausforderungen und Tiefen des christlichen Glaubens fort. Wir beginnen mit der Geschichte des taubstummen Mannes und vergleichen seine Erfahrungen mit denen des Petrus, um die universelle menschliche Erfahrung zu erkunden: die Unmöglichkeit, aus eigenen Kräften zu heilen oder zu verstehen. Wie erkennen wir die Götter, die wir uns erschaffen, um die Kontrolle zu behalten? Wie können wir uns öffnen, um das wahre Evangelium Jesu anzunehmen, das uns durch das Kreuz führt? Diese Episode fordert uns heraus, über die oft unbequeme Wahrheit des Evangeliums nachzudenken, das uns nicht nur Heilung, sondern auch eine tiefere Umkehr und Verwandlung verspricht. Welche Kreuze haben Sie in Ihrem Leben vermieden, weil sie zu schwer erscheinen? Und wie kann das Anerkennen dieser Kreuze Sie zu einer authentischeren Beziehung mit Jesus führen? Diese Predigt wurde bei der YP Messe am 18.9.2024 von P. Mark Thelen gehalten.

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In der neuesten Predigtserie "Neue Götter, alte Fragen" entführt uns Pater George in eine tiefgreifende Betrachtung der heutigen spirituellen Landschaft. Diese Serie beleuchtet, wie moderne Ideologien und scheinbar säkulare Überzeugungen tief verwurzelte religiöse Dimensionen aufweisen, die oft unbemerkt bleiben. Inspiriert durch das Buch "Die Religion unserer Tage" erforschen wir, wie zeitgenössische Glaubenssysteme klassische christliche Perspektiven herausfordern und transformieren. Heute beginnen wir mit einem sanften Einstieg in das Thema, indem wir uns auf die symbolische Bedeutung der Heilung des Taubstummen durch Jesus konzentrieren, ein Zeichen seiner Botschaft, die alle Grenzen überwindet. Begleiten Sie uns auf dieser Erkundungstour durch die Glaubenslandschaft unserer Zeit, die alte Fragen auf neue Weise stellt und uns herausfordert, unsere eigene Authentizität im Glauben zu überdenken.Diese Predigt wurde am 8.9 bei der BeFree Messe gehalten.

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Das Murren. Das war die Hallow App Predigt von P. George zum 18. Sonntag im Jahreskreis, 2024.

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Das ist die letzte Folge der Predigtserie zum Thema Authentizität. Dieses mal mit P. George Elsbett LC. Authentizität ist die Übereinstimmung zwischen dem, was ich denke, sage und tue, mit dem, was ich bin. Und das, was ich bin, ist kein Konstrukt von Eigenem, sondern das Geschenk einer Beziehung. Ich bin, was ich bin, durch einem anderen. Und der Christ würde ganz klar und deutlich sagen: ich bin was ich bin durch Gott. Die gesamte Geschichte der Menschheit spielt sich ab in der Spannung zwischen der Bejahung und der Verneinung dieser Grundbeziehung des Geschöpfs mit seinem Schöpfer, des geliebten Kindes mit dem geliebten Vater. In dieser Predigtserie haben wir versucht das zu unterstreichen, weil es sehr weitreichende Konsequenzen hat. Es reicht nicht mit einem einsamen „Ich“ im Einklang zu leben. Mehr noch, das wäre genau das Merkmal des nicht Authentisch-seins. Authentisch kann ich im Letzten nur dann sein, wenn ich die Wirklichkeit meiner selbst, meine Identität als Kind Gottes bejahe, das nicht von mir selbst gemacht, sondern mir geschenkt wird. Wenn dem so ist, was wäre dann die erste und Grundlegende Haltung der Authentizität? Der Christ würde auch hier klar und deutlich sagen: Der Glaube. „Der Glaube ist das unmittelbare Mittel zu Vereinigung mit Gott.“ (hl. Johannes v. Kreuz)- …. Ich kann nicht aus dieser Beziehung mit Gott leben, wenn diese Beziehung nicht auf meinem Radar steht, wenn ich dessen Wirklichkeit nicht bewusst bejahe. An diesem letzten Teil unserer Predigtserie wollen wir drei konkrete Bereiche anschauen, wie ein authentisches Leben aus dem Glauben sich auswirkt. Diese werden in dieser Predigt näher betrachtet.

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In dieser Folge von "Authentic" widmet sich Pater Thiemo der tiefgründigen Analyse von Authentizität im Kontext der biblischen Geschichte von Adam und Eva. Er beleuchtet die menschliche Neigung, Verantwortung zu vermeiden und Schuld auf andere zu schieben, als Kernproblem der Authentizität. Durch die Reflexion über das "Sich-Verstecken" Adams vor Gott und das gegenseitige Beschuldigen zwischen Adam und Eva führt Pater Thiemo vor, wie entscheidend es ist, sich selbst und den eigenen Anteil an Fehlern anzuerkennen. Er betont die Bedeutung von selbstkritischen Fragen, die uns helfen, unser wahres Selbst zu konfrontieren und zu authentischeren Lebensweisen zu führen. Erkunden Sie mit uns, wie die Auseinandersetzung mit unseren tiefsten Unzulänglichkeiten und die Bereitschaft, persönliche Verantwortung zu übernehmen, der Schlüssel zu wahrer Authentizität und tieferer spiritueller Erfüllung sein können.Diese Predigt wurde am 8.6 bei der BeFree Messe von P. Thiemo Klein gehalten.

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This is a homily that Fr. George Elsbett LC held on the 9th of July in St. Patrick`s Catholic Parish, Campbell River, BC, Canada.

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Authentic: Die Suche nach EchtheitIn unserer neuen Predigtserie „Authentic“ gehen wir der Frage nach, wie Authentizität unser Leben beeinflusst und verbessern kann. Pater George führt uns durch diese fünfwöchige Reise, die darauf abzielt, die Übereinstimmung zwischen unserem inneren Sein und unserem äußeren Handeln zu erkunden. Heute beginnen wir mit dem Sabbat-Prinzip und erkunden, wie dieses alte Konzept uns helfen kann, Echtheit in unserem modernen Leben zu finden. Diese Serie ist nicht nur für Christen gedacht; sie spricht universelle Themen an, die jeden ansprechen können, der nach Authentizität in einer oft oberflächlichen Welt sucht.Diese Predigt wurde von P. Georg Rota bei der YP-Messe am 2.6 gehalten.

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Die Dreifaltigkeit im täglichen LebenIn der heutigen Predigt tauchen wir in das tiefe Geheimnis der Dreifaltigkeit ein und entdecken, wie es unseren Alltag beeinflusst. Pater George beleuchtet, wie die Dreifaltigkeit nicht nur ein theologisches Konzept, sondern auch eine fundamentale Erfahrung menschlicher Gemeinschaft ist. Er zeigt auf, dass unser Verständnis von Gott als Gemeinschaft uns dazu inspiriert, unsere zwischenmenschlichen Beziehungen zu verbessern und zu heiligen. Diese Predigt lädt uns ein, die Gegenwart Gottes in unserem täglichen Leben zu erkennen und wie wir durch die Dreifaltigkeit dazu berufen sind, Gottes Liebe täglich zu leben und zu teilen. Entdecken Sie, wie das Verständnis der Dreifaltigkeit unsere Beziehungen und unsere Rolle in der Welt prägt.Diese Predigt wurde am Dreifaltigkeitssonntag, am 26.5 bei der YP von P. Georg Rota gehalten.

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In der heutigen Predigt erleben wir, wie tief die Pfingstbotschaft mit unserem alltäglichen Leben verwoben ist. Es geht um mehr als nur historische Ereignisse; es geht um eine tägliche Erfahrung der Vergebung, Verwandlung und Verfügbarkeit durch den Heiligen Geist. Der Pfingstgeist erweckt in uns eine Sehnsucht, die weit über das Diesseits hinausreicht und uns dazu einlädt, aus einer tiefen persönlichen Beziehung mit Jesus Christus zu leben. In der Predigt erforschen wir, wie diese göttliche Dynamik unser innerstes Wesen umgestaltet und uns befähigt, als ergriffene Zeugen der Liebe in die Welt zu treten. Pater George reflektiert über diese transformative Kraft am Pfingstfest, welches uns nicht nur zu Empfängern, sondern auch zu Überbringern dieser unendlichen Liebe macht.Diese Predigt wurde am Pfingstsonntag 2024 bei der YP Messe gehalten.

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Agape geht über die Grenzen der "eigenen" Welt hinaus.Im 5. Teil unserer Predigtserie hören wir, dass die AGAPE uns aufruft, über unsere Familien- und Freundeskreis hinauszugehen, und diese Liebe in die ganze Welt zu tragen. Um uns daran zu erinnern, dass wir, um diesem Ruf, in die Welt hinauszugehen, eine tiefe Beziehung zu Jesus brauchen, teilt P. Mark persönliche Erfahrungen aus seinem Missionseinsatz in New York.Diese Predigt wurde bei der YP - Messe am 12.5 2024 gehalten.

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P. Mark spricht in dieser Folge über die AGAPE als Form der Liebe, aber auch, was es für uns bedeuten soll, wenn Liebe ein "Gebot" wird. Ist sie dann noch aufrichtig? Wie kann ich diese Art von Liebe dann noch leben?Diese Predigt wurde von P. Mark Thelen am 5.5.2024 bei der YP Messe gehalten.

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In der dritten Folge unserer Predigtreihe über Agape erkunden wir Jesu kraftvolle "Ich bin"-Aussagen, insbesondere seine Selbstdarstellung als der wahre Weinstock. Diese Predigt taucht tief ein in das Bild des Weinstocks und der Reben, um zu veranschaulichen, wie unsere tiefe und lebensspendende Verbindung mit Christus das Fundament unseres Glaubenslebens bildet.P. Bernhard hat während der YP Messe am 20.4 diese tiefgründigen Bilder genutzt, um zu verdeutlichen, wie essentiell es für uns als Christen ist, an Jesus, den wahren Weinstock, 'angebunden' zu sein. Er erörtert, dass nur durch diese Verbindung echte spirituelle Früchte entstehen können – eine Botschaft, die uns herausfordert, unsere Beziehung zu Christus täglich zu pflegen und zu vertiefen.Diese Predigt lädt uns ein, über die Bedeutung von geistigem Wachstum und Fruchtbarkeit nachzudenken und wie wir durch unsere Verbindung mit Christus zu Trägern seiner Liebe und Gnade in der Welt werden können. Lassen Sie uns inspiriert werden, unser Leben so zu gestalten, dass es eine klare Reflexion der lebensspendenden Kraft Jesu ist, die durch uns fließt.

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Im Teil 2 von AGAPE, geht es um DICH und die Entschlossenheit in der Liebe in der Mission. Wir sprechen hier darüber, dass "Agape" über eine passive Bereitschaft hinausgeht und zu entschlossenem, zielgerichtetem Handeln aufruft.P. George hat diese Message während der YP Messe am 20.4 mit uns geteilt.

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„Bereitschaft im Geiste der Agape“In unserer neuesten Predigtreihe erkunden wir die tiefe Bedeutung der Agape – jener selbstlosen Liebe, die das Herz der Urkirche bildete und heute noch immer als Quelle unserer Gemeinschaft und unseres Glaubens dient. Diese Serie öffnet uns die Augen dafür, wie die christliche Liebe, die Agape, in jeder Handlung und jedem Wort präsent sein kann, und wie sie uns alle zu einer tieferen Bereitschaft und Hingabe im Glauben führt.P. George hat diese Botschaft während der YP Messe am 13.4 eindrucksvoll vermittelt, indem er die verschiedenen Aspekte der Liebe – Eros, Filia und Agape – und ihre Verkörperung in der heiligen Eucharistie beleuchtet hat. Er lädt uns ein, unsere Herzen für die transformative Kraft der Agape zu öffnen, die uns zu wahrhaftigem Dienst und einer erfüllten Gemeinschaft in Christus führt.

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This was the homily of Fr. George Elsbett LC during a wedding on the 13th of April, 2024, in the "Rochus" Parish Church, in Vienna, Austria.

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Die Barmherzigkeit ist ein Thema, das uns alle als Christen challenged. Wie barmherzig handeln? Vor allem, wenn es mir schwerfällt? Und was ist Barmherzigkeit wirklich - und wieso ist Gott eigentlich barmherzig? P. George hat am Sonntag, dem 7.4 bei der YP Messe die neue Predigtserie eröffnet.

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Das Zentrum unseres christlichen Glaubens sind nicht gewisse Moralvorstellungen oder Lebensentwürfe sondern diese Ereignis, was wir zu Ostern feiern: Jesu Auferstehung!Und diese Auferstehung dürfen wir als so viel mehr, als "nur" die Verlängerung des irdischen Lebens sehen, sondern als komplette Verwandlung die über unsere menschlichen Vorstellungen uns Sehnsüchte hinausgeht! Was die Auferstehung uns alles verheißt und zeigt hat P. George mit uns in der Osternacht geteilt.

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Johannes Familie wird in er Osternacht auch einige große Schritte tun -Die Familie erlebt 3 Taufen, eine Firmung und die Hochzeit (als katholisches Sakrament).Johannes hat schon einen langen Weg mit Jesus hinter sich - wie es aber dazu kommt, dass die ganze Familie bald ihr "Ja" zur katholischen Kirche gibt, erzählt er uns hier.

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Nachdem Viktoria und Barbara darüber gesprochen, wie man Gott mit dem Körper ehren kann, geht es heute um den Gottesdienst mit dem Geist. Dabei sprechen die beiden über wichtige und tiefe Themen wie Mental Health und was das mit unserer Berufung als Frauen zu tun hat.

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Elmir ist einer unserer Taufkandidaten in der Osternacht. Mit zwei Religionen aufgewachsen, lebte er eine großen Teil seines bisherigen Lebens ohne Glaube und ohne Gott.Jetzt lässt er sich mit 36 Jahren taufen. Wieso, erzähl er dir in diesem kurzen Zeugnis - als ein Vorgeschmack auf die Osternacht.

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Was sind wir bereit, Jesus wirklich zum verwandeln zu geben?P. Mark Thelen hat bei der YP Messe am Palmsonntag eine bewegende Predigt gehalten, und uns eingeladen, unsere Herzen wirklich zu öffnen, und so Jesus wirklich die Chance zu geben, uns so zu verwandeln, dass wir über die Karwoche heraus als neue Menschen Jesus folgen können.

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"Das Hier und Jetzt ist garnicht nur Teil der Zeit, sondern eigentlich der einzige Zeitpunkt, an dem wir die Ewigkeit Gottes berühren können".P. George teilt in dieser Predigt, warum die ganze Fastenzeit über bereits im vorhinein in einer gewissen Art und Weise über die Auferstehung gesprochen wird, und berührt dabei das faszinierende Thema der Zeit - und motiviert uns, ein Bewusstsein und eine neue Begeisterung für die Möglichkeiten, die das Hier und Jetzt für uns als Christen bringt, zu entwickeln.Diese Predigt ist aus der BeFree Messe vom 16.3.2024.

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Als Frauen sind wir oft mit Selbstzweifeln konfrontiert, und besonders oft betreffen diese Zweifel und Bedenken unseren Körper. Aber was meinen wir eigentlich damit, wenn wir sagen, dass wir Gott in Körper, Geist und Seele preisen wollen?Viktoria und Barbara sprechen in dieser Folge über dieses tief bewegende Thema, und teilen ihre Gedanken dazu, wie wir mit Jesus Heilung erfahren dürfen, und unseren Körper schätzen und dadurch Gott mit ihm preisen lernen.

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Gott geht es um Dich.P. Thiemo spricht in dieser Predigt darüber, wie Jesus Leben eine einzige "Search and Rescue" Mission ist - am Beispiel der Samariterin sollen wir sehen, wie Jesus sich wirklich dafür interessiert, sich dir und deiner Sorgen anzunehmen, und dich durch seine Liebe zu heilen und zu stärken. Diese bewegende Predigt hielt P. Thiemo am 10.3.2024 bei der YP Messe

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Die Fastenzeit verbinden wir oft nur mit Verzicht und Leid. P. Stefan will uns in dieser Predigt aber eine andere Perspektive des Fastens zeigen - indem wir auf etwas verzichten, schaffen wir Raum für Gott in unserem Leben, damit er auch in uns als Tempel an erster Stelle stehen kann.Diese Predigt wurde von P. Stefan Kavecky am 3.3.2024 bei der YP Messe gehalten.

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Die Fastenzeit als ein Weg zur Herrlichkeit."Als Christen denken wir dann oft, dass es mit Jesus dann doch nur Leid und Kreuz ist, und jeden Tag ist Karfreitag - ja, aber nein. Unser Leben ist in gewisser Art und Weise eine Fastenzeit, aber wir wissen, dass wir ankommen werden."P. Mark Thelen hat uns am 25.2 bei der YP Messe eindrucksvoll inspiriert, die Fastenzeit als einen wirklichen Weg "von der Asche in die Herrlichkeit" zu sehen, in dem uns der Geist Gottes begleitet und leitet.

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In dieser zweiten Folge unseres "Magnify90" Podcasts, der Frauen auf ihrem Magnify Abenteuer inspirieren und begleiten möchte spricht Viktoria über die Schönheit der Berufung als Frauen, und was es für uns bedeutet, mit dieser Berufung beschenkt zu sein.Danke, dass du deine Magnify90 Reise mit uns gehst, und deinen Weg gehst, um in deiner Heiligkeit als Frau zu wachsen!

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In dieser Predigt erkundet P. Georg die wahre Bedeutung der Fastenzeit und den Transformationsprozess von Asche zu Herrlichkeit. P. Georg spricht darüber, wie die Fastenzeit uns helfen kann, uns von den Bindungen des Alltags zu befreien und uns auf das Wesentliche zu konzentriert - die Beziehung zu Gott - und wie wir unser Herz von all diesen Dingen loslösen können, die uns daran hindern, in der vollen Herrlichkeit, die Gott für uns vorhergesehen hat, aufzugehen. Diese Predigt wurde von P. Georg Rota bei der BeFree Messe am 17.2 gehalten.

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Jesus kann dich heilen - heute, hier und jetzt und in deinem Alltag.In dieser Predigt spricht P. Valentin über die transformative Kraft der Anbetung und die heilende Berührung Jesu durch die Eucharistie. Er teilt ganz persönliche Geschichten und Einblicke um uns einzuladen, uns dem Göttlichen auszusetzen, um von Jesus von innen geheilt zu werden. P. Valentin hat diese Predigt im Rahmen der Familienmesse am 12.2.2024 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Im 4. Teil unserer Predigtserie geht es um die Bedeutung von Identität, die Kraft des Glaubens und die Mission, die uns als Christen erwartet.P. George teilt Gedanken darüber, wie die Eucharistische Anbetung, persönliche Beziehungen und das Verständnis unserer Bestimmung uns zu einem gesunden spirituellen Leben führen können. Von der Reflexion über unsere Beziehung zu Gott bis hin zur Verbindung zwischen Realität und Hoffnung sprach P. George bei der YP Messe am 4.2. im Zentrum Johannes Paul II.

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Ein Monat Magnify90.Zwei junge Frauen haben sich auch heuer wieder auf die Reise begeben und wollen euch jetzt mitnehmen, und alle Frauen, die auch auf diesem Weg sind, begleiten und bestärken.Sie diskutieren, wie diese spirituelle Herausforderung ihr Leben verändert hat, teilen persönliche Geschichten und bieten praktische Tipps zur Integration von Magnify in den Alltag. Themen wie Gebet, Gotteswahrnehmung, Routinen und Verantwortungspartnerschaften ziehen sich durch diese erste Folge! Lass dich von ihren Erfahrungen inspirieren und ermutigen, deine eigene spirituelle Reise anzutreten und freue dich auf viele weitere, spannende Themen für junge Frauen, die Jesus nachfolgen wollen. #SistersInGod #Magnify #SpiritualGrowth #Podcast 🌟🎙️

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Das ungeteilte Herz. Man spürt es schon gleich… da ist etwas befreiendes, lebenbejahendes in diesem „ungeteiltem Herzen.“ Man wird den Wert erkennen in einem Herzen, das nicht geteilt ist, in seinem Fokus nicht zersplittert ist und im Tiefsten ausrichtet. Hier ist ein Mensch, der nicht so viele Identitäten hat, wie es umstände gibt, sondern er – sie hat sich irgendwie selbst in der Hand, ist irgendwie ganz, weil frei ausgerichtet und kein einfaches spielzeug unterschiedlicher Reize. Das war #3 der Predigtserie "Tangible", die während der Young Professionals am 28.1 im Zentrum JP2 gehalten wurde.

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"Und das Wort ist Fleisch geworden, und hat unter uns sein ZELT aufgeschlagen". Als Katholiken glauben wir nicht nur daran, dass Jesus in der Eucharistie kurz anwesend ist, sondern, dass er wahrhaftig bleibt, und in unserer Mitte wirklich WOHNUNG einnimmt. Über dieses umwerfende Wunder der Eucharistie, und wie wir das vielleicht ein kleines bisschen besser verstehen können, spricht P. Georg Rota mit uns in dieser Folge von Tangible.Diese Predigt wurde am 21.1 im Rahmen der YP Messe gehalten.

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"Sprich Herr, dein Diener hört".Zu dieser eindrucksvollen Lesung beginnen wir mit unserer neuen Predigteserie. Samuel, der von Gott gerufen wird, worauf er einfach mit einem "Ja" zu seiner Gegenwart antwortet. Wir sind alle gerufen, in seiner Gegenwart zu verweilen und können das, weil Gott seit Je her unter uns wohnt, und uns in seine Gegenwart ruft.Auf bewegende Art und Weise hat P. Thiemo über das Geschenk der Eucharistie bei der YP Messe am 14.1.2024 gesprochen.

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Am 1. Jänner ist das Hochfest der Gottesmutter Maria.Maria als Gottesmutter, als unsere Mutter. Das Muttersein Marias für uns ist ein besonders großer Segen, und ein besonderes Geheimnis. Wieso Maria ein direkter Weg zu Jesus ist, und wie Gott sich durch seine Mutter uns zeigt hat P. Thiemo Klein am 1.1.2024 mit uns geteilt.

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Gott wird Mensch, darum geht es uns zu Weihnachten. P. George hat zu dieser Christmette seine Gedanken geteilt.

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"Die Vorfreude ist schon am köcheln, wir haben die Hoffnung, dass der Herr bald kommt".Am Vorabend zum Gaudete Sonntag spricht P. Georg Rota bei der BeFree Messe über die Hoffnung, und teilt dazu seine Gedanken über die Macht der Worte."Johannes der Täufer verkörpert für mich den Advent und das ganze alte Testament". Diese Figur stellt für P. Georg die Haltung der Erwartung in den Mittelpunkt: die Haltung, sich nach dem Göttlichen, dem Transzendenten ausstreckt. Und diese Identifikation mit der Stimme in der Wüste erinnert uns an die Macht unserer Worte.

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Unser menschliches Problem mit der Umkehr hat meistens mit unserem Gottesbild zu tun. Gott wird verstanden als Spielverderber. Ach, diesen Weg sollte ich nicht gehen? Ist doch egal - die wird schon eine Abkürzung sein, es muss doch einen anderen Weg geben. Wir vertrauen dem Vater nicht. P. George Elsbett LC geht auf das Thema der Umkehr in dieser Predigt anhand von 2 Geschichten und einem Bild ein. Diese Predigt wurde am 10.12.2023 bei der YP Messe gehalten.

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Der Advent ist die Zeit, in der wir neu STAUNEN lernen dürfen. P. George teilt Gedanken aus seiner vergangenen Reise, die ihn daran erinnern, worüber Gott uns immer wieder staunen lässt.Diese Predigt wurde bei der YP Messe am 3.12 gehalten

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"Eine Mission zu sein bedeutet, Licht zu bringen, zu segnen, zu beleben, aufzurichten, zu heilen, zu befreien".Mission als unsere letzte Dimension der Jüngerschaft. Mission ist nicht etwas, was man aufnehmen und ablegen kann, sagt Papst Franziskus. Mission ist was wir sind.P. Georg Rota sprach am 26.11.2023 bei der YP Messe darüber, in wie fern Mission mit unserer Freundschaft mit Jesus zusammenhängt und wie wir authentisch "Mission" leben können. Vor allem gibt er uns aber einen Leitsatz mit:W.W.J.D.

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Dienen - ein Wort, mit dem wir oft Probleme haben. Aber warum?Oft gibt es viele Gründe, die uns davon abhalten, zu "dienen". Manchmal ist es unser Perfektionismus, manchmal eine falsche Demut und manchmal einfach ein falsches Verständnis darüber, was Dienst bedeutet. Jesus selbst hat gesagt, "ich bin nicht gekommen um mich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen.". Warum der Dienst Teil unserer tiefsten Identität als Christen ist, und inwiefern das mit einer Dankbarkeit für unsere Talente zusammenhängt, kannst du in dieser Folge von ontrack hören!Diese Predigt wurde am 19.11 2023 bei der YP Messe von P. George gehalten.

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Die Beziehung zu Gott ist ein Geschenk, ein Erbe und eine Aufgabe.Eine gesunde Gottesbeziehung und Connection zu Gott ist unerlässlich für unseren Weg in der Nachfolge Christi. Das Schöne daran ist: Wir müssen nichts dafür tun, denn Jesus hat sich schon von Anfang an etwas überlegt, damit er uns entgegen kommen kann, und uns begegnen kann. Das Einzige was wir tun müssen, ist offen sein, und es annehmen.Wie wir diese Beziehung leben können, und wirklich das Meiste aus diesem "Geschenk" von Jesus schöpfen können erklärt uns P. Mark bei dieser Folge der ontrack Predigtserie. (12.11.2023, YP Messe)

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Hier einige Überlegungen zu einem Thema, das mich schon länger beschäftigt....

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"Unser Wissen sollte uns immer dazu bringen, die Menschen mehr zu lieben."Wissen war in der Geschichte immer etwas, wonach Menschen gedürstet haben. Nicht umsonst waren die großen Philosophen bereit ihr Leben für die Weisheit geben. Andere Menschen verbanden Wissen mit Macht. Aber warum spielt Weiterbildung dann für uns Christen eine Rolle?In der Jüngerschaft spielt Weiterbildung eine große Rolle - aber nicht wegen der Macht des Wissens, noch, wegen eines Wissens um des Wissens willen - sondern dazu, dass das, was wir lernen uns Hilft, Menschen mehr zu lieben. Das was wir konsumieren, macht uns aus.Mehr zum Zusammenhang von Wissen und Jüngerschaft teilt P. Georg mit uns. P. Georg Rota hat diese Predigt am 4.11 im Rahmen der BeFree Messe gehalten.

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Die Gemeinschaft ist eine der grundlegenden Dimensionen von Jüngerschaft. Wieso?Unsere Gemeinschaft als Gemeinde soll ein Trainingsort der Liebe sein - denn das Maß der Gottesliebe ist die Nächstenliebe. Aber wieso ist die Gemeinde dieser Ort?In der Gemeinde haben wir alle das selbe Ziel - nämlich Gott. Und das verfolgen wir nicht nur jeder für sich, sondern wir vereinen unsere Talente, unsere Fähigkeiten und alles was wir haben, um uns gemeinsam auf den Weg zu machen. Vor allem aber: Hier üben wir die wahre Annahme der Menschen um uns herum - so wie sie sind, und da, wo sie gerade sind. Was das für uns bedeutet, und wie wir also von Gemeindebesuchern zu Gemeindemitgliedern werden teilte P. George bei der YP - Messe vom 29.10.2023

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Mitmachen ist, was wir Jüngerschaft nennen.Jesus lädt uns ein, einen Weg der Liebe zu gehen, und das zu erreichen, was unsere tiefsten, innersten Sehnsüchte erfüllt, und uns die Welt nicht geben kann. Diesen Weg müssen wir aber nicht ganz alleine meistern, sondern Gott wirken lassen - und wir sind eingeladen, mitzumachen!ONTRACK heißt unsere neue Predigtserie zu Jüngerschaft, und in diesem ersten Teil gib P. George uns einen Überblick über die Basics & die 5 Dimensionen der Jüngerschaft!Die Predigt ist vom 22.10.2023 und wurde bei der YP Messe gehalten.

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Jesus geht aufs Ganze - er macht keine halben Sachen. Wenn Gott sich schenkt, dann schenkt er nur sich selbst.Statistiken besagen, dass die Freiwilligkeit auf der Welt nach der Covid19 Pandemie um 70% gefallen ist. Was bedeutet das für uns als Kirche? Und was hat das mit "Hochzeiten" und Liebe zu tun? Warum steht hinter deinem Freiwilligeneinsatz für die Kirche kein "ich muss" und "ich soll", sondern ein "ich will"?Wie du zu einer "Hochzeitseinladung Gottes" werden kannst, und warum Liebe eine Ganzhingabe in der Nachahmung Gottes ist hat P. George uns am 15.10 bei der YP messe gesagt.

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Orangen kommen von Orangenbäumen - Heilige Follower kommen von Orten wo das Reich Gottes ist!Wir sind nicht perfekt, und das ist okay - solange es so bleibt. Aber oft sehen wir uns vor der Herausforderung, herauszufinden wo wir anfangen sollen, und WIE Heilig sein jetzt tatsächlich funktioniert. Seems like a challenge - aber keine Sorge, Step für Step ist genug!Je mehr wir uns Jesus annähern, desto mehr wird er uns auch ihm ähnlich machen. Wem ist unsere Heiligkeit mehr ein Anliegen als ihm? Schritt für Schritt können wir in unserer Heiligkeit wachsen - und einige konkrete Tipps wie das geht hat P. Thiemo in dieser Predigt vom 8.10.2023 (YP Messe) gegeben.

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P. Markus teilt bewegende Geschichten, die uns darüber nachdenken lassen sollen, worum es uns im Leben wirklich geht. Der neugeweihte Priester hat im Moment seiner Priesterweihe diesen Moment miterlebt, in dem man sagt, dass der Priester sich „alles von Gott wünschen kann“. Von diesem Moment berührt stellt er uns 2 Fragen:Wenn wir uns alles wünschen dürften, was man mit Geld nicht kaufen kann - was wäre das? und Gibt es etwas, was uns wichtiger ist als unsere Gesundheit? Er teilt mit uns Zeugnisse und Erlebnisse, die ihm persönlich dabei helfen konnten, diese Fragen für ihn zu beantworten. Diese Predigt wurde am 1. Oktober 2023 bei der YP Messe gehalten.

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"Deine Identität ist nicht der Egoismus, sie ist auf Beziehung ausgelegt. Sie ist auf ein Du ausgelegt, und wir leben am Leben vorbei, wenn wir Egoisten sind - und wir nur uns als Mensch erfüllen wollen"Eine starke These von P. George. Gott muss etwas an diesem "Weinberg" liegen. Weshalb würde er sonst seinen Sohn senden, und so viele Arbeiter für ihn suchen? Und warum spricht er so oft darüber - und wenn er Gott ist, warum braucht er dann Hilfe dabei?Gott braucht nicht deine Hilfe, er will deine Hilfe. Er will dich mitwirken lassen, an seinem großen Werk, an seinem Geschenk, an seinem Magnum Opus. Und zwar weil er weiß, dass du dadurch am allermeisten du selbst sein kannst - denn du bist in deinem Wesen geschaffen, um in Beziehung mit deinen Mitmenschen zu sein.Warum nur für einen Selbst leben im tiefen Grund nicht erfüllt, und zu welcher Größe wir als Menschen, als Kirche berufen sind sagt P. George uns in dieser Predigt aus der YP Messe am 25.9.203

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Wieso reist ein Priester mehrere 100 Kilometer nur für eine Beichte? Wie können nach einem tief verletzendem Streit liebevolle Worte gesprochen werden? Weshalb entschuldigt ein Gutsherr einen Knecht seine Schulden von 164384 Tagen Arbeit?Vergebung.Vergeben können ist und bleibt eine enorme Herausforderung. Oft spielen unsere Emotionen, oder gar unser unbewusster Wille nicht mit. Verletzungen, Enttäuschungen und Ungerechtigkeiten lassen uns nicht los.Wieso Vergebung aber eine der größten Werkzeuge Gottes ist, und warum sie für uns Christen das A und O der Nachfolge ist, schildert P George in dieser Predigt vom 17.9.2023 (YP Messe).

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Wächter sein. Was bedeutet das? Und was hat das mit "Christ sein" zu tun? In der Schrift steht klar, dass Gott uns Menschen zu "Wächtern Israles" gemacht, denen eine Verantwortung zukommt. Hier kommt zu uns das Stichwort "geschwisterliche Zurechtweisung". Das zu hören ist uns oft unangenehm.

P. George spricht darüber, warum dieser Auftrag ein Wächter zu sein zu allererst etwas mit der aufrichtigen Liebe zu tun hat, und wie liebevolles Zurechtweisen funktionieren kann - und wo wir vor allem zuerst auf uns schauen müssen und Gebet brauchen!

Diese Predigt wurde am Sonntag, dem 10.9.2023 im Rahmen der YP-Messe von P. George Elsbett gehalten.

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Der Film "The Sound of Freedom" schlägt gerade seine Wellen. P. George nimmt das als Anlass über Freiheit und seine Konsequenzen zu reflektieren. Die Predigt wurde am 23.7.2023 im Zentrum Johannes Paul II. bei der YP Messe gehalten.

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Sometimes a picture says more than a thousand words, but then sometimes, we have heard or seen something so often that it no longer speaks to us. Fr. George Elsbett held this homily on the 16th of July 2023 in Campbell River, BC, Canada.

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Christ has come to us rest. This is behind our deepest longings, and ultimately, the reason why we build companies, get ourselves drunk, love vacation, write music and send people to the moon. Here are three practical steps, how Christ seeks to give us rest and how we can go along.

This was Fr. George`s homily on July 9th, 2023, in Campbell River, BC, Canada, the 14th Sunday in Ordinary Time, Year A.

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"Bekehrung hat eigentlich eigentlich nur dann Sinn, wenn ich erstmal überwältigt worden bin von einer Liebe für mich. Und dann will ich antworten. Nicht weil ich muss, sondern weil ich will. Dann ist es kein Druck von außen etwas zu beweisen - jemand anderem oder mir selbst - sondern ist einfach nur Antwort und Liebe" P. George predigt zu einem sehr herausfordernden Evangelium. Umkehr, Verzicht und die Frage nach unseren Prioritäten sind Themen, die nie leicht für uns Christen sein werden. P. George gibt uns aber einen Einblick darin, wie wir manchmal über unseren eigenen Schatten springen können, und warum es das doch wert ist.

Diese Predigt wurde am 2.7.2023 bei der Young Professionals Messe gehalten

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Als Christen hören wir oft vom Gedanken des "opferns". Aber, verstehen wir eigentlich, worum es da geht? Oder glauben wir tief drinnen, dass wir leiden "müssen", um Jesus genug nachgefolgt zu sein, um Gott zu "genügen."

Nicht das Leid macht das Opfer aus, sondern die Liebe. Diesen Gedanken teilt P. George im Rahmen unserer Predigtserie zur Eucharistie am 18.6 2023 bei der YP-Messe,

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In "Mein Leib. Für Dich." geht es um das Geheimnis der Eucharistie. P. George teilt seine Gedanken zur Realpräsenz - ein sehr wichtiger Begriff im katholischen Glauben.

Aber was bedeutet diese "Realpräsenz", und warum das alles überhaupt? Warum schenk sich Gott als Brot, und warum schenkt er sich überhaupt selbst?

Diese Predigt über die Schönheit und Bedeutung der Eucharistie wurde am 11.6.2023 bei der YP Messe von P. George Elsbett gehaten.

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Das war die Predigt, die P. George Elsbett LC am 10-6-2023 in der Nähe von St. Pölten bei einer Hochzeit gehalten hat.

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"Gott ist die Liebe." Wer ist Gott eigentlich? Was ist sein Wesen nicht? Worum geht es? Das hier ist die erste Folge der neue Predigt Serie hier im Zentrum Johannes Paul, und es geht um die Eucharistie. In einer eindrucksvollen, vielseitigen Predigt setzt sich P. George mit dieser "Danksagung" und der Liebe Gottes auseinander. Diese Predigt wurde am Dreifaltigkeitssonntag, dem 4.6.2023 bei der YP - Messe gehalten.

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"Ja, ich möchte mich umwandeln lassen von diesem Geist"P. George weiß, dass man zu Pfingsten über so viele Dinge sprechen könnte. Gerade deshalb entscheidet sich P. George aber sich in dieser Predigt auf 3 bewegende Geschichten aus seinem Leben als Priester zu beschränken, in denen er die unfassbare Kraft des Heiligen Geistes selbst erleben durfte. Diese Predigt wurde bei der YP Messe am Pfingstsonntag gehalten.

