Yuka Nakamura has practiced Buddhist meditation since 1993 in the Theravada, Dzogchen and Zen traditions, and has been trained as a teacher by Fred von Allmen. Living in Switzerland, she teaches meditation and Mindfulness-Based Stress Reduction.
(Meditationszentrum Beatenberg) Citta - unser Herzgeist - hat neben seiner empfindsamen, rezeptiven Seite auch eine aktive, gestaltende Seite. Jede Absicht, die wir formen und in Gedanken, Worten oder Taten umsetzen, hat eine Wirkung und trägt zu unserem Glück oder Leiden bei. Von entscheidender Bedeutung ist, dass wir lernen, zwischen heilsamen und unheilsamen Absichten zu unterscheiden und bewusst die heilsamen Absichten und Geisteszustände zu kultivieren. Geistesschulung bedeutet, dass wir unheilsame Gewohnheitstendenzen nicht weiter füttern und stattdessen heilsame Tendenzen stärken. Dadurch formen wir uns selbst und unser Leben.
(Meditationszentrum Beatenberg) Cittānupassanā, die Kontemplation des Herzgeistes, ist ein wichtiger Teil der Vipassanā-Praxis und das dritte der vier Satipatthanas. Es geht um die Achtsamkeit auf den Zustand des Cittas, die uns erkennen lässt, welche Emotionen, Stimmungen und Kräfte jeweils präsent sind, und wie gefangen oder rein und gesammelt der Geist ist. Der Vortrag geht auf die Schwierigkeiten ein, die das Wahrnehmen von Emotionen erschweren können und zeigt praktische Wege auf, um mit diesen umzugehen.
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Bringing mindful awareness to the mind, emotion, or quality of the mind.
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Mudita is the heart quality that sees and appreciates what is good and beautiful. What makes it difficult to have Mudita and how can we cultivate it?
(Insight Meditation Society - Retreat Center) The insight into the emptiness of all phenomena, the liberates the mind from craving and clinging. In this talk, examples are given of how we can see emptiness.
(Karunahaus) Bodhicitta - der Geist des Erwachens - ist die altruistische Motivation, für das Wohl aller Wesen zu praktizieren und zu erwachen. Diese wunderschöne Motivation befreit die Praxis von Selbstzentrierung und Instrumentalisierung und macht den Geist glücklich. Wir erkennen, dass wir einen wichtigen Beitrag zur Welt leisten können.
(Karunahaus) Leerheit ist einer der wichtigsten, aber auch tiefgründigsten Begriffe im Buddhismus, denn die Einsicht in die Leerheit aller Phänomene befreit den Geist von Anhaftung und Ablehnung. Einfach zu sehen ist die Leerheit sozialer Konventionen. Traditionell wird Leerheit im Sinne der Abhängigkeit von Teilen und der Abhängigkeit von Bedingungen kontempliert.Die Einsicht in die Leerheit zeigt uns einen Mittelweg zwischen den Extremen von Nihilismus und Ewigkeitsglaube auf.
(Karunahaus) Mudita - das dritte der vier Brahmaviharas - wird als Mitfreude, wertschätzende oder selbstlose Freude bezeichnet. Sie ist die Herzensqualität, die das Gute, das Schöne, das Glück wertschätzt - in unserem eigenen Leben und bei anderen. Unser Leben ist reich an Anlässen für Mudita - seien es unsere Lebensumstände, die Schönheit der Natur, ethische, heilsame Handlungen und die Tatsache, dass wir dem Dharma begegnet sind und ihn praktizieren.
(Karunahaus) Die vier edlen Wahrheiten sind die grundlegendste Lehre des Buddhas. Die Wahrheit von dukkha, das Entstehen von dukkha, das Ende von dukkha und der Weg, der zum Ende von dukkha führt. Sie zeigen uns unsere existentielle Situation und unser Potential.
(Karunahaus) Unser Herzgeist - Citta - und seine Zustände sind der Bereich des dritten Satipatthana. Wir üben uns darin, achtsam auf die ganze Welt der Emotionen, Stimmungen, Impulse, Gedanken zu sein. Wie gelingt dies, ohne sich in Emotionen zu verlieren und ohne sie zu verdrängen? Durch diese Praxis gelangen wir zur Einsicht, dass alle diese psychischen Zustände vergänglich und unpersönlich sind.