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In dieser Zeit der Vorbereitung auf Pfingsten, auf die Ankunft des Heiligen Geistes - und in den Lesungen des Sonntags können wir uns mit den Jüngern und Maria im "Obergeschoss" identifizieren. P. George erzählt 3 Situationen in seinem Leben, wo er dieses erbitten und erwarten auf Gott, und diesen hörenden Gott ganz nah erleben durfte und erinnert uns daran, dass wir als Kirche diesen Beistand brauchen und ihn erwarten dürfen.Diese Predigt wurde am 20.5 bei der BeFree Messe von P. George Elsbett gehalten.

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Communion - with God, and with each other. F. John paints a moving picture about prayer, climbing mountains and bearing fruit as a community that builds on a common denominator: our relationship with God.This sermon was held at the 10:30 mass on the 21st of May 2023.

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Mission is Teamwork!We have been talking about Mission and we have been reading from the book of Acts. In this episode, P. Andres shares his thoughts about our "WHY" behind our Mission. Why are we followers of Christ? Do we really want to live Mission? And if yes - are we doing it on our terms, or do we work WITH God and ultimately THROUGH God? This sermon was held on the 14.5 during the BeFree Mass by P. Andres Cuellár.

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Mission - für viele ein schwieriges Thema. Oft denken wir, dass Mission beduetet, dass wir anderen "unsere" Wahrheit, oder unsere "Meinung" überstülpen.Aber ist Jesus eine "Meinung""Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" sagt Jesus.Bei Mission geht es nicht darum, Andere lieblos mit unserem "Wissen" zwangszubeglücken, sondern darum mit unseren Taten, Worten uns sein zu bezeugen, was wir erlebt haben, und was unsere Botschaft ist: die Liebe - Gott. Wenn du weißt, dass du und dein Glaube in der Liebe verwurzelt sind werden deine Worte und Taten mit seiner Hilfe ganz von alleine von ihm zeugen.Diese Predigt wurde von P. George am 7.5 bei der YP Messe gehalten.

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Diesen Sonntag durften wir den Sonntag des guten Hirten feiern. Wir kennen alle das gedankliche Bild des guten Hirten, mit dem Jesus sich beschreibt. Aber... was will Jesus mir eigentlich damit sagen, wenn er mich als eines seiner Schafe beschreibt? Was bedeutet "Schaf" sein besonders in einem missionarischen Kontext, wenn doch Mission, Mut und Hinausgehen besonders in der Zeit nach Ostern zentrale Themen sind?P. Mark Thelen hat zu diesem Thema am Gute Hirten Sonntag, dem 30.4.2023 bei der 9:00 Messe gepredigt.

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"Verkünde das Evangelium, wenn nötig auch mit Worten".Wie gibst du Zeugnis? Wir tendieren manchmal dazu uns verpflichtet zu fühlen, rausgehen zu müssen und sprechen zu "müssen". Aber wann sind unsere Argumente eigentlich nur "Stolz", oder ein Beweis, dass wir es selber wissen.Oder wann sprechen wir und handeln wir so, dass Menschen wirklich "das Herz in der Brust brennt". Die Apostel können uns ein Vorbild sein - nach der Auferstehung haben einen Lebensstil angenommen, der die Welt verändert hat.Wie wir darin Inspiration finden können hat uns P. Georg bei der Young Professionals Messe am 23.4.2023 gepredigt.

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Du musst nicht heilig sein, um Jesus zu folgen.Ein Paradox, an das wir Christen oft Glauben: Wenn wir nicht perfekt sind, dürfen wir Jesus eigentlich garnicht folgen. Dann sind wir nicht gut genug.Eigentlich, sind wir alle oft ähnlich wie Thomas, der zuerst mal hinterfragt, ob Jesus wirklich da war - und das ist normal. Wir dürfen Fragen haben.Jesus wünscht sich eigentlich nur dein Vertrauen, und du hast immer, und immer wieder die Chance zu sagen: Jesus, ich habe so viele Fragen, aber ich möchte dich einfach in meinem Leben haben.Diese Predigt wurde zum Barmherzigkeitssonntag, am 15.4 bei der BeFree Messe gehalten.

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Was bedeutet Ostern #für mich?-Die Auferstehung ist das A und O des christlichen GlaubensWas bedeutet Ostern #für mich?-Jesus rollt auch den Stein von meinem Grab weg. oEs steht auch meiner Auferstehung nichts mehr im Weg. -Wenn ich morgen sterbe, dann ist eben nicht alles vorbei. oDer Tod hat nicht mehr das letzte Wort in unserem Leben. Es geht weiter! Was bedeutet Ostern #für mich?-Es gibt keine Situation, die Gott nicht ändern kann:-Es gibt keine Sünde, die er nicht vergeben kann, -Es gibt keine Angst, die er nicht besiegen kann. -Es gibt keine Dunkelheit, die er nicht besiegen kann. – oKein Grab aus dem er nicht ausbrechen kann. -Keine Krankheit und kein Leiden auf dieser Welt hat mehr das letzte Wort. -Keine Traurigkeit und keine Depression die stärker wäre als ERWas bedeutet Ostern #für mich?-Lass zu, dass der auferstandene Jesus in dein Leben eintritt, nimm ihn auf als Freund, als deinen Erlöser -Wenn du bis jetzt fern von ihm warst, otu einen kleinen Schritt: Er wird dich mit offenen Armen empfangen. -Wenn du gleichgültig bist, oakzeptiere das Risiko: Du wirst nicht enttäuscht sein. -Wenn es dir schwierig erscheint, ihm zu folgen: ohab’ keine Angst, er will alle deine Sehnsüchte erfüllen Denn Ostern bedeutet, -dass die Mauer des Todes durchbrochen ist, -der Stein vor dem Grab weggerollt ist. -Christus ist auferstanden, -Er hat mir eine neue Lebensqualität geschenkt. -Der Tod kann uns nicht mehr zurückhalten. -Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort in meinem Leben. Jesus lebt und mit ihm auch ich. Amen. Halleluja!

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This was the homily of Fr. George Elsbett LC at the Easter Vigil, on the 8th of April 2023 in Campbell River, BC, Canada.

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Holy Week should shake us up. In this homily Fr. George gives three reasons why. The homily was given on Good Friday, the 8th of April 2023 in Campbell River, British Columbia, Canada

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Wie erlebe ich den Karfreitag?Sehe ich mich als alleinverschuldet für all die Grausamkeiten, die Jesus erleiden musste? Muss ich jetzt den ganzen Tag traurig und bedrückt sein und mich schuldig fühlen?Oder gibt es doch einen anderen Zugang?In der heutigen Predigt teilt P. Georg seine Perspektive auf den Karfreitag, die uns vor allem auf die Liebe Jesu zentriert und uns daran erinnert, dass das Kreuz der größte Liebesbeweis Christi ist - größer als alle Worte.Diese Predigt wurde am Karfreitag, 7.4.2023, im Rahmen der 18:30 Liturgie gehalten

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"Du hast niemandem etwas zu verantworten, außer dir selbst". Der Christ würde das als eine Lüge sehen - als eine Lüge, die aus der Angst der tiefen Verlassenheit kommt. Die Angst im Ende auf sich selbst angewiesen zu sein oder zu denken, dass es, wenn es Gott gibt, er es garnicht gut meinen kann ist eine, die viele Menschen tief in sich mittragen. Sich selbst Erlösung schenken zu müssen und das überfordert besonders dann, wenn man mit der eigenen Unzulänglichkeit konfrontiert werden und das passiert wahrscheinlich. Jerusalem - das bist du, das bin ich. Diese Stadt wird erst dann zur Königs Stadt, wenn der König dort herrscht. Und königlich werden wir in der Beziehung mit ihm nicht in der Autonomie. Nutze diese Woche doch dazu, Jesus ganz neu zu erlauben dich zu berühren, dich zu verwandeln, dich zur größeren Hoffnung und tieferen Würde zu begleiten und dich für immer wissen zu lassen: Du bist nicht alleine!Einige Tipps wie du noch tiefer in dieses Wissen, dass der Größte, der Herr mit dir und bei dir ist kannst du in dieser Folge hören!Diese Predigt wurde von P. George in der Young Professionals Messe am Palmsonntag, 2.4.2023 gehalten.

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Jesus steht am Grab von seinem toten Freund Lazarus. Und er spürt einen tiefen Schmerz. Jesus weinte. Und jeder von uns. Hat einen Lazarus in sich. Du hast etwas in dir, was du schon begraben hast? Ein Hoffnung ein Wunsch? Eine Liebe? Ein Traum?Erlebnisse können und verletzen, und in uns "Skript-Sätze" bilden. Diese haben Regie über unser Leben und beeinflussen wie wir wirken, reagieren und handeln. In dieser Folge von Metanoia geht es um die Firmung - ein Sakrament, das dich neu zum Leben erwecken will und deine Taufe wieder neu wirken lassen will. Jesus will all die Verletzungen und Lügen, die in deinem Inneren "begraben" liegen aufdecken, heilen und in ein neues Leben verwandeln. Ein Leben in Wahrheit. Wie du in 3 Schritten dazu beitragen kannst hörst du in dieser Folge!Diese Predigt wurde bei der BeFree Messe am 25.3.2023 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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In unserer Predigtserie Metanoia geht es um die heilende Wirkung der Sakramente. In dieser Folge geht es um die Krankensalbung, und wie dieses Sakrament uns von der Hoffnungslosigkeit zur Lebendigkeit führen will. Den Weg von der Hoffnungslosigkeit beschreibt P. George Elsbett in 5 Schritten:1. Erkenne deine Blindheit2. Frage Gott, was er dir durch deine Wunden sagen will3. Lass Nähe zu4. Sprich aus, wer du bist5. Lass dich auf eine Beziehung einDiese Predigt wurde am 19.3.2023 bei der Young Professionals Messe im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Diese Predigt wurde von P. Thiemo Klein im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Die Wunde der Ablehnung ist vielleicht eine, die uns besonders tief trifft. SIe verzerrt unseren Blick auf uns, und bringt uns vielleicht dazu, uns selbst immer wieder Lügen vorzusagen. Das Evangelium vom Jakobsbrunnen will uns fünf Schritte vorstellen, wie man von der Wunde der Ablehnung Heilung erfahren kann.1. Komme zu deinem Schmerz2. Schau hin mit ihm3. Bitte um Heilung4. Erlaube Jesus deine Wunden zu berühren5. Lass ihn die Wahrheit seiner Liebe über dich aussprechen.Was dieser Fünferschritt mit der Taufe zu tun hat und wie so der Heilungsprozess aussehen kann hörst du in dieser Folge von "Metanoia".Diese Predigt wurde von P. George Elsbett bei der BeFree Messe am 11.3.2023 gehalten.

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Verwandlung bedarf 3 Schritte: - Heilung von Wunden- Bestätigung der Identität- Ausrüstung für die Mission.Das Evangelium vom 2. Fastensonntag bringt diese Schritte, und wie Jesus die mit uns in den Sakramenten gehen will so gut zum Ausdruck wie sonst wenig! Diese Predigt wurde von P. George Elsbett bei der Young Professionals Messe am 5.3.2023 gehalten.

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Metanoia - die Umkehr, die Verwandlung.P. Georg Rota geht diesmal auf die verwandelnde Kraft des Sakraments der Versöhnung ein. Es gibt so viele Menschen, die Lasten mit sich herumschleppen - jeder von uns hat irgendwelche Bereiche in seinem Leben, wo irgendetwas nicht ganz in Ordnung ist - oft zeigt sich das auch psychosomatisch. Auch wenn für viele die Beichte mit Klerikalismus und Kontrolle verbunden wird - P. Georg will sagen, dass die Beichte eigentlich ein Ort der Erfüllung einer tiefen Sehnsucht des Menschen ist. Sehnsucht nach einem Ort wo absolute Gebrochenheit und Verletzlichkeit Platz hat.Diese Predigt wurde von P. Georg Rota am 26.2.2023 in der Young Professionals Messe gehalten.

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Mission - ein Wort, das viele zittern lässt. Wird erwartet, dass ich mich auf die Fußgängerzone stelle? Oder schwingt da nicht etwas kritisches aus dem Mittelalter mit? "Mission ist weder eine nebensächliche, noch eine zusätzliche Aufgabe - sondern sie betrifft die tiefste Identität der Kirche". - Paul VI. Mission ist eigentlich eine Antwort auf das was Jesus in uns hineingelegt hat.Dein Job als Christ ist es nur Menschen in Kontakt mit Jesus zu bringen. Wie? Ganz einfach - lebe deine Freundschaft mit Gott, und du wirst nach draußen strahlen! Diese Predigt wurde am 19.2.2023 von P. Georg Rota bei der Young Professionals Messe im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Die ganze Macht eines wahrhaft menschlichen Aktes des freien Willens ist in einem Wort enthalten: JA. JA. Das tue ich. Ja ich möchte und ich will und ich habe mich entschieden. Und von diesem Tag an begebe ich mich auf einen unwiderruflichen Weg. Deshalb gibt es Hochzeiten. Es gibt viele andere Elemente und Riten und Musik und Feiern, aber am Ende dreht sich alles um dieses eine Wort.Aber was bedeutet dieses „Ja“ wirklich? Was machen zwei Menschen, wenn sie heiraten? Was ist in diesem Wort, das so folgenreiche Konsequenzen haben kann? Diese Predigt wurde von P. George Elsbett LC am 18,2,2023 in Schliersee, Bayern, bei einer Hochzeit gehalten.

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Diese Predigt wurde von Pater Thiemo bei der Familienmesse am 12.2.2023 gehalten.

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Diese Predigt wurde von P. Stefan Kavecky am 11.2.2023 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Diese Predigt wurde von P. Thiemo am 29.1 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Diese Predigt wurde von P. George Elsbett bei der BeFree Messe am 21.1.2023 gehalten

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Vision heißt: Freue dich über BESSER, nicht über das Beste. Wenn das Beste meine Messelatte ist, werde ich immer frustriert sein.... in dieser Predigt, die P. George Elsbett LC bei der YP (Young Professionals)am 15.1.2023 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten an, reflektiert er über 3 Grundvoraussetzungen für Vision.

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Gedanken. Wie mit ihnen umgehen, wenn sie mich herunterziehen? Wenn sie einfach nicht hilfreich sind? Wie unsere Gedanken so ausrichten, dass sie uns helfen, eine bessere Version unserer selbst zu werden, und – für den Christ, um uns auf Gott auszurichten? Mit dieser Fragestellung setzt sich P. Georg Rota LC auseinander. Die Predigt wurde am 8.1. bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Frohes Neues Jahr! Dürfen wir aber überhaupt einander ein Frohes Neues Jahr wünschen? Angesichts der Ukraine? (und den laut 110 bewaffneten Konflikten, die es derzeit laut der Geneva Academy derzeit gibt). Den Hunger, die Ungerechtigkeit, Ausbeutung. Einsamkeit, Krankheit, ungerechte soziale Systeme, Menschen denen das Minimum fehlt, um ein würdiges Leben zu führen. Die Sorge um die Umwelt…. Frohes Neues Jahr also? Und wenn das trotz allem geht, was hat das für Konsequenzen? Darüber hat heute P. George Elsbett LC während den Gottesdiensten nachgedacht. Wir geben hier die Predigt von der „YP Messe“ am Abend wieder.

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Weihnachten bringt uns Freude. Diese Freude ist aber keine Oberflächliche. Heute feiern katholische Christen ein Fest, das Fest des ersten Märtyrers des christlichen Glaubens, den hl. Stephanus. Konnten wir nicht erstmal eine Woche einfach feiern, ohne das man schon wieder über das Leid und den Tod nachdenken soll? Aber wenn wir beginnen näher hinzuschauen, beginnt es einleuchtend zu sein, dass es sehr viel Sinn macht, das vergossene Blut eines Märtyrers sofort an das Geschehen in Bethlehem anzuhängen und das Ganze uns sehr viel über die Bedeutung von Weihnachten für unser Leben ins richtige Licht rückt. Warum das so ist, das war Thema heute bei der Predigt, die ich im Zentrum Johannes Paul II. halten durfte. Folge den Link, um die Predigt nachzuhören. #Rot #Weihnachten

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Weihnachten ist die Antwort auf die fundamentalste aller Fragen: Wozu das Leben und was ist mit dem Tod. Wenn auf diese Frage nicht geantwortet wird, dann ist jede andere Antwort irrelevant. ... P. George Elsbett LC hat diese Predigt am Weihnachtstag, den 25.12.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Weihnachten ist Paradox. Wenn ich mich allein fühle, ist das zu Weihnachten noch stärker der Fall. Probleme werden größer, als in einem Vergrößerungsglas. Und doch ist Weihnachten ein Paradox der Liebe. Das war die Predigt von P. Georg Rota LC bei der Christmette am 24.12.2022 im Zentrum Johannes Paul II.

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Der Mensch lebt, wenn er auf etwas wartet, etwas erwartet, die Hoffnung in seinem Herzen lebendig ist. Das war das Thema bei der Predigt, die P. George Elsbett LC bei "Shut Up Its Christmas! 2022" am 3.12.2022 gehalten hat, es ist auch Thema der neuen Predigtserie „Expectations – der weg zu inneren Freiheit.“ Was darf ich erwarten, vom Leben erhoffen und was nicht. Der Weg zur inneren Freiheit läuft über die Reinigung unserer Erwartung, nicht deren Unterdrückung. Und hierin vielleicht liegt der Hauptunterschied zur Spiritualität des christlichen Glaubens und eine Lebensphilosophie wie die Stoa der alten Griechen oder auch einige Selbsterlösungstherorien oder einige Formen der Esoterik. Reinigung. Nicht Unterdrückung. Das Problem des Menschen besteht nicht darin, dass viel zu viel vom Leben erwartet, sondern viel zu wenig. Er muss höher mit seinen Erwartungen zielen, nicht niedriger. Diese Predigt und diese Predigtserie wollen dieses Thema vertiefen.

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Im Letzten geht es nicht um dich. Um deine Pläne. Um deine Träume. Um deine Selbstverwirklichung. Um dein Wohlbefinden. Und das zu verstehen, ist der erste Schritt auf dem Weg der inneren Freiheit. Aber worum geht es dann wirklich? und wie soll das gehen? - das war Thema bei der "YP Messe" im Zentrum Johannes Paul II. am 18.12.2022. P. George Elsbett LC hat darüber reflektiert.

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Was hat Weihnachten uns gebracht und wie kann es mich verändern, nachhaltig? Das war der Impuls, der P. George Elsbett LC im Zentrum Johannes Paul II. bei der Erneuerung der Versprechen von Regnum Christi Mitgliedern am 16.12.22 gehalten hat.

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"Der Mensch lebt, wenn er auf etwas wartet" (Benedikt XVI.)Was erwartest du?Gott will als Erlöser in dein Leben treten. Und genau darum geht es uns im Advent: um dieses Warten auf Jesus als den Erlöser. Aber wovon erlösen?Gerade in dieser Zeit erleben wir vielleicht eine geistige Notsituation: Ängste, Sorgen oder vielleicht auch Süchte. Einfach Sachen wo ich merke, dass ich nicht frei bin.Deshalb gibt Pater Georg Rota uns diesmal 3 Fragen mit, die wir uns jetzt im Advent stellen dürfen:1. Wovon möchtest du erlöst werden? 2. Was erwarte ich mir eigentlich? Welches "Geschenk" erhoffe ich mir dadurch?3. Was erhoffe ich mir konkret von Jesus?

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Wo bist du? Das ist die große Frage, die an den Menschen ergeht. Und vor der er oft genug auf der Flucht ist. Aber wo ist sein wahres Zuhause? Wo lohnt es sich zu sein? Auf welche Worte lohnt es sich zu hören, auf welche nicht? Am 8.12.2022 hat P. George Elsbett LC, im Zentrum Johannes Paul II. über diese Frage während der Predigt nachgedacht.

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Wie geht Gemeindeerneuerung? Gute Frage. Lange Zeit ging es bei uns in Wien nicht voran. Dann in 2015 gab es einen starken Wandel, der bis heute anhält. Was hat dazu geführt? Gibt es Prinzipien, auf die wir aufbauen konnten, die man auch anderswo anwenden kann? In diesen Vortrag geht P. George Elsbett LC auf diese Fragen ein. Es ist der zweite Teil von einem zwei-teiligen Seminar, den er für in der Pastoral tätigen Patres vom Stift Heiligenkreuz im Wiener Wald, am 23.11. gehalten hat. In diesen Seminar hat er versucht über die Prinzipien nachzudenken, die dem Buch „Divine Renovation“ („Wenn Gott sein Haus saniert“) zu Grunde legen. Der erste Vortrag fokussierte sich stark auf das Thema „Leiterschaft“. Das hier ist der 2. Vortrag.

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Was sind deine Ambitionen? In dieser Predigtserie geht es um "Nachhaltigkeit auf Christlich". In dieser ersten Folge geht es darum abzuwägen, was unsere tatsächlichen Ambitionen sind, und was der Sinn hinter unseren Träumen und Herzensprojekten ist. Was bedeutet es für uns, wenn Jesus sagt, dass "kein Stein auf dem Anderen" bleiben wird? Was bewirkt das in uns? Diese Predigt wurde von P. Stefan Kavecky gehalten.

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In dieser Predigt geht es ganz besonders um Gottes Treue. Nicht nur wir sind gerufen ihm treu zu sein, sondern Gott hat sich schon zu allererst entschieden treu zu sein. Was Gottes Treue für uns bedeutet, und wie das unsere Zukunft verändern kann, kannst du hier hören! Diese Predigt wurde am 6.11.2022 von P. Thiemo Klein gehalten.

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Gott klopft an deine Tür um mit dir Zeit zu verbringen und dich zu beschenken, und das einzige was er will ist dein Ja. Er will dir zeigen, dass er anders tickt als die Welt, die dir oft sagt, dass du etwas leisten musst um gut zu sein. Gott will dich fordern und fördern indem er dir hilft, dich selbst so zu sehen wie er dich sieht: so beschenkt, begnadet und mit so viel zu geben, womit du die Welt um dich herum besser machen kannst.

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Was ist das Fundament der Treue. Oder anders: wie wird Treue aufgebaut? Darauf geht P. George Elsbett LC in dieser Predigt, die am 9.10.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten wurde, ein.

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Was ist Treue? Wie kann man sie leben? Was braucht es dafür? - heute war die Aufschlagspredigt der neuen Serie. P. George Elsbett LC hat diese Predigt bei der YP (Young Professionals Messe) am 2.10.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Am 3. Wochenende von "Basics" gab es zwei Perspektiven zum Thema "Unterscheiden". Die eine ist von P. Georg Rota behandelt worden, die andere von P. George Elsbett, Diese Predigt ist die von P. George, sie weitere Tracks, um die von P. Georg Rota nachzuhören.

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Das war Teil 2 der Predigtserie "Basics" - P. George Elsbett LC hat diese Predigt während der YP Messe am 11.9.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das Evangelium von heute und diese gesamte neue Predigtserie zu „Beginn“ des Jahres will zunächst all jene unter uns ansprechen, für denen die Entscheidung Jesus nachzufolgen schon gefallen ist. Aber vielleicht für jene von euch, wo das noch nicht so klar ist, vielleicht hilft es, um Klarheit zu schaffen. Vielleicht haben wir uns schon entschieden. Aber unterwegs kann man leicht mal den Weg verlieren. Und da gilt es sich neu zu orientieren. Wo will eigentlich hin. Wo stehe ich jetzt. Was brauchts, sodass ich ans Ziel gelangen kann. „Orientieren“ also, weil wir Jetzt nach dem Sommer uns neu fragen wollen. Ich bin Christ. Ich will Jesus Christus nachfolgen. Aber was brauchts den eigentlich dafür. Und eines der Grundgedanken des Christlichen ist, dass es dafür erstmals loslösung von deinen Abhängigkeiten braucht. Oder um es anderes auszudrücken: es bedarf innere Freiheit. Und diese innere Freiheit wird dann erreicht, wenn zwei Dinge passieren; und zwar, dass du dich für das Ziel und die Mittel um dieses Ziel zu erreichen, entscheidest.

Mit heute (den 4.9.2022) beginnt eine neue Predigtserie im Zentrum Johannes Paul II. zum Thema "Basics". Es geht um das Fundament dessen, was es heißt, ein Christ zu sein. Vier "Verben" begleiten uns in diese 4-teilige Serie: orientieren, begegnen, unterscheiden, antworten. Heute ging es um den ersten Begriff.

Diese Predigt hat P. George Elsbett am Wochenende vom 3.&4.9.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten

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Every longing of the human heart is in last instance, a cry for the Holy Spirit. We build companies, send people to the moon, get drunk and get high, we write Symphonies, gulp down hours of Netflix, become slaves of expectations we have of ourselves or of others or of those that others have of us. We climb up on the one side of K2 and try to snowboard down the other. We get tangled up in a relationship and then try to untangle what we tangled. Why? The Christian would say: you have a hole in your heart. There is only one that can fill it. As if God would call out: You are created for the ocean. Stop swimming in the puddle. Its heard to dream of oceans, when we’ve been hurt, had to weather storms that have left us drained and tired, have met some sharks that have taken bites out of your hopes. Like someone wrote me after a break up: “I have just buried another set of Life’s expectations and longings.” How easy it is to put on masks, to pretend one has it all together, to pretend that one is secure and in no need of any exterior affirmation… but how is it when one is alone. And not just physically in a place of solitude, but those moments of being alone with ourselves that rip bear our deepest longings, perhaps touch again those scars that remind of us the fact that we are made for greater things. And yet, when God dreams the human person, he dreams him in a big way. He has created him for infinite horizons. JP2 once said, commenting on old Testament Prophet Jeremias saying “I am too young” – that someone is merely expressing a deep truth of faith and a truth of psychology when he directs himself to God out of his weakness. And yet, he goes on to say that some would make this weakness of man like the fundamental principal of everything else, raising it almost to the level of human right. And then he goes on to say these words “Christ, on the other hand, taught us that man has above all a right to his own greatness, a right to what really surpasses him. Because it is precisely here that his special dignity is shown. Here the glorious power of grace is revealed: our true greatness is a gift of the power of the Holy Spirit. In Christ man is now entitled to such greatness. And the Church, through the same Christ, has a right to the gift of such people”. ...das ist das Thema dieser Preidgt., die P. George Elsbett LC am 24.7.2020 in "The Church of the Epiphany" in Georgetown, Washington gehalten hat.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC in der Baustelle vom neuen Zentrum Johannes Paul II. am 2.7.2022.

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"Dem WIND folgen, Das Feuer erbitten, Die Fülle Zulassen". Pater George erklärt in dieser Pfingstpredigt diese drei Punkte, da sie die drei Wege sind, auf denen der Heilige Geist zu uns kommen kann. Hier kannst du mit uns connecten: Web: www.zjp2.at Insta: www.instagram.com/zentrumjp2/ Facebook: www.facebook.com/ZentrumJP2 YouTube: www.youtube.com/c/ZentrumJohannesPaulII

YP Messe 5.6.2022

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Herrlichkeit - Diese Predigt erklärt drei Prinzipien, die gesunde Beziehungen ausmachen, sie herrlich werden lassen.

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was das ist und warum es für unser Leben wichtig ist. Das ist die ersten von 2 Predigten zum Thema "Heiliger Geist". P. George Elsbett LC hat diese Predigt während der BeFree Messe am 28.5.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Pater Georg zitiert Johannes Paul II. mit dem Satz: „Wir sind für Liebe geschaffen“. Er erklärt, dass wir auch geschaffen wurden, um glücklich zu leben. Diese Predigt hielt Pater Georg Rota LC, am 14.05.22 bei der BeFree Messe.

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Das ist Thema bei der zweite Predigt unserer neuen Serie gewesen. Was ist das Fundament der Freude, was ist dessen Quelle. P. Thiemo Klein LC hat diese Predigt bei der BeFree Messe, am 7.5.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Was ist Freude? Wenn wir hoffen, hoffen wir Freude zu finden. Wenn wir verzweifeln, dann ist es deswegen, weil wir nicht mehr daran glauben, dass Freude mir zuteilwird. Wenn wir ärgerlich sind, dann ist es deswegen, weil etwas im Weg steht, um Freude zu erreichen. Wenn man eifersüchtig ist, denn deswegen, weil jemand anders etwas hat, das mir Freude geben würde, wenn ich es hätte. Wenn man entmutigt ist, dann deswegen, weil man sieht, wie schwer es ist Freude zu finden. Bei der Freude ist es so, dass das Herz zur Ruhe kommt. Weil die Quelle der Freude jetzt bei mir ist, mir geschenkt wurde, mir zuteilgeworden ist. Aber was ist eine bleibende Quelle der Freude? Also eine Freude, die ich nur ängstlich genießen kann, um der Sorge, dass sie mir morgen schon wieder entrissen wird? Und was ist ein Geschenk, dass so groß ist, dass es zu besitzen jegliches Verlangen unendlich übersteigt, dass unsere kühnsten Sehnsüchte endlich stillen könnte? Das ist Thema bei der ersten Predigt unserer neuen Serie gewesen. Was ist das Fundament der Freude, was ist dessen Quelle. P. George Elsbett LC hat diese Predigt bei der BeFree Messe am Vorabend des Barmherzigkeitssonntag, am 24.4.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Warum weinst du? Wen suchst du? Ich möchte euch einladen, diese Frage heute zuzulassen. Warum weinst du? Die tiefe Begegnung mit dem Herrn findet am tiefsten Punkt unseres Schmerzes statt. „Die Sehnsucht ist ein inniges, schmerzliches Verlangen nach etwas, jemand entferntem, entbehrtem:“ Der tiefste Sehnsuchtsschmerz des Menschen ist sein Verlangen nach Gott, ob er das merkt oder auch nicht. Der tiefste Verlust besteht darin, ihn nicht zu besitzen. „Mein Geliebter gehört mir und ich den Geliebten“ – das tiefste Leid für den Menschen (und das heißt nicht, dass andere Leiden und Schmerzen nicht schrecklich sein können!), ist die Trennung von Gott. Die Begegnung mit Gott geschieht aber dort, in der Tiefe des Herzens. Wir sind oft aber an der Oberfläche, gelebt von äußeren Erwartungen oder Umständen…wir sind nicht angelangt am Ort unserer tiefsten Freiheit und daher sind auch unsere Entscheidungen oft nicht von großer Tragweite, weil wir nicht über uns zur Gänze verfügen, weil wir uns nur teilweise in die Hand haben. Das Verfügen über das selbst geschieht vom innersten Kern, dort, wo man über das Ganze ich verfügt…aber es ist auch dort, wo man Gott begegnet, den von ihn geht man hervor, er ist es, der mich für sich geschaffen hat, der mir eine Sehnsucht nach dem Unendlichen gegeben hat, nichts Wenigeres wird mich erfüllen. Aber wie kommen wir in unser innersten Mitte an, wie begegnen wir Gott wirklich? Oft geht dieser Weg - oder vielleicht immer - über die Begegnung mit unseren Wunden und unser Schmerz, diese können uns zu diesem demütigen Anerkennen unseren tiefsten und radikalsten Wunde überhaupt führen: ich brauche einen Erlöser, die Begegnung mit ihm. Ich muss aufhören, mich selbst erlösen zu wollen, von ihm zu flüchten, seine Liebe nicht annehmen zu wollen, vor seiner Liebe wegzurennen.

  • Das war ein Teil der Predigt, die P. George Elsbett LC im Zentrum Johannes Paul II. zu Ostern, am 17.4.2022 gehalten hat.

@Bild: Alamy

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Ohne das Licht der Auferstehung tappt der Mensch in der Finsternis herum. Er ist orientierungslos. Stolpert. Ohne die Auferstehung versteht sich der Mensch nicht, ist sich selbst ein Geheimnis, verweilt im Dunkeln. Ohne Auferstehung landet das gesamte Universum irgendwann in einem universalen Grab. Und wenn dem so ist, dann ist auch die Gegenwart sinnlos. Im Letzten ist es dann egal wie ich lebe und wie ich sterbe. „Essen wir und trinken wir, morgen sind wir Tod.“ Ohne Zukunft verliert die Gegenwart ihre Sinnhaftigkeit. Kategorien wie Gut und Böse, schön und hässlich verschwinden. Ob ich als ein Massenmörder oder als ein Heiliger gelebt habe ist dann gleich, denn wir enden sowieso am selben Ort. Und dann gibt es kein Kriterium Anhand dessen wir verwerfliches und erstrebenswertes Tun unterscheiden könnten … außer der Willkür des einzelnen.

Ohne Auferstehung gibt es nur noch das Überleben der Stärkeren, die Machtausübung dessen, der sich kraftvoller durchsetzen kann. Vor der unvermeidlichen letzten Vernichtung von allem guten, allem schönen, jeglicher Liebe, jeder guten Tat, jeder Wahrheit, aller Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, jeden verständnisvollen Blick … verliert die Welt an Farbe, bleiben nur noch die Grautöne, verliert der Mensch seine Würde und Größe, verfällt er in Selbstzerstörung.

Aber „das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst.“ Und das Licht kam in die Welt, um allen zu erleuchten, die glauben. Lumen Christi! Alles steht und fällt mit der Auferstehung. Es ist der Boden, auf dem wir stehen. Aber es ist keine Auferweckung wie die von Lazarus oder wie die vom Sohn der Witwe von Naim. Die sind einfach neu belebt worden und sind auch wieder gestorben. Niemand würde ewig leben wollen, wenn das Leben einfach nur so weitergehen würde, wie auf dieser Welt. „Ewigkeit ist eher eine Last als ein Geschenk, wenn die Gnade nicht weht.“ (Ambrosius) Die Auferstehung bringt etwas grundsätzlich Neues. Denn „wir wissen, dass Christus, von den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod hat keine Macht mehr über ihn.“

... das war der Beginn der Predigt von P. George Elsbett LC die er während der Feier der Osternacht, den 16.4.2022, gehalten hat. Diese Feier wurde vom Zentrum Johannes Paul II. in der Pfarre Cyrill & Method abgehalten, da es im Zentrum nicht genügend Platz gegeben hätte.

Wenn du uns helfen willst, dass es Ostern in mehr Herzen wäre, mach mit bei unsere Mission an dieser Stadt und darüber hinaus: https://zentrum-johannes-paul-ii.at/unterstuetzen/

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am Gründonnerstag, den 14.4.2020.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 10.4.2022.

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Wir Menschen sind nicht dazu gemacht, gleich zu bleiben, wie ein Stein. Wie werden verwandeln. Die Welt befindet sich ständig in diesem Wandlungsprozess. Die Messe ist ein Wandlungsprozess, bei dem Brot und Wein in Leib und Blut des Herrn verwandelt werden. Aber was ist das Endprodukt dieser Transformation?. Sie werden es in dieser Predigt hören können! Diese Predigt wurde am 02.04.2022 von Pater Georg Rota bei Be-free mese gehalten. GUTE NACHRICHTEN! Jetzt können Sie sich die Predigten auch auf Spotify anhören. Spotify: "Zentrum Johannes Paul II"

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Bleibender Friede entsteht immer dort, wo bleibende Treue zum Willen Gottes groß geschrieben wird. Weil Gott über Partikularinteressen steht. Weil Gott die Überwindung von Spaltung ist. Weil Gott für Wahrheit und Gerechtigkeit bürgt. Weil nur Gott in Jesus Christus den Spalt zwischen Egoismus und Liebe in unserem eigenen Herzen überwinden kann.

Heute feiert die Kirche die VIRGO FIDELIS. Papst Franziskus hat gemeinsam mit der gesamten Weltkirche ihr heute Russland und der Ukraine ganz besonders anvertraut. Die Treue Jungfrau. Durch ihre Treue zeigt sie uns den Weg zum Frieden. Und sie steht für uns ein, dass wir diesen Frieden erreichen. In unserem eigenen Herzen, in der Beziehung untereinander, in der Beziehung zum Herrn, in der Welt.

Man kann in ihre Treue vier Dimensionen entdecken, die uns viel zu sagen haben, wenn wir Friedensstifter werden wollen. In dieser Predigt, die P. George am 25.3.2022 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten hat, geht er auf diese Dimensionen ein.

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Wenn Sie den Namen einer Person kennen, können Sie sie anrufen. Gott kennt alle unsere Namen, was bedeutet, dass er uns alle kennt. in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, kennt uns besser als wir uns selbst kennen.

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Der Christ versteht sich vor allem als Verwalter eines Geschenks. Es wurde ihm etwas in den Händen gelegt, dass von einer unfassbaren Kostbarkeit beladen ist. Was hat das für Konsequenzen?

Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 19.3.2022. Die katholische Kirche feiert heute das Fest des hl. Josef - der Stiefvater von Jesus von Nazareth. Die Gedanken von P. George nehmen in den Gebeten des heutigen Gottesdienstes sowie in der Bibelstelle Johannes 4 ihren Ausgangspunkt.