(Karunahaus) Was brauchen wir um zu erwachen? Fünf wichtige Qualitäten sind die fünf spirituellen Fähigkeiten, die Indriyas: Vertrauen, Energie, Achtsamkeit, Sammlung und Weisheit. Sie alle entwickeln wir in der Praxis und lernen, sie in ein Gleichgewicht zu bringen.
(Karunahaus) Vedana - die Gefühlstönung jeder Erfahrung als angenehm, unangenehm oder weder-noch, hat einen grossen Einfluss auf unser Verhalten und ist oft der Auslöser von Reaktivität. Im Vortrag werden diese Prozesse auf der Basis der Lehrrede über den Pfeil (SN 36.6) besprochen und es wird darauf eingegangen, wie wir mit Vedana praktizieren können.
(Karunahaus) Die vier Verkehrtheiten verdrehen und verzerren unsere Wahrnehmung der Welt und führen zu Leiden und Konflikten. Durch die Praxis von Satipatthana können wir sie auflösen und eine neue, befreiende Art der Wahrnehmung entdecken.
(Karunahaus) Gleichmut ist das letzte der vier Brahmaviharas. Eine wunderbare Qualität von Gleichgewicht, Stabilität und Nicht-Reaktivität, die uns hilft, friedliche Beziehungen zu leben, Konflikte beizulegen und auch angesichts herausfordernder Umstände ruhig zu bleiben.
(Karunahaus) Unser Geist ist die Quelle von Leiden und Glück, deshalb kommt seiner Kultivierung eine grosse Bedeutung zu. Indem wir bewusst heilsame Geistesqualitäten kultivieren, gehen wir in die Richtung von mehr innerem Glück und Frieden. Bhavana - die Kultivierung des Geistes - hat drei Formen: Die Entwicklung ethischen Verhaltens, die Entwicklung heilsamer Geistesqualitäten und die Entwicklung von Weisheit.
(Karunahaus) Metta - Freundlichkeit, Güte - ist eine wunderbare Herzensqualität, die kultiviert werden kann und die den Geist grundlegend transformiert. Welche Wirkungen hat sie und welche Hindernisse können in der Praxis auftreten?
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Introduction to Vedana – the feeling tones - and a guided meditation
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Thoughts often carry the mind away from the present moment. This talk invites you to explore the nature of thoughts and offers five methods to still the distracted mind.
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Settling in and gathering the mind. Mindfulness of body and breathing.
(Karunahaus) Die Lehre über die vier edlen Wahrheiten stellt die Essenz der gesamten buddhistischen Lehren dar. Die vier edlen Wahrheiten weisen auf unsere existentielle Situation als Menschen hin, mit Leiden und Unzulänglichkeit konfrontiert zu sein, und auf unser Potential, dieses Leiden zu überwinden. Sie laden uns ein, uns für unsere eigene Erfahrung zu öffnen - für Schmerz, Leid, Konflikte etc. - und Einsicht in die Ursachen und Bedingungen von Leiden zu gewinnen. Und sie zeigen einen gangbaren Pfad auf, der zum Ende von Leiden führt - zum Erwachen.
(Karunahaus) Um den Weg des Erwachens zu gehen, braucht es die fünf spirituellen Fähigkeiten - die Indriyas: Vertrauen, Energie, Achtsamkeit, Sammlung und Weisheit. Sie ermöglichen es, den Geist absichtsvoll und bewusst auszurichten und zu steuern. Auch wenn sie eine Art Sequenz darstellen - ein minimales Vertrauen ist Voraussetzung, um sich überhaupt auf die Praxis einzulassen - müssen letztlich alle Fähigkeiten in einer ausgewogenen Weise entwickelt werden. Diese Liste und das achtsame Gewahrsein helfen uns zu erkennen, wie stark die verschiedenen Fähigkeiten in uns entwickelt sind und entsprechend darauf zu achten, dass wir die noch weniger entwickelten Fähigkeiten stärken.
(Pauenhof Center) Upekkhā - Gleichmut oder Ausgeglichenheit - ist das vierte und letzte der Brahmavihāras, der himmlischen Verweilzustände. Gleichmut hilft uns, inmitten herausfordernder, schwieriger Umstände innerlich stabil zu bleiben. In Beziehungen zeigt sich Gleichmut als Toleranz für andere Menschen und als die Fähigkeit, zwischenmenschliche Konflikte nicht eskalieren zu lassen. Mit Gleichmut fällt es auch leichter, in Situationen, die jenseits unserer Macht liegen, loszulassen.
(Pauenhof Center) Muditā ist das dritte der vier Brahmavihāras, der himmlischen Verweilzustände. Sie ist die Fähigkeit, sich über das, was heilsam und gut ist zu freuen und es wertzuschätzen - bei sich selbst und bei anderen. Muditā hilft dem Geist, angesichts von Leiden und Herausforderungen im Gleichgewicht zu bleiben. Welche Faktoren stehen der Freude im Weg und wie können wir sie bewusst kultivieren?
(Meditationszentrum Beatenberg) Vergänglichkeit/Sterblichkeit ist ein zentrales Thema im Dharma. Sie ist eine existentielle Tatsache, die uns herausfordern kann und die wir oft vermeiden oder abwehren. In der Praxis wollen wir die vergängliche Natur aller bedingten Phänomene kontemplieren und Einsicht darin gewinnen. Diese Einsicht lässt uns die Kostbarkeit der Dinge erkennen und liebevoll mit anderen Menschen umgehen. Darüber hinaus spornt sie uns zur Dharmapraxis an, erzeugt spirituelle Dringlichkeit und führt den Geist zur Befreiung von Anhaftung.
(Meditationszentrum Beatenberg) Im vierten Satipatthana geht es um die Kontemplation der Erfahrung im Licht des Dharmas und des Pfads. Das Herzstück bildet die Kontemplation der fünf Hindernisse und der sieben Erwachensfaktoren sowie der zu ihnen führenden Bedingungen. Dies ermöglicht ein geschicktes Kultivieren des Geistes.
(Meditationszentrum Beatenberg) In der Kontemplation von Citta geht es um das achtsame Gewahrsein der geistigen Zustände, der Psyche, besonders um das Erkennen, ob unheilsame oder heilsame Zustände im Geist sind. Die eigenen Geisteszustände achtsam wahrzunehmen bedeutet, sie weder zu unterdrücken noch von ihnen überschwemmt zu werden, sondern sie im Gewahrsein zu halten und zu erforschen. Das Akronym RAIN stellt ein nützliches Schema für den achtsamen und weisen Umgang mit den Geisteszuständen dar.
(Meditationszentrum Beatenberg) Vedanā - die Gefühlstönung jeder Erfahrung - hat einen großen Einfluss auf unsere Entscheidungen und Verhaltensweisen und spielt eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Leiden. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich ihrer gewahr zu werden. Ausgehend von der Salla-Sutta, der Lehrrede über den Pfeil, erläutert der Vortrag, wie sich der Geist in Reaktivität verfängt und so weitere Schichten des Leidens hinzufügt. Durch das Verstehen der unbeständigen und bedingten Natur der Vedanās entwickelt der Geist Gleichmut und erlangt Befreiung von diesen reaktiven Mustern.
(Meditationszentrum Beatenberg) Achtsamkeit auf den Körper ist eine wichtige Grundlage der gesamten Praxis. Sie fördert die Entwicklung von Achtsamkeit, Sammlung und Einsicht. Im Vortrag werden drei Satipatthana-Kontemplationen über den Körper vorgestellt: Anatomische Teile, Elemente und Sterblichkeit.
(Seminarhaus Engl) Eine Sichtweise des Selbst, die von einem unabhängig existierenden Selbst ausgeht, führt zu viel Leiden, individuell und kollektiv. Wir können aufwachen zu einer Sichtweise der Verbundenheit und Bezogenheit und erkennen, wie wir durch unsere Gedanken, Worte und Taten an der Ganzheit des Lebens teilhaben und mitgestalten.
(Seminarhaus Engl) Obwohl wir normalerweise von der Existenz eines festen, unabhängigen Selbst ausgehen, lässt sich ein solches nicht finden. Diese Illusion entsteht durch das Anhaften an den fünf Khandhas (Daseinsgruppen), die Identifikation mit dem Körper, den Gefühlstönungen, der Wahrnehmung, den Willensregungen und dem Bewusstsein als 'ich', 'mein' oder 'mein Selbst'. Indem wir erkennen, wie das Selbst geschaffen wird, werden wir frei von einer fixierten Identität.