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In dieser Predigt spricht Pater Georg über das Evangelium der Verklärung Jesu und wie es uns bei unserer Transformation helfen kann. Dies wurde am Sonntag 23.03.2022 bei der YP-Messe aufgenommen

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Jesus kam in diese Welt, um viel mehr zu sein als ein Prophet, wie Moses, dass Gott ihm die Gesetze gibt. Elia als Prophet Aber wie können wir unsere Transformation so gestalten, dass sie Jesus ähnlich ist? Pater Thiemo erklärt es in 7 Schritten. Diese predigt wurde von P. Thiemo Klein am samstag 12.03.2022 während der Befree-Messe gehalten.

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In dieser Predigt werden Versuchung und wie man ihr entkommt als Hauptthema gesehen. P.Thiemo Klein erklärt und spricht darüber, wie man dieser Versuchung nicht verfällt und wenn sie fällt, wie man sie löst Diese predigt wurde von P. Thiemo Klien am samstag 05.02.2022 während der befree-messe gehalten.

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In dieser Predigt Fr. Stefan spricht über die Fastenzeit und wie sie zu einer Transformation für die Seele wird. Diese Predigt hielt P. Stefan Kavecky am 06.02.2022 während der YP Messe.

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"Dem, der dich auf die eine Wange schlägt, halt auch die andere hin", Warum ist Vergeben Gesund?, Warum sollten wir unsere Feinde lieben?. in dieser predigt spricht Pater Georg diese themen an. Befree Messe 19.02.2022.

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Tough Love - "strapazierfähige Liebe". Jesus sagt "selig, die ihr gehasst werdet, weint und hungert". Wie soll das zusammen passen? Weinen, hungern und Verfolgung sind nicht unbedingt erstrebenswerte Sachen. Nein, aber sie sind da, sie sind eine Realität, und auch Jesus ist mit dieser Realität konfrontiert - und gibt uns 3 Schritte, wie wir damit umgehen können.

A - Annahme H - Hoffnung A - Antwort

Liebe erfordert manchmal Opfer, und, dass man Situationen, die man nicht ändern kann, annimmt. Dabei aber bewusst den Blick auf die Ewigkeit richtet, und weiß, dass auch diese schweren Sachen mal vergehen werden - und dann, kann man bewusst entscheiden, diese Schwierigkeiten anzunehmen. Denn auch Liebe ist ein Geben und Nehmen.

Das war der zweite Teil der neuen Predigtserie "Tough Love" im Zentrum Johannes Paul II. P. Stefan Kavecky hat sie bei YP messe am Sonntag 13.2. um 18:30 Uhr gehalten.

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Das war die erste Ausgabe von "Tough Love", die Predigtserie, die im Zentrum Johannes Paul II. in Wien am 12.2.22 gestartet hat. P. George Elsbett LC hat die Predigt wärhend der BeFree Messe gehalten.

"Liebe ist tough, weil sie Hingabe ist. Das macht sie groß und herrlich und das, was den Menschen Mensch sein lässt. Selig seid ihr Armen! Das nichts haben wollen öffnet den Weg für das alles empfangen können. Das ergreifen nach dem Augenblicklichen verursacht hingegen Leere, Einsamkeit und Entfremdung. Thats tough. Nicht zu ergreifen wenn man ergreifen könnte. Heute auf etwas verzichten zu können, weil es um etwas Größeres im Morgen geht. Das ist das, was wir mit dem Wort OPFER meinen. Und vielleicht ist nichts, das uns mehr zu Menschen macht als die Ausübung unserer Opferfähigkeit. Es gibt auch nichts persönlicheres, dass ich jemanden schenken kann. Nicht den eigenen Trieben ausgesetzt zu sein, auf etwas verzichten zu können, etwas nicht haben zu müssen um etwas Größeren willen macht uns Kulturfähig und vor allem liebesfähig, bezeugt unsere Freiheit.

Selig ihr Armen! Nicht gierig besitzen wollen, was mir sonst frei geschenkt wäre. Das verlangt vertrauen. Für den Egoist ist wirkliche Liebe nicht vertrauenswürdig. Weil man loslassen und Kontrolle aufgeben muss. Das „ich gehöre mein geliebter und mein Geliebter gehört mir“ ist Resultat eines sich gegenseitiges beschenken, nicht gegenseitiges Ergreifen."

Das sind einige der Themen gewesen, auf die P. George in der Predigt eingegangen ist.

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Berufen zu sein heißt den Einbruch Gottes im eigenen Leben erfahren zu haben. Ein Einbruch, der uns Richtung und Sinn gibt. Aber wie funktioniert Berufung und wie können wir uns gegenüber diesem Ruf verhalten?

P. George Elsbett ging heute, den 6-2-2022, bei der YP auf diese Fragen in 5 Schritten ein:

  1. Erwarte das Unerwartete.
  2. Erwarte nicht, dass alles auf einmal klar wird.
  3. Erwarte, dass ER dich in deiner Verletzlichkeit begegnen will.
  4. Setze mehr auf seinen Ruf als auf deine Unzulänglichkeit und Fehlverhalten.
  5. Stelle keine Bedingungen.

Berufung

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In dieser Predigt sprach P. Stefan zu uns über die Gabe der Prophetie... Das war die Predigt von P. Štefan Kavecký LC am Sonntag, den 30-1-2022, bei der 18.30 Messe.

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Die Liebe, die von Gott kommt ist radikal inklusiv. Und weil dem so ist, hat sie Gegenwind. Immer... Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am Sonntag, den 30-1-2022, bei der 9.30 Messe

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Feuer von oben. Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt. Was ist ein Charisma? Welche Charismen hat Gott mir geschenkt? Darüber spricht P. Georg Rotta in dieser Predigt am 23.01.2021 in der Messe um 18:30 Uhr.

Feuervonoben

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Feuer von oben. So lautet auch unsere neue Predigtserie im Zentrum Johannes Paul II. In diesem Kapitel werfen wir einen genaueren Blick auf die zweite Lesung. Das war die Predigt von P. Štefan Kavecky LC während der 16:30 Uhr Messe, am 15.1.2022.

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Feuer von oben. So lautet auch unsere neue Predigtserie im Zentrum Johannes Paul II. Das Ziel des Menschen heißt Vergöttlichung. Aber nicht in einem pantheistischen Sinne. Als würden wir alle Gott selbst werden. Oder ein Funken von ihm. Worum geht es also wirklich? Und wie soll das gehen? Und warum ist das wichtig? Das war die Predigt von P. George Elsbett LC während der 9 Uhr Messe, am 15.1.2022. #FeuerVonOben

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC zum Fest der "Dreikönige" oder "Erscheinung des Herrn", am 6.1.2022.

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Wer bin ich. Wozu bin ich auf dieser Welt. Identität und Mission. Darum geht es in dieser Predigt, die P. George Elsbett LC am 2-1-2022 bei der Young Professionals Messe gehalten hat. Dabei greift er einige grundlegende Gedanken von Papst Benedikt XVI. aus seinem Buch "Einführung in das Christentum auf" - besonders in Hinblick auf das Thema Freiheit und Gesetz, Sinn und Sinnlosigkeit, Beziehung und Einsamkeit, Verstand und Caos.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC zu Neujahr, 2022.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 26.12.21. Heute ist der Tag, an dem die katholische Kirche das "Fest der Heiligen Familie" feiert. Gehorsam kommt von "Hören". Gehorsam ist nicht ein leichtes Unterfangen. Auch deswegen, weil unter diesem Tugendbegriff in der deutschsprachigen Geschichte des letzten Jahrhunderts sehr viel Missbrauch geschehen ist. Und doch, für einen Christen hat es einen hohen Stellenwert. Warum? Das ist Thema in der heutigen Predigt gewesen.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am Weihnachtsabend, am 24.12.2021.

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Advent - Oft eine Zeit die wir mit Zimtduft und warmen Kaminfeuer verbinden. All diese Sachen machen glücklich. Doch, geht es im Advent darum, glücklich zu sein? Kann man auch ohne Glauben glücklich sein? Wenn ja, was bedeutet dann Glaube? Was ist die Botschaft des Evangeliums? "Das tiefste Glück des Menschen ist zu erkennen, dass man für mehr geschaffen ist, als das Glück".

Diese Predigt hat P. Georg Rota im Rahmen der Predigtserie "BC des Glaubens" im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Gaudete - "Freuet euch!".

Heute ist die Kerze am Adventkranz anders, weil die Freude auf die Ankunft Jesu schon durchscheint. Wenn Jesus in dein Leben kommt, verändert sich auch deine Farbe - geprägt durch die echte Freude. Beim Gaudete Sonntag möchten wir und neu auf diese Freude ausrichten, neu diese Beziehung mit Jesus leben. Wie kann ich das konkret jetzt tun?

  1. Den Sonntag richtig feiern!
  2. Einfach mal hauptsächlich "Danke" sagen.
  3. Die Showstopper (Sünde) aktiv meiden - vielleicht auch den Lebensstil etwas abwandeln?

Pater Thiemo Klein hat diese Predigt am Gaudetesonntag 2021 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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"Wenn du die Welt verändern willst, beginne bei dir selbst." Gerade in Zeiten, wo alles chaotisch aussieht, schwierig aussieht und in der alles wirkt, als wäre es nur noch verloren, gerade da treten die größten Heiligenfiguren auf. Gerade da braucht Gott Menschen, die es in dieser Wüste aushalten, und bereit sind für Seinen Ruf. Auch heute ist das so, und der Advent soll uns lehren, wieder Hörende zu werden. Wie kann ich mich auf diesen Ruf vorbereiten? Wie kann ich, mitten in der Wüste, offen sein für seinen Weg? Diese Predigt im Rahmen der Serie "BC des Glaubens" hat P. George im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Wie antwortest du auf die Liebe Gottes? Gott kann als Schöpfer in unser Leben eingreifen. Das geht auf verschiedene Arten und Weisen. Eine Art, wie Gott sichtbar an uns handelt ist die Gnade. Heute geht es um das Thema der Gnade. Gnade verlangt immer eine freie Antwort des Menschen. Aber, welche Arten der Gnade gibt es? Und wie kann ich auf diese Gnade und Liebe antworten? Hier ist die zweite Folge der Predigtserie "BC des Glaubens". P. Thiemo hat sie im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Echter Glaube ist "Dunkelheit" für den Verstand, ein "dunkles" Licht. Ein Paradox. Aber zuweilen ist das paradoxe des Evangeliums das Tiefste überhaupt. Hier sind drei Wirkungen dieser "Dunkelheit". Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 8.12.2021 im Zentrum Johannes Paul II.

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Wir befinden uns in einer Krise. Schon bemerkt? Wir wissen nicht mehr wohin. Die Welt wird immer verrückter. Der Riss der Spaltung fährt quer durch unser Land, aber auch mitten durch unseren Familien, Gemeinden und Freundeskreisen. Die Sprache wird rauer. Die gegenseitigen Androhungen auch. Und jetzt gibt’s auch noch die Variante Omikron. Wie soll das weiter gehen? Bestürzung. Ratlosigkeit. Angst. Kräfte des Himmels sind erschüttert. Das, worauf ich meine Sicherheit gebaut habe, hält nicht mehr…. Unsere neue Predigtserie „BC des Glaubens“ sucht nach Antworten. Hier die erste Folge. P. George Elsbett LC hat sie am 1. Advent 2021, bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Jüngerschaft bedeutet auf einem Weg der Nachfolge zu sein, der sich über das ganze Leben erstreckt. Aber im Leben kommt es auch zu Momenten, in denen es mal schwierig ist, und wir in Not geraten. In dieser Predigt geht es darum, wie wir Jüngerschaft in der Drangsal leben können, und durch die Verbindung unseres Leidens mit Jesu Leiden in der Nachfolge wachsen können.

P. Thiemo Klein LC hat diese Predigt am Samstag, dem 13.11.2021 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten

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Das war der Impuls vom P. George Elsbett LC bei einem Online Alphakurs, am 17-11-2021. P. George untersucht sieben unterschiedliche Art und Weisen, wie Gott uns führt: 1. Das Gewissen 2. Objektive Maßstäbe (10 Gebote) 3. Wort Gottes 4. Sehnsüchte (Unterscheidung der Geister) 5. Kirche 6. Umstände 7. Andere Menschen

  • es tut uns leid, wenn manchmal im Hintergrund ein Ventilator zu hören ist.

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Jüngerschaft und Finanzen. Schwierig. Es wird einem ganz unwohl sobald man überhaupt das Thema „Geld“ irgendwo in der Nähe vom Begriff „Glaube“ rückt. Verständlich. Aber Jesus hat sich nicht gescheut genau das zu tun. Es ist überhaupt das von ihm am meisten angesprochene Thema. Vielleicht auch nicht ohne Grund. Vielleicht, weil er weiß, Geld hat die Fähigkeit uns extrem unfrei zu machen. Und vielleicht, weil es ihm nicht ums Geld geht, sondern um unser Herz. Hier meine Überlegungen am Wochenende im Rahmen von unseren „Stewardship Sunday“.

P. George Elsbett LC hat diese Predigt am Sonntag, den 7.11.2021 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten. #Jüngerschaft #Finanzen #Stewardship

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Nach der YP Messe am Abend von Halloween, den 31.10.2021, sprach der Exorzist der Erzdiözese Wien, Dr. Larry Hogan, über das Thema des Exorzismus. Der Vortrag wurde im Rahmen von "HalloWein", eine Veranstaltung, die das YP (Young Professionals Team) hier im Zentrum Johannes Paul II. organisiert hat, gehalten.

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Das war Teil 3 der Predigtserie. P. Thiemo Klein LC hat sie am 10.10. im Zentrum Johannes Paul II. in Wien gehalten.

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Das war Teil 5 der Predigtserie zum Thema Jüngerschaft. P. Stefan Kavecky LC hat diese Predigt am 23.10.2021 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Die erste Haltung eines Christen ist nicht eine ängstliche Frage an die Welt, ob man eh gut genug sei, sondern ein Zuruf, der bejaht und bestätigt. Die erste Haltung des Christen ist nicht der verzweifelte Versuch alles zu kontrollieren, sondern alles zu empfangen. Es ist das Bewusstsein, dass im letzten Gott nichts nimmt, sondern alles gibt. Es ist ein neu lernen zu hören, statt alles zu zerreden. Hören auf sein Wort. Das macht hat zu bewirken, was es aussagt. Und mir zuruft: Du bist geliebt. Du bist gewollt. Du bist wertvoll. Ich will, dass du da bist. Du bist eine Mission und ein Geschenk für diese Welt. Du stehst mir gegenüber nicht als Spielball, sondern als mein geliebtes Kind. Nicht als Sklave, sondern als Freund. Nicht als ungewollt, sondern als meine Braut, die ich verherrlichen will. Das erste Gebot will sagen, vergiss das nicht! „Schema Israel!“ trag es vor deinen Augen, grabe diese Worte in deinem Herzen hinein. Jüngerschaft beginnt immer mit dem Feuer im Herzen, was wir auch Eifer nennen. Dieses Feuer ist Frucht einer Erfahrung der Liebe, die von Gott stammt und mich bejaht und sich mir gibt.

Das war Teil 6 der Predigtserie "Chosen". P. George Elsbett LC hat die Predigt am 31.10.2021 gehalten.

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  1. Dienen macht müde und glücklich.
  2. Frage nicht, was du bekommst, sondern was du geben kannst.
  3. Dienen heißt Verantwortung zu übernehmen – fruchtbar werden.

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Das Leben gewinnt an Richtung, Sinn und Bedeutung dann, wenn es klar ist, wo man hinwill und wo man herkommt. Um einen Berg zu besteigen, um ein Ziel zu erreichen, reicht es nicht nur zu wissen, wo ich hinwill, ich muss auch wissen wo ich mich in Bezug auf dieses Ziel befinde. Zuvor ich zu sehr ins Detail gehe, was ich unterwegs von A nach B machen werde sollte ich erstmals Klarheit schaffen, über was A und was B eigentlich ist. Wenn ich nach Salzburg will, denke, dass ich in München bin, bin aber eigentlich in Wien und losmaschiere, dann werde ich eher in Budapest als in Salzburg landen. … Was ist eigentlich der Ausgangspunkt für ein Leben in Fülle? Was ist das Ziel, das mir Richtung, Sinn und Bedeutsamkeit verleiht? Das war das Thema bei Teil 2 von der Predigtserie „Chosen“. Die Predigt hat P. George Elsbett LC bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 3.10.2021 gehalten.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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"Abba Vater - die Freiheit der Kinder Gottes" - so lauteten die Exerzitien, die P. George Elsbett Ende September für Frauen südlich von Wien gehalten hat.

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  1. Komm so wie du bist!!
  2. Deine Freunde haben ein Recht darauf zu erfahren was du erlebt hast.
  3. Sei entschieden.

Warte nicht, darauf dass die Welt da draußen sich ändert, sondern lebe mit der Herzenshaltung eines Jüngers und damit ändert sich dann auch die Welt um dich herum.

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Wie bewegst du dich von Erfolg zu "Significance"? - das hat viel damit zu tun, was du in deiner Box steckst.... - das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 19.9.2021.

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„Die Presse“, eine Tageszeitung in Wien, brachte in ihrer Ausgabe vom 11.9.2021 brachte zwei Bilder, die an die Anschläge vom 11. September, 2001 erinnerten. Das eine zeigte das erschreckende Ausmaß der Anschläge. Das andere zeigte das erste Opfer, wie es aus einer der Türme des „World Trade Center“ geborgen wird, noch vor den Einsturz des 2. Turms. Dieses Opfer war das erste offizielle Opfer der Anschläge, ein katholischer Priester, der, während er die Sterbesakramente einen Sterbenden gab, selbst von den herabstürzenden Trümmern erschlagen wurde. Das war der Ausgangspunkt von dieser Predigt von P. George Elsbett LC am Wochenende vom 11. September 2021, der 20. Jahrestag der Anschläge von11.9.2001. #Gott #Kreuz #Fanatismus #Glaube

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Das war die Predigt von P. George Elsbett bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 7.9.2021

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Voll lebendig. Wie geht das? und wie geht das eben gar nicht? Eine Grundintuition des christlichen Glaubens besagt: ein voll-lebendiges Leben hat mit dem Gesetz zu tun, aber eben auch mit der Freiheit, die dieses Gesetz bringt. Das ist die Predigt, die ich heute Abend bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. halten durfte. #volllebendig #Gesetz #Freiheit #YoungProfessionalsMesse @Zentrum Johannes Paul II.

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Wie willst du leben? Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 22.8.2021.

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Das war die Hochzeitspredigt für die Hochzeit von Klemens und Eva in Salzburg am 21.8.2021. P. George Elsbett LC hat die Predigt gehalten.

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Diese Predigt hat P. George Elsbett in St. Georgen (Kärnten) am 14-8-2021 gehalten.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett bei der YP Messe am 1-8-21

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Die Messe – für Viele nicht gerade auf der Top Prioritätenliste. Hier ein Plädoyer, warum das anders sein sollte. Ich durfte diese Predigt letzten Samstag, den 24. Juli 2021, bei der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II.

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Jesus folgt einem bestimmten Muster und Plan für jeden einzelnen von uns - die Dynamik der Jüngerschaft.

  1. Er ruft jeden einzeln.
  2. Er führt sie zu einer Gemeinschaft zusammen.
  3. Er sendet sie aus.

Finde heraus wo du stehst und was der nächste Schritt für dich ist.

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JOMO – the joy of missing out.

Wie schaffen wir es im Leben vor lauter FOMO (fear of missing out) nicht das wirklich Wichtige zu verpassen? Wie können wir die Freude entdecken, manche Dinge zu verpassen, um andere besser zu genießen?

  1. Zeit zur Selbstreflexion:  
  2. Klarheit über Prioritäten:
  3. Lernen, Nein zu sagen:
  4. Offline-Zeiten festlegen:
  5. Sich auf das Hier und Jetzt konzentrieren:

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Der Christ ist überzeugt, dass er seine tiefste Identität immer dann findet, wenn er in der Abhängigkeit von Gott lebt. Er ist aber auch überzeugt, dass er sich selbst zum Rätsel wird, sich von sich selbst immer dann entfremdet, wenn er versucht diese Abhängigkeit abzuwerfen. Die wahre Identität finden wir im letzten nur in Gott, ihn der Beziehung zu ihm, in der Begegnung und die Hingabe an ihm. Das ist eine gewagte Aussage. In dieser Predigtserie gehen wir auf dieses Thema ein. Heute war die dritte und letzte Folge. P. George Elsbett LC hat sie bei der BeFree Messe gepredigt. Hier kannst du sie nachhören.

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Wo stehen wir? Du? Ich? Wenn es stürmt? Wenn es tobt? Wenn unser Vertrauen geprobt wird? Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 20. Juni 2021 im Rahmen der Feierlichkeiten zum Erwerb des Gebäudes, wohin, nach dem Umbau, das neue Zentrum Johannes Paul II. übersiedeln wird.

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Der Christ ist überzeugt, dass er seine tiefste Identität immer dann findet, wenn er in der Abhängigkeit von Gott lebt. Er ist aber auch überzeugt, dass er sich selbst zum Rätsel wird, sich von sich selbst immer dann entfremdet, wenn er versucht diese Abhängigkeit abzuwerfen. Die wahre Identität finden wir im letzten nur in Gott, ihn der Beziehung zu ihm, in der Begegnung und die Hingabe an ihm. Das ist eine gewagte Aussage. In dieser neuen Predigtserie wollen wir auf dieses Thema eingehen. Heute war die erste Folge. P. George Elsbett LC hat sie bei der YP Messe gepredigt. Hier kannst du sie nachhören.

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Wie ist das jetzt mit dem Gott der Christen: ein, drei... In dieser Predigt geht P. Thiemo Klein auf diese Frage ein und warum das für uns wichtig ist.

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Das Pfingstfest will erinnern: Erwarte dir nicht zu wenig vom Leben! Dein Fassungsvermögen umfasst das unendliche Meer. Gib dich nicht mit Ein paar Tropen zufrieden. Du bist geschaffen für das Meer, nicht für die Pfütze. Du birgst in dir eine unfassbare Tiefe und „in dieser unzugängliche Region strömt der hl. Geist ein, es ist ihm kein Maß gesetzt wie dem natürlichen Fassungsvermögen.“ (Edith Stein) Denn „Gott ohen Maß gibt Gott den Geist“ (Joh 3,34). Du bist aus den Tiefen Gottes hervorgegangen und nur diese Tiefe kann dich erfüllen… Das war Thema in dieser Predigt heute Abend (23-5-2021) bei der YP Messe im Zentrum Johannes Paul II. P. George Elsbett LC hat die Predigt gehalten.

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Die Predigt von heute ist die 6. Folge von einer Serie von 6 Folgen. In der Serie geht es um die Frage: Was war der Lifestyle der Urchristen? Was hat sie bewegt? Wie haben sie gelebt? Worum ging es ihnen? und was hat das uns heute zu sagen? Darum geht es in dieser Predigtserie. Wir halten diese Predigtserie im Kontext der Tatsache, dass es so aussieht, dass wir bald größere Räumlichkeiten haben werden. Warum wollen wir aber umziehen? Warum machen wir das hier überhaupt? Und was können wir dabei von dem lernen, was in den ersten Jahren nach der Auferstehung geschehen ist? Das hier ist Teil 6. P. Stefan Kavecky LC hat diese Predigt während der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 15.5.2021 gehalten.

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Wenn du deine tiefste Identität leben willst, musst du nach oben schauen. Wenn diese Gemeinde sein Auftrag in dieser Stadt leben möchte, muss sie dasselbe tun.

Die Predigt von heute ist die 5. Folge von einer Serie von 5 Folgen. In der Serie geht es um die Frage: Was war der Lifestyle der Urchristen? Was hat sie bewegt? Wie haben sie gelebt? Worum ging es ihnen? und was hat das uns heute zu sagen? Darum geht es in dieser Predigtserie. Wir halten diese Predigtserie im Kontext der Tatsache, dass es so aussieht, dass wir bald größere Räumlichkeiten haben werden. Warum wollen wir aber umziehen? Warum machen wir das hier überhaupt? Und was können wir dabei von dem lernen, was in den ersten Jahren nach der Auferstehung geschehen ist? Das hier ist Teil 5. P. George Elsbett LC hat diese Predigt während der Young Professionals Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 16.5.2021 gehalten.

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Was sind die Grundeigenschaften eines missionarischen Jüngers? Das war Thema der 3. Folge von einer Serie von 5 Folgen mit dem Titel "Lifestyle der Urkirche". P. Stefan Kavecky LC hat die predigt gehalten.

In der Serie geht es um die Frage: Was war der Lifestyle der Urchristen? Was hat sie bewegt? Wie haben sie gelebt? Worum ging es ihnen? und was hat das uns heute zu sagen? Darum geht es in dieser Predigtserie. Wir halten diese Predigtserie im Kontext der Tatsache, dass es so aussieht, dass wir bald größere Räumlichkeiten haben werden. Warum wollen wir aber umziehen? Warum machen wir das hier überhaupt? Und was können wir dabei von dem lernen, was in den ersten Jahren nach der Auferstehung geschehen ist? Das hier ist Folge 3.

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Eine Mission, die fruchtbringend ist. Wie geht das? Das war Thema der 3. Folge von einer Serie von 5 Folgen mit dem Titel "Lifestyle der Urkirche".

In der Serie geht es um die Frage: Was war der Lifestyle der Urchristen? Was hat sie bewegt? Wie haben sie gelebt? Worum ging es ihnen? und was hat das uns heute zu sagen? Darum geht es in dieser Predigtserie. Wir halten diese Predigtserie im Kontext der Tatsache, dass es so aussieht, dass wir bald größere Räumlichkeiten haben werden. Warum wollen wir aber umziehen? Warum machen wir das hier überhaupt? Und was können wir dabei von dem lernen, was in den ersten Jahren nach der Auferstehung geschehen ist? Das hier ist Folge 3. P. Thiemo Klein LC hat diese Predigt während der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 1.5.2021 gehalten.

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Wölfe. Die kommen immer dann, wenn die Verantwortung für dein eigenes „Ich“ bzw. für die Menschen um dich herum nicht übernommen wird. Was für Wölfe gibt es da, wie sehen die aus?

Die Predigt von heute ist die 2. Folge von einer Serie von 5 Folgen. In der Serie geht es um die Frage: Was war der Lifestyle der Urchristen? Was hat sie bewegt? Wie haben sie gelebt? Worum ging es ihnen? und was hat das uns heute zu sagen? Darum geht es in dieser Predigtserie. Wir halten diese Predigtserie im Kontext der Tatsache, dass es so aussieht, dass wir bald größere Räumlichkeiten haben werden. Warum wollen wir aber umziehen? Warum machen wir das hier überhaupt? Und was können wir dabei von dem lernen, was in den ersten Jahren nach der Auferstehung geschehen ist? Das hier ist Teil 2. P. George Elsbett LC hat diese Predigt während der Young Professionals Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 25.4.2021 gehalten.

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Was war der Lifestyle der Urchristen? Was hat sie bewegt? Wie haben sie gelebt? Worum ging es ihnen? und was hat das uns heute zu sagen? Darum geht es in dieser Predigtserie. Wir halten diese Predigtserie im Kontext der Tatsache, dass es so aussieht, dass wir bald größere Räumlichkeiten haben werden. Warum wollen wir aber umziehen? Warum machen wir das hier überhaupt? Und was können wir dabei von dem lernen, was in den ersten Jahren nach der Auferstehung geschehen ist? Das hier ist Teil 1. P. George Elsbett LC hat diese Predigt während der Young Professionals Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 18.4.2021 gehalten.

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Das war die Predigt während der Ostervigil, die vom Zentrum Johannes Paul II. in der Minoritenkirche in Wien, am 3.4.2021 gefeiert hat. Die Predigt durfte ich, P. George Elsbett LC, halten. Die Quellen der Inspiration dieser Predigt waren die Ostervigil von Johannes Paul II. in 1979, wie die von Papst Benedikt aus dem Jahr 2011 und 2012. Die Idee mit dem Vergleich zwischen den beiden jungen Männern kam von Bishop Barron und seiner Osterpredigt von diesem Jahr 2021. Die Zitate am Ende kamen von "Spe Salvi" von Papst Benedikt, einige Inspirationen von ihm auch aus seinen gesammelten Werken, Volumen 10, "Auferstehung und ewiges Leben." Da ich vor allem Benedikt nicht ständig erwähnen wollte, habe ich das nur ein paar Mal gemacht. Aber wenn es eine gute Idee in dieser Predigt gab, die sich dann auch noch logisch und gekonnt auf dem Punkt gebracht erschien, dann war das wahrscheinlich ein Zitat von ihm und nicht meine Idee. Die Predigt hat etwas schweiß gekostet, ich bin dankbar, wenn sie jemand hilft und dankbar diese große Päpste und Bishop Barron für alle das, was sie an so genialen Inhalt vermittelt haben.

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Das war die Predigt, die P. George Elsbett LC bei der "Young Professionals Messe" am 28.3.2021 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten hat

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Wie die Theologie des Leibes erklären? Das war Teil 4 von eine 4 teilige Vortragsreihe, die P. George Elsbett LC für den Studiengang über die Theologie des Leibes im Stift Heiligenkreuz (via zoom) in März 2021 gehalten hat. In dieser Folge geht es den sogenannten "inneren Blick" - es geht vor allem um einen Perspektivenwechsel...

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Wie die Theologie des Leibes erklären? Das war Teil 3 von eine 4 teilige Vortragsreihe, die P. George Elsbett LC für den Studiengang über die Theologie des Leibes im Stift Heiligenkreuz (via zoom) in März 2021 gehalten hat. In dieser Folge geht es um das Thema der "ursprünglichen Nacktheit" und der "Unschuld".

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Wie die Theologie des Leibes erklären? Das war Teil 2 von eine 4 teilige Vortragsreihe, die P. George Elsbett LC für den Studiengang über die Theologie des Leibes im Stift Heiligenkreuz (via zoom) in März 2021 gehalten hat. In dieser Folge geht es um den Körper, die Einsamkeit, das Einswerden bzw. das Thema der Gemeinschaft.

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Wie die Theologie des Leibes erklären? Das war Teil 1 von eine 4 teilige Vortragsreihe, die P. George Elsbett LC für den Studiengang über die Theologie des Leibes im Stift Heiligenkreuz (via zoom) in März 2021 gehalten hat. In dieser Folge geht es darum, das große Bild zu verstehen. Einerseits: warum sagt die Bibel und die kirchliche Lehre zum Thema was sie sagt? und konkreter: Warum gibt es überhaupt Männer und Frauen, was hat Gott sich dabei gedacht?

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Was würde mir mein Geld sagen, wenn es mit mir reden könnte? Das ist Folge #4 der Serie. P. George Elsbett LC hat diese Predigt während der "Young Professionals Messe" im Zentrum Johannes Paul II. am 14-3-2021 gehalten.

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Das ist Teil 3 der Predigtserie. P. Thiemo Klein LC hat diese Predigt während der "BeFree Messe" am 6-3-2021 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das ist Teil 2 der Serie. P. George Elsbett LC hat diese Predigt am 28.2.2021 gehalten.

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Wenn die Bibel über das Geld spricht, dann geht es letztendlich nicht um das Geld..... das ist die Einführung in der neuen Predigtserie zum Thema. P. George Elsbett LC hat diese Predigt bei der 10.30 Messe am 21.2. im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Die teuflichste aller Versuchungen besteht darin, in die Selbstkenntnis geführt und darin belassen zu werden. Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am Aschermittwoch 2021 im Zentrum Johannes Paul II.

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Das ist die Predigt von P. George Elsbett LC am 14.2.2021 im Zentrum Johannes Paul II. gewesen.

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1 These

Wir glauben, dass diese Zeit Beziehungen und Gemeinschaft besonders herausgefordert sind. Nähe und Distanz.

2 These

Das Ziel einer Gemeinschaft muss größer sein als die Gemeinschaft selbst.

3 These

wir leben in einem historischen Augenblick, der nach Gemeinschaften und Gemeinden lechzt die einen Blick in die Tiefe aufzeigen!

These 4

Wir beobachten eine sich immer mehr zuspitzende Polarisierung in der Gesellschaft in der Kirche in den Gemeinschaften in der Gemeinde, in den Familien.

Gebet für die Woche Lehre uns neu zu glauben! Lehre uns neu zu lieben! Lehre uns neu, unseren Auftrag in dieser Welt anzunehmen! Lehre uns neu allen alles zu werden.

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  1. Teil der Serie über Beziehung und Gemeinschaft:
  2. In dieser Zeit sind Beziehungen besonders wichtig und besonders herausgefordert!
  3. Wir sind geschaffen für Ergänzung, für Vollkommenheit
  4. Das Maß für Vollkommenheit ist die Liebe
  5. Gott gibt das was ich brauche den Menschen um mich herum
  6. Werde zum Geschenk für andere!

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Liebe bedarf Verzicht, Verzicht eine Motivation, die trägt. Aber warum ist das so? Und was für eine Motivation ist für eine Beziehung tragfähig? Und warum ist die biblische Antwort so genial? - das war die Predigt von P. George Elsbett LC im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

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Wie ist denn das eigentlich mit zwischenmenschlichen Beziehungen im Himmel? Welche Rolle spielt da unser Körper als Mann und als Frau? Das ist Teil 38 der Serie und der 6. Teil zum Thema "Vergöttlichung"

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Im Himmel wird der Mensch Leiblichkeit erfahren in radikaler Einfachheit und Freiheit. Der Körper wird die Quelle für die Freiheit der Gabe des eigene Selbst sein. Das war Teil 5 von "Vergöttlichung" - weiere Überlegungen über die entgültige Bedeutung des menschlichen Körpers als Mann und als Frau und was das uns im hier und jetzt zu sagen hat. P. George Elsbett LC hält diese Predigterserie.

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Alle Liebe ersehnt Ewigkeit. Gottes Liebe ersehnt sie nicht nur sondern schafft sie und ist sie. Sexualtiät und Körperlichkeit im Himmel...wie wird das sein? Darüber geht es hier bei Folge 36 der Predigtserie zum Thema "Theologie des Leibes".

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Das ist Teil 35 der Serie

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Das ist Teil 34 der Serie.

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„Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine“ (1 Kor 7,29) ist vielleicht das stärkste Beziehungsprinzip das es gibt. ... das war die Reflexion von P. George Elsbett LC zum Teil 2 der Serie "Gemeinsam - wie Beziehung gelingen kann."

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  • 1 - Zeit und EwigkeitWir Sind für die Ewigkeit geschaffen. Im Vergleich zur Ewigkeit ist die Zeit sehr, sehr kurz.
  • 2 - BewusstseinNenne alle Dinge beim Namen, die dich in diesem Moment Lebensenergie kosten
  • 3 - Weglassen Trau dich alle irrelevanten Dinge aus deinem Leben zu streichen
  • 4 - Bedeutsamkeit Blick auf dein Leben aus der Perspektive der Ewigkeit
  • 5 -Beziehung Mache „alleine“ zu Schnee von gestern

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Das ist Teil 33 der Serie.

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Das ist Teil 32 der Serie. Mit heute beginnt der 3. große Teil der TDL. Der erste Teil hat zurückgeschaut: den "Anfang". Der zweite Teil schaute in die Gegenwart "Die Erlösung". Der dritte Teil schaut in die Zukunft: Was wird sein und was sagt es mir über heute.

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Das ist Teil 31 der Serie

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Das ist Teil 30 der Serie

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Die Wertschätzung für die eigene Leiblichkeit ist Grundvoraussetzung für jegliche Beziehung und das Bilden von Gemeinschaft. Am Wochenende vom 16.&17. Jänner 2021 hat eine Predigtserie zum Thema "Gemeinsam - wie kann Gemeinschaft gelingen" begonnen. Das hier ist die erste Predigt: Die Annahme der eigenen Leiblichkeit als Voraussetzung für echte Beziehung und Gemeinschaft. P. George Elsbett LC hat die Predigt gehalten.

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König Midas hatte eine besondere Gabe: alles was er berührte verwandelte zu Gold. Was hat das mit dem Hl. Geist zu tun? Der Hl. Paulus ruft uns in Erinnerung, dass unser Leib ein Tempel des Hl. Geist ist, d.h. alles was wir berühren wird vom Hl. Geist berührt. Hör rein: Predigt zum 2. Sonntag im Jahreskreis von P. Georg Rota

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Das ist Teil 30 der Serie

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Das ist der letzte Teil von "Zentriert - Einführung in die Spiritualität des Regnum Christi"

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Das ist Teil 28 der Serie

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Das ist Teil 27 der Serie

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Das ist Teil 26 der Serie

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Die Kultur einer Organisation kennzeichnet sich durch die Werte, die in dieser Organisation tatsächlich gelebt werden. Wenn dir die Vision und die Mission einer Organisation am Herzen liegen, dann ist die Bildung von einer gesunden Kultur vielleicht die wichtigte Aufgabe aller Involvierten. Das ist beim Regnum Christi nicht anders.