(Seminarhaus Engl) Einsicht in die Leerheit aller Phänomene zu entwickeln ist zentral in der Dharmapraxis. Sie bedeutet, die Täuschung einer festen, unabhängigen Selbstexistenz zu durchschauen. Im Vortrag werden Beispiele von Leerheit besprochen, die aufzeigen, dass damit die Abhängigkeit von Bedingungen, von Teilen oder vom wahrnehmenden Geist gemeint ist. Die Einsicht ermöglicht einen mittleren Weg zwischen Nihilismus und Eternalismus und eine freiere, spielerischere Haltung zum Leben.
(Karunahaus) Unser Geist kann unser bester Freund oder unser schlimmster Feind sein - je nachdem, ob wir ihn auf das Heilsame oder Unheilsame ausrichten. Dharmapraxis bedeutet, das Heilsame zu kultivieren und zu stärken - wir kultivieren ethisches Verhalten, heilsame Geistesfaktoren und Weisheit. Dadurch säen wir die Samen des Glücks und des inneren Friedens.
(Karunahaus) Die Praxis der Körperachtsamkeit ist das Fundament der Achtsamkeitspraxis. Den Körper achtsam wahrzunehmen und zu erforschen ermöglicht uns einen anderen Zugang und eine andere, gelöstere Beziehung zum Körper als unsere normale, objektivierende Sicht des Körpers. Dies ist der Boden für die Kultivierung von Achtsamkeit, von Sammlung und von Einsicht in die wahre Natur des Körpers.
(Bodhi College) Mudita means appreciative or sympathetic joy and is the third of the four Brahmaviharas, the boundless qualities of the heart and mind. It stands for our ability to appreciate and delight in what is good and beautiful in our own being and in the world. It inspires and uplifts the heart and purifies it from unwholesome states.
(Zentrum Freier Buddhismus Essen) Dies ist der letzte von vier Vorträgen zu Bedingtem Entstehen und der Schlussvortrag des Retreats.
(Zentrum Freier Buddhismus Essen) Dies ist der dritte von vier Vorträgen zu Bedingtem Entstehen und behandelt die Glieder Werden, Geburt, Alter, Krankheit und Tod. Was meinen wir damit und wie manifestieren sie sich in unserem Erleben?
(Zentrum Freier Buddhismus Essen) Dies ist der zweite von vier Vorträgen zu Bedingtem Entstehen und behandelt die Glieder Sechs Sinne, Kontakt, Gefühlstönung, Verlangen und Anhaftung. Was meinen wir damit und wie manifestieren sie sich in unserem Erleben?
(Zentrum Freier Buddhismus Essen) Dieser Vortrag ist der erste von vier Vorträgen zum Bedingten Enstehen und geht auf die Glieder Unwissenheit, Bildekräfte, Bewusstsein und Körper-Geist ein. Was meinen wir damit und wie manifestieren sich diese in unserem Erleben?
(Meditationszentrum Beatenberg) In des Sichtweise des Selbst erleben wir uns als getrennt von der Welt, abgeschnitten und einsam. Durch die Einsicht in die Verbundenheit und Bedingtheit erkennen wir hingegen, wie wir eingewoben sind in ein Gewebe von Ursachen und Wirkungen. Und indem wir die karmischen Gesetzmässigkeiten sehen, erkennen wir, wie unsere Entscheidungen und Handlungen Wirkungen auf uns selbst und andere haben.
(Zentrum für Buddhismus - Bern) Wie entsteht unser Ich-Gefühl? Ein wichtiger Mechanismus ist unsere Tendenz, uns ständig mit anderen zu vergleichen und zu messen. Der Dünkel (mana), der dabei entsteht, also das Gefühl besser, schlechter als oder gleich wie andere zu sein, ist die Quelle von viel Leiden. Der Vortrag behandelt verschiedene Formen von Dünkel aufgrund von Geburt, Wissen, Schönheit u.a. und zeigt Wege auf, wie wir damit praktizieren können.
(Zentrum Freier Buddhismus Essen) Mitgefühl ist eine zentrale Qualität, die wir entwickeln wollen. Es ist nicht nur die angemessenste Antwort auf das Leiden in uns selbst und in anderen, sondern es hat auch die Macht, den Herzgeist zu transformieren. Durch Mitgefühl können wir schmerzhafte Erfahrungen besser halten und geschickter mit ihnen umgehen. Mitgefühl lässt auch innere Klarheit und Raum entstehen, in dem sich tiefe, befreiende Weisheit entfalten kann.
(Zentrum Freier Buddhismus Essen) Was ist Weisheit? Und welche Bedeutung hat sie? Der Vortrag erläutert die drei Formen der Weisheit im Dharma, die sich gegenseitig ergänzen, und gibt Hinweise, wie man die Weisheit in der Meditation geschickt fördern kann.
(Zentrum Freier Buddhismus Essen) Die fünf Hemmnisse sind geistige Zustände, die in der Meditationspraxis häufig auftreten und sie erschweren können. Es ist sehr wichtig, sie zu erkennen und achtsam mit ihnen umzugehen. Statt uns von ihnen behindern zu lassen, wollen wir sie in die Praxis integrieren und mit ihnen arbeiten. Der Vortrag zeigt Wege des Umgangs mit ihnen.
(Gaia House) Dharma Talk: Dancing Between Self and Not Self. One of the discoveries that can open up to us is the discovery that there is not just one, true self, but the arising of many different selves at different times, depending on context, depending on mindstates. We understand the relational and dependent nature of self. This is the middle way between the views of eternalism and annihilationism.
(Gaia House) Dharma Talk: How is our sense of self being created? One major way is our tendency to constantly compare and measure ourselves against others. The conceit (mana) that arises, that is, the feeling of being better than, worse than, or the same as others, is the source of much suffering. The talk discusses different forms of conceit based on birth, knowledge, beauty, etc., and shows ways in which we can practice with it skilfully.
(Meditationszentrum Beatenberg) How can we practise Metta - benevolence - in the midst of our life? Metta can express itself in many ways, as generosity, ethics and kind speech, but also in the way we perceive people, appreciating what is good, and the world, seeing the non-separation and interconnectedness and living from this understanding.
(Meditationszentrum Beatenberg) Die Āsavas - die sogenannten Triebflüsse oder Ströme - halten uns im Kreislauf des Leidens gefangen und beeinträchtigen auch unsere Fähigkeit, uns in einer heilsamen Weise auf die Welt zu beziehene. Im Vortrag werden die drei Triebflüsse (Sinnesfreuden, Werden, Unwissenheit) erläutert.
(Bodhi College) The Satipatthāna Sutta is one of the most famous discourses in the Pali Canon that has informed the practice of Vipassana meditation and mindfulness meditation. The talks give an overview of the whole sutta.
(Meditationszentrum Beatenberg) Im Alltag bieten sich unzählige Gelegenheiten um Metta, die Qualität der Freundlichkeit und des Wohlwollens, zu üben und zu manifestieren. Dazu gehören Gesten der Grosszügigkeit, ethisches Handeln, Freundlichkeit in unseren Worten etc. Letzlich lässt uns Metta die Nicht-Getrenntheit von allen Wesen erkennen und entsprechend handeln.
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Our actions are often driven by unconscious or conflicting intentions. How can we align with wholesome intentions and cultivate wholesome mindstates?
(Insight Meditation Society - Retreat Center) The teaching on the four ennobling truths speaks to our lived experience. It addresses the existential fact of facing suffering, pain, stress, and conflict in our lives and offers a way to understand the causes and conditions that lead to suffering and to the end of suffering. The four ennobling truths can guide us in our practice.
(Meditationszentrum Beatenberg) Unser Alltagsleben ist nicht nur Ausdruck von Metta, welches wir in der Meditation kultiviert haben, sondern auch ein grosses Praxisfeld. Metta kann im Alltag kultiviert werden in Form von Grosszügigkeit, ethischem Verhalten, freundlicher Kommunikation, aber auch durch die Art, wie wir uns selbst und die Welt betrachten - nämlich mit einem Blick für das, was gut ist und mit der Einsicht in unsere Verbundenheit mit allen Wesen.
(Meditationszentrum Beatenberg) Der Vortrag stellt die drei Brahmaviharas neben der liebenden Güte vor: Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut.
(Meditationszentrum Beatenberg) Metta - Freundlichkeit ist eine der wichtigsten Qualitäten, die wir entwickeln wollen. Wie können wir mit den Hindernissen umgehen, die während der Praxis auftauchen?