Das ist Teil 7 von "Zentriert - eine Einführung in die Spiritualität des Regnum Christi" gewesen. P. George Elsbett LC hat diesen Impuls am 8.1.2021 gehalten.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 9-1-2020 bei der 20.30 Messe.

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Was macht uns wirklich aus? Worüber definieren wir uns? Über unsere Schwächen und Sünden oder über unsere Erfolge? Es gibt nur ein Fundament, das dem Test standhält. - Predigt von P. Georg Rota am Fest der Taufe des Herrn

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"Mehr verloren ist derjenige der seine Leidenschaft verliert, als derjenige, der in seinen Leidenschaften verloren ist." (Augustinus). Am 7.1.2021 ging es darum ein wenig weiter ins Herz zu schauen, das die Orientierung der Liebe beginnt zu verlieren.

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Ich begiere dich. Dudentauglich ist das nicht. Es unterstreicht aber den Punkt. Begierde hat mit Gier zu tun. Ein an sich reißen wollen…und in diesem Fall, ein an sich reißen wollen des anderen. Oder besser: den Teil des Anderen, den man haben will…der Anderer selbst wird in diesem Fall verkannt. Das ist die erste Predigt im Rahmen der Serie „Theologie des Leibes“ zum Thema Begierde. Sie wurde am 4.1.2021 im Zentrum Johannes Paul II. von P. George Elsbett LC gehalten.

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Es gibt eine Unruhe, ohne der kein wirkliche Frieden möglich ist und ohne dem, das Leben steril bleibt. Ich glaube, gerade zu Beginn des Neuen Jahres, nach so einem verrückten Jahr wie das vergangene, tut es gut, sich daran zu erinnern.

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Im Anfang war das Wort... - schon wieder!?!Welche Macht hat dieses Wort und welchen Sinn macht das alles und ist das überhaupt logisch? Das Wort als Zäsur der Weltgeschichte und als Kraft für mein 2021. Hör rein und werde schlauer. ;)

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Maria ist eine geniale Frau - von ihr können wir lernen wie man den Plan Gottes erkenn, annimmt und umsetzt. Ein echter Gewinn für jeden der 2021 lernen möchte die tiefere Dimension der Wirklichkeit zu lesen.

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End of the Year Retreat - #3 (Zeugnis Familie Lanzerstorfer) by Zentrum Johannes Paul II.

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Das war "Teil 2" von unserem Einkehrtag am 31.12.2020

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Das war der Erste von drei Impulsen, die im Rahmen des "End of the Year Retreat 2020" am 31.12.2020 im Zoom stattgefunden hat. P. Thiemo Klein LC hat diesen ersten Impuls gehalten.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 1.1.2021 um 0.00 im Zentrum Johannes Paul II.

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Gottes Plan vs. Dein Plan für 2021 - P. Georg Rota by Zentrum Johannes Paul II.

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Weihnachten ist ein herausforderndes Fest. Und zwar auf einer ganz tiefen Ebene. Die Tage nach Weihnachten erinnern uns warum… das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe am 26.12.2020

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Menschliche Reife besteht im Vollgebrauch der Gabe der Freiheit. So Johannes Paul II. Frei bin ich in dem Maße, dass ich aus meinen Innersten heraus handele, wenn ich mich selbst besitze, mich selbst in der Hand habe. Wenn ich das ersehene, was ich als wahr und gut und schön anerkenne. Wenn meine Sehnsucht mit den von mir erkannten Werten im Einklang steht. Das ist die Bedingung der Möglichkeit, sodass „Unschuld“ entstehen kann: Durchlässigkeit und Transparenz in Hinblick auf das, was ich in tiefsten berufen bin zu sein: Gabe, Geschenk, fleisch gewordene Liebe, die ein Abbild der Liebe, die Gott ist, selbst immer mehr wird.

Oder anders: „Wenn Gott schenkt, schenkt er nur sich selbst.“ (Benedikt XVI.) Unschuld in den Menschen ist Durchlässigkeit für die Gabe, die Gott ist. „Steh auf, werde Licht, denn es kommt dein Licht.“ (Jes 60,1) – „Voll Gnade“ zu sein heißt, sichtbar, körperlich die Gabe Gottes zu vergegenwärtigen. Man nennt das auch „Sakrament“. Bei heiligmäßigen Menschen merkt man das besonders…alles was sie sagen und tun scheint nicht nur an Gottes Gegenwart zu erinnern, sondern sie zu vergegenwärtigen. Und nicht nur das, sondern mir, dem Gegenüber, diese Gabe zugute werden zu lassen. Mir selbst wird diese Gabe durch diesen Menschen angeboten.

Diese Unschuld zu leben ist unsere Berufung. Und das ist keine Utopie. Sondern eine Frucht der Erlösung, die real-möglich ist für jeden. Was hat die Erlösung den Menschen gebracht? Gott hat sie ihn gebracht… und die Einladung, sich von ihm zur Würde der Gotteskindschaft emporheben zu lassen. Nicht zu wenig von Leben zu erträumen. Es geht um eine andere Vision über den Menschen und seine reale Möglichkeiten in und durch Jesus Christus.

Das war Thema am 22.12. bei der 17 Uhr Messe im Zentrum Johannes Paul II. Ich durfte die Predigt halten, hier kannst du sie anhören.

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Unschuld. Echt jetzt? Seid ihr wirklich so verkorkst, dass ihr so dämlich daherkommt? Und doch. Das Thema der „Ur-Unschuld“ ist einer der genialsten in der gesamten „Theologie des Leibes“, die mit den Worten aus Genesis, „Beide waren nackt aber schämten sich nicht voreinander“ und die Geschichte mit dem „Baum“ zum Ausdruck gebracht wird. Check it out… Das war Thema in der Predigt, die P. George Elsbett LC am 21.12.2020 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien gehalten hat.

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Eine Hoffnung, die wirklich durchs Leben trägt und Quelle von Freude ist, bedarf vor allem eins: eine Beziehung, in der man sich voll fallen lassen kann. Der Christ ist aber überzeugt, dass im letzten man sich nur zur Gänze dann fallen lassen kann, wenn man dabei in die Hände Gottes fällt. - das war Thema gestern und heute im Zentrum Johannes Paul II. Es war die Abschlusspredigt von der Predigtserie "Giveuporgivehope". Die Predigt wurde von P. George Elsbett LC während der "BeFree" Messe am 19.12.2020 gehalten.

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Unschuld was? Hört sich doch etwas mittelalterlich an. Was soll das bitte mit Beziehung und Intimität zu tun haben? Hier ein erstes Annähern an das Thema...

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"Eines der Aspekte des Regnum Christi, die mich sehr begeistert ist die Tatsache, dass es zuallererst um den Menschen zu gehen hat, nicht um Strukturen. Dass Strukturen wichtig sein können, aber, um den Menschen zu dienen, dass er wachsen kann. Nicht andersherum. Im RC gibt es eine enorme Flexibilität wenn es darum geht zu überlegen, was man tut, genau aus diesem Grund. Also nicht, "Das haben wir schon immer so gemacht und werden wir auch weiter so machen", sondern: "was ist jetzt dran? was will der Herr von uns in dieser Stadt, in diesem Ort, in diesem Bereich und in dieser Stunde?

Eine weitere Konsequenz dieses Gedankens ist "low control" aber eine "high in Culture" - RC gibt sehr viel Freiheit im Rahmen der Grundwerte, die wir leben. Und die werden hochgehalten, die wollen wir schützen... Eine Zeichen der Dysfunktionalität ist es, wenn eine Organisation "Hoch in Kontrolle" und "Niedrig in Culture" ist... Menschen handeln dann nicht mehr aus Überzeugung, sondern aus Angst. " - heute hat P. George über die 5 Handlungsprinzipien des Regnum Christi gesprochen. - heute hat P. George über die 5 Handlungsprinzipien des Regnum Christi gesprochen. Im Letzten fließen sie von einem bestimmten Stil der Hingabe, die man vielleicht am besten mit den „Die Liebe Christi drängt uns“ (2 Kor 5,14) umschreiben könnte.

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Das war Teil 3 der Überlegungen zum Thema "Scham" - es ging hier um einige konkrete Beispiele, wie Scham sich bei Männern und Frauen öfters unterschiedlich ausprägt und was das für eine Beziehung heißt.

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Die Scham deckt auf, sie deckt aber auch zu. Heute bei seiner Predigt hat P. George Elsbett LC das Thema "Scham" weitervertieft.

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Das ist Folge 18 der Predigtserie zum Thema "Theologie des Leibes". Hier ging es um eine Annäherung zum Thema "Scham". "Beide, Adam und seine Frau, waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander" (Gen 2,25)

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Eines der Gründe, warum die Bibel vorschlägt, dass man mit Sex bis zur Ehe wartet, findet man schon im Buch Genesis, als Adam und Eva einander ansehen und es heißt, "Beide, Adam und seine Frau, waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander" (Gen 2,25). Darüber durfte ich (P. George ) heute bei der Predigt nachdenken. (Sorry für die manchmal vielleihct nicht ganz verständlichen emotionalen Reaktionen - die hatten mit der Tatsache zu tun, dass es während der Predigt mehrere Versuche gabe, den Ton für den Livestream wieder herzustellen...und das hat mich ein wenig abgelengt:))

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P. George Elsbett LC hat diese Predigt während der Young Professionals Messe am 13-12-2020 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das war Teil 3 der Predigtserie. P. Thiemo hat diese Predigt während der BeFree Messe am 12.12.2020 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Wissensaneignung kann ein Laster werden. Immer dann, wenn es aus dem Wunsch entsteht, Kontrolle oder Macht auszuüben, sich zu profilieren. Eine ungesunde Neugierde nach Wissen liegt dem fundamentalen Irrweg jeder Gnosis zu Grunde: Heil kommt durch Wissen. Ich muss nur genügend kapieren, dann ist alles gut. Der Christ hingegen würde sagen: das Heil kommt nicht durch Wissen, sondern durch die Liebe. Annahme der Liebe, die von Gott kommt und Hingabe an diese Liebe, die Gott ist. Wissen ist immer im Dienst der Liebe, nicht andersherum. Daher wenn wir von „Weiterbildung“ in unserer Spiritualität reden, dann ist der tiefste Grund, nicht das Begehren nach Wissen, sondern aus der Liebe heraus, der Wunsch den Geliebten und seine Schöpfung besser kennenzulernen. Die Suche nach Wissen muss immer einer demütigen Haltung entspringen. Zu verstehen: ich darf noch viel lernen. Und mein Wissen soll immer im Dienst der Mission sein, die mir aufgetragen ist, die ich selbst bin. Aber die Mission ist der Liebe gleich, dessen Abbild ich bin und in dessen Dienst ich stehe. Es ist einer der genialsten Intuitionen des Christlichen, dass Wissen nicht automatisch zum Himmel führt, sondern genauso zur Hölle führen kann und es oft genug tut. Wissen losgekoppelt von Liebe ist so ziemlich genau das, was Lucifer zum Lucifer macht. „Und sie sahe, dass der Baum dazu verlockte, klug zu werden“ (Gen 3,6). Heute durfte ich (P. George) einen Impuls zum Thema „Weiterbildung und Mission“ in der Reihe „Zentriert – eine Einführung in die Spiritualität des Regnum Christi“ halten. Hier kann man den Vortrag nachhören.

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"Sie waren nackt, aber empfanden keinen Scham" dieses Zitat aus dem Buch Genesis erinnert: Nackt kann ich dann sein, wenn ich den anderen an meiner eigenen Selbstbestimmung mitreden lassen kann. Und das kann ich dann tun, wenn ich ihm oder ihr zu Gänze vertrauen kann. Nacktsein heißt: ich enthalte dir NICHTS vor. Ich gebe dir ALLES was ich bin, sogar meine Fähigkeit Vater oder Mutter zu werden. Ich mache mich völlig verwundbar, weil ich habe nichts mehr, dass ich dir zeigen und womit ich noch die Beziehung kontrollieren könnte. Und das widerum kann nur dann ernsthaft von beiden Seiten gesagt werden, wenn die Festigkeit dieser Beziehung irgendwie geschützt ist...

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Nacktheit will sagen: ich lasse von meinen Anspruch los, die Beziehung durch meinen Wissensvorsprung kontrollieren zu wollen. Ich setze mehr auf das Vertrauen als Weg der Liebe, als auf Wissen als Weg zur Macht und Kontrolle. Das war Thema heute bei der Predigt von P. George Elsbett LC zum Thema Theologie des Leibes.

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Es scheint, dass es in den Menschen zutiefst eine Sehnsucht nach einer Beziehung gibt, wo er "nackt" sein kann, keine Masken aufsetzen muss, einfach sein und sich zeigen kann, wie er ist: "Adam und Eva waren nackt, aber sie schämten sich nicht voneinander" (Gen 2,25). Das war Thema bei der Predigt von P. George Elsbett LC am 9-12-2020.

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Am 8.12.2020 hat P. George Elsbett LC, bei der 10.30 Messe zum Hochfest der "Unbefleckten Empfängnis" gehalten. Das Thema ist Heute feiert die Kirche das „Hochfest der Unbefleckten Empfängnis“. „Unbefleckte Empfängnis“ hört sich vielleicht ziemlich chinesisch an, ist aber eigentlich eine ziemlich geniale Sache. Maria lebt ganz für Gott, ist ganz auf ihn ausgerichtet und damit gewährt sie der Liebe, die Gott ist und die sie „überschattet“ den Zutritt zu ihrem Herzen und ihrem Leben. Zugleich ist sie die auf besondere Weise von Gott Beschenkte, von erstem Moment ihres Lebens bis sie von Gott zu sich geholt wird. Sie ist für uns Mutter, Vorbild von Jüngerschaft und Nachfolge, mächtige Fürsprecherin. Das heutige Hochfest will erinnern: Gott ist kein Konkurrent der menschlichen Freiheit, sondern erst nur durch ihn wird der Mensch wirklich Mensch, wird er das, was er sein könnte, wird er Groß und frei. Das heutige Feste führt uns wieder vor Augen, dass die Schlacht zwischen Finsternis und Licht, zwischen Gut und Böse, zwischen Liebe und Egoismus, zwischen den Theodrama und dem Egodrama, durch die Mittel des menschlichen Herzens läuft. Im Buch Genesis wird uns die Geschichte von Adam und Eva vorgelesen, die auch irgendwie unsere eigene Geschichte ist. Der Mensch, der versucht seine Abhängigkeit von Gott zu durchbrechen, weil er meint, nur so wird er wirklich frei. Er meint, ein bisschen Böse wird doch schon notwendig sein, ein Leben ganz „aus Gott“ muss doch unendlich fad sein. Aber das Gegenteil ist der Fall. Der Bruch mit Gott führt zum Bruch mit sich selbst, da der Mensch ja sein Abbild ist. Sie verlieren sich selbst, weil mit Gott zu brechen ist mit der Liebe zu brechen. Das Leben ohne Gott ist das „Egodrama“, das uns so groß sein lässt wie das eigene ich. Viel schöner ist es, in das Theodrama, in das Drama Gottes einzutreten…und viel spannender. Nach Jesus ist Maria die menschlichste aller Menschen. Sie verwirklicht in sich das Wesen dessen, was es heißt Mensch zu sein: ganz auf die Liebe ausgerichtet zu sein. Adam und Eva war die Liebe nicht vertrauenswürdig genug. Sie kokettierten mit dem Wissen, als Instrument der Macht. Maria baut auf das Vertrauen, als Weg der Liebe. Ihre Abhängigkeit von Gott wird nicht zur Belastung. Sie lässt sich auf Gott ein und wird durch ihn groß. Sie erfährt durch die Verbundenheit mit ihm die Freiheit Gottes, kann verfügen nicht nur über sich selbst, sondern auf geheimnisvolle Weise auch über Gott. Sie wird zu „betenden Allmacht“, weil sie ganz mit Gott verbunden ist und zeigt uns den Weg in die Freiheit der Kinder Gottes. #Freiheit #Maria #giveuporgivehope

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Das ist Teil 4 der Serie. In dieser Folge beginnt P. George über die "5 Säulen" des Regnum Christi zu sprechen. Der Vortrag fand am 4. Dezember via Zoom statt.

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Das ist Teil 13 von der Serie. Zuvor P. George Elsbett in das Thema "Nacktheit" eintaucht, nimmt er einen Schritt zurück und weißt noch einmal hin auf einige wesentliche Punkte der TDL

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Der Christ ist überzeugt, dass die Hoffnung, die letztlich trägt, Gott heißt. Aber was soll das heißen? Wie erfahren wir sie? Wie wird sie uns zuteil? Das war Thema heute, beim 2. Teil der Predigtserie, „Give up or give hope“, die P. George Elsbett LC bei der 20.30 Messe gehalten hat. #Giveuporgivehope

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Das ist Teil 12 der Serie.

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Liebe ist Ekstase. Aber nicht von einen augenblicklichen sich in die Trunkenheit des Glücks hineinzusenken versuchen. Sondern es ist ein ständiger Exodus aus dem eigenen ICH um eine höhere Existenz in jemanden anderen zu leben... Die Ekstase ist Resultat von selbstloser Liebe. Die Suche nach der Ekstase zerstört sowohl die Liebe, als auch die Ekstase selbst. Das war Thema bei Teil 11. von der "Theologie des Leibes" - eine Predigtserie, die P. George Elsbett LC an den Wochentagen hält. Diese Predigt wurde am 3-12-2020 gehalten.

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Jeder, der sich auf den Lifestyle eines Jüngers einlässt, wird dafür 100fach belohnt, schon in diesem Leben, im Hier und Jetzt. Und on top dazu noch die ewige Freude im Himmel! Wow!

Letzte Folge der Serie Lifehacks für Jüngerschaft. Für Feedback oder Themen für neue Serien schreib mir: Georg.rota@gmail.com oder WA +436704077281

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There is going to be a fight: Jesus hat davor gewarnt (Joh 10,10). Wichtig ist es, Gott treu zu bleiben. Ein reflektiertes Leben kann uns helfen unsere Achillesferse zu identifizieren. Know your enemy. Immer wieder neu anfangen: Fallen ist nicht das Problem, Liegenbleiben ist das Problem.

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Je mehr ich einen Blick, der mich erfahren lässt "du bist geliebt", begegne, desto mehr kann ich denjenigen, der mich so anschaut loslassen, bin ich frei selbst zu lieben, ohne ängstlich Klammern zu müssen. Das war Thema in dieser Predigt von P. George Elsbett LC am 2-12-2020.

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Geben wir unsere großen Träume nicht auf. Geben wir uns nicht mit dem geschuldeten Minimum zufrieden. Der Herr will nicht, dass wir den Horizont verengen, er will nicht, dass wir am Rande des Lebens parken, sondern froh und kühn nach hohen Zielen streben. Wir sind nicht dazu geschaffen, um vom Urlaub oder vom Wochenende zu träumen, sondern um Gottes Träume in dieser Welt zu verwirklichen.

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Ein stolzer Adam würde es schwer haben, seine Braut Eva wirklich zu sehen. Er würde sie schon äußerlich sehen, aber wer sie wirklich ist als Person, das würde ihn verwehrt bleiben. Warum? Weil Stolz manipuliert, den anderen drängt, auf den Anderen Druckausübt. Der Stolz denkt den Anderen schon "erfasst", "begriffen" zu haben, sozusagen umfasst mit den eigenen Verstand. Das muss er tun. Denn der Stolze will ja vor allem eins, kontrollieren. Die Liebe selbst ist ihm nicht vertrauenswürdig genug. Da hätte er keine Kontrolle mehr. Er muss festhalten an seinen Vorstellungen des Anderen. Demut ist aber ganz anders. Es begegnet den Anderen mit einem kontemplativen Blick, ein Blick des erst mal stehen lassen können, der Bewunderung...und gerade so kann sich so eine Eva, einen solchen demütigen Adam offenbaren. Oder besser, sie wird ihm offenbart, weil er jetzt einen leeren Raum schafft, wo sie wirklich sein darf, ohne etwas sein zu müssen, dass er ihr vorschreibt. Das war Thema in dieser Predigt, die P. George Elsbett LC am 1.12.2020 gehalten hat.

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Adam sah Eva. Aber erst nachdem er eine Rippe verloren hat. Ouch! Sehen hat mit Hingabe zu tun. Adam erkennt Eva erst dann, wenn seine Hingabe ihn etwas kostet. Eva erkennt Adam erst dann, wenn sie sich ihm schenkt. Das war Thema am 30.11.2020 bei Teil 8 der Predigtserie zum Thema „Theologie des Leibes.“ #TheologieDesLeibes #Sexualität #Beziehung #Liebe

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Brenne für Jesus und die Menschen, aber brenne nicht aus. Arbeite so als ob alles von dir abhängt und vertraue so, als ob alles von Gott abhängt. Leistungsdenken darf es in der Jüngerschaft nicht geben. Bringe Frucht statt Leistung. You just give your Best, God will do the rest.

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Wie geht es dir mit dem Jahr 2020? Würdest gerne den Reset-Button drücken und es neue laden? Dann hör auf die Botschaft des Advents 2020 an.

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Das ist Teil 3 der Serie über die "Einführung in die Spiritualität des Regnum Christi". P. George Elsbett LC hat diesen Impuls am 27.11.2020 gehalten.

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Ich bin Autonom, weil ich in Beziehung bin. Radikale Autnomie zerstört den Menschen. Oder wie Edith Stein sagen würde: "In der reinen auf sich selbst beschränkten Selbsterfahrung ist die Person sich selbst ungenügend." - zu Deutsch, ohne Gemeinschaft verlierst du dich selbst. Was heißt das aber innerhalb einer Beziehung? Was gibt es da zu beachten? In den nächsten Predigten zum Thema "Gemeinschaft" innerhalb der Serie "Theologie des Leibes" werden wir das näher anschauen.

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Im Prozess der Jüngerschaft ist Gemeinschaft ein konstitutives Element. Ohne geht es nicht. Die Gemeinschaft trägt uns. Sie ergänzt uns. Oft gibt Gott das was wir brauchen dem Bruder oder der Schwester an unserer Seite.

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Zu oft erwarten wir gar nicht, dass unser Gebet wirklich etwas bewirkt. Wir erwarten nichts Großes von Gott, um nicht enttäuscht zu werden. Und doch sollen wir als Jünger so leben, dass wir damit rechnen, dass Gott uns lenkt und leitet und dass seine übernatürliche Kraft im Spiel ist. Meist wirkt er durch unser Tun. Wir wagen einen Schritt auf ihn zu und er kommt uns 1000 Schritte entgegen

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Ich bin kein "du" für jemanden...wo das geschieht, entsteht Einsamkeit in seiner negativen Version. Stark geschieht das dort, wo nur Zwecksbeziehungen und keine zweckfreie Beziehungen gelebt werden. Das war das Thema in der Predigt am 26.11.2020, die P. George Elsbett im Rahmen der Predigtserie "Theologie des Leibes" gehalten hat.

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Was Corona Mit Uns Macht - Gedanken Von George Elsbett by Zentrum Johannes Paul II.

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Adam ist ein "Gehilfe für Eva" und andersherum... aber nicht um windeln zu wechseln... heute ging es wieder um eine der "Urerfahrungen" des Menschen... Das ist Teil 5 von der Predigtserie über die Theologie des Leibes, die P. George Elsbett LC während den Lockdown im November 2020, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien...

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Fruchtbarkeit ist ein fundamentales Prinzip des (geistlichen)Lebens. Wir sind gerufen den Wirkungsbereich unseres Lebens bewusst wahrzunehmen und proaktiv zu gestalten. In diesem Sinne: Jünger machen Jünger!

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Einsamkeit hat einen negativen Beigeschmack. Nur. Es gibt aber eine Einsamkeit, ohne der Beziehung gar nicht geht... darüber hat P. George Elsbett LC heute bei der 17 Uhr Livestream Messe reflektiert...

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Wir leben in einer Welt, die sehr wechselhaft ist Dinge ändern sich schnell, absolute Wahrheiten sind verdächtig. Entscheidungen zu treffen fällt uns schwer und wenn wir sie gefällt haben sind wir unbeständig in der Umsetzung. Was trägt uns also und wie können wir Entschiedenheit im Leben finden?

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Jüngerschaft ist vor allem eine Beziehung und ein Lebensstil. Das bedeutet, wir müssen ihn im Alltag mühsam einüben. Manchmal bedeutet dies auch Hindernisse, die uns von unserem Sinn und unserer Identität entfremden, aus dem Weg zu räumen. No pain no gain - der Alltag wird durch Entschiedenheit zum Training für die Ewigkeit.

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Das ist Teil 3 der Serie, die P. George Elsbett LC im Zentrum Johannes Paul II. in November-Dezember während der 17 Uhr Wochentagsmesse hält

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Eines der tiefsten Sehnsüchte des Menschen ist es, König zu sein. Ich will Herr sein über mich selbst, kein Spielball von Umständen und Erwartungen werden. Aber ich will auch es wissen wollen: dein Leben war nicht egal. Es ist nicht unbedeutend, ob ich existiert habe oder nicht. Und doch, mit dem Wunsch "Spuren zu hinterlassen" beginnt sich etwas anderes aufzuzeigen, etwas, das in uns nicht immer so lauter ist. Der Wunsch zu manipulieren, andere zu nutzen oder gebrauchen, sodass ich erhalte, das, was ich will. Das heutige Christkönigsfest zeigt einen anderen Weg auf, zur Herrschaft über sich, für Impact in der Welt. Darüber hat P. George Elsbett LC bei der Sonntagabend 20.30 Messe im Zentrum Johannes Paul II. nachgedacht.

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Christus als König IN unserem Leben zu haben - was bedeutet das eigentlich, und was hat das ganze mit mir als getauftem Christ zu tun? Das Leben Jesu ist ein Kaleidoskop, das mich in meinem Alltag begleitet, mich inspiriert und mir die Kraft gibt, nach der ich mich sehne. Christus möchte, dass er als König meines Lebens durch mich Sein Licht in diese Welt hinein strahlt. Höre meine Gedanken zum sonderbar anmutenden Fest "Christkönig".

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Das ist Teil 2 der Serie, die P. George Elsbett LC während dem "Corona Lockdown" im Zentrum während der Woche hält. Dieses Predigt wurde am Freitag, den 20.11.2020 gehalten.

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Das ist Teil II. der Impulsserie zum Thema. Sie wurde von P. George Elsbett LC am 20.11.2020 gehalten.

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3 Begegnung mit Dem Ereignis by Zentrum Johannes Paul II.

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Das ist Teil 1. von eine Predigtserie, die P. George Elsbett LC im Livestream während der 17 Uhr Wochentagsmesse ab den 19.11.2020 hält. Es geht um die Bedeutung des menschlichen Körpers als Mann und Frau aus einer christlichen Sicht.

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In dieser Serie von kurzen Impulsen möchte ich das Thema Jüngerschaft in kleinen verdaulichen Häppchen präsentieren. Diese Liefhacks sollen allen, die eine große Sehnsucht nach Jesus im Herzen tragen, dazu befähigen im Alltag den Weg der Jüngerschaft einzuschlagen. Anyone can be a disciple!

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In dieser Serie von kurzen Impulsen möchte ich das Thema Jüngerschaft in kleinen verdaulichen Häppchen präsentieren. Diese Liefhacks sollen allen, die eine große Sehnsucht nach Jesus im Herzen tragen, dazu befähigen im Alltag den Weg der Jüngerschaft einzuschlagen. Anyone can be a disciple!

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Vier Konsequenzen der Angst und der Weg der Hoffnung – das war das Thema am letzten Wochenende der Predigtserie „Interior Design – wohnst du nur oder lebst du schon“, das heute sein Ende nahm. P. George Elsbett LC hat diese Predigt bei der BeFree Messe am Samstag, den 14.11.2020, im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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P. George Elsbett hält jeden Freitag zwischen den 13.11.2020 und Mitte Jänner 2021 eine Serie von Vorträgen über die Spiritualität des Regnum Christi. Das ist der erste Vortrag, über den "Christozentrismus". Es sind eine total von 9 Vorträgen geplant.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC während der 10.30 Messe am 8.11.2020, im Zentrum Johannes Paul II. Was ist die Rolle des Christen in einer Zeit wie diese? Am vergangenen Dienstag, also am Tag nach den Anschlägen, hat P. George über 3 Hauptbegriffe reflektiert, die besonders indem Moment wichtig gewesen sind und jetzt noch wichtig sind: Segen, Zuversicht, Verantwortung. Heute die zweite Idee, dass der Zuversicht bzw. der Hoffnung.

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Wie sollte der Christ auf den gestrigen Abend reagieren? Hier ein paar Gedanken von P. George Elsbett LC während der Messe zum Gedenken an die Opfer der Anschläge. Es geht nicht um die äußere Reaktion, sondern um die Haltung, die jegliche äußere Reaktion bewegen sollte...

RIP alle Opfer des Anschlages vom 2.11.2020

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Terror in Wien. Was geht in einem Menschenherzen vor, das so etwas tut? Erschütterung. Schock. Traurigkeit. Hilfslosigkeit. Eigentlich erübrigen sich erstmal die Worte. Aber in den nächsten Tagen und Wochen wird es doch der Moment kommen, wo wir uns fragen: Was ist unsere Rolle als Christen in so einer Situation? Man hätte es am Wochenende nicht erahnen können, was sich gestern Nacht in Wien abspielen würde. Aber vielleicht kann uns gerade in dieser Stunde die Predigt vom P. George während der Young Professionals Messe am Sonntag eine Richtung geben.

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P. George Elsbett hat während der BeFree Messe am 24.10. darüber nachgedacht, was wahre Liebe für einen anderen Menschen möglich macht und was es dafür braucht. Es war Teil 4 der Predigtserie "Interior Design" (letzte Woche gab es gleich zwei Predigten zum Thema - eine von P. Thiemo Klein, die andere von P. Georg Rota).

"Das Maß der Gottesliebe ist die Menschenliebe aber der Weg zur Menscheliebe ist die Gottesliebe. Die Menschen "für Gott" zu lieben, ist der "sicherste Weg, um sie auf ewig zu besitzen; denn wenn wir einen Menschen in Gott geborgen haben, dann sind wir ja mit ihm in Gott eins, während die Sucht zu erobern oft – ja wohl früher oder später immer – zum Verlust führt. Es gilt für die fremde Seele wie für die eigene und für jedes äußere Gut: Wer ängstlich darauf aus ist, zu gewinnen und zu bewahren, der verliert. Wer an Gott hingibt, der gewinnt.“ Edith Stein

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P. Georg Rota LC bietet in dieser Predigt eine weitere Perspektive zum Evangelium "gibt den Kaiser was dem Kaiser gehört und Gott was Gott gehört". Die Predigt hat er während der YP (Young Professionals Messe) am 25.10.2020 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das ist Teil 2 von "Interior Design". Die Predigt wurde von P. Thiemo Klein LC während der BeFree Messe am 23.10.2020 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 17.10.2020 während dem "Adventure & Faith" Planugnswochenende

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Der größte Beitrag des Christen für die Welt ist die Verbundenheit mit Gott in seinem Inneren. Die großen Wendungen der Geschichte werden vor allem von Menschen vorangetrieben, die eine große Innerlichkeit besitzen. Was meinen wir damit? Wie sieht das aus? Wie geht das? Warum ist es so wichtig? Heute beginnen wir eine neue Predigtserie zum Thema. Hier eine Einführung. P. George Elsbett LC hat diese Predigt am 11-10-2020 während der YPM(Young Professionals Messe) im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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P. George Elsbett LC stellt sich während des diesjährigen Gemeindewochenendes die Frage: Was ist in diesem Augenblick das Allerwichtigste für das Zentrum Johannes Paul II.?

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC während der Young Professionals Messe am Sonntag, den 28.9.2020. Die Predigt fand statt im Rahmen der Predigtserie "Gemeinschaft."

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Das war Teil 4 von der Predigtserie "Gemeinschaft". Die Predigt wurde von P. Stefan Kavecky LC im Zentrum Johannes Paul II. am 26.9.2020 gehalten.

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Das war der Zoom Impuls von P. George Elsbett LC am 23.9.2020 für eine Gruppe von jungen Ehepaaren aus Köln und Umgebung.

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Das ist Teil 3 der Predigtserie zum Thema Gemeinschaft. P. George hat diese Predigt während der BeFree Messe am 19.9.2020 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Beziehungspodcast (14) Nicht nur für die Muskeln ein Gespräch mit Stephanie und Dominik by Zentrum Johannes Paul II.

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Die Messe (53)- Gemeinschaft by Zentrum Johannes Paul II.

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Gemeinschaft - was das ist, wie das geht, warum du sie brauchst. Das ist Teil 1 einer Predigtserie im Zentrum Johannes Paul II. zum Thema Gemeinschaft. Diese Predigt hat P. George Elsbett LC während der Young Professionals Messe im ZJP2 am 6-9-2020 gehalten.

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Die Erneuerung des inneren Menschen ist der größte Beitrag des Christen für die Welt. Das war Thema bei der BeFree Messe am 29.8.2020 im Zentrum Johannes Paul II. P. George Elsbett LC hat gepredigt.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe am 22.8.2020 im Zentrum Johannes Paul II.

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Identität eines Missionars - warum das klar sein muss by Zentrum Johannes Paul II.

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Das war die Predigt von P George Elsbett LC am 15.8.2020 im Zentrum Johannes Paul II zum Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel.

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Das war die Predigt bei P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe am 8.8.2020 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

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Beziehungspodcast (13)Kein Designer Paar ein Gespräch mit Anna und Hannes by Zentrum Johannes Paul II.

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Das ist Teil 49 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 48 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Beziehungspodcast (12)Unplanbar ein Gespräch mit Mareike und Stefan by Zentrum Johannes Paul II.

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Beziehungspodcast (11)Von null auf Hochzeit ein Gespräch mit Sophie und Ossi by Zentrum Johannes Paul II.

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Beziehungspodcast (10)Ein Mann zum Frühstück ein Gespräch mit Daniela und Patrick by Zentrum Johannes Paul II.

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Das ist Teil 47 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 46 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 45 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 44 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 43 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 42 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 41 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 40 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 39 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Beim Einswerden ist der wichtigste Faktor die Entscheidung. In dieser Predigt geht P. George Elsbett auf 5 Dimensionen dieser Entscheidung ein.

Das war die Predigt von P. George Elsbett bei der Hochzeit von Sascha und Christina, am 4.7.2020.

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Beziehungspodcast (9) Erste Liebe mit Nachhaltigkeit ein Gespräch mit Kristina und Ludwig by Zentrum Johannes Paul II.

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Das ist Teil 38 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 37 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 36 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Beziehungspodcast (8) Der Körper und die Sexualität mit P George Elsbett by Zentrum Johannes Paul II.

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Das ist Teil 35 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 34 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Wir teilen Teil 2 von der Predigtserie "1+1=5, empowered leben und andere Befähigen." Teil 2 wurde von P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe am 20.6.2020 dargestellt.

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Beziehungspodcast(5)- Spiritualität Sexualität ein Gespräch mit Theresa Emil Gollegger by Zentrum Johannes Paul II.

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Beziehungspodcast(4)- Es liegt in deiner Hand ein Gespräch mit Andreas und Katharina by Zentrum Johannes Paul II.

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Beziehungspodcast (3)- Das ABC der Intimität ein Gespräch mit David und Vali by Zentrum Johannes Paul II.

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Beziehungspodcast (1) - Beziehungsstresstest ein Gespräch mit Lucia Hans Peter Hauser by Zentrum Johannes Paul II.

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P. Paul Habsburg LC wohnt in Paris. Seit Jahren begleitet er zahlreiche Paare. In diesem Podcast spricht P. George mit ihm über seine Erfahrungen, was die "secret sauce" ist, dass Beziehung großartig werden lässt, aber auch über das, was sie gefärdet.

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Das ist Teil 33 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 32 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 31 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 30 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 29 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 29 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 27 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 26 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der Young Professionals Messe am Sonntag den 7.6.2020 im Zentrum Johannes Paul II.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am Pfingstmontag 2020 in den Sofiensälen.

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Das ist Teil 25 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 2 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich 4genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 23 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 22 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 21 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Am 23.5.2020 fand die die zweite BeFree Messe nach dem Corona Lockdown statt, und zwar in den Sofiensälen. P. George Elsbett LC hielt die Predgt, Teil 6 der Predigtserie über die Hoffnung.

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Das ist Teil 20 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 19 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 18 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der Familienmesse am Fest Himmelfahrt, 21.5.2020, in der Donaufeldkirche (dort hatten wir uns wegen der Corona Krise "geflüchtet", da es im Zentrum nicht genügend Platz gab).

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Das ist die Predigt von P. Joachim Richter LC zum Fest Christi Himmelfahrt 2020.

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Das ist Teil 16 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 17 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Johannes Paul II. versucht mit seinem ganzem Leben eine einzige Frage zu beantworten: Was heißt es, Mensch zu sein, wie lebt es sich wirklich? In diesen beiden Vorträgen, die P. George Elsbett LC auf Radio Maria gehalten hat, versucht er diese Frage zu bewantworten.

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Johannes Paul II. versucht mit seinem ganzem Leben eine einzige Frage zu beantworten: Was heißt es, Mensch zu sein, wie lebt es sich wirklich? In diesen beiden Vorträgen, die P. George Elsbett LC auf Radio Maria gehalten hat, versucht er diese Frage zu bewantworten.

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Am 16.5.2020 fand die die erste BeFree Messe nach dem Corona Lockdown statt, und zwar in den Sofiensälen. P. George Elsbett LC hielt die Predigt, Teil 5 der Predigtserie über die Hoffnung.

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Das ist Teil 15 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das ist Teil 14 einer Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Was ist das? Es geht um den katholischen Gottesdienst und warum er ziemlich genial ist und was er uns über das Leben lehrt.

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Das war Teil 5 von der Predigtserie "Open - liebe den Ort wo du wohnst". Diese Predigt wurde von P. George Elsbett LC im März 2020 gehalten.

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Das ist Teil 13 der Predigtserie "die MESSE", die P. George Elsbett LC während der Osterzeit im Zentrum Johannes Paul II. hält. Die Messen inkl. Predigten finden um 17 Uhr im Livestream des Zentrums statt. Hier geht es um das Thema "Was ist die Kniebeuge und was lehrt sie uns über das Leben?"

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Das ist Teil 12 von "Die Messe". Die Predigtserie wird von P. George Elsbett LC bei der 17 Uhr Wochentagsmesse im Zentrum Johannes Paul II. (bzw. im Livestream) gehalten.

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This is part 4 of a preaching series called "Hope - captured by beauty, steadfast in hope." Fr. George Elsbett LC preached this message on the 10th of May, 2020 in the "Zentrum Johannes Paul II." (John Paul II. Center) in Vienna, Austria.

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Das ist Teil vier der Predigtserie, "Hope - von Schönheit ergriffen, stark in der Hoffnung." Die Predigt wurde am 10.10.2020 im Zentrum Johannes Paul II. von P. George Elsbett LC gehalten.

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Dieser Podcast ist ein wöchentliches Gespräch (Freitags 20.30), das P. George Elsbett LC mit unterschiedlichen Personen, vorzüglich Paare, über alle mögliche Themen rund um das Hauptthema BEZIEHUNG hält. Am 8.5.2020 hat er sich mit Magda und Stefan Ulrich über das Thema Kommunikation: Hören, sprechen, lieben unterhalten.

Du kannst den Podcast auch auf YouTube anschauen: https://www.youtube.com/user/PGeorgeElsbett

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Das ist Tei 11 von der Predigtserie zum Thema "Messe, was ist die katholische Messe und warum ist sie relevant?". Die Serie wird von P. George Elsbett LC während den Wochentagmessen der Osterzeit 2020 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien gehalten. Diese Predigt fand am 8.5.2020 statt.

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Das ist eine Predigtserie, die P . George Elsbett LC während der Osterzeit 2020 zum Thema Messe (katholischer Gottesdienst) hält. Die Impulse finden Wochentags außer Samstags während der 17 Uhr Livestream Messe auf der zjp2.at Webseite statt.

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Das ist eine Predigtserie zum Thema "Messe", die P. George Elsbett LC unter der Woche während der Osterzeit 2020 hält. Diese Predigten finden im Rahmen der 17 UHR Livestream Messe im Zentrum Johannes Paul II. statt. Das ist Folge Nr. 9.

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Das ist Teil 3 der Predigtserie "Hope". Diese Predigt wurde von P. Thiemo Klein LC am 2. Mai im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das ist der 8. Teil einer Predigtserie, die unter der Woche während der Osterzeit im Zentrum Johannes Paul II. stattfindet, Thema ist die katholische Messe, sprich der Gottesdienst, der in der katholischen Kirche gefeiert wird. Die Predigtserie wird von P. George Elsbett LC gehalten.

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Das ist Teil 7 von einer Predigtserie, die unter der Woche während der Osterzeit im Zentrum Johannes Paul II. stattfindet und sich mit dem Thema der katholischen Messe oder Gottesdienst beschäftigt. P. George Elsbett LC hält die Predigten.

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Das ist eine Serie von Kurzimpulsen, die P. George Elsbett LC während der Osterzeit 2020 über die Hl. Messe hält.

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Das ist eine Serie von Predigen von P. George Elsbett inmitten der Corona Kriese 2020.

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Das ist Teil 4 von der Predigtserie von P. George Elsbett LC zum Thema Messe. Die Serie findet in der Osterzeit 2020 statt.

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Die Messe (3) - das Schiff by Zentrum Johannes Paul II.

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Während den Wochenentagen der Osterzeit (17 Uhr im Livestream) hält P. George Elsbett LC eine Predigtserie zum Thema, "was ist die Messe"?

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Während den Wochenentagen der Osterzeit (17 Uhr im Livestream) hält P. George Elsbett LC eine Predigtserie zum Thema, "was ist die Messe"?

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Diese Predigtserie ist in Zeiten von Corona im Livestream gehalten worden. VIele fragen sich, wie geht es weiter? Bangen um den Job, um einen kranken Verwandten, sind einsam, überfordert, oder unterfordert. Diese Predigt hat P. George Elsbett LC gehalten.

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Das ist eine Reflexion innerhalb einer Serie von Tagesreflexionen während der Fastenzeit 2020, die P. George Elsbett LC gehalten an.

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P. George Elsbett LC kommentiert Joh 8, 31-42. Es ist eine Reflexion zum Tagesevangelium vom 1.4.2020.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 26.3.2020.

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Wer bin ich, wer sind wir denn eigentlich? In der gegenwärtigen Krise beginnen wir über vieles neu nachzudenken. P. George Elsebtt LC spricht bei der Abendmesse am 25.3.2020 über Identitätsfindung, Sinn und was Filme, antiques Theater und das Evangelium gemeinsam haben.

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Das ist die Predigt, die P. George Elsbett LC am 22.3.2020 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten hat. P. George versucht, im Blick auf das Evangelium vom blinden Bettler, auf die Frage, wer bin ich in, wer ist Gott, was geht gerade in der Welt ab? #Corona

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Das ist die Predigt von P. George Elsbett LC am 15.7.2020 im Zentrum Johannes Paul II. Es war Teil 3 der Predigtserie.

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Während der Fastenzeit hält P. George Elsbett LC einen täglichen Impuls zum Tagesevangelium im Rahmen der Predigtserie (der Sonntage) "Open" Wegen gegebenen Anlass, veröffentlichen wir den Impuls für morgen, den 14.3.2020 auch einmal hier auf den Sound Cloud Kanal. Wer die regelmäßigen Impulse erhalten will, kann den Telegram Kanal hier beitreten: https://t.me/joinchat/AAAAAEe9NaxxghTlTTuuQA

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Das war Teil 2 von "Open - liebe den Ort wo du wohnst". Die Predigt hat P. George Elsbett LC bei der "BeFree Messe" am 7.3.2020 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Open - Liebe den Ort, wo du wohnst (1) - P. Thiemo Klein LC by Zentrum Johannes Paul II.

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Feindesliebe - Predigt von Pater Thiemo by Zentrum Johannes Paul II.

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Impact. How can I live a life that is relevant? That leaves an impact? Fr. George Elsbett LC explores these questions in this message. The message was delivered at the BeFree mass in Vienna, on the 15th of February 2020, during the International Young Professionals Weekend.

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Im dritten Teil der Predigtserie erklärt Pater Joachim, wie wir unseren Glauben stärken können und gibt praktische Beispiele für den Alltag.

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Im zweiten Teil der Predigtserie "Ich glaube" betrachtet Pater Stefan, was wir eigentlich glauben. Was ist unser Glaubensinhalt? Reicht es, das Glaubensbekenntnis auswendig zu können?

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Was machen Christen anders? Wie kann das Leben so gelingen? Diese kurze Predigtserie bietet Info und Power über das gewisse Extra der Christen...

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Darstellung des Herrn - ein fast vergessener Festtag. In seiner Predigt erklärt Pater Thiemo dessen Bedeutung, was genau gefeiert wird und wieso man die Messfeier mit Kerzen beginnt.

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Warum glauben? Eine mutige Predigt mit interessanten Anklängen an Kunst, Wissenschaft und Philosophie präsentiert P. Thiemo als ersten Teil der neuen Predigtserie "Ich glaube". Dabei geht es darum, wo Religion überall gefunden werden kann und wie die Liebe Gottes in diese Motive passt.

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Das war die Predigt am heutigen Fest "Erscheinung des Herrn (Drei Könige)" von P. Stefan Kavecky LC .

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Was schenkt wirklich leben, was macht den Menschen voll lebendig? und wie geht das praktisch? Das war die Herausforderung, mit der wir uns heute bei der Predigt während der BeFree Messe auseinandergesetzt haben. P. George Elsbett LC hat die Predigt gehalten.

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Das war die Predigt von P. Stefan Kavecky am Tag der Hl. Familie am 29.212.2019

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The basic move of the Christian at the beginning of the Year is a move of faith that shows itself in reflective prayer. It is not a summons to frenzied action, but a review of the last 12 months in an attitude of contemplation. Faith reminds us: there is more than meets the eye. There is more than this reality, which at first glance seems to make no sense. Its about seeing the bigger story in the story. The biblical readings that the Catholic Church presents us with on the 1st of January offer 5 basic truths that form the basis of this reflection: 1. Blessing 2. Identity 3. Providence 4. Drama 5. Mediation

Fr. George Elsbett LC reflected on these 5 truths during his homily on the 1st of January 2019 in the John Paul II. Center in Vienna, Austria.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der Abendmesse am 31.12.2019 im Zentrum Johannes Paul II.

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Weihnachten 2019 - Sinn wird geschenkt, nicht geschaffen by Zentrum Johannes Paul II.

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Das waren ein paar Lieder nach der 10.30 Messe am 25.12.2019 im Zentrum Johannes Paul II.

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Das ist Teil 4 der Predigtserie "Look up Child". Die Predigt hat P. George Elsbett LC am 22.12.2019 bei der 20 Uhr Messe gehalten.

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P. George Elsbett LC hat 14.12.2019 Teil 3 der Predigtserie, "Look up Child", die mit "Shut up! It's Christmas" am 30. November begonnen hat und mit dem 4. Adventsonntag seinen Abschluss finden wird, gehalten. Er hat während der Predigt nur 5 der 10 Schritte behandelt und sich entschieden, die anderen 5 in den täglichen Impuls, den er im Rahmen ein von ein paar Whatsappgruppen in der Adventszeit teilt, hineinzupacken. Diesen Impuls teilen hier mit euch allen.

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Das ist Teil 3 der Predigtserie, "Look up Child", die mit "Shut up! It's Christmas" am 30. November begonnen hat und mit dem 4. Adventsonntag seinen Abschluss finden wird. DIe Predigt wurde von P. George Elsbett LC im Zentrum Johannes Paul II. am 14.12.2019 gehalten.

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Das ist ein Mitschnitt von einem Fernsehinterview mit P. George Elsbett LC am 3. Dezember im 1133 Studio in Hl. Kreuz zum Thema "Thriving not Surviving - Christsein in der heutigen Welt". Das Interview wird von Kath TV im Frühjahr 2020 ausgestrahlt.

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Das ist Teil 2 von zwei Vorträgen von P. George Elsbett LC zum Thema Hl. Geist während einem "Alpha Wochenende" in November 2019.

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Das ist Teil 2 der Predigtserie "Look up child!" Die Predigt wurde von P. George Elsbett LC am 7.12.2019 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien gehalten.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei "Shut up! It's Christmas!" 2019, am 30.11.2019, in den Sofiensälen in Wien.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der 20.00 Uhr Messe am 24.22., Christkönigssonntag, 2019.

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Die drei wichtigsten Fragen - Teil 3, Wie lebt man richtig? - Pater Thiemo Klein by Zentrum Johannes Paul II.

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Das ist der erste von 2 Impulsen zum Thema Hl. Geist. P. George Elsbett LC hat diese Impulse am 16.11.2019, während ein Alpha Wochenende des Zentrum Johannes Paul II., in Tulln gehalten.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC im Zentrum Johannes Paul II. in Wien, nach dem Gebetabend am Dienstag, den 12.11.2019.

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Die drei wichtigsten Fragen - Teil 2, Leben nach dem Tod? - Pater Thiemo Klein by Zentrum Johannes Paul II.

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Das war der Fed-Talk von Julia Spiekermann in Oktober 2019 im Zentrum Johannes Paul II. Es geht um das Thema Kinderwunsch und "Ja" zum Plan Gottes für das eigene Leben sagen können.

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Die drei wichtigsten Fragen - Teil 1, Wer ist Jesus für mich? - Pater Stefan Kawecky by Zentrum Johannes Paul II.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der Messe am 1. November 2019 (Allerheiligen). Es fand am Ende der Messe eine Verlobung statt, das wird auch in der Predigt angesprochen.

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Was bringt uns Demut? Und wie geht Demut? Pater Thiemo behandelt in dieser Predigt ein Wort, welches sehr alt klingt und trotzdem aktueller den je scheint.

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Das war Teil 3 der Predigtserie, "Thriving not Surviving". P. George Elsbett LC hat diese Predigt während der BeFree Messe am 19.10.2019 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten - am Vorabend des Weltmissionssonntag 2019.

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This is part two of 4 part series on the Prayer of Solomon, "Lord, give me a listening and wise heart." P. George Elsbett LC held these talks between the 11th and 13th of October in Switzerland.

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This was a first of 4 Talks on Solomon´s prayer, "Lord, give me a listening and wise heart". The talks were given by Fr. George Elsbett LC in the context of a retreat for young professionals and Students from all over Europe, in Switzerland, from the 11-13th of Oct. 2019.

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David Schwarzbauer hat diesen Vortrag innerhalb der Serie von "Fed-Talks" nach der Sonntagsmesse am 13.10.2019 gehalten.

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Das war die 2. Predigt zum Thema - hier von der BeFree Messe am 12.10.2019. Es hat P. Thiemo Klein gepredigt.

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Hast du mal versucht mit einem platten Reifen Fahrrad zu fahren? Ur-mühsam. Problematisch ist es vor allem dann, wenn man nichts anderes kennt. Wenn man sogar denkt, das sei normal.

Der Christ ist davon überzeugt, dass mit der Taufe ihm göttliches Leben eingegossen ist. Nicht ein Leben, dass sein Leben zerstört, aber ein Leben, an das er teilhaben darf und ihm befähigt etwas zu werden, dass er nie ohne dieses Geschenk werden könnte. Ihm wird zuteil eine Befähigung, eine Kraft, ein Stärkung, die ihn ermöglicht in Jesus Christus göttlich zu sein und zu handeln. Nicht, dass er Gott wird, aber sehr wohl, dass in ihm „Strömen von lebendigem Wasser fließen“ (Joh 7,38) werden. Und mit diesem Wasser „meinte er den Geist, den alle empfangen sollten, die an ihn glauben.“ (Joh 7,39) Dieses Geschenk kann auch untätig und wie eingeschläfert bleiben. Deswegen ruft Paulus den Timotheus in der Lesung des 1. Sonntags dieser Serie zu: „ENTFACHE die Gnade Gottes wieder“. Unsere Predigtserie heißt „Thriving not Surviving“, weil wir in den nächsten 4 Wochenenden, darüber nachdenken wollen, wie das geht, mit einem vollen Reif zu fahren, wie das geht, die Gnade Gottes zu entfachen.

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"Muttersein ist eine Herausforderung" stellt Katharina Thonhauser fest, selbst Mutter von sechs Kindern. In diesem Family-Talk denkt sie nach über die spannende Frage "Mutterschaft: Entscheidung oder Berufung?" und erzählt dabei aus ihren eigenen Erfahrungen.

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Das war die Predigt heute, den 28.9.2019, die ich, P. George Elsbett LC, bei der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. in Wien halten durfte. Inspiration der Predigt war vielfach. Sollte es ein Zitat in the Predigt geben, die ihr besonders gut findet, dann kommt es sicherlich von einen dieser Autoren:

Die Lesungen des Tages, vor allem in Lk

Michael White, Tom Corcoran: "Church Money" https://www.amazon.com/ChurchMoney-Rebuilding-Mission-Rebuilt-Parish/dp/1594719128

Robert Barron, "Dont forget the Poor": https://www.wordonfire.org/resources/homily/dont-forget-the-poor/25390/

Brant Pitre: Parable of the Unjust Steward: https://www.youtube.com/watch?v=fJLafVh8yB0

Brant Pitre: Lazarus and the Rich Man: https://www.youtube.com/watch?v=QwWhTv0ZL44

Bill Johnson, the Power of Generosity: https://www.youtube.com/watch?v=fJLafVh8yB0

Rick Warren, Daring to be generous: https://www.youtube.com/watch?v=2_5-4wiOxsE&t=974s

Bill Hybels: Greater Generosity: https://www.youtube.com/watch?v=BTUyZTO3kFE&t=154s

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Die Kirche ist Gottesrettungsaktion für die Welt. Wo passt das Zentrum Johannes Paul II. in diesem Bild? Das Zentrum Johannes Paul II. entwickelt sich vor allem in zwei Richtungen. Wie das in 2024 ausschauen könnte versucht P. George Elsbett LC in einem Gespräch mit den Teilnehmern des Gemeindewochenendes am 22.9.2019 zu schildern. #Vision #Gemeindeauftrag #WeilErEsWertIst

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Das war Teil 3 der Predigtserie "Kopfüber". Die Predigt wurde von P. George Elsbett LC am 14.9.2019 im Rahmen der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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„Füttere dein Fokus. Verhungere deine Ablenkungen.“ Der Tag hat nicht genügend Stunden. Wirklich? Könnte es sein, dass das Problem woanders liegt? Dass man die Zeit mit Dingen verbringt, die eigentlich eine Zeitverschwendung sind? Gestern hat P. George den oben zitierten Gedanken von Craig Groeschel gehört, der ihm zum nachdenken brachte. Wenn du den Link folgst, kannst du diese Gedanken anhören. #Zeit #Fokus #Zeitnutzung

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Das ist die 2. Installation der Predigtserie. Sie wurde von P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe am 7. September 2019 gehalten.

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Je mehr ich in etwas investiere, desto mehr steigert das die Qualität. Stimmt das? Manchmal eben gar nicht, es kann auch das Gegenteil geschehen. Gute Verwaltung von Talenten, Zugetrautem, Geld usw. heißt so wenig wie möglich Input mit Maximum an Output. Oder anders gesagt, in dem die eigenen Ressourcen, Talente, Begabungen usw. einsetzen, was am meisten fruchtbringend sein wird. Oder jetzt auf das Leben umgemünzt, das Prinzip von Ignatius von Loyola: Die mir geschenkten Mittel einsetzen, die mir am besten helfen werden, das Ziel zu erreichen, wofür ich geschaffen worden bin.

Wenn ich zB 20.000 EUR in ein neues Tonsystem in unsere Kirche investiere, werde ich vielleicht eine massive Qualitätssteigerung hervorbringen. Ich könnte aber auch 150.000 EUR in das Tonsystem investieren. Das wäre ein immens größerer Aufwand. Die Qualitätssteigerung zwischen den 20.000 und den 150.000 ist aber bei weitem weniger als zwischen den jetzigen System und den 20.000 EUR System. Das will sagen: es gibt ein Moment, wo das Investment für mehr Qualität eigentlich weniger Qualität bringt. Denn man fokussiert auf eine Sache so sehr, dass man das Ganze und andere wichtige Bereiche außer Acht lässt. Wenn man aber die Ressourcen auch zu diesen Bereichen umschichten würde, hätte man ein viel besseres Gesamtpacket.

Daher ist es so wichtig, dass Perfektionisten oder sehr fixierte Menschen dieses Prinzip nicht vergessen: "GoMo" - steht für "Good enough move on" - "gut genug, geh weiter".

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Mich fasziniert es schon, dass 12 Leute nicht nur eine Stadt auf dem Kopf gestellt haben, sondern eine ganze Welt. Wie geht so was? Und geht es auch noch heute? Was ist da wichtig? Wir im Zentrum Johannes Paul II. glauben, dass es vor Allem 4 Dinge sind. Natürlich ist es immer gefährlich, komplexe Wirklichkeiten zu sehr zu vereinfachen. Trotzdem sind wir überzeugt, dass wenn diese 4 Dinge von genügend Menschen gelebt werden, eine Stadt, eine Nation Kopf stehen wird. Und das brauchts. Und es braucht Menschen, die realisieren, dass die Botschaft des Evangeliums eine persönliche Bereitschaft dazu fordert, nicht einfach das widerzuspiegeln, was sowieso schon in unsere Welt gelebt wird. Oder, mit Martin Luther King Jr. zu reden: es braucht Menschen, die bereit sind Thermometer und nicht einfach nur Thermostat zu sein.

Wir werden im Laufe des Jahres während vier Predigtserien diese 4 "Dinge" oder Herzenshaltungen thematisieren. Ja, es wird auch andere Predigtserien geben, aber bis zum Sommer, sollten wir die 4 Themen durchhaben. Diese neue Predigtserie, das man unter dem Motto, "lad den Krüppel ein" stellen könnte, eröffnet diese Serie von Predigtserien.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am Sonntag, den 18.8.2019 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

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Eins. Eins werden. Eins bleiben. Was heißt das denn eigentlich? Gestern durfte ich die Hochzeit von einem guten Freund feiern. Man kann sie nachhören, wenn man den Link folgt. Hier einmal einige Grundgedanken:

Der Mensch ist alleine im Garten Eden. Er erfährt dort seine radikale Einsamkeit. Er ist nicht wir ein Baum. Noch wie ein Stein. Nicht ein Ding, das man verzwecken kann. Er ist Herr über sich selbst. Er kann über sich selbst bestimmen. Sein tun ist eben nicht einfach Resultat von biologischen Prozessen. Er ist nicht der Sklave von Erwartungen und Ideologien und Umständen. Er ist frei. Und gerade das macht ihn liebesfähig. Aber eben auch liebenswürdig.

Dann passiert was ganz merkwürdiges. Eva steht vor Adam. Nackt. Das Paradigma von Frausein. Aber Adam deutet in seiner Reaktion nicht auf das was sie körperlich unterscheidet. Aber nicht aus Naivität. Nicht, weil er keine Ahnung was Eva für ihn bedeuten wird. Sondern, weil er fähig ist, sie mit einem wahrhaft liebenden Blick zu betrachten. Er ist fähig SIE und nicht nur ihren Körper wahrzunehmen. Oder besser, er nimmt sie wahr mittels ihres Körpers. Und deswegen deutet er hin auf das, was ihnen gemeinsam ist, ihr gemeinsames Menschsein. Mit anderen Worten, er sieht Sie, Eva. Sie ist für ihn nicht ein Objekt, ein Ding, ein Mittel zu seiner eigenen Befriedigung. Er kann sie annehmen als Geschenk. Er nimmt sie an nicht als etwas, das ihm zusteht, sondern als jemand, der ihm geschenkt wird, der sich ihm schenkt. Und dieses Geschenk stellt eine Frage an seine Freiheit. Wie wird er darauf reagieren? Wird er nach ihr greifen oder sich beschenken lassen? Wenn er nach ihr greift, heißt das, dass er nicht mehr nein sagen kann. Und wenn er nicht mehr nein sagen kann, dann ist sein "ja" zu ihr bedeutungslos. Denn Liebe setzt Freiheit voraus. "Muss" hat in der Liebe keinen Platz.

Sein Einsamkeit wird aber durch seine Begegnung mit Eva nicht aufgehoben. Diese Einsamkeit verschwindet nicht wenn Adam heiratet. Er bleibt alleine mit seiner Entscheidung für sie. Und sie mit ihrer Entscheidung für ihn. Und wenn die Beziehung nicht in eine Abhängigkeit verfallen soll, dann muss das auch so bleiben. Man kann sich nur schenken, wenn man sich selbst besitzt. Wenn man zur Gabe seiner selbst nicht gezwungen ist.

Ein letztes. Einsamkeit greift noch an einer viel tieferen stelle ein. Für sich den anderen haben zu wollen ist der beste Weg ihn zu verlieren. "Ich bin dein und du bist mein." Ja. Aber im letzten gehörst du mir doch nicht ganz. Sondern Gott. Und daher, wie Edith Stein einmal erinnerte, jemand für Gott zu gewinnen ist der beste Weg ihn für sich selbst zu erhalten. Anzuerkennen, dass der er andere in erste Stelle Gott gehört, nicht mein Besitztum ist, wird der beste Garant dafür sein, dass ich den Anderen nicht mit den eigenen Erwartungen erdrücke. Seine Freiheit respektiere. Einswerden kann.

Einswerden #Hochzeit

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Wenn du nicht weißt, wie du dich entscheiden sollst, wenn es nebelig um dich ist und du nicht klar siehst, dann können dir vielleicht die Gedanken von dieser Preidgt helfen. Die Die Predigt wurde von P. George Elsbett LC, am 11. August 2019, im Zentrum Johanes Paul II. in Wien gehalten.

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Das war eine Predigt, die P. George Ende Juli 2019 in Powell River, Kanada, gehalten hat. Die Predigt wurde auf Englisch gehalten. Einige Gedanken zum 2. Prinzip, "Vater" wurde aus einem Vortrag von Scott Hahn zum Thema "Vater" entnommen.

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Wie wird es in Gang kommen, wenn nichts mehr geht? Wenn es irgend eine Situation im Leben gibt, wo man merkt, dass es anders sein sollte, ist man hier genau richtig! In dieser 5. Predigt spricht P. George Elsbett LC über die innere Freiheit, die notwendig ist, um nach einer Krise wieder durchzustarten. Er zeigt auch auf, wie gerade die Krisenmoment eine Chance sind, um an innere Freiheit zu wachsen. Freiheit verwirklicht sich aber letztlich in der Entscheidung, ob diese dann befreit hängt von dem ab was man wählt. Innere Freiheit verlangt ein Schritt in die Abhängigkeit, durch die ich mich binde. Die Frage ist nur, von was ich abhängig bin und ob das mich versklavt oder wirklich befreit....

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Wie wird es in Gang kommen, wenn nichts mehr geht? Wenn es irgend eine Situation im Leben gibt, wo man merkt, dass es anders sein sollte, ist man hier genau richtig! In dieser 4. Predigt spricht P. George Elsbett LC über 4 weitere Schritte, wie man wieder neu starten kann, wenn etwas ins Stocken geraten ist.

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Am Sonntag, den 16.6.2019 durften wir die Messe, die im Rahmen von Awakening Europe stattgefunden haben, musikalisch gestalten. Das war das Kommunionslied. - "It is well" (Bethel Music)featuring Kristene DiMarco. Hier gesungen von Anna Maria H., begleitet von Anna, Barbara, Ralph...

Text: [Verse 1] Grander earth has quaked before Moved by the sound of His voice Seas that are shaken and stirred Can be calmed and broken for my regard

[Chorus] And through it all, through it all My eyes are on You And through it all, through it all It is well And through it all, through it all My eyes are on You And it is well, with me

[Verse 2] Far be it from me to not believe Even when my eyes can't see And this mountain that's in front of me Will be thrown into the midst of the sea

[Chorus] And through it all, through it all My eyes are on You And through it all, through it all It is well And through it all, through it all My eyes are on You And it is well It is well

[Bridge] So let go my soul and trust in Him The waves and wind still know His name So let go my soul and trust in Him The waves and wind still know His name! So let go my soul and trust in Him The waves and wind still know His name The waves and wind still know His name

[Post-Bridge] And it is well with my soul It is well with my soul It is well with my soul It is well, it is well with my soul Oh, it is well with my soul Oh, it is well with my soul It is well with my soul! It is well, it is well with my soul! It is well, it is well with my soul! It is well, it is well with my soul!

[Chorus] And through it all, through it all My eyes are on You And through it all, through it all It is well And through it all, through it all My eyes are on You And it is well, with me

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Wie wird es in Gang kommen, wenn nichts mehr geht? Wenn es irgend eine Situation im Leben gibt, wo man merkt, dass es anders sein sollte, ist man hier genau richtig! In dieser Predigt wird P. Stefan Kavecky LC sich mit der Rolle der Dreifaltigkeit in der Revival im Lichte des Lebens des Ehrwürdigen Matt Talbot auseinandersetzen.

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Das hier war die zweite Predigt der Serie. Es geht um 5 Schritte, um die Kraft des Geistes zu entfesseln.

Der Baum auf dem Bild hat mich, P. George Elsbett LC, zum Nachdenken gebracht. Ich habe ihn vor ein paar Tage bei einer Wanderung auf einem Berg im Salzburger Land fotografiert. Weit und breit der einzige seiner Größe, der noch stehen geblieben ist. Vielleicht waren es die Schneemassen des letzten Winters. Vielleicht war es ein Sturm. Der Punkt ist: die anderen Bäume stehen nicht mehr. Und auch er selbst sieht so aus, als hätte er schon bessere Tage gesehen.

Vielleicht fühlst du dich zuweilen ein wenig so. Eine harte Zeit ist noch gerade so irgendwie durchgestanden. Wie soll es jetzt weitergehen? Wie soll da noch einmal etwas Neues zum Aufblühen kommen? Irgendwie ist alles in Stocken geraten, nichts geht weiter und ich weiß nicht weiter. Oder aber: um mich herum sieht es ziemlich einsam aus, bin ich da vielleicht auf dem falschen Dampfer? Die Versuchung, mich dann in alles Mögliche zu flüchten, ist ziemlich groß – jedenfalls besser als die Einsamkeit. Die Versuchung, in so einer Situation einfach zynisch oder bitter zu werden oder zu resignieren, ist nicht weniger real.

„Revival – wie (wieder) in Gang kommen, wenn nichts mehr geht“ – so lautet das Thema unserer neuen Predigtserie. Während der kommenden 5 Wochen wollen wir uns die biblischen Fundamente von „Revival“ anschauen. Wie kann der Durchbruch zu neuem Leben und zu Neuem in deinem derzeitigen Leben gelingen?

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Der Baum auf dem Bild hat mich, P. George Elsbett LC, zum Nachdenken gebracht. Ich habe ihn vor ein paar Tage bei einer Wanderung auf einem Berg im Salzburger Land fotografiert. Weit und breit der einzige seiner Größe, der noch stehen geblieben ist. Vielleicht waren es die Schneemassen des letzten Winters. Vielleicht war es ein Sturm. Der Punkt ist: die anderen Bäume stehen nicht mehr. Und auch er selbst sieht so aus, als hätte er schon bessere Tage gesehen.

Vielleicht fühlst du dich zuweilen ein wenig so. Eine harte Zeit ist noch gerade so irgendwie durchgestanden. Wie soll es jetzt weitergehen? Wie soll da noch einmal etwas Neues zum Aufblühen kommen? Irgendwie ist alles in Stocken geraten, nichts geht weiter und ich weiß nicht weiter. Oder aber: um mich herum sieht es ziemlich einsam aus, bin ich da vielleicht auf dem falschen Dampfer? Die Versuchung, mich dann in alles Mögliche zu flüchten, ist ziemlich groß – jedenfalls besser als die Einsamkeit. Die Versuchung, in so einer Situation einfach zynisch oder bitter zu werden oder zu resignieren, ist nicht weniger real.

„Revival – wie (wieder) in Gang kommen, wenn nichts mehr geht“ – so lautet das Thema unserer neuen Predigtserie. Während der kommenden 5 Wochen wollen wir uns die biblischen Fundamente von „Revival“ anschauen. Wie kann der Durchbruch zu neuem Leben und zu Neuem in deinem derzeitigen Leben gelingen?

Das hier war die erste Predigt. Sie dient nicht nur als Einführung zur Serie sondern will 5 konkrete Schritte anbieten, wie ein Neustart gelingen kann.

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Eines der Grundprinzipien des christlichen Lebens heißt Freiheit. Wir glauben nicht an einer Welt, wo alles schon determiniert und Freiheit nur ein Schein ist. Die Apostelgeschichte bildet während der gesamten Osterzeit den Grundtenor unserer Bibellesungen. Sie ist ein Zeugnis wie sehr die ersten Christen sich als Mitarbeiter und Mitgestalter der Zukunft gesehen haben. In dieser Predigtserie wollen wir anhand der Lesungen aus der Apostelgeschichte und der Evangelien über fünf grundlegende Entscheidungen nachdenken, durch denen Gottes Plan für unseren Leben entfesselt werden kann. In dieser Predigt ging es um die fünfte der fünf Entscheidungen. Die Predigt wurde von P. Thiemo Klein LC am 25.05.2019 im Zentrum Johannes Paul II gehalten.

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Eines der Grundprinzipien des christlichen Lebens heißt Freiheit. Wir glauben nicht an einer Welt, wo alles schon determiniert und Freiheit nur ein Schein ist. Die Apostelgeschichte bildet während der gesamten Osterzeit den Grundtenor unserer Bibellesungen. Sie ist ein Zeugnis wie sehr die ersten Christen sich als Mitarbeiter und Mitgestalter der Zukunft gesehen haben. In dieser Predigtserie wollen wir anhand der Lesungen aus der Apostelgeschichte und der Evangelien über fünf grundlegende Entscheidungen nachdenken, durch denen Gottes Plan für unseren Leben entfesselt werden kann. In dieser Predigt ging es um die vierte der fünf Entscheidungen. Die Predigt wurde von P. Stefan Kavecky LC am 19.05.2019 im Zentrum Johannes Paul II gehalten.

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Eines Der Grundprinzipien des christlichen Lebens heißt Freiheit. Wir glauben nicht an einer Welt, wo alles schon determiniert und Freiheit nur ein Schein ist. Die Apostelgeschichte bildet während der gesamten Osterzeit den Grundtenor unserer Bibellesungen. Sie ist ein Zeugnis wie sehr die ersten Christen sich als Mitarbeiter und Mitgestalter der Zukunft gesehen haben. In dieser Predigtserie wollen wir Anhand der Lesungen aus der Apostelgeschichte und der Evangelien über fünf grundlegende Entscheidungen nachdenken, durch denen Gottes Plan für unser Leben entfesselt werden kann. In dieser Predigt ging es um die dritte der fünf Entscheidungen. Die Predigt wurde von P. Thiemo Klein LC während der BeFree Messe am 11.05.2019 im Zentrum Johannes Paul II gehalten.

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Eines Der Grundprinzipien des christlichen Lebens heißt Freiheit. Wir glauben nicht an einer Welt, wo alles schon determiniert und Freiheit nur ein Schein ist. Die Apostelgeschichte bildet während der gesamten Osterzeit den Grundtenor unserer Bibellesungen. Sie ist ein Zeugnis wie sehr die ersten Christen sich als Mitarbeiter und Mitgestalter der Zukunft gesehen haben. In dieser Predigtserie wollen wir Anhand der Lesungen aus der Apostelgeschichte und der Evangelien über fünf grundlegende Entscheidungen nachdenken, durch denen Gottes Plan für unser Leben entfesselt werden kann. In dieser Predigt ging es um die zweite der fünf Entscheidungen. Die Predigt wurde von P. Thiemo Klein LC während der BeFree Messe am 04.05.2019 im Zentrum Johannes Paul II gehalten.

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Eines Der Grundprinzipien des christlichen heißt Freiheit. Wir glauben nicht an einer Welt wo schon alles determiniert und Freiheit nur ein Schein ist. Die Apostelgeschichte bildet während der gesamten Osterzeit den Grundtenor unserer Bibellesungen. Sie ist ein Zeugnis wie sehr die ersten Christen sich als Mitarbeiter und Mitgestalter der Zukunft gesehen haben. In dieser Predigtserie wollen wir Anhand der Lesungen aus der Apostelgeschichte und der Evangelien über fünf grundlegende Entscheidungen nachdenken, durch denen Gottes Plan für unser Leben entfesselt werden kann.

In dieser ersten Predigt ging es um die erste der fünf Entscheidungen. Die Predigt wurde von P. George Elsbett LC während der BeFree Messe am 27.4.2019 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett am Ostersonntag, den 21.04.2019, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC zum Karfreitag 2019. Er hat die Predigt im Rahmen des Gottesdienstes im Zentrum Johannes Paul II. am Nachmittag des 19.4.2019 gehalten

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Palmsonntag. Jesus Christus tritt in Jerusalem hinein. Jerusalem, das bist du, das bin ich. "Das Gott ist" lässt sich nicht vom "wer Gott ist" trennen und die damit verbundene Frage: willst du im Letzten alleine sein oder in Beziehung treten, und am Ende Beziehung mit dem, der dich absolut trägt und hält.... --> das war die Predigt heute von P. George Elsbett bei der bsonderen Shou Out It´s Easter Be Free:

I - Jesus/Deine Identität: Wer bist du in den Augen Jesu? N - Nazarenus/Deine Geschichte: Für welche Wunden brauchst du die Erlöserliebe Jesu? R - Rex/Deine Würde: Welche Lügen hindern dich daran als befreites Königskind zu leben? I - Judeorum/Dein Verantwortungsbereich: Wer in deiner Umgebung braucht dich, deine Hilfe, dein Gebet, deine Freundschaft am meisten?