(Meditationszentrum Beatenberg) Warum praktizieren wir? Was motiviert uns? Wonach streben wir? Der Vortrag geht auf unterschiedliche Vorstellungen des Weges und seines Ziels ein - Nibbana, das Bodhisattva-Ideal, säkulare Vorstellungen etc. Wichtig ist, dass wir für uns klären, was uns anspricht und uns auf einen Weg einlassen.
(Meditationszentrum Beatenberg) Der Buddha betonte die Absicht als Schlüssel zu Glück und Frieden. Oft sind wir uns jedoch der Absichten, die hinter unseren Entscheidungen und Handlungen stehen, nicht bewusst. Basierend auf der Dvedhāvitakka Sutta diskutiert der Vortrag die unheilsamen Absichten von sinnlichem Verlangen, Übelwollen und Grausamkeit und die heilsamen Absichten von Entsagung, liebender Güte und Mitgefühl. Er geht auch darauf ein, wie wir den Geist schulen und transformieren können.
(Meditationszentrum Beatenberg) Im Buddhadharma bezieht sich Karma auf die Absicht, die hinter einer Handlung steht. Sie ist es, die wirksam ist. Der Buddha betonte die Wichtigkeit, unsere Absichten vor, während und nach dem Handeln, Sprechen und Denken stets zu prüfen. Der Vortrag geht auch auf den geschickten Umgang mit Fehlhandlungen ein und die Möglichkeit, sich immer wieder neu auszurichten.
(Meditationszentrum Beatenberg) The Buddha emphasized intention as the key to happiness and peace. However, often we are not aware of the intentions behind our choices and actions. Based on the Dvedhāvitakka Sutta the talks discusses the unwholesome intentions of sensual desire, ill will and cruelty and the wholesome intentions of renunciation, lovingkindness and compassion. It also discusses central aspects of mental cultivation.
(Pauenhof Center) Compassion is a central quality of the heartmind that enables us to meet and to respond to suffering in a skilful way . It is both the ability to deeply resonate with suffering and the motivation to alleviate it - in ourselves and in other beings. Compassion frees the mind from unwholesome mindstates, opens the heart to the interconnectedness with all beings and in this way also supports the unfolding of wisdom.
(Pauenhof Center) Vedana - the feeling tone of every experience - has a huge influence on our choices and behaviours and plays a crucial role in the creation and perpetuating of suffering. For this reason it needs to be recognized and understood. Based on the Salla-Sutta, the sutta about the dart, the talk explores how the mind gets caught in reactivity and thus adds further layers of suffering. It is through the understanding of the impermanent and conditioned nature of Vedana that the mind attains liberation from these reactive patterns and finds equanimity with regard to all Vedana.
(Pauenhof Center) What are the roles of mindfulness - sati - on our path? The talk describes five central functions of mindfulness on the basis of the similes that the Buddha used in the Pali canon. It also touches on the development of sati.
(Meditationszentrum Beatenberg) How can we meet the ecological crises facing our planet without falling into denial, grief or cynicism? Acknowledging the Dukkha can awaken a sense of urgency, samvega, that gives us the energy and courage to rise to the challenge and seek ways of responding skilfully. The talk addresses three areas: Developing wisdom and skills, acting from wisdom and compassion, connecting with others and engaging in our communities and societies.
(Seminarhaus Engl) Durch die Praxis von Vipassana erkennen wir die bedingte und fabrizierte Natur unserer Erfahrung. Wir erkennen, wie jegliche Erfahrung in Abhängigkeit vieler Bedingungen entsteht und gestaltet wird. Ein entscheidender Faktor dabei ist die Sichtweise, durch welche wir unsere Erfahrung betrachten. Im Wissen um diese Bedingtheit können bewusst mit verschiedenen Sichtweisen experimentieren, die zu mehr Freiheit und Glück führen. Im Vortrag werden die Sichtweisen der drei Charakteristika, die Sichtweise der liebenden Güte sowie symbolische, imaginale und mystische Sichtweisen als mögliche Sichtweisen besprochen.
(Seminarhaus Engl) Unsere Wahrnehmung schafft unsere erlebte Welt. Probleme entstehen, wenn wir uns dieser Tatsache erstens nicht bewusst sind und zweitens, wenn die Wahrnehmung in einer leidschaffenden Weise verzerrt ist. Der Vortrag bespricht die vier Verzerrungen, welche unsere gewöhnliche Wahrnehmung kennzeichnen und Leiden verursachen. Durch die Praxis des Satipatthana-Sutta können diese Verzerrungen korrigiert werden.
(Meditationszentrum Beatenberg) Der Vortrag erläutert die Lehre von den Vier Edlen Wahrheiten, der grundlegenden Lehre Buddhas: Die existentielle Tatsache des Leidens, die Ursachen des Leidens, die Möglichkeit, das Leiden zu beenden und der Weg, der zum Ende des Leidens führt.
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Brief description: How can we hold and meet the challenges of our time? Rather than falling into helplessness and despair, we can metabolize our fears and worries into energy and courage, allowing ourselves to be stirred up and to feel a sense of urgency. One specific area of practice is to see through our ways of perceiving and conceiving the world and self. Understanding the dependent and fabricated nature of all experience we can consciously and creatively play with ways of looking that contribute to peace, happiness, and harmony.
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Compassion is a central mental factor that we want to cultivate on the path. It is both the sensitivity to suffering and the wholesome intention and action to alleviate suffering. Compassion frees the heart from unwholesome mindstates temporarily, is the foundation of moral conduct and supports the unfolding of wisdom.
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Trust, faith or confidence is an important quality of mind on our path - enabling us to set out on the path, to engage with the teachings, to keep going even when facing challenges and to open up to the fullness of our experience. What prevents faith and trust and how can it be nurtured and developed?
(Meditationszentrum Beatenberg) The talk discusses the role of perception in creating and shaping our experience and the problems that arise due to our lack of awareness regarding the fabricated nature of awareness and the distortions of perception. It presents a way of practice that involves playing and experimenting with different skilful ways of looking. 1. Seeing in terms of the three characteristics, 2. Seeing through the lenses of goodwill and friendliness, 3. Imaginal, creative and symbolic ways of looking.
(Meditationszentrum Beatenberg) Vertrauen, saddha ist eine wichtige Qualität auf dem Weg, die uns ermöglicht uns auf die Praxis einzulassen und bei Schwierigkeiten dranzubleiben, und sie schenkt uns den Mut, uns für das Unbekannte zu öffnen. Wir können Vertrauen bewusst nähren und zum Wachsen bringen.
(Meditationszentrum Beatenberg) Ausgehend vom Sutta über den Pfeil beleuchtet der Vortrag die zentrale Rolle von Vedana (Gefühlstönungen) und der Reaktion darauf in der Entstehung von Leiden. Indem wir die Vergänglichkeit von Vedana erkennen, gewinnen wir innere Freiheit.
(Zentrum Freier Buddhismus Essen) Durch die Art, wie wir schauen und wahrnehmen, erschaffen wir unsere Welt. Dharmapraxis hilft uns, uns dieses Prozesses gewahr zu werden und weniger in gewohnten, täuschenden Wahrnehmungen gefangen zu bleiben. Und sie eröffnet uns die Möglichkeit bewusst mit Sichtweisen zu spielen und solche Sichtweisen zu wählen, die unseren Herzgeist befreien.
(Zentrum für Buddhismus - Bern) Der Vortrag erläutert verschiedene Formen von Angst und wie wir in der Praxis damit umgehen können.
(Meditationszentrum Beatenberg) Durch die Art, wie wir schauen und wahrnehmen, erschaffen wir unsere Welt. Dharmapraxis hilft uns, uns dieses Prozesses gewahr zu werden und weniger in gewohnten, täuschenden Wahrnehmungen gefangen zu bleiben. Und sie eröffnet uns die Möglichkeit bewusst mit Sichtweisen zu spielen und solche Sichtweisen zu wählen, die unseren Herzgeist befreien.
(Meditationszentrum Beatenberg) Ausgehend vom Sutta über den Pfeil beleuchtet der Vortrag die zentrale Rolle von Vedana (Gefühlstönungen) und der Reaktion darauf in der Entstehung von Leiden. Indem wir Vedana in ihrer Vergänglichkeit erkennen, gewinnen wir innere Unabhängigkeit.
(Meditationszentrum Beatenberg) What are the hindrances that can arise in our practice and how can we work with them skillfully?
(Insight Meditation Society - Retreat Center) Mindfulness plays a central role in the cultivation of the mind. The talk discusses the different functions of mindfulness.