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Vier Herzen stellt P. Thiemo Klein dar, um zur inneren Freiheit durch Jesus zu führen. Jesus zeigt dir einen neuen Maßstab, der die Sicht auf dich selbst und die anderen für immer verändert...

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Das war der 4. Vortrag in der Serie "We are Family - der sonntägliche FEDtalk zur Familie". Die Serie findet während der Fastenzeit nach den Sonntagsmessen im Zentrum Johannes Paul II. in Wien statt. Dieser Impuls wurde von Hannes und Anna gehalten. An den Sonntagen in der Fastenzeit finden im Anschluss an die jeweilige 10.30 Uhr Messe FEDtalks kurze Impulse für Familien statt. Paare respektive Einzelpersonen teilen die Erfahrungen und Erkenntnisse rund um Familie und Beziehung , die sie in ihrem Leben gemacht haben. Anschließend gibt es eine kurze Frage- und Austauschrunde. Ein Kinderprogramm für größere und kleinere Kinder wird währenddessen angeboten. Dauer: max. 30 Minuten inklusive Fragen Einfach vorbeikommen, zuhören, austauschen, auftanken. Nächster Termin: 7.4. FEDtalks (FED=Family, Education, Development) sind kurze (im Schnitt 18 Minuten) Impulse, die ermutigen und inspirieren wollen.

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Der verlorene Sohn? Wer ist das? Der jüngere oder der ältere Sohn? Und wer bist du? P. Thiemo Klein LC stellt dem alten Text neue Fragen für neue Einsichten in der Familienmesse am Sonntag.

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Auf dem Fastenweg wollen wir näher zu Gott kommen. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist das Gebet. Die Lesungen vom zweiten Fastensonntag laden uns dazu ein, dass wir uns unsere Bereitschaft im Gebet zuzuhören vertiefend bemühen, dass wir unser Kreuz annehmen und dass wir das Gute tun. Der Heilige Klemens Maria Hofbauer hilft uns als ein inspirierendes Beispiel.

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Am 26.3.2019 hat Denise im Zentrum Johannes Paul II. ein Privatgelübde abgelegt. Das hier war ihr Zeugnis kurz davor.

Der Text des Gelübdes lautet:

Ich, Denise, in der Gegenwart Gottes, der allerseeligsten Jungfrau Maria, alle Engeln und Heiligen, gelobe dir, dem allmächtigen Gott, für ein Jahr in Keuschheit zu leben. Für dessen Erfüllung vertraue ich auf deine unendliche Gnade, auf die Verdienste des Allerheiligsten Herzen Jesu und auf die Fürsprache der allerseeligsten Jungfrau Maria, die ich an diesem Tag demütig anrufe.

Ferner will ich den Geist des Gehorsams und der Armut leben und zu diesem Zweck verspreche ich, regelmäßig über die Nutzung meiner Zeit und meiner Ressourcen mit meinem geistlichen Begleiter zu sprechen. Ich will mich dem Gebet für die Bedürfnisse der Menschen und der Kirche widmen, darunter sollen die Anliegen des Zentrums Johannes Paul II., des Ortsbischofs und die Diözese Wien einen besonderen Platz einnehmen. Amen.

(Euch allen, die hier gegenwärtig seid, bitte ich um euer Gebet. Amen)

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Das war Teil 3 der Predigtserie, "Rediscover Jesus". Diese Predigt wurde von P. George Elsbett LC am Sonntag, den 24.3.2019 während der 10.30 Messe im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das war der 3. Vortrag in der Serie "We are family - der sonntägliche FEDtalk zur Familie". Die Serie findet während der Fastenzeit nach den Sonntagsmessen im Zentrum Johannes Paul II. in Wien statt. Dieser Impuls wurde von Marc und Iris gehalten.

An den Sonntagen in der Fastenzeit finden im Anschluss an die jeweilige 10.30 Uhr Messe FEDtalks*, kurze Impulse für Familien, statt. Paare und Einzelpersonen teilen die Erfahrungen und Erkenntnisse rund um Familie und Beziehung , die sie in ihrem Leben gemacht haben. Anschliessend gibt es eine kurze Frage- und Austauschrunde. Ein Kinderprogramm für größere und kleinere Kinder wird währenddessen angeboten.

Dauer: max. 30 Minuten inklusive Fragen

Einfach vorbeikommen, zuhören, austauschen, auftanken.

Termine: 10.3, 17.3., 24.3., 31.3, 7.4.

*FEDtalks (FED=Family, Education, Development) sind kurze (im Schnitt 18 Minuten) Impulse, die ermutigen und inspirieren wollen. Das Format dauert, gemeinsam mit dem Austausch, ca 30 Minuten.

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Das Leid kann uns echt niederdrücken. Hier 10 Gründe warum das Leid aus einer Glaubenssicht. Das war eine Kurzpredigt von P. George Elsbett LC beim Gebetsabend am 1.3.2019.

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Das ist Teil 12 des Broadcast "Rediscover Jesus".

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Da einige die whatsapp nachrichten nicht bekommen haben, beginnen wir ab heute die whatsapp Broadcasts rund um das Thema "Rediscover Jesus" zusätzlich hochzuladen. Das sind die Gedanken zum 13. Tag der Fastenzeit, 9. Kapitel des Buches Rediscover Jesus von Matthew Kelly).

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Das war der 3. Einkehrabend zum Thema "Christliche Leiterschaft." Die Einkehrtage finden im Zentrum Johannes Paul II. in Wien statt und werden für Regnum Christi Mitglieder und Interessierte angeboten. Während 5 Monate widmen wir uns 5 unterschiedliche Aspekte der Leiterschaft: Den Weg selbst vorgehen, eine gemeinsame Vision inspirieren, den Prozess herauszufordern und zu hinterfragen, Andere zum Handeln befähigen, das Herz zu ermutigen. Hier ging es um "den Prozess zu hinterfragen und herauszufordern". Leiterschaft und vor allem christliche Leiterschaft ist nicht einfach zufrieden mit dem Status Quo, einfach aus dem Grund heraus, dass der "Geist weht wo er will" und der Christ immer wieder neu ein "hörendes Herz" haben will, um zu eruieren, wo der Geist Gottes wie weht. Es ist die Frage der Verfügbarkeit.

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Am Wochenende vom 9.-11.3.2019 fand ein Veranstaltung zum Thema Berufungsfindung in Salzburg statt. Organisiert wurde es von der Berufungspastoral der Erzdiözese Salzburg und der Loretto Gemeinschaft. P. George Elsbett LC wurde eingeladen 2 der Impulse dort zu halten. Das hier ist der Zweite.

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Am Wochenende vom 9.-11.3.2019 fand eine Veranstaltung zum Thema Berufungsfindung in Salzburg statt. Organisiert wurde es von der Berufungspastoral der Erzdiözese Salzburg und der Loretto Gemeinschaft. P. George Elsbett LC wurde eingeladen 2 der Impulse dort zu halten. Das hier ist der Erste.

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Kultur hat mit Verhalten zu tun. Wie könnte eine Familienkultur ausschauen? Wie baut man so etwas auf? Mit diesen Fragen setzten sich heute Andreas und Katharina Thonhauser beim 1. von 5 FEDtalks*, die im Zentrum Johannes Paul II. während der Fastenzeit nach der 10.30 Sonntagsfamilienmesse stattfinden, auseinander.

*FEDtalks (FED=Family, Education, Development) sind kurze (im Schnitt 18 Minuten) Impulse, die Rund um das Thema Familie und Beziehung ermutigen und inspirieren wollen. Paare und Einzelpersonen teilen die Erfahrungen und Erkenntnisse. Das Format dauert, gemeinsam mit dem Austausch, ca 30 Minuten.

Ein Kinderprogramm für größere (7-11) und kleinere Kinder (2-6) wird währenddessen angeboten.

Dauer: max. 30 Minuten inklusive Fragen

Termine: 24.3., 31.3, 7.4.

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In jedem Menschen liegt verborgen ein Wort, ein Schrei nach Erfüllung, Sinn, Glück, Geborgenheit, Angenommen sein. Der Christ behauptet, dass dieses Wort in uns ein Schrei nach dem Wort ist, das menschgewordene Wort ist, welches Jesus Christus heißt.

Am ersten Fastensonntag präsentiert uns die Kirche im Tagesgebet der Messe (katholischer Gottesdienst) ein Doppelziel für die gesamte Fastenzeit: Jesus Christus kennenlernen und dann, die Kraft der Erlösungstat durch ein Leben im Glauben sichtbar machen.

Der Sinn dieser Predigtserie besteht gerade darin, diesen Jesus besser kennenzuerlnen und uns für sein Wirken zu öffnen, sodass seine Kraft in uns allen zum Tragen kommt.

Die Predigt von heute wurde von P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe, am 9. 3.2019 hier im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das war die Predigt zum Abschluss der Predigtserie "Gemeinschaft - 10 Worte, die zum Leben führen, die P. George Elsebtt während der BeFree Messe am 3.3.2019 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten hat.

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Wie entsteht Gemeinschaft? P. Thiemo Klein LC erklärt, wie der Bau einer Brücke durch die Gebote Jesu vom Ich zum Du gelingen kann.

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Das ist die Abschlusspredigt der Exerzitien "Die Frucht des Geistes" gewesen. Sie wurde von P. George Elsbett LC am 24.2.2019 gehalten

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Das sind die Impulse, die P. George Elsbett LC während den Männerexerzitien vom 21.2.-24.2.2019 gehalten hat.

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Bevor man die Welt verbessern will, sollte man zuerst den Schritt "vom ich zum du" machen. Pater George Elsbett LC definiert dabei die Meinung Jesu: bevor man die Welt verändern kann, muss man sein Herz ständig reinigen lassen.

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Die Christen sind davon überzeugt, dass die Sendung nicht etwas ist, das unsere Freiheit zerstört, sondern etwas, das unserer tiefsten Sehnsucht im Herzen entspricht. Pater George Elsbett LC erklärt uns die Antwort, die Jesus uns mitteilen will, für unsere Sehnsucht bei der BeFree Messe.

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Gegen den Strom: Besitz. Liebe. Erfolg. Sind wohl bekannte Begriffe. Ohne sie wird nur schwierig ein Leben in der Fülle zu leben. Wer sagt uns wie der Besitz, die Liebe und der Erfolg ein Weg zur Fülle des Lebens werden? Lassen wir uns vom Wort Gottes und dem Giuseppe Moscatti inspirieren.

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Was bringt uns in die Fülle? Wie du dein gottgegebenes, persönliches Charisma findest, erklärt P. Thiemo Klein LC.

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Das ist Teil 2 der Predigtserie, "VOLL LEBENDIG - meinen Alltag in Fülle leben". Das Thema von heute war "wie kann ich im Alltag zu einer immer tieferen inneren Freiheit gelangen?" Die Predigt wurde von P. George Elsbett LC während der BeFree Messe am 19.01.2019 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das ist die erste Ausgabe von "Voll lebendig - meinen Alltag in Fülle leben". P. George Elsbett LC hat diese Predigt bei der BeFree Messe am 12.1.2019 gehalten.

Jesus verheißt uns ein Leben in Fülle, und zwar nicht erst im Jenseits: „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“ (Joh. 10,10)

Wie kann das im Alltag aussehen?

Damit beschäftigt sich die neue Predigtserie an fünf Wochenenden bis Anfang Februar:

Aus der Gnade leben / Den Plan Gottes herausfinden / Charismen entdecken / Gegen den Strom schwimmen / Sich senden lassen.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 6.1.2019 im Zentrum Johannes Paul II.

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Ein Weg zu besseren Beziehungen unter dem Weihnachtsbaum und im neuen Jahr. Predigt von Pater Thiemo Klein LC.

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Pater Thiemo Klein LC motiviert dazu, den Weg der kleinen Schritte zu gehen, den Johannes der Täufer aufzeigte als Vorbereitung für die Begegnung mit Jesus - ein Weg der Freude!

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Das war der 2. Teil der Predigtserie, "Deep Change - die beste Version deiner selbst werden". Die Predigt wurde von P. George Elsbett LC während der BeFree Messe am 8.12.2018 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten. Es ging um 5 Prinzipien, die man in Betracht ziehen sollte, wenn man tiefe Veränderung sucht.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 1.12.2018 bei "Shut up! It's Christmas! 2018" in den Sofiensälen in Vienna.

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Das war die Abschlusspredigt von P. George Elsbett LC zum Thema Jüngerschaft. Die Predigt fand während der BeFree Messe am 17.11.2018 im Zentrum Johannes Paul II. statt.

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Im Herbst 2018 findet eine Lehrserie zum Thema "Regnum Christi Ausbildungsprinzipien" im Zentrum Johannes Paul II. statt. Die Vorträge werden von mir während den monatlichen Regnum Christi Einkehrtagen gehalten. Das hier ist der 2. von 4 Vorträgen zum Thema. Der Vortrag ist hier nachzuhören. Es folgt eine schriftliche, stichpunktmäßige Zusammenfassung auf der Webseite des Zentrums.

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Ziele und Dimensionen einer Christozentrischen Ausbildung - so lautet der Titel des 3. Vortrags der Serie, "Regnum Christi Ausbildungsprinzipien". Dieser Vortrag wurde von P. George Elsbett LC im Zentrum Johannes Paul II. am 8.11.2018 im Rahmen eines Regnum Christi Einkehrabends gehalten.

Die Ausgangsposition: Gott arbeitet in unserer Seele und ruft uns als freie Geschöpfe in diesem sein Wirken der progressiven Umgestaltung in Christus mitzuarbeiten. Die Frage die sich hier stellt ist: wie diese Mitarbeit ausschauen könnte.

Die pädagogische Tradition der Kirche hat das Wachstums des Menschens in seinem “Abbild Gottes Sein” als die Heranbildung von Tugenden verstanden. Oder anders: als Lebensgewohnheiten, die uns daran gewöhnen mit Gott zu gehen (to walk the talk) und als seine Kinder zu leben.

Wenn wir hier von Tugenden als Ziele sprechen, dann =/ als Ziele, die man irgendwann erreicht, sondern insofern, dass dieses eine Wachstumshorizont andeuten. Außerdem verstehen wir die Tugenden nur insofern, dass diese Tugenden von Christus selbst gelebt wurden, insofern wie sie in ihm betrachten und wie er sie fleisch werden ließ.

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(VORTRAG wurde auf ENGLISCH gehalten)

Am 20.9.2018 fand ein Regnum Christi Einkehrabend statt. Das Thema: Was sind die Fundamente einer Christus zentrierten Ausbildung? Wobei Ausbildung sehr breit gedacht ist. Es geht um den ganzheitlichen Wachstum eines Menschen. Man könnte auch so herum fragen: was sind die Fundamente einer Ausbildung, die keinen geringeren Anspruch hat, als eine radikale Umgestaltung eines Menschen in einer Liebes- und Lebensgemeinschaft mit Gott selbst hinein, in Jesus Christus durch den Heiligen Geist? Was sind die Grundlagen der Umformung eines Menschen in einen Heiligen, oder, um das gleiche anders zu sagen: um die beste Version seiner Selbst zu werden?

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Zwei sind die wesentliche Aspekte von Gemeinschaft. Viel könnte über Gemeinschaft gesagt werden, aber die heutige Lesungen präsentieren uns mit 2 Aspekten, ohne denen tiefe Gemeinschaft nicht möglich ist. Gemeinschaft ist für den Jünger Jesu keine Option. Wenn er Jesus nachfolgen will, dann ist sein Commitment zu Jesus nicht vollständig, wenn es nicht auch ein Commitment zu eine ganze konkrete Gruppe von Menschen gilt. Jesus ohne Kirche geht halt nicht. Das ist die Predigt von P. George Elsbett LC bei der BeFree Messe am 10.11.2018.

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P. George Elsbett LC thematisiert die Grundhaltung, die Evangelisation erfordert. Außerdem weist er 3 auf Gefahren hin. Schließlich beschreibt er 3 Wege, wie man als Jünger in diesem Bereich wachsen kann.

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Die Heilung des blinde Bettlers Bartimäus zeigt uns der schnellsten Weg in ein neues Leben durch das Vertrauen auf die Barmherzigkeit Jesu. Eine Predigt von Pater Thiemo Klein LC über die Vertiefung in die Jüngerschaft.

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Lösegeld? Wen bezahlt Jesus und warum? Sein Dienst an uns ist Voraussetzung für jeglichen Dienst an unsere Mitmenschen. Eine persönliche Glaubensgeschichte von Pater Thiemo Klein LC wird zu einer besonderen Antwort.

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Eine persönliche Beziehung zu Gott - Ist das überhaupt möglich? Wie geht man dabei am besten vor? Pater George Elsbett setzt sich dabei in dieser Predigt mit drei Schritten auf dem Weg zu einer erfahrenden Christusbeziehung auseinander.

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Was bringt mir das? Fühlt es sich gut an? Wie kann ich Schmerz und Leid vermeiden? – das sind drei Fragen, mit denen sich P. George Elsbett LC in seiner Auftaktspredigt zur neuen Predigtserie im Zentrum Johannes Paul II. auseinandersetzt. Hier kannst du die Predigt nachhören.

Jüngerschaft #Follower

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der "Vision Weekend" Messe am Samstag, den 29.9.2018 im Zentrum Johannes Paul II.

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"Selig, die zum Hochzeitsmahl des Lammes geladen sind" Offb 19:6

Diese Abschlusspredigt von der Predigtserie Die Messe wurde von P. George Elsbett LC im Zentrum Johannes Paul II. gehalten. Diese Predigt will aufweisen, dass es nicht nur um eine persönliche Beziehung zu Jesus geht. Das wäre Gott viel zu wenig...

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Wir sind am Höhepunkt unserer Überlegungen zum Thema "Messe" (katholischer Gottesdienst) angelangt. In dieser Predigt gab es einen Vorschlag, sich 2 Textquellen näher anzusehen:

  1. Von Edith Stein: http://www.evernote.com/l/AbK_vsmZ2ftAloLxnZzf5z1ScH3DIjY3_yY/
  2. Bibeltexte, die mit dem Thema in Verbindung stehen.: http://www.evernote.com/l/AbJcuUi35wdB6IUCoZz6Fy-M7p2odgiL1Io/

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Im Zentrum halten wir gerade eine drei-tägige Gebets- und Fastenzeit. Wir beten für die Opfer, für die Kirche in Allgemein, für unsere Hirten, für die Priester, für uns Alle, dass wir immer wahrhaftiger werden aber auch gereinigt und das Evangelium glaubwürdig verkünden können. Hier ein Eindruck in den heutigen Gebetsabend (4.9.2018) #Praying4theChurch #BeHoly

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Das Gesetz der Gabe lautet: "Dein Sein wächst, je mehr du es verschenkst". Das ist Thema heute beim Teil 4 über die #Messe. P. George Elsbett LC hat gepredigt.

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Das ist Teil 3 der Serie über die Messe. P. Thiemo Klein hat diese Predigt am 26.10.2018 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten. Es geht um den ersten großen Abschnitt der Messe: die Liturgie des Wortes oder "Wortgottesdienst".

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This homily / sermon was delivered by Fr. George Elsbett LC in Vienna, Austria, on the 24th of August, 2018.

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Das ist Teil 2 der Predigtserie über "die Messe" (katholischer Gottesdienst). Sie wurde von P. George Elsbett LC am 19.8.2018 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Was ist die Messe? Hokus-Pokus? Leere Riten? Langweilige Predigten? Zeitverschwendung? Sinnlos? Relikt aus dem Mittelalter? Oder nicht doch: Quelle und Höhepunkt des gesamten christlichen Lebens. Himmel auf Erden. Tiefste und intimste Begegnung mit Jesus Christus. Schlüssel zum Verständnis davon, was es heißt, Christ zu sein. Ausbruch aus einer gefallenen Welt. Zugang zum Herz Gottes?

Himmel auf Erden ist für viele kein Begriff, der ihnen als erstes einfällt, wenn sie die Messe beschreiben würden. In dieser Predigtserie wollen wir die Messe neu entdecken, entschlüsseln und einen Weg zeigen, wie sie auch für uns Quelle und Höhepunkt des gesamten christlichen Lebens werden kann.

Das hier ist der erste Teil der Serie, wo P. George Elsbett LC das große Bild mahlt, worum geht es denn eigentlich geht. Hier die Hauptquellen für diesen erste Predgit:

Scott Hahn, "Das Mahl des Lammes" Scott Hahn, "The Bible and the Sacrifice of the Mass" (youtube) Robert Barron, "the Mass" (Serie, Teil 1) https://mass.wordonfire.org/nowavailable Joseph Ratzinger, "der Geist der Liturgie"

In den verbleibenden 5 Predigen werden wir dann einen Gang durch die Messe gehen, die verschiedene Aspekte und Details beleuchten.

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Gebot, Blick und Verherrlichung. Alle drei Begriffen haben mit der Ehe zu tun. Pater George Elsbett LC hielt diese Hochzeitspredigt am 21. Juli 2018 in Wien.

Was bedeutet das Gebot der Liebe? Warum Gebot, wird man gezwungen zu lieben? Nein. Es ist eine andere Art von Gebot. Keines, das von außen kommt. Liebe ist etwas, das nicht von außen kommt, sondern von innen. Es ist ein inneres Gedrängtsein des Herzens.

Wie antworte ich auf die Liebe, die ich empfange? Ich kann der Liebe meines Partners nicht gleichgültig gegenüber sein. Alles beginnt damit, wie der andere mich anblickt. Mit welchem Blick er mich sieht. Die Partner sind fähig, einander zu beflügeln und über sich hinauszuwachsen. Dinge von sich kennenzulernen, die man ohne den Partner nicht gesehen hätte. Wichtig ist hier ein Blick der Liebe. Ich kann jemanden nicht wahrhaft kennenlernen, wenn ich mich nicht entscheide, ihn zu lieben. Es verlangt demnach nach einer Entscheidung der Liebe, die dazu führt, dass ich das Herz entdecken kann. Wenn du die Kostbarkeit des anderen nicht siehst, dann siehst du falsch.

Bei Verherrlichung ist die die wahrhafte Berufung des Menschen gemeint. Es geht darum, tiefer zu gehen und herauszufinden, welche Berufung man als Ehepaar auf dieser Erde hat – Beispiel der Liebe sein oder Inspiration für andere sein. Wir sind nicht zu einem mittelmäßigen Leben berufen, sondern zu so viel mehr.

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In der Theologie des Leibes entschlüsseln der menschliche Körper und die Sexualität die tiefsten Geheimnisse des menschlichen und göttlichen Daseins. Sie deuten auf einen Weg zur Erfüllung der innigsten Sehnsucht hin. Pater George Elsbett LC erläutert die Theologie des Leibes anhand von zehn Begriffen.

Vor allem spricht er zunächst über die Einsamkeit, die im ursprünglichen Sinne nichts Negatives, sondern die Intimsphäre des Menschen darstellt. Sie ist ein Ort, an dem wir alleine mit uns selbst sind, ein Ort der Entscheidung, der Erkenntnis, der Wahrheit und der Freiheit. Für Beziehungen ist es wichtig, dass jeder seine Intimsphäre behält, sonst entwickelt sich die Beziehung zu einer ungesunden Beziehung. Unreife Liebe heißt auch „Ich brauche dich, deswegen liebe ich dich“. Reife Liebe heißt „Ich liebe dich, deswegen brauche ich dich“ (Viktor Frankl).

Des Weiteren spricht Pater George Elsbett LC über den Begriff der Gemeinschaft. Schon zu Beginn der Schöpfung, als Adam das erste Mal Eva erblickt, begegnet er ihr mit einem inneren Blick, einem Blick, der aus Herzen kommt, einem Blick der Liebe. Dieser Blick befähigt ihn zu erkennen, was sie in ihrer Ganzheit ist. „Das endlich ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch“. Und in dieser reinen und hingebungsvollen Liebe zueinander entscheiden sich die beiden in völliger Freiheit einander zu schenken. Zwei freie Wesen werden in Freiheit Eins.

Auch weitere Begriffe wie Körper, Scham, Nacktheit, Unschuld, Erlösung des Herzens, Begierde, die bräutliche Bedeutung des Körpers und innerer Blick werden in diesem Vortrag aufgegriffen und im Zusammenhang mit der Theologie des Leibes näher erläutert.

Dies ist der zweite und letzte Teil der Serie „Sexualität & Liebe“. Pater George Elsbett LC hat die zwei Vorträge auf einer Familienakademie zum Thema „Theologie des Leibes“ gehalten.

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Von Pater George Elsbett LC

„Die Existenz geht dem Wesen der Dinge voraus“ (Sartre). Das ist das Weltbild von immer mehr Menschen. Übersetzt bedeutet dies: Ich erfinde mich selbst. Ich bestimme. Ich gehe nicht von dem aus, was ich in Wirklichkeit bin, sondern ich schaffe und entwerfe mich selber. Ich kann aus mir machen was ich will. Es geht um den absoluten Vorrang der Freiheit. Freiheit bedeutet hier aber radikale Willkürlichkeit. Einziger Konkurrent dieser Freiheit ist Gott selbst. Diese Weltanschauung folgert: Wenn es Gott gibt, dann bin ich nicht frei. Aber ich bin frei, also gibt es Gott nicht. Warum wir uns nicht selbst erfinden müssen, können wir jedoch in der Bibel schon nachlesen.

Warum wir uns nicht selbst erfinden müssen

Die Heilige Schrift bietet eine radikal andere Weltanschauung. Gott hat uns von Anbeginn der Welt erwählt und hat einen Plan für jeden einzelnen. Gott schuf uns Menschen nicht, damit wir uns selbst verwirklichen, sondern zum Lob Gottes. Jeder Mensch ist von Gott vor Erschaffung der Welt erwählt worden und muss sich im Leben nicht selbst schaffen durch Leistung, Anerkennung oder anderen Dingen.

“You can’t change the facts, your only option is to change your attitude.”

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Von Pater George Elsbett LC

Propheten kommen uns häufig mysteriös und geheimnisvoll vor. Fest steht allerdings, dass jeder Christ Anteil an der dreifachen Mission Jesu ist, Priester, König und Prophet zu sein. Die Gedanken, was die Merkmale eines Propheten sind, sind demnach für alle wichtig. Jeder Christ ist berufen ein Prophet zu sein.

Pater George Elsbett LC nennt in seiner Predigt drei Aspekten des Prophetentums bzw. Merkmale eines Propheten:

1) Vom Geist ergriffen sein. Der Prophet tritt in eine ganz andere Art von Beziehung zu Gott. Er hört zu und sagt: „Sprich Herr, dein Diener hört“. Der Prophet ist offen für das Wort Gottes. 2) Der Prophet steht im Dienst der Botschaft, auch wenn er nicht alles versteht. 3) Er ist tief in Gott verwurzelt.

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Von Pater George Elsbett LC

Es gibt unterschiedliche Arten von Berührungen. Manche hinterlassen positive, manche aber auch negative Spuren. Es gibt Begegnungen und Berührungen, die oberflächlich sind, und welche, die tiefe Spuren hinterlassen. Also wirkliche Berührungen. Tatsache ist, dass der Mensch von diesen tiefen Berührungen lebt. Vor allem von der Berührung Gottes. Die Berührung Gottes schafft Leben. Je mehr der Mensch sich von dieser Berührung zurückzieht, desto mehr findet er den Tod.

Wie kann es zu einer tiefen Berührung mit dem Herrn kommen? Die Antwort ist der Glaube. „Dein Glaube hat dir geholfen“. Die Berührung mit dem Herrn geschieht im Glauben. Ich muss einen Akt des Glaubens setzen, um den Herrn zu berühren. Was bedeutet Akt des Glaubens? Es bedeutet zu sagen, „Herr, ich bin bereit. Ich setze total auf dich, ich vertraue dir total“. Ein radikaler Vertrauensakt. Dieser Akt ist kein Gefühl, sondern ein Akt aus dem tiefem Herzen. Ich öffne mein Herz, sodass der Herr mich berühren kann.

Pater George Elsbett LC hielt diese Predigt am 30. Juni 2018 bei der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. Sie ist Teil 6 der Predigtserie „Endure – Beziehungen die Bestand haben“.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Gott möchte eine Beziehung mit uns. Er ist der erste, der auf uns zu geht, auf uns eingeht, Initiative zeigt. Wir können uns fragen:

Wo hat Gott schon eine Beziehung mit uns aufgenommen? Wie können wir in dieser Beziehung weiterwachsen? Was möchte er schenken? Wie fördert er uns? Wie können wir uns fördern lassen? Was hat Gott uns schon gegeben, wozu wir ja sagen können? Wie ist das mit den Dingen, die uns schwerfallen?

In diesem Vortrag gibt uns Pater Thiemo Klein LC acht Regel für eine gute Beziehung an die Hand.

1) Gott an die erste Stelle stellen 2) Ein gemeinsames Ziel haben (nicht nur gemeinsame Interessen) 3) Sich für den anderen interessieren und für die Dinge, die ihm wichtig sind (Beziehung möglich machen) 4) Wertschätzung und Dankbarkeit üben 5) Sich jeden Tag 5 Minuten Exklusivzeit miteinander nehmen, sowie auch mit Gott 6) Nie schlecht über den Partner reden, weder in Anwesenheit noch in Abwesenheit des anderen (wissen, dass man sich auf den anderen verlassen kann) - Ehrlich und verlässlich sein 7) Aussprechen, was in der Luft liegt und was man eigentlich denkt 8) Vom anderen die Sprache der Liebe kennen

Pater Thiemo Klein hielt diese Predigt am 24. Juni 2018 beim Sonntagsgottesdienst im Zentrum Johannes Paul II.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Das ist Teil 3 der Predigtserie und wurde von P. Thiemo am 14.4. während der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Von Pater Stefan Kavecky LC

P. Stefan hat diesen Vortrag im Rahmen der am einmal im Monat am Dienstagabend stattfindende Themenserie "Gut Entscheiden", am 24-4-2018, im Zentrum Johannes Paul II., gehalten.

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Von Stefan Kavecky LC

Biblisches Zeitmanagement. GTD Getting Things Done, Simplify your life, Time Management 2.0 - man könnte ganze Bibliotheken mit den Theorien zum Zeitmanagement auffüllen. Was sagt eigentlich die Bibel dazu? An den ersten 6 Wochenenden des neuen Jahres wollen wir im Zentrum Johannes Paul II. über 6 biblische Zeitmanagement-Prinzipien nachdenken.

Das hier ist die fünfte und letzte Predigt zum Thema.

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Von Pater Stefan Kavecky LC

Das war Teil 2 von den Themenabenden "Gut entscheiden", die vom Herbst 2017 bis Sommer 2018 im Zentrum Johannes Paul II. stattfinden. Unterscheidung der GeisterUnterscheidungEntscheidungEntscheidungsfindung

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Von Pater Stefan Kavecky LC

Am 21.1.2018 fand die Nachprimiz von P. Štefan Kavecký LC. Hier seine Predigt in der er anhand seiner Geschichte, Hoffnung macht und ermutigt, sich den Verheißungen Gottes anzuvertrauen.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Endure bedeutet: Bestand haben, ertragen, aushalten, durchstehen, andauern. Was hat das mit der Ehebeziehung im engeren Sinn, aber auch mit Beziehungen ganz allgemein zu tun? Welches Handwerkszeug gibt uns die Bibel, das uns hilft, bessere und standhaftere Beziehungen leben zu lernen? Welche Haltungen und Gewohnheiten können in einer Beziehung helfen, auf lange Sicht eine gewisse Stabilität und Festigkeit zu erreichen? Darum geht es in der sechsteiligen Predigtserie, die nun am Dreifaltigkeitssonntag begonnen hat. Beziehungen sind etwas, das man frei wählen sowie frei gestalten kann. Sie bestimmen essentiell, wie glücklich wir sind. Pater Thiemo Klein LC betont in diesem Zusammenhang die Dreifaltigkeit, die das ultimative Beziehungsvorbild darstellt und mit deren Hilfe wir Beziehungen leben lernen können.

Pater Thiemo Klein LC hielt diese Predigt am 26. Mai 2018 bei der Be Free Messe im Zentrum Johannes Paul II in Wien.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Wie können wir selber unbezwungen sein? Pater Thiemo Klein LC wirft hierfür den Blick auf die junge Kirche und stellt vier Punkte vor, die wir von Jesus lernen können, um unbezwungen zu werden. Denn beim letzten Abendmahl, in der Runde der Jünger, wusste Jesus bereits, was für ein Leiden auf ihn zukommen wird. Er spricht ein Gebet und findet Kraft. Aber was tut er genau, um sich für seinen Leidensweg zu stärken? Vor allem da Pfingsten vor der Türe steht möchte diese Predigt aufzeigen, wie wir unser eigenes Leben öffnen können, damit der Heilige Geist dort wehen und wirken kann.

Das ist Teil 7 der Predigtserie „Unbezwungen – Umgang mit Herausforderungen“. Pater Thiemo Klein LC hat die Predigt während der Be Free Messe am 12. Mai 2018 im Zentrum Johannes Paull II. gehalten. UnbezwungenPfingstenDas letzte AbendmahlDie Kraftquellen JesuZentrum Johannes Paul IIIdentitätGebetSinnSendung

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Das ist Teil 2 der Serie. P. Thiemo Klein hat gepredigt. Die Predigt fand am 7.4.2018 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien statt.

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Von Pater Thiemo Klein

Vierzig Tage Leben mit Vision. Es geht um die Frage, „Wozu bin ich eigentlich auf dieser Erde?“ Warum? Weil es sich lohnt, 40 Tage von unseren 25 550 Lebenstagen dafür zu nützen, eine klare Antwort auf die wichtigsten Fragen unseres Lebens zu finden: Warum bin ich da? Macht mein Leben einen Unterschied? Was ist der Sinn meines Lebens?

Die Predigtserie findet innerhalb des im Zentrum vom Aschermittwoch bis Karsamstag laufenden Projeks "40 Tage mit Vision" statt. Das war die erste von 6 Predigten zum Thema. Die Predigt fand am ersten Fastensonntag, den 18.2.2018, im Zentrum Johannes Paul II. statt.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Biblisches Zeitmanagement. GTD Getting Things Done, Simplify your life, Time Management 2.0 - man könnte ganze Bibliotheken mit den Theorien zum Zeitmanagement auffüllen. Was sagt eigentlich die Bibel dazu? An den ersten 6 Wochenenden des neuen Jahres wollen wir im Zentrum Johannes Paul II. über 6 biblische Zeitmanagement-Prinzipien nachdenken.

Das hier ist die zweite Predigt zum Thema. Sie fand am Samstag, den 13. Jänner 2018, während der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. in Wien statt. P. Thiemo Klein LC hat die Predigt gehalten.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Freude. Das ist die Hauptbotschaft von Weihnachten. Aber wie sieht das konkret aus? P. Thiemo Klein reflektiert darüber in seiner Predigt im Zentrum Johannes Paul II. am 25.12.2017.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Einsamkeit und Angekommensein. Fülle und Leere. Raustreten aus dem Alltagstrott und der Bodenständigkeit. Sehnsucht nach MEHR und Realismus. Größe und Scheitern. Hoffnung und Verzweiflung. .. die jüngste Predigtserie will zum Nachdenken anregen, aber auch Hoffnung schenken. Weihnachten steht vor der Tür. Was heißt das für uns?

Das hier ist die fünfte Predigt der Serie. Sie wurde von P. Thiemo Klein LC am 16.12.2017 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien gehalten. Die Predigten werden im Rahmen der sogenannten "BeFree Messe" (katholischer Gottesdienst) aufgegriffen. Sie haben in etwa eine Tedtalk Länge, also um die 18-20 Minuten. Der gesamte Gottesdienst dauert ca. 1.15 Stunden.

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Das ist Teil 2. der Predigtserie "Verwalten". Hier der Hintergrund: Ein gelungenes Leben. Wie soll das gehen? Intuitiv weiß man, eine zu einfache Antwort auf diese Frage ist unglaubwürdig. Und doch. Es gibt drei Bereiche des Lebens, die, wenn man sie richtig verwaltet, zu einem gelungenen Leben enorm beitragen können. Es geht um den Umgang mit den eigenen Begabungen, mit der Zeit und mit dem Geld. Während der Predigtserie "Verwalten" folgen wir dem Model vom "Golden Circle" vom Simon Sinek. Das heißt, wir wollen uns bei jedem dieser Bereiche auf drei Fragen einlassen: 1. WARUM ist das relevant für mich. 2. WIE soll das gehen. 3. WAS heißt das konkret. Der "biblische" Ansatz heißt hier: Die Quellen sind dafür prinzipiell "Manuskripte" aus dem Neuen und Alten Testament (also aus einer Kollektion von Büchern, die wir Bibel nennen). Vor allem aber ein Brief, den Paul von Tarsus an eine Gemeinde in Tessaloniki geschrieben hat und das Matthäusevangelium. Die einzelnen Beiträge dauern im Schnitt 18-20 Minuten. Sie finden im Rahmen der wöchentlichen BeFree- und Sonntagsmessen (katholischer Gottesdienst) statt (Samstagabend 18.30, Sonntag um 10.30). Diese Veranstaltungen sind für alle offen. Ob Zweifelnder, Kirchenfernstehender oder aktiver Christ, Sie sind hier willkommen.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Cornerstone. Es geht um den Kern dessen, was eine gereifte Persönlichkeit ausmacht. Wir wollen 5 Dimensionen oder 5 Schritte dieses Prozesses anschauen. Es sind die Bewegungen vom ICH zum DU, vom ICH zum WIR, vom MEINE KRAFT zu SEINE KRAFT, Gewählte Identität, und vom ZERSPLITTERUNG zur GANZHEITLICHKEIT. Jeden Samstag bei der BeFree Messe und jeden Sonntag bei der Sonntagsmesse werden wir einer dieser Dimensionen anschauen. Am 28. und 29.10.2017, fand die fünfte Predigt zum Thema statt (während der BeFree am Samstagabend und während der Sonntagsmesse)

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Von Pater Thiemo Klein LC

Das ist der letzte Teil unserer Predigtserie zum Thema Gemeindeerneuerung bzw. Aufbau. Heute spricht P. Thiemo Klein LC über die letzte von vier Herzenshaltungen, die Voraussetzung dafür sind: Der Geist der Vergebung und der Blick der Barmherzigkeit.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Innere Freiheit leichtgemacht: Im Pulverschnee wie im Leben - es kommt auf die richtige Bindung an! Wie es klappt erklärt P. Thiemo in seiner Predigt zum 6. Ostersonntag.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Das war die Predigt von P. Thiemo Klein bei der BeFree Messe am 17. Juni 2017 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien. Es war die 2. Predigt in der "Tough Love" Predigtserie.

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Von Pater Thiemo Klein LC

Ausbrechen aus der Gewohnheit, dem alten Eingeengten und Verstarrten. Quit mit Alltagstrott. Sehnsucht nach MEHR. Freiheit ist ein großes Wort. Doch, verbirgt sich nicht dahinter auch ein großes Verlangen? Nach Größe, nach Weite, nach Selbstbestimmung, nach einem Über-sich-selbst-verfügenkönnen, nach einer Liebe, die fähig ist sich selbst zu genügen? Nach einem Einsatz des ganzen Ichs? Nach Beziehungen, die Freiheit schenken und nicht in Abhängigkeiten führen? An den Wochenenden der Osterzeit stellen P. George Elsbett LC und P. Thiemo Klein LC sechs Verhaltensweisen vor, die zur inneren Freiheit führen. Die Impulse werden während den BeFree Messen am Samstag (18.30) und während der Sonntagsmessen (10.30 gehalten. Die Serie beginnt am Sonntag nach Ostersonntag und endet am Sonntag vor Pfingsten. Das ist Teil 2 von der Serie. P. Thiemo Klein LC hat gepredigt. Ressourcen, die ihm bei der Vorbereitung inspiriert haben: + Die Wüstenväter, zB: + Johannes Cassian "Unterredungen mit den Vätern" Evagrius Ponticus, "Die große Widerrede - Anirrhetikos" + Eine modernere Version des Ganzen, die P. Thiemo erwähnt: Bob Schuchts, "Be healed" TITELBILD: Pixabay&Wordswag (eigen)

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Diese Woche by P. Thiemo Klein

„Aufbruch! Wenn alles verkrustet ist? Wenn nichts mehr weitergeht? Wenn man in einer Sackgasse steckt? - oder wenn die Sackgasse Beziehung heißt, oder die Gesundheit, oder das Studium? Aber es geht nicht nur um den einzelnen. Papst Franziskus spricht immer wieder von einer „Kirche im Aufbruch“ Wohin soll sie, sollen wir aufbrechen? & Wie soll denn Aufbruch geschehen? Im eigenen Leben, in unseren Ländern, in Europa, in der Welt? Diese Fastenzeit präsentiert uns die größte Aufbruchsgeschichte der Menschheitsgeschichte. Und sie ist deine Geschichte, und meine. Über fünf Sonntage hinweg werden Bibelstellen vorgestellt, die zeigen wollen, worin wirklicher Aufbruch besteht und wie er gelingen kann. 1. Sonntag: Die Wüste und der Geist. 2. Sonntag: Der Berg und die Stimme des Vaters. 3. Sonntag: Die Quelle und der Bräutigam. 4. Sonntag: Der Blinde und das Licht. 5. Sonntag: Der Tote und die Herrlichkeit

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Von Pater Thiemo Klein LC

Das beste Stück dieser Serie: hilft gegen Schwierigkeiten im Gebet und bietet besten Rat von Johannes vom Kreuz über kontemplatives Gebet. Geht gut ins Ohr...

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Von Pater Thiemo Klein LC

Warum beten wie tanzen ist... und was Adam und Eva damit zu tun haben. Highlight: kleine Erklärung der Lectio Devina. Extra: (GEHEIMTIPP!) Antirrhetikos (das Gegenwort) des Wüstenvaters Evagrios Ponticus als Gebet für jede Lebenslage erklärt. Lass dich inspirieren!

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Von Pater Thiemo Klein LC

Erster Teil der Predigtserie "Prayer Power" über das Gebet. Heute: Was ist Gebet? So betest Du ganz und gar: Leib, Seele, Geist! Theresia von Avila als Scout auf dem Pfad des Betens: vom Mist zur Mystik. Und schließlich: Ermutigung - mach's wie Spyridon Louis, der erste Marathon Olympia-Sieger der Neuzeit. Vom Wasserträger zum Weltmeister - Schritt für Schritt, ohne Eile - hör's Dir an!

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Was ist die Voraussetzung, sodass Beziehung entstehen kann? Es stimmt, du musst dich zuerst selbst besitzen, damit du dich überhaupt erst hingeben kannst. Doch die Welt sagt, dass du Gott dafür nicht brauchst. Es reicht aus, wenn du dich selbst liebst. Realisiere dich selbst, dann wirst du glücklich.

Das christliche Angebot ist radikal anders. Ja wir brauchen Gott. Wie sollst du dir selber deinen eigenen Wert schenken? Die Liebe zu dir selbst müsste hierfür immer perfekt und radikal sein. Was für eine Überforderung! Selbst wenn deine Eltern eine vorbildhafte Liebe vorlebten, sie wäre nie perfekt, nie bedingungslos. Sie könnten uns nie das geben, was wir eigentlich suchen. Die Art von Anerkennung, Liebe und Bestätigung nach der wir suchen, ist das Unendliche. Wir haben Sehnsucht nach unendlich geliebt sein, ohne Bedingung, ohne Grenzen und ohne Hintergedanken. Und dass kann nur Gott uns geben. Die Voraussetzung, sodass Beziehung entstehen kann ist also die Beziehung zu Gott.

Ist es aber gesät, dann geht es auf. Das ist die Verheißung, die wir in der Schrift hören. Ja zu Beziehung bedeutet, sich hineinsenken lassen in die Erde. Wenn wir gute und qualitative Beziehungen leben wollen, dann müssen wir uns zuerst lieben lassen von Gott. Ich kann mich erst schenken, wenn ich mir meinen Eigenwert von Gott hole und mich von IHM lieben lasse.

Dies ist Teil 4 aus der Predigtserie "Endure - Beziehungen, die Bestand haben". Pater George Elsbett LC hielt diese Predigt am 16. Juni 2018 im Zentrum Johannes Paul II. bei der BeFree Messe in Wien.

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Dieses Lied wurde nach der BeFree am 16.6. im Zentrum Johannes Paul II. gebetet. Es ist ein Cover des bekannten Lieds von Jesus Culture.

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Pater George Elsbett LC hat auf einer Familienakademie zwei Vorträge zum Thema "Theologie des Leibes" gehalten. Dies ist der erste Teil - eine philosophische Einführung in das Thema.

Warum schrieb Papst Johannes Paul II. die Theologie des Leibes? Warum widmete er sich diesem Thema mit solcher Leidenschaft? Was waren also die Anfänge der Theologie des Leibes?

Die Frage, wer der Mensch überhaupt sei, war für den Papst essentiell. Feststand, wenn man wissen will, wer der Mensch überhaupt ist, muss man sich an die Vergangenheit erinnern, daran, woher der Mensch eigentlich kommt. Die Forderung nach einer angemessenen Anthropologie wurde immer stärker.

In der Theologie des Leibes entschlüsseln der menschliche Körper und die Sexualität die tiefsten Geheimnisse des menschlichen und göttlichen Daseins und deuten auf einen Weg zur Erfüllung der innigsten Sehnsucht hin. Anhand von drei Begriffen (Scham, Einsamkeit und Gemeinsamkeit) und vier Situationen (vor dem Sündenfall, nach dem Sündenfall, in einer erlösten Welt, im Himmel) lässt sich die Theologie des Leibes erklären.

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Unsere heutige Gesellschaft ist durch zerbrechliche und unbeständige Beziehungen gekennzeichnet. Wie können wir dagegenwirken? Wie können wir heute etwas Standhaftes aufbauen? Pater P. Štefan Kavecký LC gibt uns 3 Werkzeuge für standhafte Beziehungen an die Hand. Was also eine Handsäge, eine Bibel und RTG miteinander zu tun haben, können Sie hier nachhören.

Jesus nennt in seinem Gleichnis 3 Dinge, die keinen Bestand haben. Ein Reich, das in sich gespalten ist, eine Familie, die in sich gespalten ist und ein Mensch, der in sich gespalten ist. Alle drei Dinge haben in sich keinen Bestand. Die Heilige Schrift weist auf drei Beziehungen hin, in die man investieren sollte: In den Heiligen Geist, die Familie und in sich selbst. Wichtig hierfür sind die 3 Werkzeuge für standhafte Beziehungen.

Pater P. Štefan Kavecký LC hielt diese Predigt am 09. Juni 2018 bei der Be Free Messe im Zentrum Johannes Paul II in Wien.

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Was du kannst, das sollst du wagen. Dieses Zitat kommt nicht von Reinhold Messner und auch nicht vom Felix Baumgartner. Für mich ist in diesem Satz aber der Schlüssel für eine gelungene Beziehung. Natürlich geht es aber nicht um irgendein können, noch um irgendein Wagnis… Ich habe immer wieder viele Inspirationsquellen und Mitwirkende an meinen Predigten. Diese Woche war ich besonders beschenkt - „Mitwirkende“ an den Gedanken der heutigen Predigt:

1) Die Lesungen des heutigen Tages aus der Bibel, also Dtn. 5, 12-15; Psalm 81, 3-11 und besonders vs. 11; 2 Kor 4, 6-11; und Mk. 2,23 – 3,6

Link: http://www.erzabtei-beuron.de/schott/schott_anz/index.html?datum=2018-06-03&file=jk09%2FSonntagB.htm

2) Das Lied „New Wine“ von Brooke Ligertwood (Hillsong) ist schon genial in sich und gibt einen tiefen Einblick in was es heißt, christliche Beziehung zu leben, voran die Beziehung mit Jesus Christus. Aber im Kontext der Justin- und Thomas von Aquin Zitate, der heutigen Lesungen und die Tatsache, dass wir ja die Predigt in einer katholischen Messe halten, in der wir den Sonntag als Tag der Befreiung nicht aus Ägypten sondern aus der Sklaverei der Sünde durch das „in the crushing, in the pressing“ der neue Wein wurde, der in das Gefäß unseres Herzens hineingegossen wird in dem wir erstmals unser „nichts“ bringen, ein wenig Wein, ein wenig Brot, dass verwandelt wird in Jesus Christus selbst, der Beginn der Verwandlung von uns allen und der ganzen Welt, „sodass Gott alles in allem wird“ (1 Kor 15,28) … ja in diesem Kontext war es für mich schon ziemlich krass in dieser Woche zufällig über dieses Lied zu stolpern. Die Erklärung für das Evangelium von heute über den Sabbath findet man in der Schriftstelle, die genau davor kam, wo es um den Bräutigam gegangen ist, und um das zu verstehen, man erstmal neue Schläuche für den neuen Wein brauchen würde… danke auch an unsere beiden ZJP2 Worship Bands, die ihr dieses Lied sowohl bei der BeFree am Samstag als auch am Sonntag so genial interpretiert und dem Herrn dargebracht habt.

Hier der Link zur Akustikversion sowie zur Erklärung des Hintergrundes des Lieds: https://www.youtube.com/watch?v=7Z-YIEvG2fo oder siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=1ozGKlOzEVc

3) Hl. Justin +165 in Rom und sein Vorschlag an die Priester im Gottesdienst Lob- und Dankgebete empor zuschicken, „mit aller Kraft, die ihm zur Verfügung steht“ (Zitiert in Ratzinger, Gesammelte Schriften, Vol. 11, Theologie der Liturgie, S. 489

4) Thomas v. Aquin und sein „Quantum potes tantum aude“ – was du kannst das sollst du wagen.

5) Andy Stanly Podcast: seine Predigtserie “What happy couples know”, besonders das sehr zu empfehlende Teil 2, worin er einige wichtige Prinzipien wiedergibt: (Video: http://yourmove.is/episode/its-mutual/ oder auch Podcast: https://itunes.apple.com/at/podcast/your-move-with-andy-stanley-podcast/id211872550?mt=2&i=1000405836067

Ich habe seine „Box“ Idee in einem Rucksack umgewandelt und ein wenig die darin vorkommende Gegenstände geändert, auch die Beispiele sind anders aber ein paar Grundgedanken von ihm erscheinen in meiner Predigt wieder: Mein kann kein Geld schenken, wenn man es schuldet. Vor allem aber die Idee das die eigenen Träume, Wünsche und Hoffnungen beim anderen Partner als Erwartungen empfunden werden und dass es als Christ darum geht, weg von einer Kompromiss- oder „Verhandlungsbeziehung“ hin zu einer Beziehung wo ich dem anderen alles schulde aber er oder sie mir nichts schuldet. Jesus hat nicht einfach gesagt, „Liebe einander“ sondern „Liebe einander wie ich euch geliebt habe“.

6) Ein langes Gespräch mit Marco Blumenreich über wie die Beziehung zu Jesus Christus eine Einheit in der Zerstreutheit der unterschiedlichsten Lebensbereiche bringt, da ich nicht mehr dies oder jenes tue, sondern Beziehung in dies oder jenes lebe.

Pater George Elsbett LC hielt diese Predigt am 02. Juni 2018 bei der Be Free Messe im Zentrum Johannes Paul II in Wien.

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Im Zentrum Johannes Paul II findet jeden Dienstag Abend von 18 bis 21 Uhr ein Gebetsabend statt. Hier könnt ihr den Impuls von Sia B. zum Thema "Was macht es für einen Unterschied zu glauben?" nachhören, den sie beim letzten Gebetsabend am 29. Mai 2018 gehalten hat.

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Der Heilige Geist. Ein Unbekannter? Jesus klopfte an die Türe der Apostel, die sich voller Angst dahinter versteckten und machte ihnen das Geschenk des Heiligen Geistes. Die Apostel konnten zunächst noch nichts damit anfangen als Jesus zu ihnen sagte: „Empfangt den Heiligen Geist“ (Joh 20,22). Was ist der Heilige Geist für uns? Ein Unbekannter? Was möchte er uns schenken? Wobei kann er uns helfen? Pater Štefan Kavecký LC lädt ein, das Geschenk des Heiligen Geistes anzunehmen und das eigene Herz immer stärker von seinem Geist führen zu lassen.

Das ist Teil 8 der Predigtserie „Unbezwungen – Umgang mit Herausforderungen“. Pater Štefan Kavecký LC hat die Predigt während der Be Free Messe am 19. Mai 2018 im Zentrum Johannes Paull II. gehalten.

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„Ein authentischer Glaube schließt immer eine tiefe Sehnsucht ein, die Welt verändern zu wollen.“ (Papst Franziskus) Als Christen sind wir berufen, die Welt zu verändern. Dadurch ist es umso wichtiger zu wissen, wie und in welche Richtung dies geschehen soll. Wenn wir eine Verwandlung der Welt erwirken wollen, beginnen wir am besten konkret in der eigenen Familie, in der Arbeit, in der Nachbarschaft und im eigenen Umfeld. Gott möchte, dass wir Frucht bringen – Frucht, die bleibt. Wir sind berufen nicht nur Thermometer zu sein, sondern Thermostat. Wir sollen die Temperatur der Welt regeln und nicht einfach widerspiegeln. Das ist christliche Leiterschaft.

Das ist Teil 6 der Predigtserie „Unbezwungen – Umgang mit Herausforderungen“. Pater George Elsbett LC hat die Predigt während der Be Free Messe am 5. Mai 2018 im Zentrum Johannes Paull II. gehalten.

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“Authentic faith always brings with it the desire to change the world” (Pope Francis). As Christians we are called to change the world. Therefore, we have to start in our own environment, in our own families, at work and in our neighborhood. God wants us to bear fruits. So get out of your comfort zone.

This is part 6 of the preaching series „Unclimbed – Dealing with challenges” of Father George Elsbett LC. He did this preaching on the 6th of May 2018 in the Center of John Paul II in Vienna.

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Jeder würde sich wünschen, dass sein Leben fruchttragend ist, dass es nicht egal war, ob man gelebt hat oder nicht. Im Evangelium heute kommt das Wort "Frucht" sieben Mal vor. Was sind die Prinzipien, die die Bibel uns vorschlägt, was sind die Wege, die einzuschlagen sind, wenn unser Leben, unsere Gemeinde, unserere Gruppierungen für die Welt und für das Reich Gottes fruchtbar sein möchten? Was hindert die Fruchtbarkeit? Es geht um eines der großen Herausforderungen nicht nur jedes missionarischen Jüngers, sondern jedes Menschen.

Das ist Teil 5 der Predigtserie, "Unbezwungen - Umgang mit Herausforderungen". P. George Elsbett LC hat die Predigt während dem Sonntagsgottesdienst am 29.4.2018 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Teil 4 der Predigtserie, "Unbezwungen - Umgang mit Herausforderungen". Diese Predigt hat P. George bei der BeFree am Samstag, den 21.4.2018 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

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Das ist die erste Predigt der neuen Serie. Sie wurde am Ostersonntag gehalten und gibt die Grundeinstellung vor, die uns in dieser Predigtserie begleiten wird.

„Ich bin überfordert!“ – wie oft hört man diesen Satz oder erfährt es am eigenen Leib. Und dennoch: gerade die Herausforderungen, die Schwierigkeiten und sogar die eigenen Fehlverhalten und Sünden können Nährboden des Wachstums werden. Wie das gehen kann, ist Thema der neuen Predigtserie, die mit dem Ostersonntag beginnt und bis Pfingsten dauern wird.

Ostern will sagen: es gibt immer eine Zukunft, es gibt keine aussichtslose Situation, Gott kann Neues schaffen, kann heilen, kann die schwierigsten Situationen verwandeln, auch in deinem Leben, auch inmitten deiner eigenen Unzulänglichkeit, sogar trotz deiner Sünde und Schuld. Aber wie soll das konkret aussehen? In der Osterzeit schlägt uns die Kirche eine Reihe von Lesungen aus der sogenannten Apostelgeschichte vor. Dieses Buch berichtet über die ersten Jahre der jungen Kirche. Von Problemen und Herausforderungen konnte die Kirche aus der Apostelgeschichte mehr als nur ein Lied singen. In den nächsten Wochen wollen anhand der Lesungen aus der Apostelgeschichte Handlungsprinzipien herausarbeiten und Wege finden, die uns helfen können, uns den eigenen Herausforderungen zu stellen und durch sie zu wachsen.

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Karfreitag. Wie soll man den verstehen? P. George Elsbett LC kommentiert täglich die Tagesevangelien der Fastenzeit in seinem Broadcast "40 Tage Leben mit Vision" - wie wollten seinen heutigen Beitrag zum Karfreitag einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.

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Abschluss Lied bei Shout Out Easter im Zentrum Johannes Paul II., Palmsonntag 2018

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Das ist Teil 6 der Predigtserie "40 Tage Leben mit Vision". Es wurde von P. George Elsbett LC während der "Shout out! It`s Easter" BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 24.3.2018 gehalten.

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Vierzig Tage Leben mit Vision. Es geht um die Frage, „Wozu bin ich eigentlich auf dieser Erde?“ Warum? Weil es sich lohnt, 40 Tage von unseren 25 550 Lebenstagen dafür zu nützen, eine klare Antwort auf die wichtigsten Fragen unseres Lebens zu finden: Warum bin ich da? Macht mein Leben einen Unterschied? Was ist der Sinn meines Lebens? Die Predigtserie findet innerhalb des im Zentrum vom Aschermittwoch bis Karsamstag laufenden Projeks "40 Tage mit Vision" statt. Mehr Information dazu findest du hier. Das war die erste von 6 Predigten zum Thema. Die Predigt fand während der BeFree Messe am 10.3.2018 im Zentrum Johannes Paul II. statt.

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Vierzig Tage Leben mit Vision. Es geht um die Frage, „Wozu bin ich eigentlich auf dieser Erde?“ Warum? Weil es sich lohnt, 40 Tage von unseren 25 550 Lebenstagen dafür zu nützen, eine klare Antwort auf die wichtigsten Fragen unseres Lebens zu finden: Warum bin ich da? Macht mein Leben einen Unterschied? Was ist der Sinn meines Lebens? Die Predigtserie findet innerhalb des im Zentrum vom Aschermittwoch bis Karsamstag laufenden Projeks "40 Tage mit Vision" statt. Mehr Information dazu findest du hier. Das war die erste von 6 Predigten zum Thema. Die Predigt fand am ersten Fastensonntag, den 18.2.2018, im Zentrum Johannes Paul II. statt.

Inspiration für diese erste Predigt war das Buch, die Lesungen und Messtexte des heutigen ersten Fastensonntags, eine Predigt von Irenaeus von Lyon zum Thema Verherrlichung des Menschen durch Gott, die Predigt von Bishop Robert Barron zum heutigen Sonntag, Eine Idee von Andy Stanley zum Thema Significance und der Gedanke, dass die Relevanz von dem, was man tut in dem Maß steigt, dass man es nicht für sich selbst tut. In Allgemeinen kam noch dazu ein Gespräch mit einer Schwester auf der "Kinderalm" in St. Veit im Pongau letzten Samstag wie das Buch von NT Wright "Jesus" und seine Erklärung, dass Weltbilds eines Judenchristen aus dem 1. Jahrhundert Juden-Christen extrem stark von seiner Herkunft aus dem "Alten Testament" geprägt war - das habe ich versucht zu berücksichtigen im Hinblick auf die Auslegung der ersten Lesung und die Geschichte von Noah.

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Das ist Teil 4 der Serie und wurde von P. George Elsbett LC während der Sonntagsmesse am 28.1.2018 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

Biblisches Zeitmanagement. GTD Getting Things Done, Simplify your life, Time Management 2.0 - man könnte ganze Bibliotheken mit den Theorien zum Zeitmanagement auffüllen. Was sagt eigentlich die Bibel dazu? An den ersten 6 Wochenenden des neuen Jahres wollen wir im Zentrum Johannes Paul II. über 6 biblische Zeitmanagement-Prinzipien nachdenken.

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"Liebe & die Sehnsucht nach mehr - eine praxisbezogene Anleitung zur Theologie des Leibes" - so heißen die Modulveranstaltungen, die von Sep. 2017-Sommer 2018 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien stattfinden. Das Thema am 20. Jänner war "Nacktheit, Unschuld & Leidenschaft". Der hier wiedergebene Vortrag wurde von P. George Elsbett LC als letzter von 4 Impulsen zu diesen Thema gehalten.

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Gesund? Sind das unsere Gemeinden und Pfarreien? Revitalisierung. Geschieht das in unseren Gemeinschaften? Muss Kirche notwendiger Weise immer mehr an Relevanz verlieren? Ist der Rückgang an Kirchengänger irgendwie zu stoppen? Geht Kirche auch anders? Und wenn ja, wie? Wie könnte eine Revitalisierung einer Pfarrei oder einer Gemeinschaft ausschauen? Was wären die wesentlichen, dafür notwendigen Elemente und Schritte? In diesem Vortrag im Benediktinerkloster Seckau am 20.1.2018, geht P. George Elsbett LC auf diese Fragen ein und, Anhand der Erfahrung im Zentrum Johannes Paul II. in Wien, präsentiert er 10 Elemente, die er als unabdinglich sieht, wenn man einen Prozess der Gesundung ansteuern möchte.

"Natürlich glauben wir nicht, dass wir alle Antworten haben. Noch können wir sagen, was anderswo gelingen wird. Wir können nur davon sprechen, was beginnt hier seid zweieinhalb Jahren zu geschehen. Nach 10 Jahren Versuchen und Experimente und viel Scheitern und schlaflose Nächte und nicht nur aber eben auch genügend frustrierende Erfahrungen, darf ich seit etwa zweieinhalb Jahren Zeuge eines Aufbruchs sein. Ich würde einfach gerne diese Erfahrung mit euch teilen. Nicht weil ich meine, ihr müsst es genauso machen wie wir. Aber vielleicht ist etwas dabei, dass auch euch hilft. Kirche kann gelingen, auch heute noch, der Herr hat es ja versprochen" - so P. George.

Titelbild: Pixabay & WordSwag

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Das ist Teil 3 der Serie und wurde von P. George Elsbett LC während der BeFree am 20.1.2018 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten.

Biblisches Zeitmanagement. GTD Getting Things Done, Simplify your life, Time Management 2.0 - man könnte ganze Bibliotheken mit den Theorien zum Zeitmanagement auffüllen. Was sagt eigentlich die Bibel dazu? An den ersten 6 Wochenenden des neuen Jahres wollen wir im Zentrum Johannes Paul II. über 6 biblische Zeitmanagement-Prinzipien nachdenken.

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Biblisches Zeitmanagement. GTD Getting Things Done, Simplify your life, Time Management 2.0 - man könnte ganze Bibliotheken mit den Theorien zum Zeitmanagement auffüllen. Was sagt eigentlich die Bibel dazu? An den ersten 6 Wochenenden des neuen Jahres wollen wir im Zentrum Johannes Paul II. über 6 biblische Zeitmanagement-Prinzipien nachdenken.

Das hier ist die erste Predigt zum Thema. Sie fand am Sonntag, den 7. Jänner 2018, während einer besonderen BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. in Wien statt. P. George Elsbett LC hat die Predigt gehalten.

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2018 ist hier. Was soll das heißen für uns? In dieser Predigt versucht P. George Elsbett LC einen Ausblick auf das Jahr 2018 aus einer Perspektive des Glaubens zu bieten.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC in der Nacht vom 24.12.2017

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Einsamkeit und Angekommensein. Fülle und Leere. Raustreten aus dem Alltagstrott und der Bodenständigkeit. Sehnsucht nach MEHR und Realismus. Größe und Scheitern. Hoffnung und Verzweiflung. .. die jüngste Predigtserie will zum Nachdenken anregen, aber auch Hoffnung schenken. Weihnachten steht vor der Tür. Was heißt das für uns?

Das hier ist die erste Predigt der Serie. Sie wurde im Rahmen von der Veranstaltung "Shut Up! It`s Christmas!" am 1. Dez. 2017 gehalten. Das zu Beginn erwähnte Lied "Irgendwas" von Yvonne Catterfeld, kann man hier nachhören: https://www.youtube.com/watch?v=YKVLAfhB3ic, den Ausschnitt aus Matrix, ist hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=zE7PKRjrid4

Die weiteren Predigten werden im Rahmen der sogenannten "BeFree Messe" (katholischer Gottesdienst) im Zentrum Johannes Paul II. in Wien (www.zjp2.at) aufgegriffen. Sie haben in etwa eine Tedtalk Länge, also um die 18-20 Minuten. Der gesamte Gottesdienst dauert ca. 1.15 Stunden.

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Einsamkeit und Angekommensein. Fülle und Leere. Raustreten aus dem Alltagstrott und der Bodenständigkeit. Sehnsucht nach MEHR und Realismus. Größe und Scheitern. Hoffnung und Verzweiflung. .. die jüngste Predigtserie will zum Nachdenken anregen, aber auch Hoffnung schenken. Weihnachten steht vor der Tür. Was heißt das für uns?

Das hier ist die vierte Predigt der Serie. Die erste wurde im Rahmen von der Veranstaltung "Shut Up! It`s Christmas!" am 1. Dez. 2017 gehalten.

Die Predigten werden im Rahmen der sogenannten "BeFree Messe" (katholischer Gottesdienst) aufgegriffen. Sie haben in etwa eine Tedtalk Länge, also um die 18-20 Minuten. Der gesamte Gottesdienst dauert ca. 1.15 Stunden.

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Einsamkeit und Angekommensein. Fülle und Leere. Raustreten aus dem Alltagstrott und der Bodenständigkeit. Sehnsucht nach MEHR und Realismus. Größe und Scheitern. Hoffnung und Verzweiflung. .. die jüngste Predigtserie will zum Nachdenken anregen, aber auch Hoffnung schenken. Weihnachten steht vor der Tür. Was heißt das für uns?

Das hier ist die zweite Predigt der Serie. Die erste wurde im Rahmen von der Veranstaltung "Shut Up! It`s Christmas!" am 1. Dez. 2017 gehalten.

Die Predigten werden im Rahmen der sogenannten "BeFree Messe" (katholischer Gottesdienst) aufgegriffen. Sie haben in etwa eine Tedtalk Länge, also um die 18-20 Minuten. Der gesamte Gottesdienst dauert ca. 1.15 Stunden.

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC zum Christkönigsfest 2017.

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Das ist die dritte Predigt der Serie. Heute ging es um das Thema Verwalten von den eigenen Finanzen aus dem Blick des Evangeliums. Inspiration für diese Predigt kamen aus folgenden Quellen:

  1. "Money Matters" von Andy Stanley: https://www.youtube.com/watch?v=uqQEC6pt6-E
  2. Predigt von Bishop Robert Barron zum Sonntag: https://www.wordonfire.org/resources/homily/parable-of-the-talents/818/
  3. Scott Hahn: Sein Kommentar auf die heutige Bibelstelle in "The Gospel of Matthew": https://www.amazon.de/Gospel-According-Matthew-Paperback-01-Nov-2010/dp/B005ONJXFQ/
  4. Brant Pitre: Commentary on the 33rd Sunday of Ordinary Time (Year A) - seine Kommentare zu den Sonntagslesungen findet man hier: https://www.brantpitre.com/

Über die Predigtserie selbst: Ein gelungenes Leben. Wie soll das gehen? Intuitiv weiß man, eine zu einfache Antwort auf diese Frage ist unglaubwürdig. Und doch. Es gibt drei Bereiche des Lebens, die, wenn man sie richtig verwaltet, zu einem gelungenen Leben enorm beitragen können. Es geht um den Umgang mit den eigenen Begabungen, mit der Zeit und mit dem Geld.

Während der Predigtserie "Verwalten" folgen wir dem Model vom "Golden Circle" vom Simon Sinek. Das heißt, wir wollen uns bei jedem dieser Bereiche auf drei Fragen einlassen: 1. WARUM ist das relevant für mich. 2. WIE soll das gehen. 3. WAS heißt das konkret.

Der "biblische" Ansatz heißt hier: Die Quellen sind dafür prinzipiell "Manuskripte" aus dem Neuen und Alten Testament (also aus einer Kollektion von Büchern, die wir Bibel nennen). Vor allem aber ein Brief, den Paul von Tarsus an eine Gemeinde in Tessaloniki geschrieben hat und das Matthäusevangelium.

Die einzelnen Beiträge dauern im Schnitt 18-20 Minuten. Sie finden im Rahmen der wöchentlichen BeFree- und Sonntagsmessen (katholischer Gottesdienst) statt (Samstagabend 18.30, Sonntag um 10.30).

Diese Veranstaltungen sind für alle offen. Ob Zweifelnder, Kirchenfernstehender oder aktiver Christ, Sie sind hier willkommen.

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Das ist die erste Predigt der Serie. Heute ging es um die sogenannten "Geistesgaben" oder "Charismen" - jene besondere Gaben/Geschenke Gottes, die einem Befähigen Gottes Liebe für die Mitmenschen auf besondere und konkrete Art und Weise zu vergegenwärtigen.

Über die Predigtserie selbst: Ein gelungenes Leben. Wie soll das gehen? Intuitiv weiß man, eine zu einfache Antwort auf diese Frage ist unglaubwürdig. Und doch. Es gibt drei Bereiche des Lebens, die, wenn man sie richtig verwaltet, zu einem gelungenen Leben enorm beitragen können. Es geht um den Umgang mit den eigenen Begabungen, mit der Zeit und mit dem Geld.

Während der Predigtserie "Verwalten" folgen wir dem Model vom "Golden Circle" vom Simon Sinek. Das heißt, wir wollen uns bei jedem dieser Bereiche auf drei Fragen einlassen: 1. WARUM ist das relevant für mich. 2. WIE soll das gehen. 3. WAS heißt das konkret.

Der "biblische" Ansatz heißt hier: Die Quellen sind dafür prinzipiell "Manuskripte" aus dem Neuen und Alten Testament (also aus einer Kollektion von Büchern, die wir Bibel nennen). Vor allem aber ein Brief, den Paul von Tarsus an eine Gemeinde in Tessaloniki geschrieben hat und das Matthäusevangelium.

Die einzelnen Beiträge dauern im Schnitt 18-20 Minuten. Sie finden im Rahmen der wöchentlichen BeFree- und Sonntagsmessen (katholischer Gottesdienst) statt (Samstagabend 18.30, Sonntag um 10.30).

Diese Veranstaltungen sind für alle offen. Ob Zweifelnder, Kirchenfernstehender oder aktiver Christ, Sie sind hier willkommen.

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Come See: Dieses Lied wurde live von ZIP2 Worship während der Kommunion bei der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. am 28.10.2017 gespielt.

Im Anschluss wird noch "Scandal of Grace" angehängt. Es wurde nach der BeFree Messe vorgetragen und gemeinsam mit allen, die sich noch dort versammelt vorfanden, gesungen. Wir bitten um Entschuldigung für die Hintergrundgeräusche zu Beginn des Liedes.

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Cornerstone. Es geht um den Kern dessen, was eine gereifte Persönlichkeit ausmacht. Wir wollen 5 Dimensionen oder 5 Schritte dieses Prozesses anschauen. Es sind die Bewegungen vom ICH zum DU, vom ICH zum WIR, vom MEINE KRAFT zu SEINE KRAFT, Gewählte Identität, und vom ZERSPLITTERUNG zur GANZHEITLICHKEIT. Jeden Samstag bei der BeFree Messe und jeden Sonntag bei der Sonntagsmesse werden wir einer dieser Dimensionen anschauen.

Gestern und heute, am 21. und 22.10.2017, fand war die dritte Predigt statt (während der BeFree am Samstagabend und während der Sonntagsmesse)

Inspiration dieser Predigt waren unterschiedliche Begegnungen dieser Woche - mit einem YOUTUBER, der den Durchbruch mit einem Video mit 64 Millionen Aufrufe geschafft hat, mit einem Vorstandsvorsitzenden eines Großunternehmens, bis zur Begegnung mit einem Obdachlosen, dessen Güte mich sehr beeindruckt hat. Was schafft Identität? Bei meinen Überlegungen war eine weitere Begegnung in dieser Woche mit Markus Fischinger sehr wichtig. Markus ist Psychotherapeut und seine Überlegungen zum Thema Identität haben meine Überlegungen in der Vorbereitung zur Predigt stark beeinflusst. Danke Markus für den Input!

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Cornerstone. Es geht um den Kern dessen, was eine gereifte Persönlichkeit ausmacht. Wir wollen 5 Dimensionen oder 5 Schritte dieses Prozesses anschauen. Es sind die Bewegungen vom ICH zum DU, vom ICH zum WIR, vom MEINE KRAFT zu SEINE KRAFT, vom EROS zu AGAPE, und vom ZERSPLITTERUNG zur GANZHEITLICHKEIT. Jeden Samstag bei der BeFree Messe und jeden Sonntag bei der Sonntagsmesse werden wir einer dieser Dimensionen anschauen.

Gestern und heute, am 14. und 15.10.2017, fand war die zweite Predigt statt (während der BeFree am Samstagabend und während der Sonntagsmesse)

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Cornerstone. Es geht um den Kern dessen, was eine gereifte Persönlichkeit ausmacht. Wir wollen 5 Dimensionen oder 5 Schritte dieses Prozesses anschauen. Es sind die Bewegungen vom ICH zum DU, vom ICH zum WIR, vom MEINE KRAFT zu SEINE KRAFT, vom EROS zu AGAPE, und vom ZERSPLITTERUNG zur GANZHEITLICHKEIT. Jeden Samstag bei der BeFree Messe und jeden Sonntag bei der Sonntagsmesse werden wir einer dieser Dimensionen anschauen.

Heute war die zweite Predigt.

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Das war die Hochzeitspredigt von Michi und Doro am 7.10.2017.

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Cornerstone. Es geht um den Kern dessen, was eine gereifte Persönlichkeit ausmacht. Wir wollen 5 Dimensionen oder 5 Schritte dieses Prozesses anschauen. Es sind die Bewegungen vom ICH zum DU, vom ICH zum WIR, vom MEINE KRAFT zu SEINE KRAFT, vom EROS zu AGAPE, und vom ZERSPLITTERUNG zur GANZHEITLICHKEIT. Jeden Samstag bei der BeFree Messe und jeden Sonntag bei der Sonntagsmesse werden wir einer dieser Dimensionen anschauen.

Heute war die erste Predigt.

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Das war die Abschlusspredigt beim Gemeindewochenende des Zentrum Johannes Paul II. im Stift Göttweig am 24.9.2017. Am Wochenende hatten wir uns mit der Frage beschäftigt: "Was muss geschehen, dass Anna&Lukas, die keine Beziehung zum Glauben haben, missionarische Jünger werden und welchen Beitrag kann dazu das Zentrum Johannes Paul II. beitragen?" Am Ende dieser Überlegungen stellt P. George drei wesentliche Elemente einer authentischen missionarischen Aktivität vor.

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Die Ortskirche ist das mächtigste Instrument für Veränderung in der Welt. Aber wie soll das konkret gehen? Das ist Thema der neuen Predigtserie im Zentrum Johannes Paul II., die vom 26.8. bis zum 17.8. bei den BeFree und Sonntagsmessen Das ist Teil 3 der Serie. Diese Predigt wurde von Henri Nowen, "Life of the Beloved" und Jean Vanier, "Gemeinschaft" sowie von einem Podcast von Andy Stanley "the complexity of purpose" inspiriert.

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Wie Kirche erneuern? Wie einen Beitrag leisten für die Ortskirche? Wie Wirklichkeit werden lassen, was Papst Franziskus einmal sagte: "Ein authentischer Glaube schließt immer eine tiefe Sehnsucht ein, die Welt verändern zu wollen."??? Die Kirche vor Ort ist die Hoffnung der Welt, wir sind die Überzeugung, dass dies auch heute noch gilt. Zu Beginn des neuen Arbeitsjahres im Zentrum Johannes Paul II. in Wien denken wir darüber nach, was es bedarf, sodass wir das sind, wovon Jesus Christus geträumt hat, als er die Kirche gegründet hat.

Diese Predigt ist die 2. in der Serie aber die erste, die wir publizieren. Die ganze Serie beruht auf eine Idee von Autor Henri Nouwen und die man mit dem Satz zusammenfassen kann, den man immer wieder in den Evangelien (4 Bücher in der Bibel über das Leben Jesu) vorfindet: "Er nahm das Brot, er segnete es, er brach es, er gab es..." Jede Predigt bezieht sich auf einer dieser Worte: "nahm", "segnete", "brach", gab." In dieser Predigt geht es um das 3. Wort, "gebrochen".

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Das war der Zeugnisvortrag von Stefan und Magdalena Ulrich beim "Liebe und die Sehnsucht nach MEHR" Theologie des Leibes Wochenende im Zentrum Johannes Paul II. am 2.9.2017

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Das war der 3. und letzte Teil in der Mini-Predigtserie "Tough Love". P. George Elsbett LC hat die Predigt gehalten.

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Toughlove ist der Name der neuen Predigtserie im Zentrum Johannes Paul II. In den kommenden drei Wochen wollen P. George Elsbett LC und P. Thiemo Klein LC einen Wesenszug der Liebe nachgehen: dessen Zähigkiet. Das ist die erste Predigt, die P. George Elsbett LC am 10.06.2017 im Zentrum Johannes Paul II. gehalten hat.

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Das war ein Teil des Lobpreises nach der Sonntagsmesse, heute, den 11.6.2017, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien

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Das war die Predigt von P. George Elsbett LC in der BeFree Messe im Zentrum Johannes Paul II. in Wien bei der Pfingstvigil 2017.

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Das ist Teil 6 von der Serie. P. George Elsbett LC hat gepredigt. Inspiration für diese Predigt war ein Ereignis während der Vorbereitungs- und Trainingstage für eine Kanada Expedition von 18 jungen Leuten aus dem Zentrum und darüber hinaus in Juli. Die Expedition ist teil eines neuen entstehendes Outreach Programm "FaithAdventure". Die Lesungen kamen vom 7. Sonntag der Osterzeit (Jahreskreis A)

HINTERGRUND: Ausbrechen aus der Gewohnheit, dem alten Eingeengten und Verstarrten. Quit mit Alltagstrott. Sehnsucht nach MEHR. Freiheit ist ein großes Wort. Doch, verbirgt sich nicht dahinter auch ein großes Verlangen? Nach Größe, nach Weite, nach Selbstbestimmung, nach einem Über-sich-selbst-verfügen-können, nach einer Liebe, die fähig ist sich selbst zu genügen? Nach einem Einsatz des ganzen Ichs? Nach Beziehungen, die Freiheit schenken und nicht in Abhängigkeiten führen?

An den Wochenenden der Osterzeit stellen P. George Elsbett LC und P. Thiemo Klein LC sechs Verhaltensweisen vor, die zur inneren Freiheit führen. Die Impulse werden während den BeFree Messen am Samstag (18.30) und während der Sonntagsmessen (10.30 gehalten. Die Serie beginnt am Sonntag nach Ostersonntag und endet am Sonntag vor Pfingsten.

TITELBILD: Pixabay&Wordswag (eigen)

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Das ist Teil 4 von der Serie. P. George Elsbett LC hat gepredigt. Ressourcen, die ihm bei der Vorbereitung inspiriert haben:

Sonntagslesung für den 5. Sonntag der Osterzeit (Jahreskreis A) Joseph Ratzinger, Gesammelte Schriften, 6/2 Jesus von Nazareth. "Christologische Orientierungspunkte" S. 691-718. Von hier kommen Zitate in der Predigt wie, "Weil das Verlangen nach Freiheit im Wesen des Menschen begründet ist, ist er auch von Anfang an auf der Suche danach, 'wie Gott' zu werden. In der Tat - alles andere ist dem Menschen schlussendlich zu wenig." Siehe aber auch S. 931: "Die Universalität des Heils zwingt den Menschen dazu, das Heil der anderen zu suchen, denn sein Heil liegt im Heil der anderen, sie glücklich zu machen, um glücklich zu sein. Er muss erlösen, um erlöst zu werden." Papst Franziskus, TED Talk in Vancouver, April 2017. Robert Barron, "Evangelizing the Culture" Robert Barron, "The Paradox at the heart of Christianity"

HINTERGRUND: Ausbrechen aus der Gewohnheit, dem alten Eingeengten und Verstarrten. Quit mit Alltagstrott. Sehnsucht nach MEHR. Freiheit ist ein großes Wort. Doch, verbirgt sich nicht dahinter auch ein großes Verlangen? Nach Größe, nach Weite, nach Selbstbestimmung, nach einem Über-sich-selbst-verfügen-können, nach einer Liebe, die fähig ist sich selbst zu genügen? Nach einem Einsatz des ganzen Ichs? Nach Beziehungen, die Freiheit schenken und nicht in Abhängigkeiten führen?

An den Wochenenden der Osterzeit stellen P. George Elsbett LC und P. Thiemo Klein LC sechs Verhaltensweisen vor, die zur inneren Freiheit führen. Die Impulse werden während den BeFree Messen am Samstag (18.30) und während der Sonntagsmessen (10.30 gehalten. Die Serie beginnt am Sonntag nach Ostersonntag und endet am Sonntag vor Pfingsten.

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Das ist Teil 3 von der Serie. P. George Elsbett LC hat gepredigt. Ressourcen, die ihm bei der Vorbereitung inspiriert haben:

Sonntagslesungen für den 3. Sonntag nach Ostern (Jahreskreis A) Robert Barron, Predigt für diesen Sonntag Anne Lamott Unterhaltung at Willow Creek (2. April 2017: podcast)

HINTERGRUND: Ausbrechen aus der Gewohnheit, dem alten Eingeengten und Verstarrten. Quit mit Alltagstrott. Sehnsucht nach MEHR. Freiheit ist ein großes Wort. Doch, verbirgt sich nicht dahinter auch ein großes Verlangen? Nach Größe, nach Weite, nach Selbstbestimmung, nach einem Über-sich-selbst-verfügenkönnen, nach einer Liebe, die fähig ist sich selbst zu genügen? Nach einem Einsatz des ganzen Ichs? Nach Beziehungen, die Freiheit schenken und nicht in Abhängigkeiten führen?

An den Wochenenden der Osterzeit stellen P. George Elsbett LC und P. Thiemo Klein LC sechs Verhaltensweisen vor, die zur inneren Freiheit führen. Die Impulse werden während den BeFree Messen am Samstag (18.30) und während der Sonntagsmessen (10.30 gehalten. Die Serie beginnt am Sonntag nach Ostersonntag und endet am Sonntag vor Pfingsten.

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Ausbrechen aus der Gewohnheit, dem alten Eingeengten und Verstarrten. Quit mit Alltagstrott. Sehnsucht nach MEHR. Freiheit ist ein großes Wort. Doch, verbirgt sich nicht dahinter auch ein großes Verlangen? Nach Größe, nach Weite, nach Selbstbestimmung, nach einem Über-sich-selbst-verfügenkönnen, nach einer Liebe, die fähig ist sich selbst zu genügen? Nach einem Einsatz des ganzen Ichs? Nach Beziehungen, die Freiheit schenken und nicht in Abhängigkeiten führen?

An den Wochenenden der Osterzeit stellen P. George Elsbett LC und P. Thiemo Klein LC sechs Verhaltensweisen vor, die zur inneren Freiheit führen. Die Impulse werden während den BeFree Messen am Samstag (18.30) und während der Sonntagsmessen (10.30 gehalten. Die Serie beginnt am Sonntag nach Ostersonntag und endet am Sonntag vor Pfingsten.

Das ist Teil 1 von der Serie. P. George Elsbett LC hat gepredigt. Ressourcen, die ihm bei der Vorbereitung inspiriert haben:

Sonntagslesungen für den Barmherzigkeitssonntag Jaques Philippe, Interior Freedom Henri Nouwen, Dem Leben neu begegnen – Wege aus der Angst Robert Barron, Faith – what it is and what it isn´t (YoutTube) Edith Stein, einige Ideen aus der Kreuzeswissenschaft

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Entscheidungen können extremst befreiend wirken, besonders nach dem man lange hin und her überlegt hat, wofür man sich überhaupt entscheiden. Und doch. Das heißt noch lange nicht, dass diese Entscheidung wirklich befreit. Was befreit aber wirklich, und wie?

Das war die Predigt bei "Shout out! It`s Easter!" am 8.4.2017 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

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Diese Woche by P. Thiemo Klein „Aufbruch! Wenn alles verkrustet ist? Wenn nichts mehr weitergeht? Wenn man in einer Sackgasse steckt? - oder wenn die Sackgasse Beziehung heißt, oder die Gesundheit, oder das Studium? Aber es geht nicht nur um den einzelnen. Papst Franziskus spricht immer wieder von einer „Kirche im Aufbruch“ Wohin soll sie, sollen wir aufbrechen? & Wie soll denn Aufbruch geschehen? Im eigenen Leben, in unseren Ländern, in Europa, in der Welt?

Diese Fastenzeit präsentiert uns die größte Aufbruchsgeschichte der Menschheitsgeschichte. Und sie ist deine Geschichte, und meine. Über fünf Sonntage hinweg werden Bibelstellen vorgestellt, die zeigen wollen, worin wirklicher Aufbruch besteht und wie er gelingen kann. 1. Sonntag: Die Wüste und der Geist. 2. Sonntag: Der Berg und die Stimme des Vaters. 3. Sonntag: Die Quelle und der Bräutigam. 4. Sonntag: Der Blinde und das Licht. 5. Sonntag: Der Tote und die Herrlichkeit

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„Aufbruch! Wenn alles verkrustet ist? Wenn nichts mehr weitergeht? Wenn man in einer Sackgasse steckt? - oder wenn die Sackgasse Beziehung heißt, oder die Gesundheit, oder das Studium? Aber es geht nicht nur um den einzelnen. Papst Franziskus spricht immer wieder von einer „Kirche im Aufbruch“ Wohin soll sie, sollen wir aufbrechen? & Wie soll denn Aufbruch geschehen? Im eigenen Leben, in unseren Ländern, in Europa, in der Welt?

Diese Fastenzeit präsentiert uns die größte Aufbruchsgeschichte der Menschheitsgeschichte. Und sie ist deine Geschichte, und meine. Über fünf Sonntage hinweg werden Bibelstellen vorgestellt, die zeigen wollen, worin wirklicher Aufbruch besteht und wie er gelingen kann. 1. Sonntag: Die Wüste und der Geist. 2. Sonntag: Der Berg und die Stimme des Vaters. 3. Sonntag: Die Quelle und der Bräutigam. 4. Sonntag: Der Blinde und das Licht. 5. Sonntag: Der Tote und die Herrlichkeit

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„Aufbruch! Wenn alles verkrustet ist? Wenn nichts mehr weitergeht? Wenn man in einer Sackgasse steckt? - oder wenn die Sackgasse Beziehung heißt, oder die Gesundheit, oder das Studium? Aber es geht nicht nur um den einzelnen. Papst Franziskus spricht immer wieder von einer „Kirche im Aufbruch“ Wohin soll sie, sollen wir aufbrechen? & Wie soll denn Aufbruch geschehen? Im eigenen Leben, in unseren Ländern, in Europa, in der Welt?

Diese Fastenzeit präsentiert uns die größte Aufbruchsgeschichte der Menschheitsgeschichte. Und sie ist deine Geschichte, und meine. Über fünf Sonntage hinweg werden Bibelstellen vorgestellt, die zeigen wollen, worin wirklicher Aufbruch besteht und wie er gelingen kann. 1. Sonntag: Die Wüste und der Geist. 2. Sonntag: Der Berg und die Stimme des Vaters. 3. Sonntag: Die Quelle und der Bräutigam. 4. Sonntag: Der Blinde und das Licht. 5. Sonntag: Der Tote und die Herrlichkeit

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„Aufbruch! Wenn alles verkrustet ist? Wenn nichts mehr weitergeht? Wenn man in einer Sackgasse steckt? - oder wenn die Sackgasse Beziehung heißt, oder die Gesundheit, oder das Studium? Aber es geht nicht nur um den einzelnen. Papst Franziskus spricht immer wieder von einer „Kirche im Aufbruch“ Wohin soll sie, sollen wir aufbrechen? & Wie soll denn Aufbruch geschehen? Im eigenen Leben, in unseren Ländern, in Europa, in der Welt?

Diese Fastenzeit präsentiert uns die größte Aufbruchsgeschichte der Menschheitsgeschichte. Und sie ist deine Geschichte, und meine. Über fünf Sonntage hinweg werden Bibelstellen vorgestellt, die zeigen wollen, worin wirklicher Aufbruch besteht und wie er gelingen kann. 1. Sonntag: Die Wüste und der Geist. 2. Sonntag: Der Berg und die Stimme des Vaters. 3. Sonntag: Die Quelle und der Bräutigam. 4. Sonntag: Der Blinde und das Licht. 5. Sonntag: Der Tote und die Herrlichkeit

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„Aufbruch! Wenn alles verkrustet ist? Wenn nichts mehr weitergeht? Wenn man in einer Sackgasse steckt? - oder wenn die Sackgasse Beziehung heißt, oder die Gesundheit, oder das Studium? Aber es geht nicht nur um den einzelnen. Papst Franziskus spricht immer wieder von einer „Kirche im Aufbruch“ Wohin soll sie, sollen wir aufbrechen? & Wie soll denn Aufbruch geschehen? Im eigenen Leben, in unseren Ländern, in Europa, in der Welt?

Diese Fastenzeit präsentiert uns die größte Aufbruchsgeschichte der Menschheitsgeschichte. Und sie ist deine Geschichte, und meine. Über fünf Sonntage hinweg werden Bibelstellen vorgestellt, die zeigen wollen, worin wirklicher Aufbruch besteht und wie er gelingen kann. 1. Sonntag: Die Wüste und der Geist. 2. Sonntag: Der Berg und die Stimme des Vaters. 3. Sonntag: Die Quelle und der Bräutigam. 4. Sonntag: Der Blinde und das Licht. 5. Sonntag: Der Tote und die Herrlichkeit

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Das ist Teil 7 der Serie zum Thema "Significance". Dies ist die Predigt von der #BeFree Messe am Samstag, den 26.2.2017, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

Diese Predigt ist die siebte einer Serie von insgesamt 7 Predigten zum Thema. Start war das Wochenende 14.,15.1. Die Predigten finden jeweils bei der BeFree Messe um 18.30 am Samstag und bei der Sonntagsmesse um 10.30 statt. Ende ist der 26.2.Die Predigtserie „Significance“ ist folgendermaßen gegliedert:Wenn du Significance willst, dann: beanspruche deine Identität (14.,15.1.) suche das Licht, ein Leben in der Wirklichkeit (21./22.1) ergreife die Weisheit Gottes, die Demut heißt (28./29.1) geh in die Tiefe (4./5.2) be strong, be brave ( 11./12.2) strebe nach Vollkommenheit, fliehe den Perfektionismus (18./19.2) werfe Furcht, Scham und Anklage aus deinem Herzen Quellen für meine Gedanken der heutigen Predigt waren: 1. Einige Vorträge der Seek Conference in San Antonio, Texas, Jänner 2017 2. Lesungen des 7. Sonntags im Jahreskreis, Jahr A.

Ich freue mich immer auf Feedback. Die können Sie mir unter gelsbett(@)zjp2.at schicken. Eine gesegnete Woche wünsche euch allen.

Titelfoto: eigen

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Das ist Teil 6 der Serie zum Thema "Significance". Dies ist die Predigt von der #BeFree Messe am Samstag, den 18.2.2017, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

Diese Predigt ist die sechste einer Serie von insgesamt 7 Predigten zum Thema. Start war das Wochenende 14.,15.1. Die Predigten finden jeweils bei der BeFree Messe um 18.30 am Samstag und bei der Sonntagsmesse um 10.30 statt. Ende ist der 26.2.Die Predigtserie „Significance“ ist folgendermaßen gegliedert:Wenn du Significance willst, dann: beanspruche deine Identität (14.,15.1.) suche das Licht, ein Leben in der Wirklichkeit (21./22.1) ergreife die Weisheit Gottes, die Demut heißt (28./29.1) geh in die Tiefe (4./5.2) be strong, be brave ( 11./12.2) strebe nach Vollkommenheit, fliehe den Perfektionismus (18./19.2) werfe Furcht, Scham und Anklage aus deinem Herzen Quellen für meine Gedanken der heutigen Predigt waren: 1. Der Brief von Martin Luther King Jr. vom Karfreitag 1963 aus dem Gefängnis in Birmingham. http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/002863.html 2. Lesungen des 7. Sonntags im Jahreskreis, Jahr A.

Ich freue mich immer auf Feedback. Die können Sie mir unter gelsbett(@)zjp2.at schicken. Eine gesegnete Woche wünsche euch allen.

Titelfoto: eigen

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Das ist Teil 5 der Serie zum Thema "Significance". Dies ist die Predigt von der #BeFree Messe am Samstag, den 11.2.2017, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

Diese Predigt ist die fünfte einer Serie von insgesamt 7 Predigten zum Thema. Start war das Wochenende 14.,15.1. Die Predigten finden jeweils bei der BeFree Messe um 18.30 am Samstag und bei der Sonntagsmesse um 10.30 statt. Ende ist der 26.2.Die Predigtserie „Significance“ ist folgendermaßen gegliedert:Wenn du Significance willst, dann: beanspruche deine Identität (14.,15.1.) suche das Licht, ein Leben in der Wirklichkeit (21./22.1) ergreife die Weisheit Gottes, die Demut heißt (28./29.1) geh in die Tiefe (4./5.2) be strong, be brave ( 11./12.2) strebe nach Vollkommenheit, fliehe den Perfektionismus (18./19.2) werfe Furcht, Scham und Anklage aus deinem Herzen Quellen für meine Gedanken der heutigen Predigt waren: 1. Dieser Impuls von Leah Darrow: https://www.facebook.com/focuscatholic/videos/10155061755394887/ 2. Lesungen des 6. Sonntags im Jahreskreis, Jahr A. 2. Die Predigt von Bishof Robert Barron zum heutigen Tag. 3. Das Schreiben von Papst Paul VI., "Evangelium Nuntiandi": http://stjosef.at/pdf/dok/evangelii_nuntiandi.pdf 4. Der Film "Bourne Identity" mit Matt Damon: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Bourne_Identity_(2002_film)

Ich freue mich immer auf Feedback. Die können Sie mir unter gelsbett(@)zjp2.at schicken. Eine gesegnete Woche wünsche euch allen.

Titelfoto: eigen

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Das ist Teil 4. der Serie zum Thema "Significance". Dies ist die Predigt von der #BeFree Messe am Samstag, den 4.2.2017, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

Wiedereinmal ein Paradox: Äußere Wirksamkeit hängt von innere Tiefe ab. Significance wird nicht durch die eigene Kraft erreicht. Das verlangt ein Umdenken in der Prioritätensetzung und in der Planung des eigenen Terminkalenders. Diese Predigt ist die dritte einer Serie von insgesamt 7 Predigten zum Thema. Start war das Wochenende 14.,15.1. Die Predigten finden jeweils bei der BeFree Messe um 18.30 am Samstag und bei der Sonntagsmesse um 10.30 statt. Ende ist der 26.2.Die Predigtserie „Significance“ ist folgendermaßen gegliedert:Wenn du Significance willst, dann: beanspruche deine Identität (14.,15.1.) suche das Licht, ein Leben in der Wirklichkeit (21./22.1) ergreife die Weisheit Gottes, die Demut heißt (28./29.1) geh in die Tiefe (4./5.2) be strong, be brave ( 11./12.2) strebe nach Vollkommenheit, fliehe den Perfektionismus (18./19.2) wirf Furcht, Scham und Anklage aus deinem Herzen Quellen für meine Gedanken der heutigen Predigt waren: 1. Die Lesungen des 5. Sonntags im Jahreskreis, Jahr A. 2. Die Predigt von Bishof Robert Barron zum heutigen Tag. 3. Das Schreiben von Papst Franziskus über die Freude des Evangeliums: Evangelii Gaudium.

Ich freue mich immer auf Feedback. Die können Sie mir unter gelsbett(@)zjp2.at schicken. Eine gesegnete Woche wünsche euch allen.

Titelfoto: eigen

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Dieser Vortrag von P. George Elsbett LC wurde im Studio von Radio Maria am 2.2.2017 in Wien gehalten. Anlass war der von Radio Maria veranstalteten "Tag der Berufung". Das Thema beschäftigt P. George seit langem. Er hat auch ein Buch zum Thema geschrieben - mehr dazu hier: https://www.wohinberufung.com.

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Das ist Teil 3. der Serie zum Thema "Significance". Dies ist die Predigt von der #BeFree Messe am Samstag, den 28. Januar 2017, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

Der Paradox: Significance wird durch eine radikale Demut erreicht. Die Wiederum resultiert in ein Umbruch der alten Denkmuster und Wahrnehmungsprozesse. Der Umbruch verlangt das "Arm sein vor Gott", wovon die Rede in den heutigen Lesungen aus der Bibel war. Diese Predigt ist die dritte einer Serie von insgesamt 7 Predigten zum Thema. Start war das Wochenende 14.,15.1. Die Predigten finden jeweils bei der BeFree Messe um 18.30 am Samstag und bei der Sonntagsmesse um 10.30 statt. Ende ist der 26.2.Die Predigtserie „Significance“ ist folgendermaßen gegliedert:Wenn du Significance willst, dann: beanspruche deine Identität (14.,15.1.) suche das Licht, ein Leben in der Wirklichkeit (21./22.1) ergreife die Weisheit Gottes, die Demut heißt (28./29.1) sei ein Mann, eine Frau des Reiches (4./5.2) be strong, be brave ( 11./12.2) strebe nach Vollkommenheit, fliehe den Perfektionismus (18./19.2) wirf Furcht, Scham und Anklage aus deinem Herzen Quellen für meine Gedanken der heutigen Predigt waren: 1. Die Lesungen des 4. Sonntags im Jahreskreis, Jahr A. 2. Der Vortrag "Faithful and Intelligent - Part 1" von Bishof Robert Barron. 3. Das Kapitel "Gebet und Gedanken" des Buches "Gottes Clown sein" von Henri Nouwen.

Ich freue mich immer auf Feedback. Die können Sie mir unter gelsbett(@)zjp2.at schicken. Eine gesegnete Woche wünsche euch allen.

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Das ist Teil 2. der Serie zum Thema "Significance". Dies ist die Predigt von der Messe am Sonntag, den 22. Januar 2017, im Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

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Das ist die erste einer Serie von 7 Predigten zum Thema "Significance". Was ist das eigentlich? Und warum sollte sie wichtig sein? Was für eine Bedeutung hat sie für mich? Für die Welt? Es fällt einem gar nicht so leicht, "significance" zu übersetzen. Wichtigkeit, Tragweite, Sinn, Bedeutsamkeit, Größe, Belang, Signifikanz - die treffen es alles irgendwie, aber auch nicht ganz. Was schafft Significance? Was zerstört sie definitiv? Sollte man sie überhaupt suchen? Aus was schöpft sie? Welche Gefahren gibt es da zu vermeiden? Wie wird sie gesteigert? Wie darin wachsen? SIGNIFICANCE ist die neue Predigtserie im Zentrum Johannes Paul II. und will auf diese Fragen Antworten geben. Start ist das Wochenende 14.,15.1. jeweils bei der BeFree um 18.30 und bei der Sonntagsmesse um 10.30. Ende ist der 26.2.

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Wenn man die frohe Botschaft in einem Satz zusammenfassen würde, wie würde der heißen? Heute hat P. George Elsbett LC darüber während der Sonntagspredigt zum Fest "Taufe des Herrn" reflektiert. Gleichzeitig fand heute die erste Taufe im Zentrum statt. Für uns alle, ein großes Geschenk, dass wir als Gemeinde wachsen. Es war für uns auch deswegen so schön, weil der Vater des Kindes selbst erst getauft wurde und hier im Zentrum zur Taufe hin begleitet wurde.

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Nicht jeder ist einfach automatisch empfänglich für das Licht schon. Herodes, ganz Jerusalem geriet in Bewegung, als sie die Geschichte der Weisen aus dem Orient hörten. Zu einer Bewegung Richtung Bethlehem kam es aber nicht. Wieso den eigentlich?

Das war die Predigt von P. George Elsbett LC bei der Messe am Fest von der Erscheinung des Herrn am 6.1.2017 Zentrum Johannes Paul II. in Wien.

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In jedem Augenblick stehen wir zwischen der Fülle göttlichen Lebens und dem Nichts. Wie Leben in der Wirklichkeit und nicht in einer Scheinwelt?

Das war die Predigt von P. George Elsbett LC am 1.1.2017 im Zentrum Johannes Paul II. in Wien

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Esa es la segunda de dos pláticas sobre el tema de la "teología del cuerpo" y el celibato. Las conferencias impartió el P. George Elsbett LC a un grupo de sacerdotes en el verano de 2016.

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Esa es la primera de dos pláticas sobre el tema de la "teología del cuerpo" y el celibato. Las conferencias impartió el P. George Elsbett LC a un grupo de sacerdotes en el verano de 2016.

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Kurz vor Weihnachten bin ich gebeten worden in der Steiermark einen Impuls über die Beichte zu geben. Die Gedanken dafür entstammen meiner Predigt bei ShutUpXmas am 17.12.2016

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Hast du je etwas getan und nachher gefragt, warum um Himmelswillen hab ich den das bloß getan? Dieser Impuls will eine praktische Antwort auf die Frage geben, wie man dieses Phänomen nicht nur verstehen, sondern auch damit umgehen kann.

Das Bild, dass ich in der Predigt bringe verschulde ich Fr. Prentice Tipton, Assistant Pastor in der "Our Lady of Good Counsel Catholic Church" Pfarre, Plymouth, Michigan, USA

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Es gibt viele Menschen, die mich sehr inspirieren. Aber da ist eine Frau, die alle topt. Heute habe ich darüber nachgedacht warum.

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Fragen können sehr mächtig sein, können uns tiefe Erkenntnisse vermitteln, uns helfen etwas aus einer ganz anderen Perspektive zu sehen, uns zu Entscheidungen führen, die wir vorher niemals überlegt haben. Was könnte denn die Frage sein, die das größte Potential für Life Change hat? Um mehr zu erfahren, hören Sie sich diese Predigt von P. George Elsbett LC am 4. Dezember an.

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Das war die Predigt von P. Thiemo Klein LC im Zentrum Johannes Paul II. zum 2. Advent, 2016

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Heute feierten wir im Zentrum Johannes Paul II. den 5. Jahrestag unseres Bestehens. Außerdem war heute der Abschluss vom Jahr der Barmherzigkeit und es ist der sog. "Tag des Regnum Christi". Das hier war der Mitschnitt der Predigt von P. George Elsbett LC

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Das ist der Live Mitschnitt des Vortrags von David Schwarzbauer bei "Er&Sie", ein Outreach Programm vom Zentrum Johannes Paul II. (www.zjp2.at), am 11.11.2016 im Cafe CASPAR in Wien

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Ist der Begriff "Himmel" nicht einfach eine Art und Weise, wie wir uns auf eine Zukunft versuchen zu vertrösten, um uns nicht wirklich mit der Gegenwart auseinanderzusetzen? Wenn es den Himmel wirklich geben würde, wie könnte der wohl aussehen und vor allem, was hat er meinen Leben im hier und jetzt zu sagen? Hört euch den letzten Teil der Predigtserie an, um mehr zu erfahren.

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Ist der Begriff "Himmel" nicht einfach eine Art und Weise, wie wir uns auf eine Zukunft versuchen zu vertrösten, um uns nicht wirklich mit der Gegenwart auseinanderzusetzen? Wenn es den Himmel wirklich geben würde, wie könnte der wohl aussehen und vor allem, was hat er meinen Leben im hier und jetzt zu sagen? Das hier ist Teil 2 der Serie.

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Am 29.10.2016 begann im Zentrum Johannes Paul II. in Wien eine Predigtserie über den Himmel. Ist der Begriff "Himmel" nicht einfach eine Art und Weise, wie wir uns auf eine Zukunft versuchen zu vertrösten, um uns nicht wirklich mit der Gegenwart auseinanderzusetzen? Wenn es den Himmel wirklich geben würde, wie könnte der wohl aussehen und vor allem, was hat er meinen Leben im hier und jetzt zu sagen?

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Hier ist der fünfte Teil der Predigtserie "Basical - Das ABC eines Christen" im Zentrum Johannes Paul II.

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Dieser Vortrag über Theologie des Leibes ist beim Loretto Gebetskreis in Linz aufgenommen worden.

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Was ist deine Vision? Das ist unsere. P. George Elsbett LC sprach über die Vision des Zentrums Johannes Paul II. heute, den 16.10.2016 während der Eröffnungs- und Dankmesse des umgebauten Zentrums

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Hört euch jetzt den vierten Teil der Predigserie "Basical" an. In dieser Messe hat Alina Bachmann Privatgelübde gemacht, darauf wird zu Beginn der Predigt eingegangen.

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Hört euch den dritten Teil der Predigtserie "Basical" an. Diese Predigt wurde im Zentrum Johannes Paul II. in Wien am 8.10.16 bei der BeFree Messe aufgenommen.

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Ein kleiner Einblick in die musikalische Gestaltung der Hl.Messe im Zentrum Johannes Paul II.

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The first homily of the series "Basical". This time in English, because it was delivered during the International Young Professionals Weekend. Foto: pixabay.com/ wordswag

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„Wenn du ein Heiliger sein wirst, dann musst du auch ehrlich einer sein wollen" Dieses Zitat von Mutter Teresa hat mich vor einiger Zeit zum Nachdenken gebracht. Wie wird man heilig, oder wie geht der Weg von den ersten Schritten in der Jüngerschaft bis zu einem Heiligen, der Spuren hinterlässt, der so von Gott erfüllt ist, dass durch ihn oder sie die Macht der Liebe Gottes stark in diese Welt hereinbricht? Wie wird man selbstlos und demütig genug auf diesem Weg, auf dem man oft genug nur sich selbst sucht? Wie wird man zu einem Fenster, das so durchlässig ist, dass Gottes Licht in reiner Lauterkeit hindurchstrahlen kann? Heute fand die 3. Predigt der Serie, „Vom Jünger zum Apostel", die zum Nachdenken über diese Fragen anregen möchte. Der Grundgedanke dabei ist, dass dieser Weg vom einfachen Jünger zum Apostel, von den ersten Schritten hin zu einem Weg der Heiligkeit, zwar echt herausfordernd, aber nicht sehr kompliziert ist. Es handelt sich um ein Dreischritt, jedes Wochenende wollen wir einen dieser Schritte betrachten. Dieses Wochenende haben den letzten Schritt betrachtet.

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Hier ein Eindruck von unserem Lobpreis & Gebetsabend beim Gemeindewochenende vom Zentrum Johannes Paul II.

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„Wenn du ein Heiliger sein wirst, dann musst du auch ehrlich einer sein wollen" Dieses Zitat von Mutter Teresa hat mich vor einiger Zeit zum Nachdenken gebracht. Wie wird man heilig, oder wie geht der Weg von den ersten Schritten in der Jüngerschaft bis zu einem Heiligen, der Spuren hinterlässt, der so von Gott erfüllt ist, dass durch ihn oder sie die Macht der Liebe Gottes stark in diese Welt hereinbricht? Wie wird man selbstlos und demütig genug auf diesem Weg, auf dem man oft genug nur sich selbst sucht? Wie wird man zu einem Fenster, das so durchlässig ist, dass Gottes Licht in reiner Lauterkeit hindurchstrahlen kann? Heute fand die 2. Predigt der Serie, „Vom Jünger zum Apostel", die zum Nachdenken über diese Fragen anregen möchte. Der Grundgedanke dabei ist, dass dieser Weg vom einfachen Jünger zum Apostel, von den ersten Schritten hin zu einem Weg der Heiligkeit, zwar echt herausfordernd, aber nicht sehr kompliziert ist. Es handelt sich um ein Dreischritt, jedes Wochenende wollen wir einen dieser Schritte betrachten. Die Predigt heute fand auf Englisch statt.

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„Wenn du ein Heiliger sein wirst, dann musst du auch ehrlich einer sein wollen" Dieses Zitat von Mutter Teresa hat mich vor einiger Zeit zum Nachdenken gebracht. Wie wird man heilig, oder wie geht der Weg von den ersten Schritten in der Jüngerschaft bis zu einem Heiligen, der Spuren hinterlässt, der so von Gott erfüllt ist, dass durch ihn oder sie die Macht der Liebe Gottes stark in diese Welt hereinbricht? Wie wird man selbstlos und demütig genug auf diesem Weg, auf dem man oft genug nur sich selbst sucht? Wie wird man zu einem Fenster, das so durchlässig ist, dass Gottes Licht in reiner Lauterkeit hindurchstrahlen kann? Heute begann eine dreiteilige Predigtserie, „Vom Jünger zum Apostel", die zum Nachdenken über diese Fragen anregen möchte. Der Grundgedanke dabei ist, dass dieser Weg vom einfachen Jünger zum Apostel, von den ersten Schritten hin zu einem Weg der Heiligkeit, zwar echt herausfordernd, aber nicht sehr kompliziert ist. Es handelt sich um ein Dreischritt, jedes Wochenende wollen wir einen dieser Schritte betrachten. Da ist zu allererst die radikale Annahme dessen, was wir hier das „Prinzip Barmherzigkeit" nennen wollen. In der heutigen Predigt haben wir es das "Commitment to Mercy" genannt. An den folgenden Sonntagen wollen wir dann zwei weitere Schritte anschauen: Gott zuerst und der Einsatz unserer Talente und Fähigkeiten im Dienst an den Nächsten. In den Predigten werden diese Schritte "Commitment to put God first" und "Commitment to Service" genannt.

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